Happy Lesbian Visibility Week!
Dazu ein Beitrag aus dem #Genderblog über die Anfänge der autonomen Lesbenbewegung in Westdeutschland von Lara Ledwa: genderblog.hu-berlin.de/mit-schwulen...
"Mit schwulen LesbengrĂĽĂźen!"
#Repost
#LesbianVisibilityWeek
Posts by Open Gender Journal
Feminist HerStory Lunch Talk | Gisela Notz und Anita Runge im Gespräch zu Margherita von Brentano
⏰ 23.04.2026, 12.30-13.30 Uhr
📍 KL 29/135, Rostlaube der Freie Universität Berlin
Mehr Informationen: www.mvbz.fu-berlin.de/termine/2604...
🎉Lets celebrate!
In diesem Jahr feiert das MvBZ gleich zwei Jubiläen: sein 10-jähriges Bestehen sowie 45 Jahre Institutionalisierung der Zentraleinrichtung für Geschlechterforschung an der
@freieuniversitaet.bsky.social.
Wir laden herzlich zu unseren Jubiläumsveranstaltungen ein!
We warmly invite you to a film screening this Tuesday:
"The Feeling That the Time for Doing Something Has Passed" (dir. Joanna Arnow)
The screening is part of the lecture series "Gender, Sexuality, Power: Critical Perspectives on the US and Beyond", held on Tuesdays from 4.00-6.00 pm.
Das Bild zeigt das Plakat der Veranstaltung mit dem Buchcover "Methoden der Gender Studies". Booklaunch des Lehrbuchs "Methoden der Gender Studies", herausgegeben von Esto Mader, Mirjam Fischer und Lea Luttenberger. 27.04.2026 ab 18 Uhr: Buchvorstellung und Diskussion Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 24, Raum 1.308
#SavetheDate
Booklaunch des Lehrbuchs "Methoden der Gender Studies", herausgegeben von Esto Mader, Mirjam Fischer und Lea Luttenberger.
27.04.2026 ab 18 Uhr: Buchvorstellung und Diskussion
Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 24, Raum 1.308
shop.budrich.de/produkt/meth...
Männlichkeit und Krise in der Erzählliteratur der Frühen Moderne Rezension zu Klaus Wieland: Moderne Mannsbilder. Zur Semantik von "Männlichkeit" in der deutschsprachigen Erzählliteratur der Frühen Moderne, 1890-1930. Bielefeld: transcript 2024 von Sibylle Goepper
🆕 und #OpenAccess 🔓: Sibylle Goepper (@iett-itts.bsky.social) rezensiert Klaus Wielands "Moderne Mannsbilder". Sie sieht darin "einen überzeugenden und wertvollen Beitrag zur [...] Männlichkeitsforschung in der Literaturwissenschaft Frankreichs und Deutschlands."
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.398
Kanonisierung politikwissenschaftlicher Geschlechterforschung im Werden: Ausblick auf das ambitionierte wie unerschrockene Projekt des "Living Handbook Politik und Geschlecht" Rezension zu: Christine M. Klapeer et al. (Hg.): Politik und Geschlecht. Perspektiven der politikwissenschaftlichen Geschlechterforschung. Barbara Budrich 2024 von Heike Kahlert
🆕 und #OpenAccess 🔓: Heike Kahlert rezensiert das „Living Handbook Politik und Geschlecht“ von Christine M. Klapeer et al. (Hg.). Es sei ein ambitioniertes und unerschrockenes Projekt, bei dem der Schritt vom Sammelband zum Living Handbook leider unklar bleibe.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.424
Für den Fachinformationsdienst Gender suchen wir eine*n Studentische Mitarbeiter*in am @mvbzfuberlin.bsky.social. Die Bewerbungsfrist ist am 23. März 2026.
www.mvbz.fu-berlin.de/ausschreibun...
Zwischen Körper, Technologie und Gesellschaft: Zur Soziologie der Menstrualität. Rezension zu: Sophie Bauer (Hg.): "Das Natürlichste, was eine Frau haben kann". Eine Soziologie der Menstrualität". Frankfurt: Campus Verlag 2025. Ein Beitrag von Hannah Link.
@hannahlink.bsky.social rezensiert Bauers Werk „Das Natürlichste, was eine Frau haben kann“. Eine Soziologie der Menstrualität. Bauer gelingt es menstruelle Erfahrungen überzeugend zu rekonstruieren und einen kritischen Blick auf menstruelle Bewegungen zu werfen.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.419
Louise Aston: Revolutionärin, Schriftstellerin, Gesellschaftstheoretikerin. Ein Beitrag zur Ideengeschichte feministischer Revolutionstheorie von Mareike Trawnik
Mareike Trawnik widmet sich in ihrem Beitrag der Revolutionärin Louise Aston, wobei sie deren politiktheoretische Annahmen zu Revolution und Emanzipation sowie deren Gesellschaftsverständnis auf Grundlage ihrer politischen Praktiken und Texte rekonstruiert.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.365
Save the Date | Infoveranstaltung zum Masterstudiengang 'Gender, Intersektionalität und Politik' an der @freieuniversitaet.bsky.social
đź“… 19. Februar 2026 | 17-18 Uhr
đź’» online via Webex
đź”—alle Infos und Meetinglink: bit.ly/4qC8Va3
Sinnlichkeit und Humor zwischen Heteronormativität und Queerness im Independent-Kurzfilm "Slitch" (US 2003) von Dianne Bellino - von Florian Wobser
Florian Wobser widmet sich dem Kurzfilm „Slitch“, der zahlreiche mediendidaktische Aspekte aufwirft und eine gendersensible, queerfeministische Dimension aufweist, die sowohl für das Fach Deutsch als auch Philosophie und Ethik von Relevanz ist.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.334
Unter der Lupe: Auswahlkriterien für eine gendersensible Leseförderung von Ina Brendel-Kepser und Ines Heiser
Ina Brendel-Kepser und Ines Heiser fokussieren sich auf die Frage nach Textauswahlkriterien im Rahmen der gendersensiblen Leseförderung vor dem Hintergrund des allgemeinen Forschungsstands zu Kriterien didaktischer Wertung.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.335
Re-Analyse von lesebiografischen Narrationen aus Genderperspektive. Zur Wirkmacht von Gender auf Lesebiografien von Jennifer Witte und Franz Kröber
Jennifer Witte und Franz Kröber untersuchen, wie Gendernarrative jugendliche Lesebiografien prägen. Die Ergebnisse zeigen, dass dominante Gendernarrative die biografische Sinnbildung maßgeblich strukturieren und literarische Entwicklung teilweise einschränken.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.352
Zwischen Identitätskrise und Empowerment. Die Repräsentation von Homosexualität im Jugendfilm von Frank Münschke
Frank Münschke (@fmuen.bsky.social) fokussiert sich ausgehend von den Konventionen des Jugendfilms auf die Verhandlung von Homosexualität im Jugendfilm, wobei der deutschsprachige Jugendfilm „Kokon“ genauer analysiert wird.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.351
Neu in der Pollux-Rubrik des #DVPWblog: Kathrin Ganz zeigt am @opengender.bsky.social wie wissenschaftsgeleitetes Open Access Publizieren (ohne APC's fĂĽr Auror*innen) umgesetzt werden kann:
▶️ www.dvpw.de/blog/alterna...
#DiamondOpenAccess #DOA #PoWi
Gender und Sexualität durch Differenzerfahrungen begegnen. Ein literatur- und mediendidaktischer Ausbruch aus der Heteronormativität von Julian Körner und Louisa Markthaler
Julian Körner und Louisa Markthaler entfalten konzeptuell, wie Heterogenitätsdimensionen wie Gender und Sexualität, die in der Deutschdidaktik zunehmend Aufmerksamkeit erfahren, mit Differenzerfahrungen begegnet werden kann.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.332
"Und überhaupt: Wer bestimmt das denn? Verhandlung von Geschlechternormen im Kindertheater am Beispiel von Sergej Gößner: "Die fabelhafte Die" (2021)
Anna Brod untersucht, wie in einer Inszenierung und dem zugrundeliegenden Theatertext des Kinderstücks „Der fabelhafte Die“ von Sergej Gößner (Uraufführung 2021) Geschlechternormen reflektiert und kritisiert werden.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.319
"Frauen". Eine Didaktik populärkultureller Ästhetiken des Hyperfemininen mit Katja Krasavice, Shirin David und Nura von Hendrick Heimböckel
Hendrick Heimböckel analysiert drei Beispiele aus dem (Pop-)Rap, mit denen sich anhand den Schüler*innen nahen Medienprodukten literar- und medienästhetisches Lernen mit einer Reflexion zur kulturellen Gemachtheit von Geschlecht(-erstereotypen) verbinden lassen.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.326
Very interesting paper (in English) about LGBTIQ* activists and academics in #Austria navigating knowledge spaces that may treat them as “space invaders,” based on 17 interviews in related activism or academia, by Boka En via @opengender.bsky.social #openaccess opengenderjournal.de/article/view...
Sexualisierte Gewalt an Jungen* in der Jugendliteratur. Kriterien für eine Auswahl geeigneter Lektüre im Rahmen präventiver Arbeit von Carla Plieth
Carla Plieth untersucht, wie sexualisierte Gewalt an Jungen* in der deutschen Jugendliteratur dargestellt wird. Dabei entwickelt sie einen existierenden Kriterienkatalog zur literarischen Darstellung sexualisierter Gewalt an Mädchen* gendersensibel weiter.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.324
(Un-)Sichtbarkeiten von Gender in Lehrwerken fĂĽr Deutsch als Zweitsprache von Katharina Sophie Heiler und Laura Schmidt
Katharina Sophie Heiler und Laura Schmidt gehen der Frage nach, wie Gender in Deutsch als Zweitsprache-Lehrwerken repräsentiert wird und welche Aspekte von Gender unsichtbar bleiben, wobei „Die neue Linie 1“ und „Treffpunkt“ als Beispiele herangezogen werden.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.330
Die PflichtlektĂĽre fĂĽr das Zentralabitur Deutsch - ein "Kanon der Defizite"? von Isabelle Bublies
Isabelle Bublies untersucht die Repräsentation von Autorinnen und die Berücksichtigung von Geschlechterfragen im schulischen Deutschunterricht, insbesondere in Bezug auf die für das Zentralabitur vorgeschriebene Lektüre.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.331
Genderrepräsentation in Kinderliteratur und -medien. Perspektiven für einen aufstörenden Rezeptionsmodus von Sebastian Bernhardt
Sebastian Bernhardt argumentiert, dass Kindermedien auf unterschiedliche Arten und Weisen Repräsentationen von Gender entwerfen, wobei er unter anderem auf machtaffirmierende und machtsubvertierende Umgangsformen mit der Differenzkategorie Geschlecht eingeht.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.315
Gender und sexuelle Diversität in der Literatur- und Mediendidaktik. Normkritik aus didaktischer Perspektive von Jennifer Witte und Franz Kröber
Jennifer Witte und Franz Köber argumentieren in ihrem Editorial, dass Gender als omnipräsentes Phänomen in Literatur und Medien unhintergehbar ist und der Deutschunterricht durch Erziehung zur und durch Literatur zur Sensibilisierung dafür beitragen kann.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.427
Special Issue 2: Gender und sexuelle Diversität in der Literatur- und Mediendidaktik (Herausgeber*innen: Jennifer Witte und Franz Kröber)
🆕 und #OpenAccess 🔓: Die neue Special Issue "Gender und sexuelle Diversität in der Literatur- und Mediendidaktik", herausgegeben von Jennifer Witte und Franz Köber, ist erschienen.
👉 opengenderjournal.de/issue/view/s...
⚧️🥪 Gender Lunch Talk | 15.01.2026
🎙 "Diversity und Rassismus im Hochschulkontext – glänzende Fassaden und gebrochene Versprechen. Publikationsvorstellung"
🕧 12:30–13:30 Uhr
 📍 Raum KL 29/139 der @freieuniversitaet.bsky.social oder online
➡️ Alle Infos & Abstract: https://f.mtr.cool/fbrixbiahs
MA, Diplom oder Diss. im Bereich #GenderHist abgeschlossen?! Dann fĂĽr den (sehr gut dotierten) Marianne-Barcal-Preis der Landeshauptstadt Innsbruck bewerben - noch bis 12.1.2026: www.uibk.ac.at/de/forschung...
New Article: "Die hat sicher einen Dachschaden, die kann nicht auf die Kinder schauen." Stigma im Kontext von Mutterschaft mit einer psychischen Erkrankung von Monika Schamschula
🆕 und #OpenAccess 🔓:
Monica Schamschula untersucht Stigma im Kontext psychischer Erkrankungen bei MĂĽttern, wobei deren eigene stigmatisierende Subjektpositionen im Fokus der Analyse stehen.
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.293
NEUE REZENSION Grenzen der Freiheit. Wie Geschlecht über Sicherheit bestimmt Helena Rezension zu: Schüttler, Paulina Lutz, Maja Werner, Leonie Steinl, Inga Schuchmann, Yvonne Krieg, Dilken Çelebi (Hg.): Gender & Crime – Sexuelle Selbstbestimmung und geschlechtsspezifische Gewalt. Baden-Baden: Nomos 2024 von Michaela Maria Hintermayr
🆕 und #OpenAccess 🔓:
Michaela Maria Hintermayr rezensiert Helena Schüttler et al.s (Hg.) "Gender & Crime – Sexuelle Selbstbestimmung und geschlechtsspezifische Gewalt". Der Band überzeuge insgesamt "durch seine theoretische Tiefe und politische Relevanz".
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.404