Posts by peter m.
Der Aufsatz „Alles sagen“ von Schällibaum führt nicht nur sehr verständlich den Begriff der Verschiebung vor, sondern auch - en passant - eine Explikation (s)eines Begriffs der Autopoiesis - der ziemlich genau dem von Peter Fuchs (und nicht Maturanas oder Luhmanns) entspricht.
Naja, es gibt Selbstversuche, die mich optimistisch stimmen.
youtu.be/KT7jz1aAG0I?...
Ehrensache!
Wer die Digitalisierung verstehen will, muss auf ihre kybernetischen Ursprünge schauen, so die These von @annanosthoff.bsky.social in „Kybernetik und Kritik. Eine Theorie digitaler Regierungskunst“. Unser Buchforum versammelt Rezensionen von Wissenschaftler:innen:
www.soziopolis.de/buchforum/ky...
Heute ist das morgen von gestern. Um 11 Uhr also... bis gleich, @sotensional.bsky.social und @pemoe.bsky.social und @christophkappes.bsky.social
Mittwoch abend Online-Vortrag über die Grundgedanken der Individualpsychologie,
Gratiscodes gibt es bei mir.
www.adlerinstitut.org/seminare/ein...
„Die Auseinandersetzung mit der Systemtheorie Niklas Luhmanns schlägt sich nieder in weitreichenden Konzessionen an die Systemtheorie, ohne dass Habermas das Erbe der Ideologie- und Verdinglichungskritik aufgeben möchte“.
Möchte man, in sozialkritischer Gestimmtheit, untersuchen, wie politische, rechtliche etc. Programme & Interessen mit Prozessen der Digitalisierung in (welche, und in welcher Weise) Beziehung treten, sollte man die Systemreferenzen & mögliche Kopplungsmedien klar unterscheiden. (s. Baecker 2026) 1/
Peter Fuchs zu dem, was man damals "Neue Medien" nannte: "Das ‚Ich‘ ist jenseits der Kommunikation ein lärmender Kasper‘. Ein Gespräch“ (1998, in: Bardmann, T.M. (Hrsg.): Zirkuläre Positionen 2. Die Konstruktion der Medien)"
Schon 28 Jahre her, immer noch interessante Fragen/Probleme. 1/
:-)
perfekte Wahl, viel Spaß!
@sotensional.bsky.social, @pemoe.bsky.social, @christophkappes.bsky.social und ich lesen mal wieder, vorgesehenerweise jeden Freitag um 11:15 Uhr, diesen Freitag gehts los, mit Niklas Luhmanns Text "Die neuzeitlichen Wissenschaften und die Phänomenologie".
www.youtube.com/live/q2QaqXQ...
Familie. Mein Enkel kam hier zur Welt :-)
Ein Cappuccino und ein Käsesandwich im Café El Beneficio. Draußen unter‘m Sonnenschirm.
Seit zweieinhalb Monaten bin ich in Mexiko-Stadt, Coyoacán. Heute ist ein Tag wie alle anderen, ein schlapper Montag. Nur Idioten oder Touris laufen durch die Sonne.
#Mexico
Public Sociology … „dass es dabei eben nicht nur darum gehen kann, als Autor:in selbst deutlich zu kommunizieren, wo man sich seiner Sache empirisch sicher ist, wo man weiß, dass man durchaus kontingente Deutungen vornimmt und wo man normativ Stellung bezieht (…)“.
Breites Grinsen. Deine Beschreibung erinnert an Lipstick Traces von Greil Marcus. Bin damals Taxi gefahren in Ddorf, der Hof, die Ratinger. Hey ho, let‘s go!
en.wikipedia.org/wiki/Lipstic...
Luhmann 100 Konferenz in Friedrichshafen. Ich hatte die Freude, das Plakat beizusteuern. See you there. #systemtheorie #luhmann100 #illustration
www.zu.de/lehrstuehle/...
Aktuell erschienen!
Soziologie meets Phänomenologie!
Affektforschung - theoretische Beiträge und empirische Analysen
link.springer.com/book/10.1007...
„Polizei. Prävention. Demokratie.“ — drei Werte in Reihenfolge.
Heidelberg.
Aus der Reihe ‚Starke Eröffnungen‘ (Richard Hönigswald, Grundfragen der Erkenntnistheorie, S. 84).
Spannend. „Autoritäre Einstellungen erscheinen als Pathologie der jeweils anderen …, während sich Teile der bürgerlichen Mitte als im Grunde unbefleckt begreifen, als korrekt, sensibel, moralisch auf der richtigen Seite.“
@annekramer.bsky.social 👋🙂♥️
du darfst faxen. Steht da.
Peter Fuchs (2001): "Nimmt man die Vermutung des Unausgedrückten/Unausdrückbaren aus dem Systembegriff heraus, beraubt man ihn seiner Zukunft. Er unterliegt (und dies lässt sich schon jetzt sehen) der Verknöcherung, der Stockung. 1/
Sehr gerne. :-)
Vergleich Moderne-Post-Nächste Gesellschaft
Christian Schuldt, systemtheoretischer Zukunftsmensch*, wagt die These in „Das nächste ich“ (Velbrueck, 15.3.26), dass in der kommenden Netzwerkgesellschaft sich auch Identität verändert: vom inszenierten Ich zu einem in Beziehung.