Heutige und historische Gedanken zum Februar 1934
Weshalb braucht es eine breite Erinnerungskultur an die Ereignisse am 12. Februar 1934?
Handelte es sich um ein singuläres, geschichtliches Ereignis oder gibt es Parallelen in der heutigen Zeit?
rotespuren.at/blog/2026/02...
Posts by Rote Spuren - Verein zur Förderung von ArbeiterInnengeschichte
Niemals vergessen – Demokratie schützen
Vor 92 Jahren, am 12. Februar 1934, kämpften sozialdemokratische Arbeiter:innen gegen den Austrofaschismus und für die Demokratie. Der Widerstand der Arbeiter:innenbewegung wurde gewaltsam zerschlagen – viele Menschen verloren dabei ihr Leben.
Augenreiben!
Bei einem Faschingsball im Pongau ist eine Gruppe mit Ku-Klux-Klan-Kutten aufgetreten, eine weitere Gruppe mit NS-Codes wie "SS88", jemand hat einen dunkelhäutigen Gast attackert mit dem Hinweis, für die weiße Gesellschaft zu stehen. Und dann gab's auch noch einen Hitlergrüßer.
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Ermittlungen gegen sechs Beamte am Persmanhof
Ausdauer – die DNA der Demokratie
Die Autorin Solmaz Khorsand betont in dieser Wiener Vorlesung die Unabdingbarkeit und ebenso die Schönheit öder Prozesse, die zur DNA jeder Demokratie gehören sollten, und warnt vor den Schnellschüssen autoritärer „Möchtegernkönige“ und populist. Antidemokratinnen.
Demokratie wird nur solange akzeptiert, solange sie nicht stört?
R. sendet uns einen Hinweis zu einem Artikel im Standard. In diesem “Kommentar der anderen” von Asma Aiad geht es um die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Bevor wir auf diesen Artikel näher eingehen, einige Vorbemerkungen dazu.
Jetzt vormerken.
Alles muss man selber machen – Zur Geschichte der Rätebewegungen. Vorstellung des Buches von Christopher Wimmer. Der Abend ist ein Kooperationsprojekt von Helle Panke e.V., dem Dietz Verlag Berlin und Münzenberg Forum. Mittwoch 21. Januar, 19 Uhr am FMP1.
Widerstandskämpfer, Gewerkschafter und Bildungsfunktionär
30. Josef-Hindels-Symposium 2026
Termin: Freitag, 16. Jänner 2026
Uhrzeit: 15:00 – 18:30 Uhr
Ort: Wiener Bildungszentrum,
1020 Wien, Praterstrasse 25a/Tür 7
U1 Nestroyplatz
Anmeldung unter: markytan@wiener-bildungsakademie.at
WIFAR – das Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung ist ein Verein, bestehend aus ehrenamtlich Mitarbeiter:innen, mit dem Ziel, das audiovisuelle Erbe der österr. Arbeiterbewegung von den Anfangstagen bis heute zu erhalten und einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
#RoteSpuren
Stalag XVII B Krems-Gneixendorf
Inhalt des Artikels
Der Gedenkraum – eine Übersicht von Robert Streibel
Erkundung am ehemaligen Lagergelände mit Karin Böhm
Ein Brief an den Kremser Bürgermeister für Ausschilderung zum Gedenkraum
rotespuren.at/blog/2025/12...
Wir zahlen uns die Pensionen selbst.
"Die sozialen Medien folgen einem voluntaristischen Freiheitsbegriff, der nicht jenem der liberalen Demokratie entspricht. In dieser ist nämlich nicht alles erlaubt, sondern nur, was die Freiheit der anderen nicht unterminiert."
www.derstandard.at/story/300000...
Ein Bildungsauftrag in Sachen Demokratie
Erinnerungsort “Schaltstelle des Terrors”
Eine Ausstellung in der AK-Wien zeigt 30 ausgewählte NS Täter:innen-Biografien
Stalag XVII B Krems-Gneixendorf
Inhalt des Artikels
Der Gedenkraum – eine Übersicht von Robert Streibel
Erkundung am ehemaligen Lagergelände mit Karin Böhm
Ein Brief an den Kremser Bürgermeister für Ausschilderung zum Gedenkraum
rotespuren.at/blog/2025/12...
Der “Deutsche Frühling” in der Wachau
Wie die 1938 neugegründete Winzergenossenschaft Krems sich durch Arisierung die Kremser Sandgrube einverleibt.
Bernhard Herrman und Robert Streibel auf der Spur der Arisierung der Riede Sandgrube.
An der Schwelle zur Freiheit sind 386 Opfer
des Hitler-Faschismus am 6. April 1945 im Kerker
zu Stein niedergemetzelt worden
FÜR FRIEDEN UND FREIHEIT
NIEMALS VERGESSEN1
Bericht von unserer Studienreise
Tabakarbeiter:innen in Stein gegen den Faschismus
Die österreichischen Faschisten verhängten Verwahrungshaft gegen drei Tabakarbeiter aus Stein
Widerstand gegen die Faschisten in Krems im Deutschen Reich
Die Betriebszelle der Austria-Tabakwerke Krems-Stein
Mehr dazu im Blog der Roten Spuren
Eingestickt
Zur Erinnerung an 67 Menschen,
die 1940 in Hartheim ermordet wurden
Ausstellungseröffnung
Mittwoch, 10. Dezember 2025, 18.30 Uhr, hdgö
Excedirende Tabakarbeiterinnen in Stein
Solche Ereignisse und die Geschichte der Tabakfabrik schilderte uns Edith Blaschitz, Assistenzprofessorin und Historikerin an der Uni Krems, bei unserer Führung durch die Ausstellung “Geschichte der Tabakfabrik Stein – zwischen Wohlfahrt und Widerstand“.
Ort ohne Erinnerung – Kaisersteinbruch
Nichts zeugt mehr davon, dass sich hier eines der größten Kriegsgefangenenlager des Deutschen Reichs befand. Nachfahren einstiger Gefangener den Friedhof des ehemaligen Lagers forschen nach Überresten ihrer Geschichte.
Filmvorführung
Das vergessene “Antifaschistische” Mahnmal in Salzburg
Das Mahnmal ist am Platz zwischen den Häuserblöcken und Bäumen so platziert, dass trotzt der tausenden Pendler:innen, die hier täglich vorbeikommen, es kaum wahrgenommen wird.
Besuch des Margarete Schütte-Lihotzky Zentrums
Am 14.11., 10:30 eine Führung von Christine Zwingl, Gründerin des MSL Zentrums. Die Führung dauert 45 – 60 Minuten.
Anmeldung bitte unter steiner@transform-network.net
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Straßenbahner im Widerstand
Dienstag, 28.10.2025 um 18:00, 1230 Wien, Liesinger Platz 3, 2. Stock (direkt am Bahnhof Liesing, früheres Haus der Begegnung)
Roma und Sinti in Salzburg
Während der nationalsozialistischen Herrschaft gab es im „Sammelplatz Maxglan“, einem streng abgeriegelten Gelände- und Gebäudekomplex, ein Zwangsarbeiterlager für die gefangenen Romma und Sinti aus Salzburg und Umgebung.
Im Kampf um die “richtige” Republik
Ein neuer Staat musste her – doch wie dieser aussehen sollte, das war noch auszuhandeln. Norbert Christian Wolf hat sich angeschaut, wie Literat:innen im Herbst/Winter 1918/19 in Wien politisch aktiv wurden und sich in diesen historischen Ereignissen engagierten.
29.08.2025, 22:59:33 / OTS0101 WIDERRUF: Linz (OTS) - Ich habe in meiner Eigenschaft als Landesparteisekretär der FPÖ Oberösterreich im Rahmen einer APA-OTS-Aussendung vom 03.08.2023, die falschen und kreditschädigenden Behauptungen aufgestellt und verbreitet, das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes habe mit wissenschaftlicher Arbeit nichts zu tun und das Oberlandesgericht Wien habe erkannt, dass das DÖW keine wissenschaftlich arbeitende Instanz sei. Ich widerrufe diese Behauptungen hiermit als unwahr. Michael Gruber, FPÖ-Landesparteisekretär Rückfragen & Kontakt FPÖ Oberösterreich
Der oö. FPÖ-Landesparteisekretär Michael Gruber lässt am Freitag um 23 Uhr (!) jene Presseaussendung verschicken, zu der er gerichtlich verpflichtet wurde: Er muss seine diffamierende Behauptung über das @doew.at widerrufen. Na dann helfen wir ihm doch, seinen Widerruf zu verbreiten!
Rosa Hofmann – Näherin und Widerstandskämpferin in Salzburg.
Neben Rosa Hofmann gab es noch weitere Salzburgerinnen, die sich gegen den Nationalsozialismus auflehnten.
Ins Rampenlicht
Persönlichkeiten der SPÖ zu Beginn der Zweiten Republik
In der Sozialdemokratie wirkten nach nach 1945 zahlreiche Persönlichkeiten maßgeblich an der Entwicklung Österreichs mit …
Anmeldung zur Veranstaltung am 16. Oktober 2025, 18:30 Uhr, ÖGB-Verlagsbuchhandlung/ FAKTORY