Our new blog post by Simon Donig, Dinara Gagarina and Timur Mitrofanov (Herder-Institut): What Algorithms Find in Latvian Exile Newspapers: Songs, Maps, and the Paradoxes of Digital Reading valuepast.hypotheses.org/6505
via @dehypotheses.bsky.social #digitalhistory
Posts by Leibniz-Forschungsverbund "Wert der Vergangenheit"
Text analog zum Post, ergänzt um den Satz "Die einmonatigen Stipendien bieten die Möglichkeit, Forschungen an einem der beteiligten Leibniz‐Institute und Leibniz‐Forschungsmuseen durchzuführen." auf einem bunten SharePic mit drei farbigen Flächen: gelb, orange und grün.
Leibniz Fellowships »Value of the Past«
Der Leibniz‐Forschungsverbund »Wert der Vergangenheit« @valuepast.bsky.social schreibt bis zu sieben Leibniz Fellowships »Value of the Past« aus.
Bewerbungsschluss: 30. Juni 2026
Weitere Infos:
www.leibniz-wert-der-vergangenheit.de/fileadmin/us...
Apply until 30 June for a one month-long fellowship at one of our participating Leibniz Institutes!
click here for the CfA: www.leibniz-wert-der-vergangenheit.de/fileadmin/us...
Eine schöne Gelegenheit für einen intensiven Forschungsaufenthalt und neue Perspektiven 👇
Die Leibniz Fellowships „Value of the Past“ sind jetzt ausgeschrieben.
📅 Bewerbungsschluss: 30.06.2026
Bewerben Sie sich bis zum 30.6 für ein einmonatiges Fellowship an einem unserer Institute - u. a.
@zfl-berlin.bsky.social @leibniz-ifz.bsky.social @zzfpotsdam.bsky.social @leibnizlib.bsky.social
@zmo-berlin.bsky.social @dubnow.bsky.social @prif.org @idsmannheim.bsky.social @iwmtue.bsky.social
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As Parts I and II have shown, inherited political idioms in Iran have become unreliable under the weight of state violence. Grief and refusal have therefore been rerouted into the body and, as Part III argues, into vernacular repertoires.
#Iran
When the state saturates inherited words with the memory of its violence, those words become unreliable as public idioms of grief and resistance. Part I traced that damage at the level of inherited idioms; Part II follows its rerouting into the body, through which grief is carried and made public.
📖In the aftermath of the January 2026 massacres in #Iran, our latest blog contribution asks how grief and political refusal find a voice when inherited idioms can no longer be fully trusted.
The article is the first of three by Mina Khanlarzadeh our Leibniz Fellow at @zfl-berlin.bsky.social 👇
Schwarz-weißes Luftbild einer mehrspurigen Straße, die sich gerade durch eine bewaldete Landschaft zieht. Links sind Abzweigungen und freie Flächen zu sehen, rechts dichter Wald. Darüber liegt ein grafisches Layout mit kreisförmigem Bildausschnitt und violetten Designelementen. Titel im Bild: „Repurposing Infrastructure: Working with the Material Past“.
#Lesetipp 📚 | Wie wird Infrastruktur aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs heute genutzt? Dazu forscht Historikerin Izabel Paszko am #DHIWarschau.
🔗 Jetzt mehr erfahren auf dem Blog des Leibniz-Forschungsverbunds @valuepast.bsky.social: valuepast.hypotheses...
Sabine Stach spricht mit Achim Saupe auf der Leipziger Buchmesse über ihr Buch "Original Ostblock. Der Staatssozialismus in touristischen Stadtführungen". Erschienen im Wallstein Verlag 2025. 17.00 Uhr, Halle 4, auf der Donaubühne. Es geht auch u.a. um Bratislava!
📖Out now! Heute ist Band 13 unserer Reihe "Wert der Vergangenheit" bei @wallsteinverlag.bsky.social erschienen. Der von Falko Schmieder (@zfl-berlin.bsky.social) herausgegebene Sammelband widmet sich der Historisierung Reinhart Kosellecks und ist in Print sowie im Open Access verfügbar 👇
Die von uns geförderte Sonderausstellung "Fremde Freunde" in Eisenhüttenstadt läuft noch bis zum 7. Juni. Mittlerweile ist auch der Ausstellungskatalog erschienen. U.a. mit Kommentaren von @katharinawarda.bsky.social und @poutrusicke.bsky.social
📖 Our fellow Izabela Paszko (DHI Warschau) examnines the hidden history of infrastructures from National Socialist times and their continued use. 👇
Andreas Ludwig veröffentlichte 2024 ein Buch zur Praxis des Sammelns der Gegenwart in Museen. Es ist auch im Open Access verfügbar.
www.wallstein-open-library.de/978383535590...
Podiumsdiskussion mit Beatrice Wichmann (Sammlungsleiterin DTM), Maren Richter (Kuratorin der Sonderausstellung), Andrea Wieloch (Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation, Halle), Andreas Ludwig (Historiker; Autor von „Geschichte von morgen. Über das Sammeln von Gegenwart in historischen Museen“, 2024) und Dorothea Volz (Direktorin DTM). (v.l.n.r.)
Das Podiumsgespräch "making COLLECTION. Ereignisse ausstellen - Gegenwart sammeln" fand am 2. März 2026 im Rahmen der Ausstellung "making THEATRE" am Deutschen Theatermuseum München (DTM) statt. Mit dabei war unser Kollege Andreas Ludwig (@zzfpotsdam.bsky.social)
Cover des Buches von Sabine Stach: "Original Ostblock. Der Staatssozialismus in touristischen Stadtführungen" (Wallstein 2025)
Donnerstag, 19. März 2026, 17:00–17:30 Uhr Ort: Donau-Bühne (Halle 4, D300/C301) Original Ostblock. Der Staatssozialismus in touristischen Stadtführungen Autorin Sabine Stach (GWZO) im Gespräch mit Achim Saupe (ZZF) Geschichte wird zunehmend als Erlebnis konsumiert. Für den Geschichtstourismus gilt dies in besonderem Maße. Doch was passiert konkret, wenn lokale oder nationale Vergangenheit an ein auswärtiges, internationales Publikum verkauft wird? Dieser Frage geht die Kulturwissenschaftlerin Sabine Stach anhand eines zentralen touristischen Formats nach: Der Stadtführung. Am Beispiel der immer beliebteren »communism tours« hat sie untersucht, wie das Erbe des Kalten Kriegs in Warschau, Prag und Bratislava für Tourist*innen gedeutet und als authentisches Erlebnis inszeniert wird. Veranstalter: GWZO
Sabine Stach (GWZO) stellt gemeinsam mit unserem Koordinator Achim Saupe (@zzfpotsdam.bsky.social) ihr Buch "Original Ostblock" auf der #LeipzigerBuchmesse vor.
📍Donau-Bühne (Halle 4, D300/C301)
🕔19.3.2026, 17:00-17:30 Uhr
Ihr Buch erschien 2025 in unserer Reihe beim @wallsteinverlag.bsky.social
Im letzten Beitrag unserer Serie zum kolonialen Erbe fragen Stefanie Bach und Kevin Breß: Sind ethnologische Museen „dekoloniale Erinnerungsorte“? valuepast.hypotheses.org/6161
@dehypotheses.bsky.social
Neuer Beitrag in unserere Blogreihe zum kolonialen Erbe vor Ort 👇
Merle Bode von 'Decolonize Cologne': How to decolonize? Konzept einer kritischen Stadtführung zu postkolonialen Perspektiven auf Köln
@dehypotheses.bsky.social
Ich habe für @valuepast.bsky.social einen Beitrag über "Koloniales Erbe und 'Postkoloniale Angst'" geschrieben: valuepast.hypotheses.org/6113
Bismarck-Denkmal in Hamburg-Altona. Es wurde im Zuge der Black-Lives-Matter Proteste mit roter Farbe beschmiert. Foto: Kim Todzi.
Neu auf unserem Blog: @kim-todzi.de (@uni-hamburg.de) über die umkämpfte Aufarbeitung des kolonialen Erbes vor Ort.
valuepast.hypotheses.org/6113
via @dehypotheses.bsky.social
Wie das koloniale Erbe vor Ort die raumzeitliche Neubewertung von Vergangenheit(en) herausfordert: Sebastian Dorsch leitet mit diesem Beitrag die Reihe “Gegenwärtige Vergangenheit im Zeitalter globaler Krisen: Koloniales Erbe vor Ort” ein.
@dehypotheses.bsky.social
#kolonialesErbe
📖 After the beginning of Russia's full-scale invasion of Ukraine, Finland joined NATO. Our Fellow Olena Podvorna (@prif.org) analyses the Russian strategic narrative towards the new membership 👇
valuepast.hypotheses.org/5799
@dehypotheses.bsky.social
Our book is out today! 🎉
"Cultural Landscapes of Energy" adds a historical perspective to current debates on energy transition by bringing together conflicting histories around work, habitation and leisure in landscapes impacted by energy production across Europe.
Über das Exilleben in Berlin handelt der vierte Beitrag der Blogserie vom Dichter und Verleger Dmitri Strozew.