Nein: Krankheitsgewinn bedeutet ; Patienten haben durch ihr Kranksein Vorteile und halten deswegen unbewusst ihre Krankheitsbilder aufrecht um diese Vorteile nicht zu verlieren.
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»Akteure wie Ahmad Mansour fungieren als Muster-Muslime, die ihren Glaubensgeschwistern eine bejahende Haltung gegenüber dem deutschen Staat vermitteln und vorleben sollen«, schreiben Ilyas Ibn Karim und Jonathan Peaceman.
Also ich habe meinem Sohn einen Fahrradhelm auf dem Roller und auf dem Fahrrad aufgesetzt (trage selber schon seit 40 Jahren einen) , nicht aus Verzweiflung (bin ich nicht) sondern weil er bei Stürzen vor dem Tod und vor lebenslangen Behinderungen schützt:
www.verkehrswacht.de/wissenschaft...
Fahrradhelmpflicht habe ich nichts gesagt, wenn erwachsene Vollidiot*innen ihre Gesundheit riskieren und lieber im Rollstuhl sitzen ist mir das ziemlich egal. Um die Kinder tut es mir leid, die können ja nichts dafür und wenn die ihr ganzes leben leiden tut mir das schon leid. 2/2
Physikalische Tatsache ist das ein Fahrradhelm die Gefahr von Kopfverletzungen um 80% senkt. DAS ist der Grund warum Radfahrer die keinen Helm tragen schlicht Vollidioten sind. Dies umso mehr weil ein Fahrradhelm tragen keinerlei Nachteile oder Opfer mit sich bringt. Und über eine 1/2
In Deutschland gab es im Jahr 2023 etwa 27.400 Alleinunfälle von Radfahrern mit Personenschaden. Dabei wurden 147 Radfahrende getötet, rund 6.400 schwer verletzt und etwa 20.965 leicht verletzt.
Was bei Alleinunfällen (also die Ausnahme) völlig egal ist , dabei schützen die Fahrradhelme nämlich außergewöhnlich gut.
ja UND es zeigt das der Fahrradhelm vor allem bei Alleinunfällen ganz wunderbar schützt (was man gar nicht statistisch zeigen muss weil es halt eine physikalische Tatsache ist)
#Fahrradhelm
www.zeit.de/wissen/gesun...
Übrigens nimmt die Schutzwirkung von Helmen bei hohen Geschwindigkeiten deutlich ab was FÜR einen Fahrradhelm und GEGEN einen Autohelm spricht, wer mit 200 in die Leitplanke brettert ist eh verloren.
Ich fahre nur selten Auto (Taxi wenn überhaupt), habe nämlich keins) . Und ein Helm im Auto würde die Zahl der Kopfverletzungen (die übrigens statistisch nicht einzeln erfasst werden) kaum reduzieren und wenn es so wäre müsste man auch im Auto ein Helm tragen (betrifft mich halt nicht)
Nein die Risiken für alle minimieren, im Auto anschnallen, als Senior der sturzgefährdet ist einen Sturzhelm tragen und beim Fahrradfahren einen Fahrradhelm. Es sei denn man ist ein Vollidiot der nicht versteht das Risiken die ohne Opfer vermiedet werden können auch besser vermieden werden.
Macht Sinn. Wenn ein Sisha Laden oder ein Dönerladen öffnet muss die deutsche Bäckerei schließen. Warum auch immer.
Sogar bei einer geringen Wahrscheinlichkeit schützt man sich wenn es keine Mühe macht, ich z.B. würde ohne Fahrradhelm im Rollstuhl sitzen und wenn ich mich niemals angeschnallt hätte immer noch genauso gesund sein weil mir mit dem Auto nie ein Unfall passiert ist. Schnall mich trotzdem an.
Hast recht da ist eine Kommastelle verrutscht: 0,4 pro Tag 3 in der Woche.
Alle dieser Alleinunfälle sind Alleinunfälle (deswegen heißen sie so)
Ja das ist ein Alleinunfall weil kein anderer Verkehrsteilnehmer beteidigt ist. Möchtest du auch noch regennasse radwege beheizen damit sie trocken sind um jede schwachsinnige Ausrede für den Helmverzicht zu haben?
Ab einem bestimmten Alter würde ich das sogar sehr empfehlen und es wird auch von medizinischen Fachgesellschaften empfohlen. Grade beim Treppensteigen sind Senior*innen mit Helm sehr gut gegen Kopfverletzungen geschützt. Und bei der Gefahr von Ohnmacht sollte der Helm sogar immer aufgesetzt werden
Das Risiko sind Stürze (Alleinunfälle), 4 Tote am Tag, in dem 1% Fahrradhelmland Niederlande mit viel kleinerer Bevölkerung EIN Toter am Tag. Ja und da schützen Helme ganz außergewöhnlich gut vor Tod und Invalidität.
Was bei den häufigen Alleinunfällen völlig egal ist, da sind Autofahrer überhaupt nicht involviert und deren Verhalten vollkommen egal (und da schützen die Helme besonders).
In Deutschland passiert es auch täglich 3 mal das Radfahrer bei ALLEINUNFÄLLEN zu Tode kommen. Und da schützt ein Helm. In den Niederlanden ist es übrigens EINER pro tag, vergleich mal die Bevölkerung und du merkst das die Niederländische Helmquote von 1% doch ein paar Nachteile hat
absolut bescheuert ist. 2/2
Also ich habe im Betrieb einen vorgeschriebenen Helm gatragen, bei dieser "Argumentation" wird übersehen das persönliche Schutzmaßnahmen auch teil des Schutzes sind und das Argument "wir schützen uns persönlich solange nicht bis alle anderen Schutzmaßnehmen perfekt durchgeführt wurden wirklich 1/2
Das Argument werde ich nie verstehen. Ich mein ich fahre nie Auto aber wenn die Verletzungsgefahr wirklich so groß ist würde ich im Auto einen Helm tragen. Wer es als Fahrradfahrer nicht macht ist ganz einfach ein absoluter Vollidiot, ein deutliches mehr an Sicherheit bei keinem einzigen Nachteil.
Die Zahl der tödlichen Kopfverletzungen liegt – je nach Jahr – bei etwa 50 bis 70 Fällen, was rund einem Viertel aller getöteten Radfahrer entspricht. Der weitaus größte Teil dieser schweren oder tödlichen Kopfverletzungen entsteht bei Stürzen ohne Fremdbeteiligung. 2/2
Laut Sicherheitsdaten von VeiligheidNL erleiden jährlich etwa 12 000 bis 15 000 Radfahrende in den Niederlanden Kopf- oder Gehirnverletzungen, die eine Notfallbehandlung erfordern. Davon gelten ungefähr 2 000 bis 3 000 als schwer verletzt. 1/2
Mir hat der Helm geholfen, in der Kurve mit dem Hinterrad wegerutscht und voll auf den Kopf gefallen. Der Helm war hin und ich unverletzt. Ohne Helm würde ich jetzt im Rollstuhl sitzen denke ich mal.
In der Diskussion ging es um Alleinunfälle Fahrradfahrern. Die stürzen nämlich öfter und wenn dann ein älterer Mensch mit schlechten Reflexen mit dem E Bike mit 25km/h mit dem Kopf unbehelmt aufs Pflaster klatscht kann er sich schon mal um einen Pflegedienst kümmern. 1000 machen das in Holland/Jahr