weil mich das nicht nur ärgert,sondern weil es teil des problems ist: dieser titel tut so als würde er eine debatte öffnen, aber er sie hat längst entschieden, weil er festlegt, worüber gesprochen werden soll, noch bevor irgendein argument überhaupt gelesen wurde. 1/
www.spiegel.de/panorama/kri...
Posts by Fabian Koglin
Ziel ist, dass der ökonomische Druck und die Angst bei den Angestellten vor Jobverlust, selbst bei schlechten Arbeitsbedingungen, so groß wird, dass sie sich alles gefallen lassen und auch ihre eigene Gesundheit hintenanstellen.
Na ja, die Vorschläge dafür liegen ja auf dem Tisch, das passt schon wunderbar menschenfeindlich zusammen:
- Lohnfortzahlung im Krankenfall reduzieren
- Krankengeld kürzen
- Kündigungsschutz aufweichen
- Tagesarbeitszeit auf 12 Std. rauf
- ALG kürzen
- Leute in Bürgergeld noch mehr drangsalieren
Artikelausschnitt: 1. Unternehmensgröße als Kriterium. Ein Konzern mit tausend Mitarbeitern ist nicht dasselbe wie ein Startup. Unter einer klar definierten Schwelle sollte die Option bestehen, Elternzeit abzulehnen. Wer acht Leute hat, überlebt den Ausfall einer Schlüsselposition nicht.
Das hier ist aber auch großes Kino. Da werden Startups vorgeschoben, aber das würde natürlich auch die ganzen schon lange bestehenden Kleinbetriebe (z. B. Handwerksbetriebe) abdecken, in denen viele Arbeitenden-Rechte ohnehin eher als optional angesehen werden.
Elternzeit (unbezahlte Freistellung durch Arbeitgeber) ist ja unabhängig vom Elterngeld (Einkommensersatzleistung des Staates). Wird meist kombiniert, sind aber getrennte Sachen.
wenn entscheidungsträger*innen eines der reichsten länder der welt, alleinerziehenden, die zu 42% von armut betroffen sind, jetzt auch noch den unterhaltsvorschuss kürzen,dann nehmen sie damit bewusst in kauf, dass immer mehr kinder verarmen. 1/
www.der-paritaetische.de/alle-meldung...
Liebe Kolleginnen und Kollegen:
Der Irankrieg hat nicht „die Energiepreise“ erhöht, sondern die für Öl und Gas.
Es werden nicht „die Autofahrer entlastet“, es werden Kosten für den Teil der Bevölkerung reduziert, der einen Verbrenner fährt. Auf Kosten aller anderen.
I’m always curious what people’s favorite fonts are.
Personally, I’ve been a fan of the Alegreya font family for some time, both the serif and sans-serif variants.
Niemand:
Bluesky-User: Hier ein ausführlicher Thread, warum ihr nicht mal kurz erleichtert aufatmen dürft
(My introduction to Old English was more than a decade ago, so I apologize to any actual Medievalists. It’s supposed to mean “I have chest pain. I require help/assistance!”)
ic hæbbe bréostwærc. ic behōfiġe bōte!
I don't know how to explain to the people who pop up when creatives complain about "AI" to say there are legit uses for it just how much they sound like someone saying "Well actually fire is used to make bread" when people are talking about an organized arson ring burning down their fucking houses
CN Zahnarzt
Oh Mann, Wurzelspitzenkappung mit Kieferhöhleneröffnung ist echt nichts, was ich irgendwem wünsche.
Sonst nie große Probleme mit Heilung im Mundraum gehabt, selbst nach Weisheitszähnen, aber das wird seit zwei Wochen nicht richtig besser. 😬
Schlagzeile der Polizeigewerkschaft: Vorstoß aus dem Justizministerium „Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt“ – DPolG warnt vor Entkriminalisierung
Vorsicht: Union, Polizeigewerkschaften und Verkehrsverbände verbreiten Falschinformationen zu einer möglichen Entkriminalisierung von Fahren ohne Ticket!
FAKT: Eine Entkriminalisierung führt *nicht* zu mehr Fahrten ohne Ticket. Das erhöhte Beförderungsentgelt bleibt bestehen, nur Gefängnisstrafen..
Die Bundesregierung hat es nicht geschafft, auch nur ein windelweiches „Maybe don’t do genocide“ rauszubekommen. Das sollte man so schnell nicht vergessen, nur weil es jetzt (erst einmal!) doch keinen Genozid gab.
Es wurde zu Ampel-Zeiten viel darüber geschrieben, wie die erklärt feministische Außenpolitik ihre Ansprüche oft nicht erfüllt hat, aber die derzeitige Vogel-Strauß-Außenpolitik
scheint noch nicht einmal mehr „Nie wieder“ als Anspruch zu haben.
Vor allem: Selbst wenn es irgendein Ergebnis gibt, kann man doch nicht einfach schulterzuckend sagen „Ja, manchmal braucht es halt eine ordentliche Genozid-Drohung, damit man in einem Krieg eine Waffenruhe hinkriegt.“
bluesky is and has always been a posting retirement home for elder millennials
Also natürlich ist „verfickt” als Übersetzungsentscheidung begründbar, aber andere Wörter sind da jetzt nicht „inkorrekt”.
In vielen Fällen ist „beschissen” oder „verkackt” eine gute Übersetzung der Wirkung.
Je nach Kontext können aber auch „verdammt” (etwas schwächer) und „verfickt” (etwas härter) gut passen, oder ein ganz anderes Wort.
Hier wäre „verfickt” für mich etwas zu viel, etwas zu heftig.
„verfickt” kann manchmal eine gute Wahl als Übersetzung für „fucking” sein, relativ oft ist es das aber nicht.
Geht ja nicht nur um 1:1-Übersetzung, sondern auch darum, wie heftig/gebräuchlich/sozialadäquat das Wort in der jeweiligen Sprache ist, also um die Wirkung.
Klugscheißen. Insbesondere zu (vermeintlichen) Grammatik- oder Rechtschreibfehlern.
Too many elevator jokes.
A lot of people seem to think this doesn’t apply to coding because “you can immediately see whether it works or not”, but the thing is that you need to really know your stuff to be sure whether it’s actually working or just superficially seems like it is.
Leaving aside all the ethical issues around AI (and that’s a huge pile), my answer to “Can AI be useful?” continues to be:
You should only ever use AI if you’re already able to do the task without it. Otherwise you have no way of properly judging the output. Then you’ll see how “useful” it is.
Ja, die Meldepflicht selbst (§ 3) wurde nicht geändert, aber halt der § 2, der seit 2011 regelte, dass diese Pflicht nur „im Spannungs- und Verteidigungsfall“ galt – jetzt aber eben immer.
(Ja ja, ich weiß, kein Bundestagsmitglied liest jedes Gesetz, fraktionsinterne Arbeitsteilung bli bla blub, aber wenn immer wieder solche Dinger undiskutiert durchrutschen muss man doch mal festhalten, dass das aktuell nicht so funktioniert, wie eine Demokratie es bräuchte.)
Bisher unwiderlegte These: Die ehrenamtlichen Mitglieder in jedem x-beliebigen Gemeinderat lesen jede Änderung einer Ortssatzung genauer als viele Bundestagsmitglieder die weitreichenden Gesetze, die sie beschließen.