✉️ Wirst du dich für die Maasai einsetzen? Werde aktiv → svlint.org/BS-email-unesco
#MaasaiShallNotDie @unesco.bsky.social @worldheritage.bsky.social @icomos.bsky.social
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Posts by Survival International Deutschland
Im Juli tagt das Welterbekomitee. Dies ist ein entscheidender Moment, um Druck auszuüben: Kein Ort sollte den Titel „Welterbe“ tragen, während seine ursprünglichen Bewohner*innen vertrieben und misshandelt werden.
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Die tansanischen Behörden haben willkürliche Verhaftungen vorgenommen, Bewohner*innen geschlagen und gefoltert sowie die medizinische Versorgung eingestellt, um Familien zur Flucht zu zwingen.
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Heute ist #WorldHeritageDay 🎈
Doch für die Maasai gibt es nichts zu feiern. Werde aktiv!
Eine der berühmtesten UNESCO-Welterbestätten der Welt – das Ngorongoro-Schutzgebiet – wird als Vorwand genutzt, um genau jene Menschen gewaltsam zu vertreiben, die es seit Generationen schützen.
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– Llanquiray Painemal bringt Erfahrungen aus der Mapuche-Bewegung und Kämpfen um Selbstbestimmung ein
– Mel beleuchtet, wie koloniale Narrative bis heute in Medien und digitalen Räumen fortwirken
Mehr Infos unter → svlint.org/EW-Berlin
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– Carmen Ibáñez verbindet anthropologische Forschung mit einer kritischen Analyse kolonialer Machtverhältnisse
– Ibrahim Arslan spricht aus der Perspektive eines Überlebenden rassistischer Gewalt und langjähriger Antirassismus-Arbeit
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Welche realen Konsequenzen haben diese Bilder für viele betroffene Menschen bis heute?
Kommt vorbei, um mehr zu erfahren:
🗓 Dienstag, 28. April 2026
🕡 18:30 – 20:30 Uhr
📍ACUD macht neu! Berlin
Unsere Gäste bringen Perspektiven zusammen, die berühren, herausfordern und zum Umdenken anregen: ⬇️
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Koloniale Bilder sind kein Relikt der Vergangenheit – sie leben in Geschichten, Medien und angeblich „harmlosen” Figuren bis heute weiter.
Was macht es mit unserer Wahrnehmung, wenn indigene Menschen immer wieder auf Klischees reduziert werden?
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Teile und kommentiere diesen Beitrag, um deine Unterstützung für die indigenen Völker Brasiliens zu zeigen. ✊
#ATL2026 #DemarcaçãoJá
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In diesem Jahr forderten sie große Konzerne auf, damit aufzuhören, ihr Land zu stehlen und zu zerstören. Ohne ihr Land haben indigene Völker keine Zukunft. Und insbesondere für unkontaktierte Völker gibt es ohne den Schutz ihres Landes keine Überlebenschance.
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Indigene Völker aus ganz Brasilien kamen letzten Woche zum jährlichen „Free Land Camp” in Brasília zusammen. Das Camp findet seit 2004 jährlich statt und ist für die indigene Bewegung Brasiliens eine wichtige Gelegenheit, ihre Kräfte zu einen und zu wachsen.
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🚨 Werde JETZT aktiv. Diese Gesetzesvorlagen könnten im Kongress JEDERZEIT vor den Wahlen im April debattiert werden!
Sage den Politiker*innen in Peru, dass sie diese nicht verabschieden dürfen ➡️ svlint.org/BS-email-peru
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2️⃣ Der zweite Gesetzesentwurf würde ein riesiges Gebiet im peruanischen Amazonasgebiet für Gasprojekte öffnen, genau dort, wo viele unkontaktierte Völker leben.
Diese Gesetzesentwürfe würden verheerende Folgen für die unkontaktierten Völker des Landes haben.
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Die Gesetzesentwürfe werden von rechtsextremen Politiker*innen vorangetrieben, die mit mächtigen Öl-, Gas- und Bergbaukonzernen verbündet sind.
1️⃣ Der erste Gesetzesentwurf würde ALLE Schutzgebiete Perus für Bergbau sowie Öl- und Gasförderung öffnen. In vielen davon leben unkontaktierte Völker.
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‼️ Der peruanische Kongress debattiert derzeit über zwei Gesetzesentwürfe, die, sollten sie verabschiedet werden, Tod und Zerstörung für unkontaktierte indigene Völker bedeuten würden.
Peruanische indigene Organisationen bezeichnen dies als „Auslöschungskampagne”. So schlimm ist die Lage. 🚫
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→ Hol dir die Broschüre kostenfrei unter: escaping-winnetou.de
→ Komm am 28. April zu unserem Event in Berlin: svlint.org/EW-Berlin
Genau deshalb gibt es #EscapingWinnetou.
Unsere Kampagne zeigt, wie tief diese Bilder verankert sind – und welche realen Auswirkungen sie haben.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob wir diese Bilder kennen.
Sondern ob wir bereit sind, sie zu hinterfragen.
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Rassistische Klischees über indigene Menschen sind kein Relikt der Vergangenheit – sie sind Teil unserer Gegenwart.
Ob als Kostüm an Karneval, in ausverkauften Karl-May-Festspielen oder in verzerrten Medienbildern: Immer wieder werden indigene Menschen auf stereotype Rollen reduziert.
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✉️ Setz ein Zeichen und erhöhe den Druck auf die brasilianische Regierung: svlint.org/TW-KawahivaLand
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‼️ Besonders kritisch ist die Lage im brasilianischen Wahljahr: Indigene Gebiete geraten dann noch häufiger ins Visier von Landräuber*innen und Großgrundbesitzer*innen – oft, weil Politiker*innen solche Übergriffe dulden oder sogar indirekt fördern, um Unterstützung zu gewinnen.
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Eliane Xunakalo, Vorsitzende einer indigenen Organisation aus der Region, betont:„Die Demarkierung der Territorien ist eine Überlebensgarantie, denn wir wissen, dass die Bedrohungen unsere Verwandten in Lebensgefahr bringen und sogar zur Auslöschung indigener Völker führen können.“
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Diese Verzögerung hat schwerwiegende Folgen: Immer wieder dringen Landräuber*innen, Holzfirmen und Viehzüchtende in das Gebiet ein. Für ein unkontaktiertes Volk bedeutet das eine existenzielle Bedrohung – bis hin zum Risiko seiner vollständigen Auslöschung.
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Dabei ist die Situation seit Langem bekannt: Die brasilianische Indigenenbehörde bestätigte bereits vor 26 Jahren die Existenz der Kawahiva. Trotzdem verzögert sich die rechtliche Sicherung ihres Landes bis heute – durch Bürokratie, juristische Konflikte und politischen Widerstand.
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In einem aktuellen Schreiben warnen mehrere indigene Organisationen vor einem „konkreten und unmittelbaren Risiko für das physische und kulturelle Überleben“ der Kawahiva. Sie fordern den Nationalen Justizrat Brasiliens auf, dringend einzugreifen.
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#Brasilien: Unkontaktiertes Volk im Amazonasgebiet akut bedroht🚨
Ein isoliert lebendes indigenes Volk im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso ist in unmittelbarer Gefahr. Der Grund: Sein Gebiet – das Territorium Kawahiva do Rio Pardo – wurde bis heute nicht offiziell anerkannt und geschützt.
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Ja, richtig gelesen! In regelmäßigen Abständen bekommst du in unserem Kanal Updates zu allen wichtigen Ereignissen rund um indigene Völker und der Arbeit von #Survival!
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🔗 Lies die vollständige Pressemitteilung hier: survivalinternational.de/nachrichten/14443
🌍 Die Welt und UNESCO dürfen dies nicht ignorieren → teile diesen Beitrag, wenn du zustimmst. #MaasaiLandInMaasaiHands
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In Wirklichkeit ist dies ein grünes Licht für Massenvertreibungen. ⚠️
All dies geschieht in weltberühmten Naturschutzgebieten – wo der Tourismus weiter wächst, während indigene Völker vertrieben werden.
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🐄 sie stellen die Weidewirtschaft der Maasai als tragfähige Lebensweise in Frage
🚫 sie kritisieren die Arbeit von lokalen NGOs, die Maasai-Gemeinden unterstützen
❌ sie fordern die Aufhebung des Rechtes der Maasai auf Leben im Ngorongoro-Schutzgebiet.
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Nun liegen erste Ergebnisse vor. Anstatt Missstände anzuprangern:
🏠 empfehlen die Kommissionen die Fortsetzung der Vertreibungen, auch in der UNESCO-Welterbestätte Ngorongoro und am Lake Natron
🌍 sie beschreiben die Anwesenheit der Maasai als „Belastung für die Umwelt”
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