... und wenn ihr selbst euer Projekt vorstellen oder uns auf spannende Promotionen aufmerksam machen wollt: Gerne per DM oder per Mail an redaktion@literaturwissenschaft-berlin.de
Posts by Literaturwissenschaft in Berlin
Auf eine rasante U-Bahn-Fahrt in die Weimarer Republik nimmt uns Franziska Teubert in der zweiten Ausgabe unseres neuen Formats Fragebogen.doc mit, das Berliner Promovierende und ihre Projekte vorstellt.
Theaterstücke von Hakan Savaş Mican sind in zwei neuen Bänden erschienen - wie übersetzen sich die multimedialen und kollaborativ entstandenen Stücke auf die Buchseite? Elliot Douglas war für uns bei der Buchpremiere im Gorki.
Dasselbe gilt übrigens auch für alle anderen Beitragsvorschläge: Wir freuen uns immer über Rezensionen, Veranstaltungsberichte, hochschulpolitische Einlassungen, Projektvorstellungen usw. mit Berlin-Bezug (der thematisch oder personenbezogen sein kann)!
In unserer neuen Serie sprechen Berliner Promovierende über ihre Forschung. Falls ihr mitmachen wollt, gerne DM an mich oder @litwissberlin.bsky.social oder Mail an redaktion@literaturwissenschaft-berlin.de!
Heute startet unser neues Format Fragebogen.doc!🎉
Berliner Promovierende stellen darin sich und ihre Projekte vor - den Anfang macht Charlotte Alex von der HU, die zu care in Britischen Romanen der 1980er schreibt und uns unter anderem verraten hat, wie Corona ihre Arbeit beeinflusst hat.
Eine Kunst des Vergessens sei unmöglich, schreibt Umberto Eco in den 1980ern. Die Jahrestagung der Friedrich Schlegel Graduiertenschule 2025 hat die Frage nach dem Vergessen in der Literatur aufgegriffen und affektive, postkoloniale, digitale Aspekte beleuchtet. Ein Bericht davon jetzt auf LiB.
In unserer Reihe "Drei Sätze" schreibt Sigrid Weigel (@zfl-berlin.bsky.social) über eine Passage von Hannah Arendt, in der ihr Handlungsbegriff deutlich wird – und damit eine Vorstellung von menschlichem Zusammenleben, die heute immer radikaler infrage gestellt wird.
tinyurl.com/4uxkjv6c
Welchen gesellschaftspolitischen Auftrag kann und soll die Literatur haben? Wie können Worte heute wirken – und können sie es überhaupt noch? Eine Veranstaltung @hausfuerpoesie.bsky.social der @baufarbeitung.bsky.social beleuchtete das Verhältnis zwischen Literatur und Politik
tinyurl.com/4a9sm4kj
Eine Veranstaltung der @baufarbeitung.bsky.social im @hausfuerpoesie.bsky.social widmete sich 80 Jahre nach Gründung des DDR-Schriftstellerverbands den Möglichkeiten von Literatur damals & heute. Lukas Zittlau über einen Abend voller unverhofft aufschlussreicher Diskursschleifen
tinyurl.com/4a9sm4kj
Eine Veranstaltung der @baufarbeitung.bsky.social im @hausfuerpoesie.bsky.social widmete sich 80 Jahre nach Gründung des DDR-Schriftstellerverbands den Möglichkeiten von Literatur damals & heute. Lukas Zittlau über einen Abend voller unverhofft aufschlussreicher Diskursschleifen
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Die Soziologin & Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Lenk gehörte zu den wichtigsten Stimmen der Kritischen Theorie, doch ihr Werk ist kaum bekannt. @iphigeniaa.bsky.social über 1 Workshop @centremarcbloch.bsky.social, der sich einer in Vergessenheit geratenen Denkerin widmete.
tinyurl.com/3zwk4mmy
Im Oktober beschäftigten sich Wissenschaftler*innen im Rahmen einer Nachwuchstagung an der @humboldtuni.bsky.social mit dem Zusammenhang zwischen Literatur und (Un)Ordnung. Was dabei herauskam, hat Raphaela Deffner für uns zusammengefasst: literaturwissenschaft-berlin.de/unordentlich...
Wie sich menschliches Lesen und Schreiben von der Sprachverwendung durch LLMs unterscheidet, erklärt Barbara Bausch in unserem neuen Interview. Außerdem geht es um Unlesbarkeit und ihren neuen, interdisziplinären Band "Illegibilities Reflecting Reading".
Um 1920 steht das Kannibalische in der deutschen Literatur hoch im Kurs. Jasmin Köhler analysiert, welche Rolle diese – eigentlich kolonial geprägte – Figur des Anderen nach dem 1. WK spielt & wie darin Fragen nach Eigenem & Fremdem, Identifikation & Abstoßung verhandelt werden. tinyurl.com/bddf26t9
Um 1920 steht das Kannibalische in der deutschen Literatur hoch im Kurs. Jasmin Köhler analysiert, welche Rolle diese – eigentlich kolonial geprägte – Figur des Anderen nach dem 1. WK spielt & wie darin Fragen nach Eigenem & Fremdem, Identifikation & Abstoßung verhandelt werden. tinyurl.com/bddf26t9
Polina Borodina is a Russian playwright living in exile in Berlin. In conversation with Dennis Schep, she talks about protest, censorship, and navigating the cultural landscape in Berlin.
literaturwissenschaft-berlin.de/berlin-syndr...
Protestierende mit Schildern
Etwa 3000 Personen protestieren gerade vor den Senatsverwaltung für Wissenschaft gegen die Sparmaßnahmen des Landes Berlin. Toll, dass wir so viele sind! 👏
Motto: Hochschulen sind #unkürzbar 💪
ℹ️ www.fu-berlin.de/sites/hausha...
Der Berliner Senat will die erst 2024 ausgehandelten Hochschulverträge aufkündigen und 10% des Budgets der Berliner Hochschulen streichen. Wer gegen diesen Kahlschlag und die Streichung von über 20.000 Studienplätze protestieren will, kann hier unterschreiben:
sites.google.com/view/briefge...
In den letzten anderthalb Jahrzehnten mehrten sich Bücher und Filme über ein "jüdisches Berlin". Darin stecken auch Fehl-Erinnerungen und Exotismen. Die Literaturwissenschaftlerin @annaspener.bsky.social nimmt eine kritische Einordnung vor. literaturwissenschaft-berlin.de/berlin-als-j...
Das Cluster „Temporal Communities“, das in den letzten Jahren die Berliner Literaturwissenschaft geprägt hat, wurde nicht verlängert.
Jene Unis, die nun keine Cluster mehr haben, weniger Cluster als zuvor, oder ihren Exzellenzstatus sogar verloren, rutschen von der Exzellenzstrategie direkt in die Existenzangst ab. Bei den MitarbeiterInnen auf befristeten Stellen wird dies besonders der Fall sein…
#ExStra
#IchbinHanna
Heute Morgen sind rd. 70% der Antragsteller*innen aufgewacht mit dem Wissen, dass ihre Projekte und somit Verträge noch ein paar Jahre weiter laufen dürfen. Gleichzeitig geht es rd. 30% heute vermutlich sehr schlecht, da all ihre Ressourcen 'verschwendet' wurden. Bitter. Soli. #ExStra #ExitExzellenz
Diese Formulierung ist für Menschen, deren unter größtem Aufwand erarbeitete Anträge zwar als ausgezeichnet bewertet, aber dennoch (angesichts begrenzter Mittel) nicht gefördert werden, einfach nur bitter. Da geht es um berufliche Existenzen.
Ob dies Pressestelle @wissenschaftsrat.de bewusst ist?
Das Cluster „Temporal Communities“, das in den letzten Jahren die Berliner Literaturwissenschaft geprägt hat, wurde nicht verlängert.
Neuer Look, gleiche Haltung: Relaunch im Juni
Ab Juni erscheint der Wiarda-Blog in neuem Design.
Mit eigener Suchfunktion, mit der Sie durch 10 Jahre Bildung, Wissenschaft und Forschung navigieren können. Der Inhalt bleibt: unabhängig, aktuell, meinungsstark.
Mehr dazu bald auf jmwiarda.de!
Es wird immer peinlicher
Weil wir einige Anfragen bekommen haben: Unser Kalender ist momentan aufgrund von rechtlichen Schwierigkeiten offline. Wir hoffen sehr, dass er bald wieder wie gewohnt zur Verfügung stehen kann.
Liebe auch die Begründung für den Rücktritt: die kommenden Sparmaßnahmen. Chialo waren diese Maßnahmen bislang völlig, wirklich völlig egal. Das muss andere Gründe haben. Bin gespannt was die nächsten Tage so bringen..
Karrierewege in der Wissenschaft Wir verbessern die Arbeitsbedingungen für Forschende, Lehrende und Studierende nachhaltig, machen Karrierewege verlässlicher und bilden dies in der Förderung des Bundes ab. Wir novellieren das Wissenschaftszeitvertragsgesetz bis Mitte 2026. Mindestvertragslaufzeiten vor und nach der Promotion werden wir einführen und Schutzklauseln auf Drittmittelbefristungen ausweiten. Mit einer Mittelbau-Strategie straffen wir die Projektförderung, sorgen grundsätzlich für längere Programmlaufzeiten, setzen Anreize für Departmentstrukturen und zur Entwicklung von Stellenprofilen. Wir bauen das Tenure-Track-Programm aus und verbessern die Rahmenbedingungen für mehr Dauerstellen. Wir wollen den Anteil von Frauen an wissenschaftlichen Führungspositionen weiter erhöhen - wir unterstützen das Kaskadenmodell und verstärken das Professorinnenprogramm. Wir gestalten die Regelungen zur Arbeitszeiterfassung an Hochschulen rechtssicher und praktikabel. Wir schaffen eine Regelung im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG), die Arbeitsverhältnisse während eines Studiums vom Anschlussverbot ausnimmt.
#IchBinHanna im Koalitionsvertrag: das ist (weiterhin) drin!
➡️nachhaltige Verbesserung der Arbeitsbedingungen
➡️verlässlichere Karrierewege
➡️ #WissZeitVG bis 2026
➡️Mindestvertragslaufzeiten
➡️Anreize für Departmentstrukturen
➡️bessere Rahmenbedingungen für mehr Dauerstellen
➡️längere Programmlaufzeiten