🚄 Weniger Lärm, mehr Effizienz: Neue DLR-Forschungsplattform FuN. Bahnfahrwerke im Maßstab 1:1 testen – mit mechatronischer Spurführung und einzeln gesteuerten Rädern für weniger Verschleiß, geringere Geräusche, mehr Stabilität und neue Möglichkeiten im Zugdesign. ℹ️: s.dlr.de/Forschungspl...
Posts by Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Mirabotics – Next Level Robotic Surface Finishing Die Startup-Initiative Mirabotics des DLR-Instituts für Robotik und Mechatronik zeigt eine Robotertechnologie, mit der Industrieunternehmen komplexe 3D-Oberflächen automatisiert schleifen und polieren können. Bildcredit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Der DLR-Forschungspark Windenergie WiValdi: In der linken Bildhälfte ist die Windenergieanlage OPUS 1 (Enercon E115 EP3 4,26 MW) zu sehen. In der rechten Bildhälfte sieht man das Messmasten-Array, bestehend aus drei meteorologischen Messmasten sowie der Windenergieanlage OPUS 2. Bildcredit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
IMoGer – Innovative modulare Mobilität Made in Germany (Visualisierung) Einsatz des DLR-Fahrzeugkonzepts U-Shift für die städtische Mobilität – Im Forschungsvorhaben IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) soll eine kleine Testflotte von U-Shift-Fahrzeugen und -Kapseln in der Praxis erprobt werden: für den öffentlichen Personennahverkehr und für die Logistik auf der letzten Meile. Bildcredit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Widerstandsfähigere Brennstoffzellen im Schwerlastverkehr Im Forschungs- und Entwicklungsprojekt PEMTASTIC arbeitet das DLR mit der Industrie und der Wissenschaft daran, die Lebensdauer von Membran-Elektroden-Einheiten (MEA) in Brennstoffzellen deutlich zu erhöhen. Im Fokus stehen dabei Anwendungen im Schwerlasttransport. Das Exponat ist am Stand des DLR-Instituts für Technische Thermodynamik zu sehen: Halle 11, Stand E22. Bildcredit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Das DLR ist auf der Hannover Messe!
Vom 20.-24. April 2026, u.a. in Halle 11, Stand D49: Technologien für die Wirtschaft unter dem Motto „Think Tech Forward“. KI, Robotik, Quantencomputing, Energie, Verkehr & Raumfahrt mit Fokus auf Anwendung + Technologietransfer. ℹ️: s.dlr.de/Hannover-Mes...
✈️ Verformbare Flügel im Test
Im DLR-Projekt #morphAIR haben wir klassische Klappen und Querruder durch eine flexible Flügelstruktur mit hyperelastischer Hinterkante ersetzt und erfolgreich im Flug getestet. Eine KI-gestützte Flugregelung reagiert in Echtzeit auf Veränderungen. ℹ️: s.dlr.de/morphAIR
Eis im Untergrund von Utopia Planitia Blick auf zwei kleinere Krater im großen Einschlagsbecken Utopia Planitia auf dem Mars. Ihre Auswurfdecken haben eine spezifische Form, die auf das Vorhandensein von Untergrundeis während des Einschlags hinweisen. Bildcredit: ESA/DLR/FU Berlin CC BY-SA 3.0 IGO
Verzweigte Grabenstrukturen als Hinweis auf einen ehemaligen Ozean? Vertiefungen von bis zu zwei Kilometern Breite und 20 Kilometer Länge überschneiden sich und bilden dadurch ein polygonales Muster. Der Ursprung dieser Gräben ist komplex und deutet möglicherweise auf eine Entstehung unter Wasser hin. Daher könnte es sein, dass das nördliche Tiefland, wozu auch Utopia Planitia gehört, in der Frühgeschichte des Mars ein stehendes Gewässer, möglicherweise sogar einen Ozean beherbergt hat. Bildcredit: ESA/DLR/FU Berlin CC BY-SA 3.0 IGO
Konzentrische Strukturen in einem Krater als Hinweis auf schuttbedeckte Gletscher Diese Ansicht wurde aus dem digitalen Geländemodell und den Nadir- und Farbkanälen der hochauflösenden Stereokamera HRSC an Bord der Raumsonde Mars Express erstellt. Sie zeigt einen 15 Kilometer großen Krater in Utopia Planitia aus der Vogelperspektive, der von dunkler vulkanischer Asche bedeckt und umgeben ist. Er hat in seinem Inneren auffällige konzentrische Muster, die darauf hindeuten, dass Blockgletscher hangabwärts krochen und sich im Zentrum trafen. Bildcredit: ESA/DLR/FU Berlin CC BY-SA 3.0 IGO
Typische oxidierte Marslandschaft und aschebedeckte Regionen in Utopia Planitia Helle Oberflächen auf der linken Seite – bestehend aus dem typischen rötlichen (oxidierten/verrosteten) Marsregolith – gehen in dunkle Oberflächenablagerungen von rechts über. Diese bestehen aus vulkanischen Asche/Sand-Ablagerungen. Bildcredit: ESA/DLR/FU Berlin CC BY-SA 3.0 IGO
🔴🧊 Mars, Eis & ein Einschlagsbecken von 3.300 km Größe
Neue Bilder der DLR-Kamera an Bord von @esa.int Sonde #MarsExpress zeigen die Utopia Planitia. Eine für die Forschung besonders relevante Region auf der Mars-Nordhalbkugel mit einem großen Eisreservoir im Untergrund.
ℹ️: s.dlr.de/marsbilder-z...
Test des Kabinenklimas im Forschungsflugzeug Do 728. Zur Bewertung der Kabinenbelüftung ermöglicht ein interaktives Tool die schnelle Untersuchung von Infektionsszenarien. Das Bild zeigt die Innenansicht einer Flugzeugkabine mit zahlreichen schwarzen Testpuppen auf den Sitzen, aufgenommen entlang des Mittelgangs.
Virtuelle Umgebung des immersiven Kabinen-Labors. Besuchende der Aircraft Interiors Expo 2026 können im vorderen Bereich einer virtuellen Kabinenumgebung eintauchen, um die am DLR entwickelten nutzerzentrierten und kollaborativen Entwurfsmethodiken hautnah zu erleben. Das Bild zeigt eine Person mit VR-Brille vor einer großen Bildschirmwand, auf der eine Flugzeugkabine mit violetten Sitzen und Tischen dargestellt ist.
Wir sind auf der Aircraft Interiors Expo 2026 in Hamburg! ✈️
Am DLR-Stand zeigen wir digitale Methoden für Sicherheit und Ergonomie in den Flugzeugkabinen der Zukunft. Vom 14. bis 16. April findet ihr uns am Stand 6C102 in Halle 6! 📍
Orion und das Europäische Servicemodul (ESM-2) der
@esa.int bringen die Artemis II Crew wieder nach Hause. 🌍 Splashdown ist für 02:07 Uhr MESZ geplant.
Wir wünschen der Besatzung eine sichere und reibungslose Landung!
Livestream der @nasaspaceflight.com ab etwa 00:30 Uhr. ⬇️
Earth getting bigger, seen from cameras on the European Service Module on 10 April, as the Artemis II mission approaches its conclusion. Orion seen on left with a solar array wing across top of the image.
💻 #WatchLive: the final stages of the #Artemis II mission from 23:30 BST/00:30 CEST on youtube.com/watch?v=nfhD...
Expected times in CEST:
🚀01:33 Separation of European Service Module
🌠01:53 Crew Module reentry begins
🪂02:03 Parachute deployment
💦02:07 Splashdown
@exploration.esa.int
Flugzeugentwurf der nächsten Generation mit hochgestreckten Flügeln Hochgestreckte Flügel sind deutlich elastischer als herkömmliche Tragflächen und erfordern intelligente Steuerflächen. Bildcredit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Hochgestreckter Flügel mit multifunktionalen Steuerflächen Neben den klassischen Flugsteuerungsfunktionen mildern aktive Steuerflächen Lasten durch Manöver und Böen im Flug ab. Bildcredit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Im Prüfstand integrierte Steuerflächen Sensoren messen die aktuelle Ausrichtung der Steuerflächen, der Flugsteuerungsrechner ermittelt innerhalb weniger Millisekunden die an die Lasten optimierte Stellung und stellt diese über Aktuatoren in die neue Position ein. Bildcredit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Im sieben Meter langen WISDOM-Prüfstand in Bremen können Forschende bis zu drei Steuerflächen gleichzeitig untersuchen Der Versuchsstand kann in Echtzeit Flugmanöver und Böen simulieren und diese berechneten Luftlasten auf die Flügelflächen aufbringen. Bildcredit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
✈️ Flugzeuge der nächsten Generation schneller in die Luft bringen: Das DLR hat in Bremen einen Prüfstand zur Untersuchung innovativer Steuerflächen von Flugzeugflügeln aufgebaut. Er simuliert Böen und Flugmanöver in Echtzeit und testet bis zu drei Steuerflächen gleichzeitig: s.dlr.de/Flugzeugflge...
Die kürzeste Entfernung der Sonde inkl. Kamera zum Kometen betrug 63 Millionen Kilometer. 😊
Echtfarbenbild von 3I/ATLAS Dieses Foto ist ein durch den roten, grünen und blauen Filter der JANUS-Kamera zusammengesetztes Bild von 3I/ATLAS, aufgenommen aus einer Entfernung von mehr als 180 Millionen Kilometer. Der Komet scheint grün zu leuchten, weil die Gase um den Kern Licht in grünen Wellenlängen aussenden. Hintergrundsterne haben je nach ihrer Temperatur unterschiedliche Farben. Bildcredit: ESA/JUICE/JANUS
Ideale Beobachtungsbedingungen für JUICE Von der Erde aus konnte 3I/ATLAS auf seinem Weg um die Sonne ab Herbst 2025 nicht mehr beobachtet werden – ausgerechnet während der aktivsten und wissenschaftlich interessantesten Kometenphase in Sonnennähe. Dafür konnte die JUICE-Sonde einspringen, die von ihrer Position auf der anderen Seite der Sonne etwa auf Höhe der Bahn des Planeten Venus aus einen guten Blick auf 3I/ATLAS hatte. Der Betriebsplan der JUICE-Mission sieht eigentlich keine wissenschaftlichen Aktivitäten während der interplanetaren Reise zum Jupitersystem vor. Das Projektteam konnte dennoch kurzfristig eine Beobachtungskampagne für einige der Instrumente entwerfen, darunter auch das Kamerasystem JANUS. Bildcredit: ESA/JUICE/JANUS
🔭 Die Bilder zeigen Details der Koma (Staubhülle), Schweif und Jets – so wie bei typischen Kometen aus unserem Sonnensystem. Dabei stammt 3I/ATLAS aus dem interstellaren Raum und war von der Erde in seiner aktivsten Phase unsichtbar. Er wird das Sonnensystem nie wieder kreuzen. (2/2)
🌌 Zufallsbegegnung im All: Die ESA-Sonde JUICE kreuzte auf dem Weg zum Jupiter ungeplant den interstellaren Kometen 3I/ATLAS und nutzte die Chance. ☄️ Die vom DLR mitentwickelte Kamera JANUS wurde aktiviert & lieferte 120 Bilder aus 63 Mio. Kilometer Entfernung. Mehr: s.dlr.de/JANUS-Kamera... (1/2)
German #Graduate #Trainee Programme: Jetzt #Karriere bei @esa.int starten! Das Programm ist für 6️⃣ junge Menschen mit Masterabschluss pro Jahr vorgesehen. Die Ausschreibungen werden demnächst auf der Karriereseite der ESA veröffentlicht. Der Einsatz der Graduates ist ab Herbst 2026 geplant.
Raumfahrt liefert Technologien, die wir auf der Erde nutzen (Medizin, Klimabeobachtung). Viele Instrumente, mit denen wir den Klimawandel verstehen, stammen aus der Raumfahrt. Budgets dafür sind im Vergleich relativ klein, lösen also keine Probleme automatisch, wenn man sie streicht.
Erste Ergebnisse aus NEOFUELS/VOLCAN-Flugtests mit @airbus.com , CFM International und der @unimainz.bsky.social im Fachjournal Nature zeigen: Klimamodelle müssen neu gedacht werden. 💡 Künftig zählen auch Kraftstoffzusammensetzung und Triebwerksdesign. (2/2)
Blick aus der DLR Falcon 20E auf den Airbus A321neo Das Bild zeigt das DLR-Forschungsflugzeug Falcon 20E und den Airbus A321neo während der gemeinsamer Flugtests zur Untersuchung der Emissionen von Magerverbrennung-Triebwerken. Die Messflüge fanden im Rahmen des Projekts NEOFUELS/VOLCAN im Frühjahr 2023 statt. Bildcredit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Messflug der Falcon 20E: Kondensstreifen eines Airbus A321neo Der Blick aus dem Cockpit zeigt, wie das DLR-Forschungsflugzeug Falcon 20E den Kondensstreifen des voranfliegenden Airbus A321neo misst. Links im Bild ist der Nasenmast der Falcon 20E für Windmessungen zu sehen. Bildcredit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Kabine der DLR Falcon 20E mit Messinstrumenten Erfahrene Experimentatoren bedienen während des Flugs die komplexen Messinstrumente an Bord des Forschungsflugzeugs. Bildcredit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Eispartikelsensor unter der Tragfläche der Falcon 20E Mithilfe der unter den Flügeln angebrachten Eispartikelsensoren kann die Anzahl und Größe der Eiskristalle gemessen werden. Hier: Forscherin beim Reinigen der Spiegel des Messinstrumentes. Bildcredit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Weniger Ruß = weniger Kondensstreifen? ✈️☁️
Nicht unbedingt. Messflüge zeigen: Auch bei niedrigen Ruß-Emissionen entstehen viele Eiskristalle, z.B. durch zusätzliche flüssige Partikel aus Kraftstoff und Schmieröl.
Mehr Infos: s.dlr.de/kondensstrei... (1/2)
Artemis II testet erstmals wieder einen Flug mit Menschen zum Mond, inkl. Technik (neues Raumfahrzeug), Navigation und viel mehr Sicherheitsaspekten. Das ist die Basis für spätere Mondlandungen und den Weg Richtung Mars. 🚀
Doch, die gibt es! 🙂 Schon bei Apollo 11 wurde die Erde von der Mondoberfläche aus fotografiert, siehe: science.nasa.gov/resource/apollo-11-missi...
Eine monochrom graufarbene Aufnahme der Sonnenfinsternis, die sich aus Sicht der Orion-Crew ergab. Der Mond sieht wie eine perfekte Kugel aus, weitgehend schwarz, links oben leicht aufgehellt. Um ihn herum blendend weißes Licht, das allmählich ins Schwarz des Alls übergeht, wo einige Sterne und die erwähnten Planeten zu sehen sind. Links ein Teil des Raumschiffs.
Guten Morgen zusammen - hier gleich mal mit einem weiteren Wow-Bild, aufgenommen von der Orion-Bordkamera. Dabei verdeckt der Mond die Sonne. Der helle Punkt direkt rechts unterhalb des Mondes ist Saturn, ganz rechts am Bildrand der Mars.
Die Erde als Sichel mit der runden Seite oben und trotz des offenbar starken Teleobjektivs erkennbar weit weg, überwiegend blau mit weißen Wolken. Im Vordergrund dunkelgrau die von Kratern übersäte Mondoberfläche mit einem leicht gebogenen Horizont, der sich von links nach rechts durchs Bild wölbt.
Eigentlich dieselbe eindrucksvolle Szene wie auf dem ersten Foto. Nur hier längst nicht so stark herangezoomt. So sieht man hier ganze obere Hälfte des Mondes, der zum unteren Bildrand immer dunkler wird. Oben links direkt überm Horizont die blau-weiße Erdsichel.
Einfach nur "wow"!
@NASASpaceflight ongoing coverage: www.youtube.com/watch?v=Fbpd...
The Moon as seen by Artems II on 4 April 2026. Mare Orientale is seen side on as the feature narrow feature on the right limb of the Moon, just past the darker blob of crater Grimaldi.
OK this is cool. The first time humans have seen the whole Mare Orientale on the far side of the Moon with their own eyes. See flic.kr/p/2s5HA2X 🧪🔭
HISTORY MADE!
Orion Integrity and its Crew Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch, and Jeremy Hansen have broken the 56 year old recod set by Apollo 13 and its crew James Lovell, Jack Swigert, and Fred Haise, and have become the humans that have travelled the farthest distance from Earth.
Umgeben vom schwarzen Weltraum die blaue Erde. Da das Sonnenlicht hier von rechts kommt, hat die Erde aus diesem Blickwinkel eine Sichelform, wie man das sonst vom Mond kennt. Neben den Blautönen auch einige weiße Wolkengebiete. Links ragt ein Teil des Raumschiffs ins Bild.
Die Erde - gesehen von Bord des Orion-Raumschiffs aus 70.000 Kilometer Entfernung. Aktueller Screenshot aus dem NASA-Livestream.
Artemis II ist auf dem Weg zum Mond! 🌕 Aber wie schützt sich die Crew im All vor Strahlung? Und können in der Kapsel überhaupt alle gleichzeitig schlafen? 🤔
Anke Pagels-Kerp, Bereichsvorstandsmitglied Raumfahrt im DLR, beantwortet Fragen aus der Community bei ZDFheute live: s.dlr.de/Artemis2-Heute
Wurde bereits erfolgreich repariert: www.nasa.gov/blogs/missions/2026/04/0... 😉
Artemis II ist erfolgreich gestartet. Die SLS-Trägerrakete mit dem Orion-Raumschiff an ihrer Spitze hob um 0:35 Uhr MESZ (18:35 Uhr Ortszeit) vom Startkomplex 39B des Kennedy Space Center der NASA in Florida ab. Planmäßig wurden nach Booster, Stufen und Schutzsysteme abgetrennt. Nach 24 Minuten haben sich die Solarpaneele des Europäischen Servicemoduls ESM entfaltet und mit der Stromversorgung der Orion begonnen. Das Raumschiff führt zunächst in Erdnähe erste Manöver und Flugtests durch, bevor es sich auf die Flugbahn zum Mond begibt. Credit: NASA/Bill Ingalls
🚀 We have lift-off! #ArtemisII ist auf dem Weg zum Mond 🌕
Ein historischer Start, internationale Teamarbeit und modernste Technologie machen diesen Meilenstein möglich. Wir vom #TeamDLR sind stolz, unseren Beitrag zu leisten, um die nächste Ära und Zukunft der Weltraumforschung mitzugestalten.
SLS Start – NASA / Bill Ingalls
Orion-Raumschiff mit ESM auf der Mission Artemis I – NASA
TACHELES – NEUROSPACE
SLS-Rollout – NASA/Aubrey Gemignani
#ArtemisII bringt seit 1972 wieder Menschen zum #Mond – mit Technik aus Deutschland! Das #ESM wurde in Bremen entwickelt & gebaut. Der deutsche CubeSat #TACHELES von @neurospacehiver.bsky.social fliegt mit, bis er in eine eigene Mondumlaufbahn schwenkt & für zwei Jahre Daten sammelt.
@esa.int
Die NASA hat auf folgenden Stream geswitcht: https://www.youtube.com/watch?v=m3kR2KK8TEs
CubeSat TACHELES Der TACHELES-Kleinsatellit der Firma Neurospace aus Berlin fliegt an Bord des Orion-Raumschiffs bei der Artemis-II-Mission mit zum Mond und wird unterwegs freigesetzt und in eine Umlaufbahn gebracht. TACHELES soll voraussichtlich zwei Jahre lang im Orbit bleiben und Daten zur Erde übertragen. Diese dienen dem Startup zur Weiterentwicklung ihres Rover-Systems. Im Fokus steht dabei der Einfluss der Weltraumstrahlung auf die elektrischen Komponenten eines zukünftigen Rovers – insbesondere beim Passieren der beiden strahlungsintensiven Van-Allen-Gürtel zwischen Erde und Mond. Credit: © NEUROSPACE
🛰️ Deutscher Kleinsatellit TACHELES im Mondorbit: Der CubeSat von @dlr-spaceagency.bsky.social testet neue Technologien für zukünftige Rover und untersucht die Auswirkungen von Weltraumstrahlung auf Raumfahrt-Elektronik. Die Daten machen künftige Robotermissionen und bemannte Flüge sicherer. 🌌 (4/4)
Infografik: Das Orion-Raumschiff in der Position an der Spitze der SLS-Rakete Das Orion-Raumschiff besteht aus dem Europäischen Servicemodul ESM sowie der Crew-Kapsel und befindet sich unter dem Launch Abort System an der Spitze der Schwerlastrakete SLS (Space Launch System). Die kleinere Grafik unten rechts zeigt die Orion nach der Separation von der ICPS-Stufe (Interim Cryogene Propulsion Stage) knapp 3,5 Stunden nach dem Start. Die ICPS gibt dem Raumschiff den letzten Schub vor dem Einschalten des Orion-Haupttriebwerks im ESM. Credit: NASA
🚀 Herzstück der Orion: Das European Service Module (ESM) liefert den Hauptantrieb für Flug, Strom, Sauerstoff, Wasser & Temperaturregelung für die Crew. Mit einem deutschem Anteil von 50% bringt erstmals ein nicht-US-amerikanisches System Menschen sicher zum Mond! @dlr-spaceagency.bsky.social (3/4)