Viele vermuten, schon mal K.-o.-Tropfen verabreicht bekommen zu haben. Twyla Michnevich und Antonia Bendau forschen dazu an der Charité. Der Verdacht bestätige sich nur in einem kleinen Teil der Fälle, sagen sie im Interview @taz.de
taz.de/Forschende-u...
Posts by Antje Lang-Lendorff
Für den Autor Feridun Zaimoglu ist Schreiben ein radikaler Bruch mit der Wirklichkeit, jedes Buch ein Neuanfang. Auf Identität gibt der Kieler nichts.
Morgen wird in Dänemark gewählt. Die Zufriedenheit mit der Demokratie ist dort sehr hoch, und glücklich sind die Dänen auch. Können wir uns etwas von ihnen abgucken? Darüber habe ich unter anderem mit @robert-habeck.de gesprochen, der zurzeit in Kopenhagen lebt. @taz.de
taz.de/Die-Zufriede...
"Eine Brandmauer des Gesprächs darf es nicht geben“, sagt Katrin Göring-Eckardt. Die @gruene.de-Politikerin lebt in einem Dorf in Ostdeutschland. „Nur wenn ich im Gespräch bleibe, kann ich auch sagen, dass ich es nicht okay finde, wenn Lesben, Schwule oder Ausländer beschimpft werden.“ @taz.de
Wie umgehen mit AfD-Wählern im Osten? Die Schriftstellerin Juli Zeh hat im taz-Interview Antworten gegeben, die Katrin Göring-Eckardt ärgerten.
Viel wird geredet über die, die für die AfD stimmen, Schriftstellerin Juli Zeh lebt mit ihnen im Dorf. Ein Gespräch über Rechtspopulisten, Talkshows und durchtanzte Nächte.
Gesine Schwan kandidierte zweimal als Bundespräsidentin, auch heute engagiert sie sich öffentlich. Ein Gespräch über die Krise der Demokratie, eine späte Liebe und den Tod.
taz-Titelseiten-Redakteur Lukas Wallraff steht vor dem taz-Gebäude und hält eine gedruckte wochentaz in der Hand. Dazu in rot der Titel: Die Zukunft des Journalismus
🗞️ Wir machen weiter Druck und bleiben neugierig – zum Beispiel in der neuen wochentaz und auf taz.de
Fußballplätze, Filterkaffee und Spaß dabei? Unsere Autorin hätte sich das früher auch nicht vorstellen können. Heute ist sie sehr gerne Soccer Mom.
Wie verändert sich die Berichterstattung von Medien in Krisenzeiten wie Corona? Darüber habe ich mit dem Kommunikationswissenschaftler Marcus Maurer gesprochen. Er hat verschiedene Krisen untersucht - und Muster festgestellt @taz.de
taz.de/Pandemie-Ber...
Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Mara, 7 Jahre alt.
Foto von Matthias Kreienbrink, ein Mann mit Cap und Brille, der sich hinter einem grauen Vorhang zu verstecken scheint und dem Versteck heraus zu uns schaut. Text: „Die Scham ist im öffentlichen Diskurs so machtvoll wie lange nicht. Scham wird als Mittel genutzt, um andere Menschen zurechtzuweisen und sich selbst auf der richtigen Seite zu verorten.“ In der Schulzeit wurde Matthias Kreienbrink häufig bloßgestellt. Jetzt hat er ein Buch geschrieben über das Gefühl der Scham
Scham ist eine Stressreaktion, der Körper schüttet vor allem Adrenalin und Cortisol aus. Der Herzschlag erhöht sich, der Blutdruck steigt.
„Beim Schämen wird die eigene Position, das eigene Ich entwertet. Deswegen ist Scham auch so unangenehm oder sogar schmerzhaft. Sie trifft uns als Menschen und lässt uns verstummen.“ Matthias Kreienbrink
Angst und Scham sind oft verschränkt – etwa wenn wir Angst davor haben, uns zu schämen. Generell weist uns die Angst aber eher auf etwas hin, das passieren könnte, die Scham auf etwas, das passiert ist.
Der Fotograf André Lützen hat Hauptstraßen im ganzen Land besucht. Seine Bilder zeigen deutsche Normalität und schöne Skurrilitäten.
Für Jenny De la Torre waren Obdachlose nicht das Problem, sondern Symptom einer kranken Gesellschaft. Ihr Gesundheitszentrum ist eine Anlaufstelle für medizinische, psychologische, soziale und rechtliche Hilfe.
Am Dienstag ist sie mit 71 Jahren gestorben: taz.de/Nachruf-auf-...
Mein Vater hat das China-Geschäft von VW mit aufgebaut. Damals waren die deutschen Autobauer Vorbild für China. Nun kehrt sich das Verhältnis um.
Jan Kaack ist Chef der Marine. Wir waren früher zusammen bei den Pfadfindern. Er ging zur Bundeswehr, ich zur @taz.de . Nach 30 Jahren haben wir uns wieder getroffen und über Zeltbahnen, Pazifismus und die russische Bedrohung gesprochen
taz.de/Marinechef-i...
Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Claire, 7 Jahre alt.
Parfums liegen vor allem bei jungen Männern voll im Trend. Höchste Zeit, über Geruchsbelästigung zu sprechen.
Sebastian Klein war mal mehrfacher Millionär. Heute engagiert er sich gegen Superreiche. Über gierige Start-Up-Jungs, Nazigeld und die Leistungslüge.
Die taz-Titelseite von morgen: J.D. Vance und Papst Franziskus sitzen sich gegenüber. Text: Vance sehen und sterben. Papst Franziskus ist gestorben. Kurz vor seinem Tod empfing er noch US-Vizepräsident J.D. Vance. Von seinem Pontifikat wird mehr bleiben
#tazeins von Morgen mit einem Schwerpunkt zum Tod von Papst Franziskus. Wie immer am Kiosk und online, ernst und humorvoll 👉 https://taz.de/Die-Wahrheit/!6079563
Ostern ist das Fest der Auferstehung. Vier Menschen berichten von ihren Nahtoderfahrungen – und wie sie ihre Haltung zum Leben bis heute prägen.
Ostern ist das Fest der Auferstehung. Vier Menschen, die beinahe gestorben wären, berichten von ihren Nahtoderfahrungen und wie sie ihre Haltung zum Leben bis heute prägen
„Ich hörte drei Schüsse und hatte unmittelbar danach das Gefühl zu schweben. Es war, als säße ich auf einem Thron. Ich fühlte mich leicht und klar. Unter mir sah ich mich selbst auf dem Boden liegen, in einer Blutlache, die sich um meinen Hals herum ausbreitete.“
„Ich dachte: Ich sterbe jetzt. Wenn mein ganzes Leben wie ein Film vor mir abläuft, dann sterbe ich. Oft hatte ich davon gehört. Ich wartete kurz, aber der Film kam nicht. Also hatte ich vielleicht eine Chance.“ Seyran Ateş
„Ich lebe jetzt mit der Gewissheit, dass da noch etwas ist nach dem Tod. Ich habe immer noch Angst, dass das Sterben wehtut. Aber ich bin mir sicher, dass man sich vor dem Tod selbst überhaupt nicht fürchten muss.“ Katharina H., 54, musste wegen Komplikationen bei einer Hirn-OP ins künstliche Koma versetzt werden
Vier Menschen berichten von ihren Nahtoderfahrungen – und wie sie ihre Haltung zum Leben bis heute prägen. 👉 https://taz.de/Vom-Leben-und-Sterben/!6079429/