Der SVR Wirtschaft sucht für den neuen Standort Berlin eine Ökonomin oder einen Ökonomen mit einem großen Interesse an Wirtschaftspolitik - Schwerpunkt „Öffentliche Finanzen“.
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Hier die Stellenausschreibung: www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/karriere.html
Posts by Ferdinand Fichtner
We are hiring at The Economist.
This is not just any internship. You will be a paid staff member and writer for 6 months.
www.economist.com/finance-and-...
.@hertieschool.bsky.social & IfW Kiel are jointly 🚨 recruiting a Professor of International Economics🚨 (Associate/Full).
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Great opportunity to join Berlin's thriving econ community. No kings here.
Deadline: Sep 30, 2025
Please share widely! #EconSky
Vom 23. bis 29. Juni streicht die #FUBerlin das "E", um zu zeigen, was fehlt, wenn Substanz gestrichen wird. Allein für 2025 sollen die Kürzungen rund 37 Million n uro betragen.
D r B rlin r S nat g fährd t damit L hr, Forschung und
Zukunftssich rh it.
All Infos ➡️ tinyurl.com/aktionswoche...
Poster für das Event „Female Empowerment in Economic Policy“ an der HTW Berlin. Eingeladen sind Mädchen und junge Frauen zum Studieninfotag am 5. Juni 2025 (9:45–11:15 Uhr) zum Bachelor Wirtschaft und Politik. Links Illustrationen junger Frauen, rechts Veranstaltungsinfos und Anmeldelink: https://bwp.htw-berlin.de/studium/feep/
Noch mal mit ALT-Text.
Zu viele alte weiße Männer in der Wirtschaftspolitik? Tun wir was dagegen! Infos: bwp.htw-berlin.de/studium/feep/
We need to talk about Kevin...
... What is good, exaggerated and missing from presumptive Fed chair, Kevin Warsh's views
Plus what on earth is going on with IMF trade forecasts - US tariffs have no effect??
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www.ft.com/content/cb2b...
Here is the video of Olivier Blanchard's NBER Macro Annual retrospective lecture today (Thursday). If the video does not automatically start at the right spot, move the timer to 3:40 (but there's plenty of good stuff before that!). www.youtube.com/live/MJ8kEtn...
This is what Trump's "economists" say about how they calculated the "reciprocal" tariffs. Don[t be fooled by the equation. They commit countless crimes against economics. ustr.gov/issue-areas/... +
US academia is unparalleled in the welfare it creates.
But US academia is now under attack and other countries, like Germany, have to keep the flame alive for a while. It will make them more innovative.
See our guest article in @spiegel.de, translated. 👇
www.hertie-school.org/en/news/allc...
Morgen wird das Finanzpaket seinen letzte Hürde passieren und durch den Bundesrat beschlossen werden. Was für ein Epochenwechsel. Und alles begann mit einem Papier von vier Ökonomen: Clemens Fuest, Michael Hüther, Jens Südekum und Moritz Schularick. 1/4
Wir gehen quasi von langfristigen Durchschnitten aus.
Vermutlich. Wobei einiges auch über Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt laufen kann. Evtl. weiß @krietzler.bsky.social dazu mehr. Für unser Modell ist es vereinfacht gesagt egal, ob Geld in nen kommunalen Radweg oder ne Bundesautobahn investiert wird. So präzis können wir die Effekte nicht trennen.
Die in dem Text formulierte Kritik kann ich aber nicht bewerten!
In unserem Modell spielt es keine Rolle, welche regionale Ebene das Geld ausgibt. Für unsere Ergebnisse ist es also egal, wieviel über die Kommunen oder die Länder oder den Bund läuft. Was das Sondervermögen finanziell für die Kommunen bedeutet hat der MDR zusammengefasst: www.mdr.de/nachrichten/...
Der Deflator schiebt bei uns den Anteil von euren 18% (einschließlich 1/3 Dekarbonisierung) auf 24% hoch.
Ich hab nochmal nachgeschaut: Wir haben die von euch vorgeschlagenen Ausgaben für Dekarbonisierung noch zu einem Drittel in den Wohnungsbau (Energieeffizienz) gebucht. Der Preiseffekt ist nicht so entscheidend. Sorry für die Verwirrung!
Ja, das lässt sich nicht ganz vermeiden. Wir haben unterschiedliche Preisentwicklung bei den Investitionsarten, starten in etwa mit Eurer Aufteilung und halten dann real konstant.
Richtig! €500 Mrd. *zusätzliche* Investitionsausgaben, ca. 1/4 davon in öffentl. WoBau, 2/3 in NichtWoBau und knapp ein Zehntel in öffentl. Ausrüstungen. Wir orientieren uns bei der Aufteilung an @sdullien.bsky.social, @krietzler.bsky.social und M. Hüther: www.imk-boeckler.de/de/faust-det...
@clausmichelsen.bsky.social hat drüben ein paar Gedanken zu unseren Ergebnissen formuliert: x.com/ClausMichels...
@codendahl.bsky.social @schieritz.bsky.social @johanneseber.bsky.social @wirtschaftsdienst.bsky.social @htwberlin.bsky.social
@jakobvw.bsky.social @schularick.bsky.social @clemensfuest.bsky.social @suedekum.bsky.social @monika-schnitzer.com @achimtruger.bsky.social @mfratzscher.bsky.social @holtemoeller.bsky.social @sdullien.bsky.social @sbachtax.bsky.social @bachmannrudi.bsky.social @wolfgangschmidt.bsky.social
Allerdings wehen uns Inflation und steigende Zinsen dann deutlich stärker ins Gesicht: Bei "Deutschlandtempo" ist die Inflation in der Spitze immerhin 0,7 Prozentpunkte höher als ohne Investitionsprogramm; die langfristigen Zinsen klettern um bis zu 0,8 Prozentpunkte. Politisch dann doch heikel!
Nach hinten kommt zwar nicht mehr so viel dazu; auf 10 Jahre liegt das nominale BIP trotzdem gut €1100 Mrd. höher als ohne Programm zu erwarten und um etwa €200 Mrd. höher als im vorher beschriebenen Szenario. Spricht dafür, das Geld schnell in Umlauf zu bringen (ist politisch auch ganz attraktiv).
Für nächstes Jahr würde das ein Plus bei der Wachstumsrate des realen BIP von knapp anderthalb Prozent bedeuten. Könnte die deutsche Wirtschaft gut gebrauchen angesichts Dauerstagnation.
Balkendiagramm mit Zeitprofil "Deutschlandtempo": Jedes Jahr €50 Mrd. zusätzliche öffentl. Investitionen zwischen 2026 und 2035, und beschleunigt steigender BIP-Effekt von 2026: €64,8 Mrd. auf 2035: €185 Mrd.
Interessant auch der Effekt des Zeitprofils: Schafft die Politik im "Deutschlandtempo" ab 2026 pro Jahr €50 Mrd. auf die Straße, kommt kurzfristig ein kräftiger Effekt zustande. Dann liegt das nominale BIP ab nächstem Jahr mehr als €80 Mrd. über dem BIP ohne Programm.
Auf die lange Sicht (über Dekaden) läppern sich auch solche Effekt zusammen; kurzfristig kommt man dadurch nicht in eine neue Welt. Alles in allem bleibt das Programm natürlich trotzdem eine gute Idee. Nur dürfen anderen Sachen - Bildung, Bürokratie - darüber nicht vergessen werden!
Für die Wachstumsrate dürfen die Effekte aber nicht überschätzt werden. Ein guter halber Zehntelprozentpunkt pro Jahr sind drin und beim Potentialwachstum bei vorsichtiger Annahme hinsichtlich der Produktivitätswirkungen der öffentlichen Ausgaben knapp halb so viel.
Gegenwind kommt von steigenden Preisen und höheren Zinsen; die Mehrproduktion ist deshalb preisbereinigt nicht so groß. Knapp €200 Mrd. mehr Güter, wenn man die Preise gedanklich konstant hält. Trotzdem noch ein Plus beim realen Bruttoinlandsprodukt im Durchschnitt der 10 Jahre von ca. 0,5 Prozent.