Ich werde kommen und freue mich darauf und darüber!
Posts by Andrea Löw
Wenn ihr mehr über das Warschauer Getto, die dort Eingeschlossen und ihren Widerstand lesen wollt, empfehle ich euch diesen Band, den ich vor einigen Jahren gemeinsam mit @markusroth.bsky.social geschrieben habe:
www.chbeck.de/loew-roth-wa...
Briefmarken Mai 2026 (Ausgabetag: 7. Mai) Eva Mamlok 1918–1944 Sonderpostwertzeichen-Serie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“
Briefmarken Mai 2026 (Ausgabetag: 7. Mai) Eva Mamlok 1918–1944 Sonderpostwertzeichen-Serie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“
Sonderpostwertzeichen-Serie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ Eva Mamlok Eva Mamlok (1918–1944) wächst in Berlin-Kreuzberg als Tochter einer jüdischen Weinhändlerfamilie auf. Früh engagiert sie sich politisch, ist Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend SAJ. Überliefert ist, dass sie als kaum Vierzehnjährige auf das Dach des Warenhauses Tietz am Halleschen Tor die Parole „Nieder mit Hitler!“ schreibt. Ende November 1934 wird Eva Mamlok festgenommen, als sie Blumen am Grab von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht niederlegt. Als „staatsfeindlich“ kommt sie in „Schutzhaft“ und wird fast ein halbes Jahr im Frauenkonzentrationslager Moringen inhaftiert. Kurz nach ihrem 17. Geburtstag wird sie im Mai 1935 entlassen. Ab 1940/41 muss Eva Mamlok Zwangsarbeit in der Rüstungsproduktion in der ehemaligen Schraubenfabrik Butzke in Kreuzberg leisten. Dort lernt sie Inge Gerson (später Berner) kennen, die bis 1938 der Gruppe um Herbert und Marianne Baum angehört hat und nach 1945 die einzige Überlebende der Gruppe um Eva Mamlok sein wird. Am Arbeitsplatz entsteht rund um Eva Mamlok ein Netzwerk jüdischer Frauen, das verbotene Literatur verleiht, Flugblätter verteilt und Parolen an Wände schreibt.
Im September 1941 werden sie denunziert und verhaftet, schließlich am 13. Januar 1942 mit dem „8. Osttransport“ nach Riga deportiert. Dort leisten Eva Mamlok und Inge Gerson wieder Zwangsarbeit, setzen jedoch weiterhin ihren Widerstand fort. Über eine Tante von Inge Gerson schmuggeln sie eine Kamera ins Ghetto Riga, mit der heimliche Aufnahmen von NS-Verbrechen entstehen. Eva Mamloks 1939 geborene Tochter Tana bleibt ebenso wie ihre Mutter und Tante in Berlin zurück; alle werden 1942 in Auschwitz ermordet. Am 1. Oktober 1944 wird Eva Mamlok in das Konzentrationslager Stutthof überstellt, wo sie am 23. Dezember 1944 stirbt. Die Herausgabe einer Briefmarke zu ihren Ehren würdigt Eva Mamlok als junge jüdische Berlinerin, die unter den Bedingungen von Terror, Ausgrenzung und Gewalt Widerständigkeit und Mut bewahrte. Gestaltung des Postwertzeichens und der Ersttagsstempel: Prof. Daniela Haufe und Prof. Detlef Fiedler (Cyan), Berlin Foto: © Wolfgang Kaleck Text: Dr. Jutta Faehndrich, Historikerin, Leipzig
Es passiert wirklich, merkt euch den 7. Mai 2026!
It's really happening, mark your calendars for May 7th, 2026!
Vielen Dank an @andrealoew.bsky.social @lipska.bsky.social
#EvaMamlok
#EvaMamlokGruppe
www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/B...
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Deutschland im April 2026 irgendwo zwischen Walverwandtschaften, Entzauberung und Entsolidarisierung.
Es kann nur besser werden.
Ja, das stimmt! Diese persönlichen Quellen aus dem Ringelblum-Archiv sind so berührend. Und so unfassbar wichtig.
Oh ja, danke dafür! Sie ist auf dem Erinnerungs-Grafitti im Thread neben ihm zu sehen.
Hügel mit Gras und einer Treppe
Ein Hügel über dem Bunker in der ul. Miła 18, in dem Anielewicz und andere Mitglieder des Kommandos der Jüdischen Kampforganisation ŻOB sich aufhielten. Er wurde am 8. Mai 1943 entdeckt, die meisten der Widerstandskämpfer:innen nahmen sich vermutlich das Leben. Der Ort ist Mahnmal und Grab zugleich.
Am Donnerstag bei uns im @leibniz-ifz.bsky.social - ich bin gespannt und freue mich auf den Abend 📚
Haus mit Graffiti von sechs Personen
Anielewicz und andere Widerstands:kämpferinnen auf einem Erinnerungs-Grafitti in Warschau.
Porträt von Mordechaj Anielewicz
"Die Hauptsache, daß mein Traum verwirklicht ist. Ich habe es erlebt, eine Widerstandsaktion im Warschauer Getto." Dies schrieb Mordechai Anielewicz (1918-1943), der Kommandant der Jüdischen Kampforganisation, während des Aufstands im Warschauer Getto, der am 19. April 1943 begann, an einen Freund.
Keine weiteren Fragen...
ZDF-Grafik: PolitBarometer, das AfD mit 26 Prozent als stärkste Partei zeigt.
Immer wieder wurde gewarnt, gesagt, geschrieben, dass es die AfD stärkt, wenn man ihre rechten Narrative übernimmt und ihre Politik macht. Et voilà.
Neue Kolleg:innen für eine so wichtige neue Abteilung bei uns im IfZ gesucht 👇
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten! Die Wahlen in Ungarn sind so ein riesengroßes wichtiges und gutes Zeichen für die Demokratie und für Europa!
Ich in Laufsachen mit Medaille vor dem Mailänder Dom, lachend.
Ich war laufen.
In Mailand.
42,195 Kilometer.
Glück, Chuzpe und selbstlose Helfer bewahrten Rose Lipszyc vor dem Tod im KZ. Jetzt hat die 96-jährige Kanadierin ihre Überlebensgeschichte zusammen mit der Künstlerin Miriam Libicki als Buch verarbeitet: www.tagesspiegel.de/kultur/comic... via @tagesspiegel.de
Gespräch mit Kollegen aus den USA, der sagt, er verstehe einige gesellschaftliche Reaktionen der 1930er Jahre nun immer besser: Menschen, die zur Arbeit gehen und versuchen, ihr Leben zu leben in der Hoffnung, dass alles nicht so schlimm wird und der Spuk bestimmt bald wieder vorbei ist. Tja.
Habe eben im Fitnesstudio einen Kurs mit Box-Elementen ausprobiert. So richtig mit Boxhandschuhen und drauf schlagen und ganz viel Power. Angesichts der Nachrichtenlage müsste ich das jetzt gerade täglich machen, also eigentlich immer.
Warten, ob der US-Präsident mal wieder blufft, oder ob er einen Völkermord befiehlt oder eine Atombombe zündet oder einfach nur niedrigschwelligere Kriegsverbrechen begeht, samt Countdown, und man macht so normal weiter, es ist eine sehr seltsame, sehr surreale, sehr unerfreuliche Erfahrung.
Wenn am Montag schon Dienstag ist... 🥳
Ja, da schau ich heute und morgen auch Tatort, zuletzt sonst eher selten. Aber wenn Leimayr und Batic in den Ruhestand gehen, das ist ja fast historisch.
Viel Spaß dabei!
Kanal, Läuferin auf dem Weg daneben, blauer Himmel mit einigen Wolken
Feiertagslauf am Isarkanal bei herrlichem Wetter 🏃♀️🌞
Und du denkst, du wirst jetzt groß dafür gefeiert, aber die Reaktion ist eine Abwesenheitsnotiz 😂
Der Moment, wenn man auf "Senden" drückt und den Text der seit Ewigkeiten überfällig ist, verschickt - großartig! 🙏
Samstag, 23 Uhr, ich habe die Schoko-Osterhasen für die nächsten Tage sämtlich gegessen. 🤷♀️
Die Geschichten von @renatusdeckert.bsky.social sind so wunderbar, wenn ihr es noch nicht gemacht habt, unbedingt abonnieren ❤️
Bruce and the band opened the Springsteen & E Street Land of Hope & Dreams American Tour in Minneapolis with the Motown classic "War" and "Born in the U.S.A." — a one-two punch that was live streamed on Bruce's social media for the first time, appearing here with a new audio mix by Chiller Sound.
Lesen, dann Fitnessstudio, dann lesen, dann an der Isar laufen, dann wieder lesen.
Nun lesen und Rotwein.
So macht Feiertag Spaß.
In der Tat: Widerlich.