Alles, was "man" zum Wal wissen muss, hat @perspectivedirk.bsky.social für
@perspective-daily.bsky.social zusammengefasst (inkl. Zitaten von mir;))
perspective-daily.de/article/4449...
Posts by Maren Urner
📰Ich versuche in allen Wal-Interviews mind. einen konstruktiven Dreh einzubringen: Trotz dieser Überschrift bei @t-online.de geht's (am Ende) auch um Bürgerräte & die Frage, wir wir trotz-oder wegen-unseres Steinzeit-Gehirns ein besseres Zusammenleben gestalten können
www.t-online.de/nachrichten/...
Katharina Reiche hat Scholz & Friends (u.a. "Mit Gas geht’s“ Greenwashing Kampagne für Gas-Lobby "Zukunft Gas") und FGS Global (KKR Tochter, PR für die COP Dubai bzw. Gastgeber VAE) für Kommunikation beauftragt.
Wir Steuerzahler finanzieren jetzt also das PR-Lobbying der fossilen Industrie mit! 😵
Wie kann es sein, dass wir sein und unser alle zu Hause zerstören? Und wie können wir diese Zerstörung endlich beenden?
Was nehmt ihr mit? Vom (Wal)Sinn. 7/7
und merkte vor allem eins: Alle Interviewpartner:innen nahmen diesen konstruktiven Dreh bereits in ihren Fragen auf.
Was bleibt? Vom Wal und meiner Odyssee? Die aktive Hoffnung, dass Menschen zum nachdenken angeregt werden. Dass sie sich fragen: Warum bewegt mich dieser eine Wal? 6/7
weil ich fast alle Interview-Anfragen annahm, die bei mir eintrudelten (2 gingen logistisch nicht). War das sinnvoll?
Ich hoffe sehr, denn ich brachte in allen Interviews die größeren, übergeordneten Fragen ein, hielt den Medienschaffenden liebevoll den Spiegel der eigenen Verantwortung vor 5/7
nach eben diesen Geschichten für eine bessere (Umwelt-)Kommunikation lernen? Denn klar ist: Wir haben eine Biodiversitätskrise und die betrifft uns alle! Und zu guter Letzt sprach ich über die mediale Aufmerksamkeits-Ökonomie, die ich seit Montag „live“ mitgestaltete, 4/7
In dem Interview (www.tagesschau.de/wissen/forsc...) sprach ich – natürlich – nicht über Wale, sondern das menschliche Gehirn und unseren Wunsch nach einfachen, emotionalen Geschichten. Dabei war mir ganz wichtig zu betonen: Was können wir aus unserer Begeisterung und Sehnsucht 3/7
Wie kam es dazu und warum habe ich all diese Interviews gegeben? Ein kurzer Rückblick: Vergangenen Freitag bat mich die @tagesschau-Redaktion um ein Interview zur weit verbreiteten Faszination für das Schicksal des gestrandeten Wals in der Ostsee. 2/7
Wir müssen reden …
über (Wal)Sinn
Ich habe in den letzten 4 Tagen 10 Interviews über einen, nein „den“ Wal, geführt. Gestern wurde ich von einem Arzt mit den Worten „Da ist ja die Walexpertin!“ begrüßt. Ich habe keine Ahnung von Walen. 🧵1/7
Indem er uns fühlen lässt, was auf dem Spiel steht. Indem er uns in unseren unterschiedlichen Rollen & Aufgaben – ob als Umweltschützer:innen,Politiker:innen oder Unternehmer:innen–zeigt, wie wir den Lebensraum der Wale und damit unseren eigenen,erhalten statt weiter zu zerstören.
Was meint ihr?4/4
wenn wir nun nicht endlich sehr vieles grundlegend ändern. Dafür müssen wir zahlreiche Gewohnheiten auf allen Ebenen unseres Zusammenlebens ändern.
Vielleicht kann uns – am Ende des Tages – genau dabei ein Wal helfen. 3/4
Über diese Frage habe ich mit der Tagesschau gesprochen – und vor allem laut überlegt, was wir aus unserer Aufmerksamkeit für den einen Wal lernen können.
Denn klar ist: Wir haben eine Biodiversitätskrise, deren Folgen sehr bald dramatisch sein werden, 2/4
Screenshot aus dem Tagesschau-Interview von Maren Urner mit Anja Martini
Warum fiebern wir gerade mit einem (!) Wal …?!
Während unsere Spezies noch immer hunderte seiner Artgenossen jährlich umbringt und den Lebensraum aller Übriggebliebenen aktiv zerstört? 🧵1/4
www.tagesschau.de/wissen/forsc...
Die Neurowissenschaftlerin und Autorin @positivemaren.bsky.social ist überzeugt: In der Klimakrise liegt die grösste Kraft in unserem Gehirn.
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🎧 🧠 Heute Morgen habe ich bei SWR Aktuell über das "Anti-Thema Klimaschutz" gesprochen - und "natürlich" einen konstruktiven Vorschlag gemacht! Was denkt ihr zum Thema? - Das Interview (5:20min) könnt ihr hier als Podcast hören www.swr.de/swraktuell-r...
Habt ihr schon bestellt? Ich habe ein Kapitel über die "Wunderwaffe Hoffnung unseres Gehirns 🧠 " beigesteuert:)
– v.a. Männer – die aktuell (noch) sehr viel Macht haben, sehen eben diese stark bedroht. Darum kämpfen sie mit allen Mitteln. Das ist anstrengend, verletzend und oft tödlich.
Vielleicht brauchen wir neben dem Weltfrauentag neue kreative Methoden, um diesen Kampf zu beenden.
Habt ihr Ideen?
8/8
glücklicher sind die Menschen in ihr.
Und wie kommen wir da hin? Indem wir den orchestrierten globalen Backlash gegenüber Frauen als Ermutigung annehmen, weiterzumachen. Denn der Backlash zeigt vor allem eins: Die Machtfrage wird jetzt neu diskutiert und die Menschen 7/8
Damit wir es endlich schaffen, die Selbstverständlichkeit der Gleichberechtigung Realität werden zu lassen. Die Unsichtbarkeit von Mädchen und Frauen zu beenden. Aus einem einfachen Grund: Je gleichberechtigter eine Gesellschaft, – das zeigt jede Studie zu dem Thema – desto gesünder und 6/8
Rechte einstehen zu müssen. Sind es leid, das Leid der 4,15 Milliarden täglich vorgeführt zu bekommen. Die oft brutalen Bilder der Unterdrückung und des Machtmissbrauchs.
Dabei brauchen wir genau das Gegenteil: Kein Leid sein, sondern ein Lust haben. 5/8
auf denen ich lese: „Wir wollen keine Blumen und Pralinen, sondern Gleichberechtigung“. Wie kann das sein?
Ich gehe auf Spurensuche und komme im Gespräch am 8. März zu einer Erkenntnis: Wir sind es irgendwie Leid. Leid, immer wieder für die gleichen – eigentlich selbstverständlichen – 4/8
von Frauen „reserviert“ ist, dass Menschen für Frauen und Gleichberechtigung auf die Straße gehen usw. Gleichzeitig habe ich ein Störgefühl beim Gedanken, dass ein Tag mit Märschen, Reden und Kundgebungen wieder für ein Jahr reichen soll. Fast beliebig wirken die Sprüche auf den Plakaten, 3/8
Genauso funktioniert die Aufmerksamkeits-Ökonomie im Jahr 2026 schließlich.
Vielleicht habt ihr genau wie ich ein zwiegespaltenes Verhältnis zum Weltfrauentag. Einerseits ist mir die Bedeutung des Tages sehr bewusst. Es ist wichtig, dass ein Tag für die Rechte und Herausforderungen 2/8
Wir müssen reden …
über knapp 50%
🧵1/8
4,15 Milliarden. So viele Mädchen & Frauen leben heute auf der Welt. 49,5% der Weltbevölkerung. Und wieso schreibe ich das heute? Am 11. März. Weltfrauentag war vor 3 Tagen. Nächstes Thema bitte!
Heute geht es richtig los & ch bin wahnsinnig gespannt, wie viele Menschen wir in den nächsten Wochen erreichen werden. Denn noch etwas ist sicher:
Jede (!) Demokratie ist ein Gemeinschaftsprojekt – genau wie Funfacts.de
Seid ihr dabei?
etwas wirkungsvolles entgegenzusetzen: die Paarung aus Humor und Fakten. Jeden Tag, 15min lang. Ohne Sender und ohne Konzern, dafür mit Publikum vor Ort und danach jederzeit online verfügbar.
Letzte Woche haben wir unsere Weltpremiere gefeiert, inkl.(meiner ersten)Pressekonferenz und Gruppenfoto.7/8
Was aber neu ist: FunFacts.de GmbH – ein unterhaltsames Nachrichtenformat, das Fakten durch Humor und Prominenz zu mehr Reichweite verhilft. Und ich bin Teil davon. Gemeinsam mit aktuell schon mehr als 200 weiteren Menschen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Frust und Eskapismus 6/8
Denn eins ist sicher: Jede (!) Demokratie basiert darauf, dass die Menschen in ihr Zugang zu verlässlichen Informationen haben und Pressefreiheit herrscht. Darum schaffen Autokraten und Diktatoren eben diese umgehend ab. Das ist nicht neu – auch für euch sicherlich nicht! 5/8