Alle weiteren Infos zu der Diskussion am Samstag, 16 Uhr, auf dem taz lab hier: taz.de/programm/202...
Posts by Konrad Litschko
Volkstanz spielt in der extremen Rechten eine wichtige Rolle für Vernetzung, Selbstvergewisserung und nicht zuletzt auch zur Rekrutierung. Für @taz.de haben wir uns mit dem Phänomen beschäftigt: taz.de/Neonazis-organisieren-Volkstanzgruppen/!6168246/
That's the spirit!
Genau darüber wollen wir am Samstag, 25.4., auch auf dem @tazlab.bsky.social mit Robert Fietzke, Rachel Hanf, Alicja Orlow, Silvio Witt, Cathleen Hoffmann & Marcel Böge diskutieren. Was bei den Wahlen in Sachsen-Anhalt und MV droht - und was Hoffnung macht: taz.de/programm/202...
"Mit fast 10 Taten auf 100.000 Einwohner:innen gehört Mecklenburg-Vorpommern zu den Bundesländern mit der höchsten Quote rechter Gewalt bundesweit.(...) Schiedewitz spricht von einem 'Ausnahmezustand', vergleichbar mit der migrationsfeindlichen Stimmung von 2015 und 2016." taz.de/Rechte-Gewal...
Influencer machen mit dem gestrandeten Wal Stimmung gegen die Konkurrenz der AfD. Die Partei sät schon lange Misstrauen gegen Wissenschaftler.
Kulturstaatsminister Weimer veranlasste den Verfassungsschutz, linke Buchläden zu überprüfen. Das löste Empörung aus. Dabei nutzte ein Regierungskollege das Haber-Verfahren häufiger.
Wochenlang ließ Dobrindts Innenministerium unbeantwortet, wie oft es 2025 den Verfassungsschutz NGOs überprüfen ließ (mit dem Haber-Verfahren). Nun gibt es eine Zahl: 51 Mal. Damit liegt das Ministerium an der Spitze. Grüne & Linke kritisieren das Mauern bei den Zahlen scharf taz.de/Umstrittenes...
"Das ist mein Weg, für das zu kämpfen, woran ich glaube." Vor drei Jahren wurde der Berliner Antifaschist Philipp "Nero" M. im Lina E.-Prozess zu gut 3 Jahren Haft verurteilt. Er trat die Strafe nicht an - sondern tauchte ab. Nun äußert er sich erstmals aus dem Untergrund. taz.de/Im-Lina-E-Pr...
Über den Fall Maja T. - und warum auch sonst die Antifa unter Druck steht - diskutieren wir auch auf dem @tazlab.bsky.social am 25. April! Mit Sven Richwin, Anwalt von Maja T., Lili Aschoff, Schwester der in Düsseldorf Angeklagten Nele, Torsten Franz und Clara-Sophia Müller: taz.de/programm/202...
"Das ist mein Weg, für das zu kämpfen, woran ich glaube." Vor drei Jahren wurde der Berliner Antifaschist Philipp "Nero" M. im Lina E.-Prozess zu gut 3 Jahren Haft verurteilt. Er trat die Strafe nicht an - sondern tauchte ab. Nun äußert er sich erstmals aus dem Untergrund. taz.de/Im-Lina-E-Pr...
Aus dem Auswärtigen Amt heißt es dagegen, an der rechtlichen Situation von Maja T. habe sich nichts verändert. Für das Verfahren sei weiterhin die unabhängige ungarische Justiz zuständig. Das AA bleibe aber „hochrangig“ mit dem Fall befasst und werde diesen weiter in Ungarn ansprechen.
Maja T.s Anwalt Sven Richwin: „Auch wenn rechtsstaatliche Reformen noch einige Zeit in Anspruch nehmen dürften, kann Maja zumindest nicht mehr als antieuropäische Projektionsfläche Orbáns dienen.“ Wadephul müsse nun die abgebrochenen Gespräche mit Ungarn über Maja T. „wieder aufnehmen“.
Wolfram Jarosch, Vater von Maja T., zur @taz.de: „Die Hoffnung ist nun natürlich groß, dass es endlich zu einem fairen Umgang mit meinem Kind kommt und zu einer baldigen Rücküberstellung nach Deutschland.“ Er werde nun noch mal das Gespräch mit dem deutschen Außenministerium und EU-Parlament suchen.
"Ich hoffe, dass es nun besser wird." Nach der Niederlage Orbáns in Ungarn übermittelt Maja T. eine Botschaft an die taz. Es gebe nun die Chance auf "demokratische Wege" im Land. T.s Vater hofft auf eine baldige Rücküberstellung nach Deutschland. Die aber dürfte noch dauern taz.de/Lage-von-Maj...
Nicht Ungarn, aber auch schön
👇🏻#Schwerin
taz.de/Oberbuergerm...
Maja T. schrieb dies vor der Wahl an die taz. Betonte aber auch: "An einen Sieg Orbáns zu denken, verweigere ich naiv, dies wäre ein Blick in ein bodenloses Glas Absinth; dystopisch." Und: "Vielleicht können resignierte Ohnmachtsgefühle im Schatten von 'Schicksalswahlen' im Winde zerstreut werden."
Orbán agierte auch gegen die Antifa und die in Ungarn inhaftierten Maja T. und Ilaria Salis. Letztere (inzwischen frei) nun: "Goodbye forever, Mr Orbán!" Maja T. war zuletzt zurückhaltend: "Was spricht dagegen, dass sich das Gegenwärtige bloß mit neuem Gesicht verfestigt?" taz.de/Maja-T-melde...
Orbán ist Geschichte! Auch wenn Magyar kein Liberaler ist, lautet die Botschaft erstmal: Eine autoritäre Ära ist abgeräumt, dieser Weg kein Selbstläufer.
"Orbán räumte noch vor Bekanntgabe des Endergebnisses die Niederlage ein. Das Ergebnis sei eindeutig, auch wenn es wehtue." taz.de/Parlamentswa...
Der ungarische Regierungssprecher spricht von Hunderten "versuchten Wahlverstößen" und "Wahlbetrug" durch die Tisza. Mögliche Vorbereitung für eine Wahlanfechtung.
Was tun gegen die AfD? Eine bisher seltene Strategie probieren demokratische Parteien zurzeit in Schwerin. #noAfD #Antifaschismus
taz.de/OB-Wahl-in-S...
"Dabei mischt Ulrich Siegmund wild harmlose mit radikalen Forderungen: 'Ja zu konsequenten Abschiebungen! Ja zur kostenlosen Kitaversorgung! Ja zu Remigration!' (...) Bei keinem einzigen Antrag stimmen die Delegierten gegen den Wunsch der Programmautor:innen." taz.de/AfD-Landespa...
Ein Bild von Maja T. in einem Gerichtssaal in Budapest. Man sieht T. nur durch einen offenen Türspalt des Saals hindurch. Text: „Unser Überleben besteht darin, im monoton und starren Knastleben einen jeden warmen Moment menschlicher Nähe auszukosten.“ Maja T. sitzt im ungarischen Gefängnis. In einem Gastbeitrag berichtet T. über die Haftbedingungen und blickt auf die kommende Wahl in Ungarn.
Wie geht es Maja T. im Gefängnis? Während Ungarn kurz vor den Parlamentswahlen steht, erreicht uns ein persönlicher Bericht von T. 👉️ taz.de/!6169465/
Vor dem Hintergrund ist es umso skandalöser, dass der aktuelle Senat mit windigen Sicherheitsverweisen genau die Auskunftspflicht von Behörden beschneiden will, die dazu führte, dass man solche Sauereien überhaupt zu lesen bekommt.
Hier das ganze Statement von Etris Hashemi, der beim Hanau-Attentat seinen Bruder Said Nesar und mehrere Freunde verlor - und selbst schwer verletzt wurde: www.instagram.com/p/DW8y5RviDsh/
Immer wieder tauchte Hans-Gerd R. auch vor dem Haus von Serpil Temiz Unvar auf, deren Sohn in Hanau erschossen wurde. "Er spielt mit unseren Schmerzen", sagte sie. taz.de/Jahrestag-de... Später wurde R. wegen seiner Straftaten zu 21.600€ verurteilt. @yagmurekimcay.bsky.social taz.de/Vater-von-Ha...
Der Vater des Hanau-Attentäters erklärte seinen Sohn für unschuldig, bedrängte Hinterbliebene, forderte die Tatwaffe zurück und das Entfernen von Gedenkstätten. Nun teilt die Stadt mit: Er ist tot. Betroffener Etris Hashemi: "Sein Tod ändert nichts. Diese Ideologie lebt noch immer in vielen Köpfen."
"taz: Herr Arnold, Sie haben nichts mit den Vulkangruppen zu tun? - Arnold: Warum sollte ich?" Guido Arnold wird als Vordenker der Vulkangruppe bezeichnet. Im @taz.de-Interview äußert er sich nun dazu - und verteidigt Widerstand gegen Big Tech. Der aber könne vieles bedeuten. taz.de/Linksaktivis...
Acht Männer beraten in einem Telegramchat, wie sie Frauen betäuben und vergewaltigen. Einer überwältigt fremde Frauen bei Wohnungsbesichtigungen, einer über Monate seine Nachbarin, ein anderer sein Onlinedate, der vierte gibt Tipps zu Betäubungsmitteln. 1/6
"Was spricht dagegen, dass sich das Gegenwärtige bloß mit neuem Gesicht verfestigt? An einen fast genauso wahrscheinlichen Sieg Orbáns zu denken, verweigere ich naiv, dies wäre ein Blick in ein bodenloses Glas Absinth; dystopisch." Maja T. vor der Ungarn-Wahl aus der Haft taz.de/Maja-T-melde...