Olaf Amm kritisiert in die SED, verschiebt aber den Maßstab: Macht wird gezählt, Gewalt nicht gewogen. So entsteht ein Vergleich, der NS-Verbrechen nicht leugnet, aber ausblendet. Ergebnis: keine Relativierung – aber eine Verschiebung. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/04/die-...
Posts by Peter Laskowski
Screenshot eines Artikels auf „JUNGLE.WORLD“ mit der Überschrift „Sudan: Der Krieg gegen die Wahrheit“, veröffentlicht am 20.04.2026. Als Autor wird „Gastbeitrag von Peter Laskowski“ genannt. Darunter ist ein Foto zu sehen: Ein Soldat in Tarnuniform liegt oder sitzt am Boden in einer natürlichen Umgebung. Er trägt einen Helm und ist mit mehreren Munitionsgurten ausgestattet, die über seinen Körper verlaufen. In den Händen hält er ein Maschinengewehr, ebenfalls mit Munition bestückt. Die Szene wirkt angespannt und zeigt eine unmittelbare Kriegssituation.
er Krieg hat den Sudan zu einem der gefährlichsten Orte der Welt für Journalist:innen gemacht. SAF und RSF bekämpfen nicht nur einander, sondern auch die freie Berichterstattung. Meine Bericht dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran':
jungle.world/blog/von-tun...
Vor knapp einem Jahr hat der globale Fiebertraum begonnen: Zölle, Drohungen gegen NATO-Partner, imperiale Bestrebungen, der Iran Krieg. In 'DIE KOLUMNE' der Progressive Linke fragt Jakob Max, ob eine realistische linke Außenpolitik überhaupt möglich ist: progressive-linke.de/die-kolumne-...
Screenshot eines Artikels auf „JUNGLE.WORLD“ mit der Überschrift „Tschad: Wie der Krieg im Sudan den nächsten Staat zerstört“. Darunter stehen das Veröffentlichungsdatum (18.04.2026, 09:42 Uhr) und der Hinweis „Gastbeitrag von Peter Laskowski“. Im unteren Bereich ist ein Foto zu sehen: Eine Gruppe von Soldaten in Tarnuniform sitzt dicht beieinander auf einem Fahrzeug. Sie tragen Helme und halten Gewehre in den Händen. Die Männer blicken teils in die Kamera, teils zur Seite. Der Himmel im Hintergrund ist bewölkt, was der Szene eine ernste, angespannte Atmosphäre verleiht.
Der Krieg im Sudan hat sich zu einer unmittelbaren Bedrohung für die Stabilität des Tschad entwickelt – militärisch, politisch und humanitär. Er verwandelt sich vom Beobachter zum Akteur. Mein Bericht dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
Rude hat btw auch das "Antispeziesismus"-Buch geschrieben.
"Matthias Rude liefert dafür ein sauberes Beispiel. Seine Besprechung der Broschüre „Die Erben Stalins“ in der junge welt beginnt nicht mit einer Frage nach deren Befunden, sondern mit deren Herkunft. Staatlich gefördert, also verdächtig."
„Im Frühjahr 1940 erschießt die Sowjetunion mehr als 21.000 Polen - 4400 davon im russischen Katyn. Zum Jahrestag des Massakers zeigt Russland dort eine Ausstellung, die Opfer und Täter vertauscht: Statt der Ermordeten zu gedenken, beklagen Sie "Russophobie" der Polen" www.n-tv.de/politik/Russ...
Screenshot der Nachrichtenseite „Merkur.de“ mit sichtbarer Navigationsleiste (Politik, Wirtschaft, Deutschland, Welt, Lokales). Im Mittelpunkt steht ein Artikel aus dem Bereich Politik mit der Überschrift: „‚Waren nie Freunde‘: Kreml lässt Orbán nach der Niederlage fallen“. Darunter sind das Veröffentlichungsdatum (16.04.2026, 16:04 Uhr) sowie der Autor (Lukas Richter) angegeben.
Bei Putin existiert Loyalität nur als Funktion des Nutzens: Überflüssig Gewordene werden fallengelassen.
In „Vorgaben des Staates“ in der junge welt wird Kritik an autoritären linken Gruppen als Diffamierung & Kampagne abgetan und reale Probleme verharmlost. Eine Kolumne über das verharmlosen realer Entwicklungen & das ersetzten von Analyse durch Ideologie. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/04/die-...
Die Gaza-Debatte leidet an Gewissheit statt Analyse: Der 7.10. war ein Massaker – kein Vorwand, aber Ausgangspunkt. Wer Israel negiert oder palästinensisches Leid ausblendet, denkt nicht, sondern bekennt. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/04/gaza...
Ein interessanter Bericht aus Österreich, der sich eins zu eins auf Deutschland übertragen lässt:
Ungarn-Wahl – Schnappatmung aus der rechten Ecke
Orbán hat die Wahl in Ungarn verloren, und in den einschlägigen Milieus begann das große Theater.
www.stopptdierechten.at/2026/04/14/u...
Screenshot eines Artikels auf dem „JUNGLE.WORLD“ Blog 'Von Tunis nach Teheran' mit der Überschrift „Sudan drei Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges: Krieg als Ordnung – Warum die Gewalt nicht enden wird“. Darunter stehen das Datum (15.04.2026, 10:26 Uhr) und der Hinweis „Gastbeitrag von Peter Laskowski“. Im unteren Teil ist ein Foto zu sehen: Mehrere Kinder sitzen auf einer Decke in einer trockenen, sandigen Landschaft. Sie tragen bunte Kleidung und blicken teils in die Kamera, teils zur Seite. Im Hintergrund sind vereinzelte Strukturen oder Zelte sowie ein Tier (vermutlich ein Esel oder Rind) zu erkennen. Die Szene vermittelt eine karge Umgebung und schwierige Lebensbedingungen.
Drei Jahre Krieg im Sudan – und noch immer wird so getan, als ließe sich dieser Zustand in die vertraute Formel pressen: zwei Seiten, ein Konflikt, irgendwann ein Verhandlungstisch.
Meine Kolumne dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
Der Bundesminderleister Friedrich Merz glaubt ja, dass Elektrofahrzeuge noch nicht marktreif seien. Mittlerweile sind sogar E-Lastwagen im Kommen, obgleich die ja angeblich nur mit Wasserstoffmotoren umweltfreundlich zu bewegen seien.
taz.de/Mit-dem-E-La...
Screenshot Nürnberger Nachrichten: Text: Schwabach/Greding - Sie wollten eine „U-Bahn von Jerusalem bis Auschwitz“ bauen und grölten in einer Disco „Ausländer raus“. Einer zeigte den Hitlergruß. Dafür müssen sich sechs Männer, die 2024 am AfD- Landesparteitag in Greding teilnahmen, vor Gericht verantworten. Von Robert Gerner 14.04.2026, 05:00 Uhr ••• Sechs Angeklagte, sechs Verteidiger, 18 Zeugen: Am Montag, 20. April, beginnt am Schwabacher Amtsgericht ein auf zwei Tage angesetzter Prozess, dessen Dimension bei weitem das übersteigt, was ansonsten in der Goldschlägerstadt verhandelt wird. Jugendrichter Dirk Kubina, die Staatsanwaltschaft und die Vertreter der Beschuldigten werden versuchen, das aufzuarbeiten, was sich vor über zwei Jahren, in der der Nacht zum 14. Januar 2024, in einer Gredinger Bar/Disco zugetragen hat - und wie das Ganze strafrechtlich zu bewerten ist.
Schwabach/Greding - Sie wollten eine „U-Bahn von Jerusalem bis Auschwitz“ bauen und grölten in einer Disco
„Ausländer raus“. Einer zeigte den Hitlergruß. Dafür stehen 6 #AfD-Landesparteitag-Teilnehmer von 2024 vor Gericht u.A. Max Hülsenbeck, führergrüßender Jurastudent aus #Passau
Lesen!! ⬇️❗❗❗
Stellt euch vor, ihr steht am Strand und seht eine Gruppe Kinder auf Luftmatratzen, die durch den Sog der Ebbe ins offene Meer hinaustreiben. Ihr seid noch ab Abwägen, ob Ihr Hilfe holen oder euch direkt selbst in die Wellen stürzen sollt, da blitzt von Ferne eine...
graslutscher.de/kann-irgendw...
Am 15. April tagt Berlin über Sudan – ohne SAF, RSF und Regierung. Ziel: Hilfe, zivile Perspektiven. Problem: Ohne Machtakteure bleibt Wirkung fraglich. Während Diplomaten beraten, eskaliert der Krieg weiter. Berlin tagt. Sudan verblutet. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/04/am-1...
Nicht der Antrag der Parteiführung von DIE LINKE gegen jede Form von Antisemitismus ist skandalös, sondern Dekarldents Reaktion darauf. Dass Er ihn als „Freitod“ der Partei deutet, zeigt vor allem eine tiefe Krise der Urteilskraft in Teilen der Linken peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/04/deka...
Ole Nymoens „Schlafschaf“-These reduziert komplexe Themen wie Arbeit und Krieg auf moralische Urteile. Im Zusammenspiel mit zugespitztem Interviewstil entsteht viel Provokation, aber wenig Erkenntnis über reale gesellschaftliche Widersprüche.
peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/04/arbe...
Screenshot eines deutschsprachigen Blogartikels auf „JUNGLE.WORLD“ mit der Überschrift „Der östliche Fluchtkorridor: Flucht, Folter, Profit“. Darunter stehen das Veröffentlichungsdatum (12.04.2026, 21:45 Uhr) und der Hinweis „Gastbeitrag von Peter Laskowski“. Im unteren Bereich ist ein Foto zu sehen: Mehrere Männer sitzen im Freien auf Steinen und Schutt vor einer hohen, grauen Mauer. Einige sind oberkörperfrei oder tragen einfache Kleidung. Im Hintergrund sind weitere Menschen dicht gedrängt zu erkennen. Die Szene wirkt wie ein provisorischer Aufenthaltsort unter schwierigen Bedingungen
Die Fluchtroute über das Rote Meer durch den Jemen nach Saudi Arabien gehört zu einen der gefährlichsten der Welt. Nur ist weitgehend unbekannt, was Menschen dort zu erleiden haben. Mein Bericht dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
Tisza verspricht Rückkehr zur EU-Normalität: weniger Blockade, mehr Kooperation. Doch zentral bleibt der Unterschied zu Orbáns Terrain – Migration, Ukraine, LGBTQ+-Rechte. Ob ein von Fidesz geprägter Staat sich so einfach „normalisieren“ lässt, ist offen peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/04/tisz...
Es gibt noch gute Nachrichten! Orbán war auch verantwortlich für eine staatlich orchestrierte antisemitische Kampagne gegen George Soros.
Screenshot eines Videos von einer politischen Veranstaltung. Im Mittelpunkt steht ein Mann in einem dunklen Anzug, der vor einem Rednerpult mit der Aufschrift „FIDESZ“ steht und applaudiert. Um ihn herum stehen mehrere weitere Personen, überwiegend Männer in Anzügen, ebenfalls klatschend. Eine Frau in heller Kleidung und Brille steht etwas rechts hinter ihm. Im Vordergrund ist ein Publikum zu sehen, von dem einige Personen mit erhobenen Händen oder Smartphones die Szene aufnehmen. Am unteren Rand sind typische Video-Steuerelemente wie Fortschrittsbalken und Zeitangabe eingeblendet.
Es ist vorbei.
Orbán hat um 21:25 Uhr vor seinen Anhänger*innen seine Niederlage eingeräumt.
Er sprach in Budapest und erklärte, das Wahlergebnis sei eindeutig ausgefallen. Damit endet die 16-jährige Herrschaft der Fidesz-Partei unter dem nationalistischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán.
Heute ist ein Repost meines Beitrags "Sudan: Sexuelle Gewalt als Kriegsstrategie" aus dem
@jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran' auf
@menawatch.bsky.social erschienen. www.mena-watch.com/sudan-sexuel...
Screenshot eines Tweets von „Sexabled“ (@sexabled_lily). Darin wird berichtet, dass in der vergangenen Nacht das israelische Restaurant „Eclipse“ in der Maxvorstadt angegriffen wurde: Fensterscheiben seien zerstört und pyrotechnische Gegenstände ins Lokal geworfen worden. Der Tweet verurteilt den Anschlag deutlich. Unter dem Text sind vier violett gestaltete Kacheln mit grafischen Elementen und Slogans wie „Stronger Together“ sowie Statements gegen antisemitische Gewalt in München zu sehen. Die Texte betonen Solidarität, insbesondere aus queerer Perspektive, und sprechen sich gegen Antisemitismus und Gewalt aus. Unterhalb des Tweets sind Interaktionszahlen sichtbar (Kommentare, Likes, Aufrufe). Ein weiterer Tweet von Michael (@mikeNichtLinks): „Die Chancen stehen nicht schlecht, dass das ein paar von euch Linken waren.“ darunter ist teilweise sichtbar, jedoch durch ein rotes X durchgestrichen.
Antisemitische Anschläge geschehen in der BRD seit der Schändung der Synagoge in Köln 1959 und der erste Reflex ist hier nicht Aufklärung, sondern Schuldzuweisung an den politischen Gegner. Wer so denkt, betreibt keine Kritik, sondern ersetzt Erkenntnis durch Reflex. Ignoranz ist keine Analyse.
Screenshot einer Webseite von „PROGRESSIVE LINKE e. V.“ mit Navigationsleiste (u. a. „Aktuelles“, „Die Kolumne“, „Positionen“, „Termine“, „Videos“). Im Zentrum ist ein Bild eines kleinen Kindes mit kurzen braunen Haaren zu sehen, das ein weißes T-Shirt trägt und sein Gesicht mit beiden Händen verdeckt. Rechts neben dem Kind ist ein blauer Davidstern (Symbol des Judentums) grafisch eingeblendet. Unter dem Bild steht die Überschrift: „DIE KOLUMNE: Der bequeme Sündenbock“, gefolgt von der Autorenangabe „Von K. Peter Laskowski am 10. April 2026“.
Wie der Mythos vom „importierten Antisemitismus“ die deutsche Mehrheitsgesellschaft entlastet
Dazu "DIE KOLUMNE: Der bequeme Sündenbock" der Progressive Linke e.V.: progressive-linke.de/die-kolumne-...
Kurz vor dem 3. Jahrestag des Sudan-Kriegs: Meine Texte zeigen ihn nicht als „Konflikt“, sondern als System – aus Gewalt, Hunger, Ressourcenökonomie und globalen Verflechtungen. Eine thematisch geordnete Übersicht meiner Analysen: peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/04/suda...
Schwarzer Hintergrund mit zentral platzierter weißer Schrift: „Die Moral der Aufmerksamkeit“. Der Text ist horizontal und vertikal exakt mittig ausgerichtet, mit gleichmäßigem Abstand zu allen Bildrändern. Minimalistisches, kontrastreiches Design ohne weitere grafische Elemente.
Die Linke normalisiert über Funktionsträger selektive Empörung: Gaza im Fokus, Sudan ignoriert. Gleichzeitig wird Antisemitismus relativiert. Schweigen macht das zur Norm. Deshalb widerspreche ich weil Solidarität universell sein muss oder sie ist nichts peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/04/die-...
Sich an den HerrschendenTM zu stören ist eben auch sehr bemerkenswert angesichts dessen, dass Ulrike Eifler bei ihrer Rede letzte Woche am Ostermarsch in Berlin von Flaggen umgeben war, die sich mit den Herrschenden des iranischen Regimes solidarisierten. Sowie AfD-nahe Putin-Unterstützer*innen.
Lesenswert 👇