Das jüngste Beispiel sind Menschen, die vor dem Krieg im #Sudan geflohen sind: taz.de/Sudan-Fluech...
Posts by PRO ASYL
Aus den Augen, aus dem Sinn: Damit Geflüchtete gar nicht erst in die Nähe von Europa kommen, arbeitet die EU mit Staaten wie #Ägypten zusammen. Mit schlimmen Folgen für Schutzsuchende: Sie sind dort rechtlos, werden oft misshandelt – und abgeschoben.
Ende 2025 ist die Regelung ausgelaufen - dabei wäre eine dauerhafte Lösung eine echte Chance, für alle Beteiligten.
#AsylABC - heute: Das Chancen-Aufenthaltsrecht. Mit dieser Regelung konnten zehntausende Menschen endlich den Weg aus einer Langzeitduldung finden und bekamen eine Möglichkeit zur Aufenthaltssicherung.
Das ist europarechtswidrig, wenn die Person Asyl oder Flüchtlingsschutz bekommen hat. Das Gesetz muss geändert werden, damit die Betroffenen Rechtssicherheit haben. Erkundungsreisen sollten generell erlaubt werden.
Jegliche Reisen in den Verfolgerstaat können aktuell zum Verlust des Schutzstatus führen. So sieht es eine gesetzliche Vermutung vor.
Orbáns Niederlage ist ein Signal gegen die autoritäre Rechte. Das ist eine gute Nachricht für Europa - und für unsere ungarischen Kolleg*innen. Allerdings: Die Aussicht auf einen tiefgreifenden Kurswechsel in der Asylpolitik ist begrenzt.
#AsylABC – heute: B wie #Bezahlkarte. Die Umsetzung dieses diskriminierenden Instruments läuft schleppend. Aber in vielen Städten haben sich Initiativen gegründet, die durch den Umtausch von Gutscheinen in Bargeld solidarisch mit betroffenen Geflüchteten sind.
Auch die @taz.de berichtet darüber: taz.de/Schutz-fuer-...
Teilweise seit Jahren sitzen gefährdete Afghan*innen in Pakistan fest und warten auf die ihnen zugesagte Aufnahme in Deutschland. Jetzt wird ihre Lage noch schlimmer: Ihre Unterbringung wurde seitens der deutschen Behörden beendet. Eine Abschiebung zurück nach #Afghanistan droht.
"Es mag verlockend sein, die USA als besonders problematisch hervorzuheben, aber es ist ebenso wichtig, darüber nachzudenken, wie solche Probleme in anderen Ländern auftreten", sagt Monica Ruiz.
Im Gespräch geht es um die Verlagerung von Gewalt an den Grenzen ins Landesinnere, über Protestformen einer empörten Zivilgesellschaft und über Parallelen zur europäischen Abschottungspolitik.
Die brachialen Abschiebemethoden der #ICE-Behörde in den USA schockieren weltweit. Wir haben mit Mónica Ruiz House von der Hilfsorganisation #NoMoreDeaths
gesprochen: www.proasyl.de/news/trotz-a...
Jetzt fordern wir, dass die Rolle der Küstenwächter endlich juristisch überprüft wird!
Das ist leider trauriger Alltag dort nach Schiffsunglücken - anstatt die Einsätze der Küstenwache zu untersuchen, werden Geflüchtete verantwortlich gemacht. Immerhin: Anfang März gelingt es unseren Anwältinnen, dass die Vorwürfe gegen H.M. fallen gelassen werden.
In der Nacht vom 2. auf den 3. April 2025 verliert H.M. seine Familie bei einem Schiffsunglück vor #Lesbos. Aber fast ein Jahr lang kann er nicht einmal trauern und das Erlebte verarbeiten - weil er in Griechenland angeklagt wird.
Vom Recht auf Freiheit über das Recht auf einen effektiven Rechtsbehelf bis hin zum Recht auf Schutz vor Abschiebungen, wenn Folter oder unmenschliche Behandlung drohen. Für diese grundlegenden Menschenrechte wird sich PRO ASYL weiter stark machen – bis vor die höchsten Gerichte.
Angesichts all dieser Entwürfe und Abläufe, Wünsche und Pläne von Politiker*innen muss aber immer wieder gesagt werden: Auch Menschen ohne gültige Aufenthaltstitel haben Grundrechte!
Die extremen Rechten im Europaparlament jubelten: Gemeinsam mit der konservativen EVP-Fraktion brachten sie eine neue #Rückführungsverordnung durch. Unsere Analyse, was Geflüchteten jetzt droht: www.proasyl.de/news/die-neu...
Am Ende will es keiner gewesen sein - aber die Aussage ist nun in der Welt und verunsichert die syrische Community in Deutschland. Verantwortungsvolle und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkende Politik sieht anders aus, Herr Bundeskanzler
Am 30. März 2026 sendet Bundeskanzler Merz an rund 900.000 in Deutschland lebende Syrer*innen eine Botschaft, die im Klartext lautet: »Geht! Und zwar 80 Prozent von euch und innerhalb der nächsten drei Jahre.« Aus solchem Wunschdenken werden Luftschlösser gebaut, nicht aber ein sicheres Syrien.
Eine solche Politik trägt zur Normalisierung von Gewaltregimen bei und untergräbt den Schutz von Geflüchteten.
Wir fordern gemeinsam mit den Landesflüchtlingsräten: www.proasyl.de/pressemittei...
Keine Abschiebedeals auf dem Rücken von Menschenrechten! Heute empfängt die Bundesregierung ungeachtet der jüngsten Massaker an Minderheiten einen Mann, dessen Truppen an schwersten Menschenrechtsverbrechen beteiligt sind.
Gewalt gegen Frauen ist kein „Import“.
Sie ist ein strukturelles Problem.
Wer etwas anderes behauptet,
lenkt ab statt zu handeln.
Schutz für Betroffene braucht Lösungen –
keine rassistischen Narrative.
Die Abschiebezentren sollen am Sommer Realität werden können- als nächstes verhandelt das Parlament mit den Mitgliedsstaaten. Wir werden weiter gegen diese Entrechtung von Schutzsuchenden ankämpfen!