Posts by Matthias Meisner
Hetze gegen Migranten und trans Menschen: Was Julian Reichelt bei #Bild begonnen hat, setzt er nun bei #Nius fort. Eine @spiegel.de Recherche: www.spiegel.de/wirtschaft/j...
Täglich (!) 4-5 rechte Gewalttaten registrierte BKA in 2025 – ein Anstieg um 7%. Viele der 1.600 rechten Angriffe sind rassistische Botschaftstaten. Opferberatungsstellen @rechtegewalt.bsky.social zeigen: Polizeizahlen zeigen nur Ausschnitt der Realität. 1/4 #PKS
www.sueddeutsche.de/politik/bka-...
Heute wird in Bulgarien gewählt. @delcheva.bsky.social war da, hat sich angeschaut, wie das Land beinander ist - wie Putin reinfunkt, wie man hochrüstet & was 1 Provinzstadt mit den großen geopolitischen Verwerfungen zu tun. Nächster Teil unseres Projekts “Schlacht um Europa” @profil.at
Bei einigen liegt die Kooperation mit mir jahrelang zurück. Aber Jehmlich wünscht sich von allen, die jemals mit mir kooperiert haben, „einen ehrlichen Blick in den Spiegel“. Insofern passt es mit dem Schlagwort „Diffamierung“ dann doch. Die Frage ist lediglich, wer hier eigentlich wen diffamiert?
Es ist ja ziemlich normal, dass ein freier Journalist verschiedene Auftraggeber hat. Jehmlich hat zu mir recherchiert: Dietz-Verlag Bonn, Herder-Verlag, @weiterdenken.bsky.social, @fesonline.bsky.social, @bpb.de,
@libmod.de, @medienmagazin-m.bsky.social, @campact.de und @taz.de. Da fehlen ein paar!
Obwohl das in Capistrans LinkedIn-Profil anders steht. Jehmlich kontert auf Nachfrage, das sei von LinkedIn „etwas falsch dargestellt“ worden. Ein völlig belangloses Detail übrigens.
Wir hätten da was falsch geschrieben, schreibt OAZ-Geschäftsführer Jehmlich. Der Autor Alexander Capistran sei gar nicht mehr als zehn Jahre bei einem anthroposophischen Verlag gewesen, sondern bloß fünf Jahre.
Stattdessen geht es auf einer Doppelseite in der gedruckten OAZ-Wochenendausgabe bloß um einen Artikel von Oliver Rautenberg @anthroblogger.bsky.social und mir im @volksverpetzer.de. Hier zum Nachlesen: www.volksverpetzer.de/analyse/ostd...
Meiner Kritik an Kreml-Propaganda in „Berliner Zeitung“ und „Ostdeutscher Allgemeine“ sowie dem Diskurs mit der extremen Rechten (Kubitschek-Interview, Chrupalla-Porträt), überhaupt dem publizistischen Kurs von Holger Friedrich seit dem Kauf des Berliner Verlags 2019, weicht die OAZ dann aber aus.
Meine Recherchen zur OAZ aber fand er „ebenso boshaft wie knatschig“, dass einige Dinge ganz grundsätzlich klargestellt werden müssten. Hoffentlich bin ich nicht am Ende schuld, wenn Debionne einen Herzinfarkt bekommt.
OAZ-Chefredakteur Debionne schreibt auf LinkedIn: „In der Regel sind mir Diffamierungen von den üblichen Verdächtigen - @correctiv.org, @volksverpetzer.de, @katapultmagazin.bsky.social, @campact.de und wie sie alle heißen - weder neu noch sorgen sie für erhöhten Blutdruck.“
Doch mit solchen Widersprüchen will man sich bei der OAZ aktuell nicht aufhalten. Die Zeitung veröffentlicht nicht einen Satz aus den Antworten der Redaktionen an Debionne. Wer jetzt bei der OAZ mit dem Schlagwort Diffamierung sucht, findet exakt einen Artikel: einen über mich.
Obwohl OAZ-Geschäftsführer Dirk Jehmlich sagt: „In den vielen Gesprächen und Zuschriften unserer Leserinnen und Leser ist deutlich geworden, dass sich eine große Mehrheit eine Chefredakteurin oder einen Chefredakteur mit ostdeutscher Biografie wünscht. Dieses Feedback nehmen wir sehr ernst.“
Das ist ziemlich witzig, weil ja der erste Chefredakteur der OAZ ein Westdeutscher war: Dorian Baganz, der nach wenigen Wochen das Handtuch warf. Jetzt ist mit Debionne der zweite westdeutsche OAZ-Chefredakteur im Amt: taz.de/Ostdeutsche-...
Es gab noch ein paar weitere Beiträge von mir, @taz.de, @medienmagazin-m.bsky.social… Debionne wollte von all diesen Redaktionen unter anderem wissen: „Was waren die fachlichen Gründe zu einer ostdeutschen Zeitungsgründung 36 Jahre nach Mauerfall Matthias Meisner als Autor zu beauftragen?“
Wer sie noch nicht gelesen hat: meine Analyse für die @blaetter.bsky.social www.blaetter.de/ausgabe/2026....
Vor ein paar Tagen hat Chefredakteur Philippe Debionne eine „größere Analyse“ zum Start der „Ostdeutschen Allgemeine“ angekündigt. Das, gut gemacht, wäre interessant gewesen, gab es doch durchaus Kritik am neuen Projekt des Verlegers Holger Friedrich. Aber was ist stattdessen passiert? #Thread
„Die Welt“ geht gegen eine Rüge des Deutschen Presserats @presseratde.bsky.social vor – und will sich damit offenbar davor drücken, ihre falsche Berichterstattung über NGOs richtigzustellen www.lobbycontrol.de/aus-der-lobb... via @lobbycontrol.bsky.social @christinadeckwirth.bsky.social
Diese Woche habe ich bei #BreakingMedia erstmalig mit Eva Schütz diskutiert. Neben der Kritik am eXXpress ging es dabei auch um Medienförderung, Reichweite und Finanzierung hyperparteiischer Medien. Die ganze Diskussion ist jetzt auch als Podcast online: breaking-media.podigee.io/11-alternati...
#MutzumUnmut in #Wernigerode: Am 10. Juni bin ich mit unserer Anleitung zur politischen Widerspenstigkeit im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Solidarischer Harz“ zu Gast
Die OAZ hat eine Volksverpetzer-Recherche über die OAZ angegriffen – und nach dem ersten (nebensächlichen!) Fakt ein negatives Urteilg gefällt, weil sie gemeint hat, da schon einen Fehler gefunden zu haben. Aber unser Fakt hat gestimmt. Wahnsinn, wie schlampig und ideologisch da gearbeitet wird.
Der Gf der OAZ betreibt also die Diffamierung und Ausgrenzung von @meisnerwerk.bsky.social, um gegen Diffamierung und Ausgrenzung Andersdenkender einzutreten: ostdeutscheallgemeine.com/article/diff... Wenn der vorgebliche Einsatz für Meinungsfreiheit so selbstreferenziell gerät, wird‘s lächerlich.
Unsere deutschen Nachbarn blicken nach Österreich, wo die FPÖ-Medienstrategie mutmaßlich auch der AfD als Vorbild dient. Neuer Beitrag im @medienmagazin-m.bsky.social zu "Austria First" mit Einschätzungen von @ejakapeller.bsky.social @jamoeberl.bsky.social und mir.
mmm.verdi.de/aktuelle-mel...
Parallelmedien, die Autokraten verherrlichen, Verschwörungsideologien und Fake-News verbreiten oder der AfD und BSW publizistische Schützenhilfe leisten, werden derweil normalisiert – und ihre Journalist*innen dürfen sich als Teil der Medienlandschaft fühlen."
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auszuschließen, fand man über diese Klausel nicht. Der Vorsitzende der BPK, ZDF-Korrespondent Mathis Feldhoff, will sich weder zu den Vorwürfen Warwegs noch zu Parallelmedien in der BPK generell äußern.
Aus dem Verein heißt es, man wolle nicht „Meinungspolizei“ oder „Gesinnungs-TÜV“ sein.
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Wichtiger Text von @meisnerwerk.bsky.social zur #BPK:
"In der Satzung heißt es nun, die Pressekonferenzen der BPK „dienen einer sachlichen, an Tatsachen orientierten und fairen Vermittlung von politischen Informationen, Aussagen und Positionen“. Eine Handhabe, Parallelmedien aus der BPK
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Die bringen irgendwann noch eine Reportage über das Freiberger Forum, mark my words!