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Posts by Kobuk!

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2 days ago 9 1 0 0

Eigentlich weiß das „Heute“ auch, wie man im Text erfährt. Die Clickbait-Schlagzeile lässt sie sich davon aber nicht ruinieren.
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2 days ago 11 0 1 0

Dort wird das Limit für Bargeldtransaktionen auf 10.000 Euro gesetzt. Geschäfte zwischen Privatpersonen sind nicht betroffen.
Der Grund dafür: Die EU will in Zukunft härter gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung vorgehen. In einigen EU-Ländern gibt es übrigens schon heute ähnliche Regeln.
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2 days ago 4 0 1 0
Screenshot eines Artikels auf „Heute.at“ mit dem Titel: „EU-Gesetz: So viel Bargeld darfst du ab 2027 haben“ und dem Teaser: „Die EU führt strenge Regeln für Barzahlungen ein. Ab Mitte 2027 gilt eine Obergrenze von 10.000 Euro – ab 3.000 Euro besteht Ausweispflicht.“ Der Artikel ist mit einem 'CLICKBAIT!'-Hinweis versehen. Unten rechts sieht man das 'KOBUK!'-Logo.

Screenshot eines Artikels auf „Heute.at“ mit dem Titel: „EU-Gesetz: So viel Bargeld darfst du ab 2027 haben“ und dem Teaser: „Die EU führt strenge Regeln für Barzahlungen ein. Ab Mitte 2027 gilt eine Obergrenze von 10.000 Euro – ab 3.000 Euro besteht Ausweispflicht.“ Der Artikel ist mit einem 'CLICKBAIT!'-Hinweis versehen. Unten rechts sieht man das 'KOBUK!'-Logo.

Laut „Heute“ bestimmt die EU, wie viel Bargeld man ab 2027 besitzen darf. Wir beruhigen: Man darf auch 2027 so viel Bargeld haben, wie man will. Denn die EU-Regelung, von der „Heute“ berichtet, betrifft nur den geschäftlichen Bereich.
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2 days ago 35 10 3 0
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Fünf Fakten zu Fracking (die Medien immer wieder falsch darstellen) • Wenn Medien über Fracking schreiben, verwenden sie häufig veraltete Zahlen oder greifen auf Mythen zurück. 

In Zeiten der Energiekrise schafft es dieses Thema regelmäßig zurück in die Schlagzeilen: Fracking in Österreich.

Dabei haben wir es oft mit fünf medialen Mythen zu tun, die sich seit Jahren halten. Ein Faktencheck:

3 days ago 27 11 1 3
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Kobuk unterstützen Kobuk ist unabhängig, werbefrei und kostenlos. Damit das so bleiben kann, und es uns auch in Zukunft noch gibt, sind wir auf eure Unterstützung angewiesen.

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5 days ago 5 1 0 0
Kobuk! • Wir recherchieren nach, damit ihr nicht müsst. Kobuk! | Wir recherchieren nach, damit ihr nicht müsst. Medien-Watchblog für Österreich - Wir lesen Zeitungen und schauen fern. Kobuk.at beobachtet seit 2010 die österreichische Medienlandschaft und dokumentiert journalistische Fehler.

Wo Vorurteile besonders sichtbar werden und wer in diesen Medienberichten nicht vorkommt, lest ihr jetzt auf www.kobuk.at und im aktuellen Datum!
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5 days ago 5 1 1 0

Die Kronen Zeitung erreicht täglich mehr als 1,6 Millionen Menschen, Die Presse rund 411.000. Wer keine eigenen Berührungspunkte mit Geflüchteten hat, kennt sie oft vor allem aus diesen Berichten.
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5 days ago 4 1 1 0

Warum das wichtig ist: Weil Medienberichte prägen, worüber eine Gesellschaft spricht – und wie sie darüber spricht.
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5 days ago 4 1 1 0
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Dennoch spielt die Herkunft eine Rolle: Während Erzählungen über ukrainische Geflüchtete meist in Zusammenhang mit Integration und Schutz verbunden sind, werden Menschen aus Syrien, Afghanistan oder Tschetschenien deutlich häufiger problematisiert.
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5 days ago 5 0 1 0
Balkendiagramm zur Berichterstattung über Geflüchtete in den österreichischen Zeitungen Kronen Zeitung und Die Presse von Juni bis November 2025. Die Kronen Zeitung zeigt deutlich mehr negative Berichterstattung (~350 Artikel) im Vergleich zu positiven (~30 Artikel). Auch Die Presse berichtet negativer (~100 Artikel) als positiv (~30 Artikel). Das Diagramm trägt den Titel „Berichterstattung über Geflüchtete von Juni bis November 2025“ und stammt von Kobuk

Balkendiagramm zur Berichterstattung über Geflüchtete in den österreichischen Zeitungen Kronen Zeitung und Die Presse von Juni bis November 2025. Die Kronen Zeitung zeigt deutlich mehr negative Berichterstattung (~350 Artikel) im Vergleich zu positiven (~30 Artikel). Auch Die Presse berichtet negativer (~100 Artikel) als positiv (~30 Artikel). Das Diagramm trägt den Titel „Berichterstattung über Geflüchtete von Juni bis November 2025“ und stammt von Kobuk

Wir haben die Kronen Zeitung und Die Presse ausgewertet. Erfolgsgeschichten über Geflüchtete sind dort generell die Ausnahme:
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5 days ago 6 0 1 0
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Berichterstattung über Geflüchtete Wie Geflüchtete wahrgenommen werden, hängt stark davon ab, wie Medien über sie berichten. Die Kronen Zeitung und die Presse im Test.

Eine neue Kobuk-Analyse zeigt: Das Bild, das Medien über Geflüchtete zeichnen, hängt vor allem davon ab, woher diese Menschen kommen.

kobuk.at/2026/04/wie...
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5 days ago 29 19 1 0
Titelseite der Kleinen Zeitung mit dem Tippfehler "Triumpf", wunderschön!

Titelseite der Kleinen Zeitung mit dem Tippfehler "Triumpf", wunderschön!

Es ist so wunderschön, dass man's fast nicht bemerkt 😂😂😂😂😂
Eh nur Auflage von mehr als 200.000.

5 days ago 60 7 15 3
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6 days ago 6 0 0 0

Zumindest im Blattinneren erfahren auch die Vorarlberger:innen, wie die gestrige Wahl wirklich ausgegangen ist.
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6 days ago 16 0 1 0
Titelseite der Kronen Zeitung (Wien-Ausgabe) vom 13. April 2026. Schlagzeile: „Orbáns Ära ist Geschichte“, darüber kleiner: „Ungarn an den Urnen: Péter Magyar deutlich vorne“. Links Foto von Péter Magyar mit gefalteten Händen, rechts Viktor Orbán nachdenklich. Unten ein großes Bild zum Wiener Derby.

Titelseite der Kronen Zeitung (Wien-Ausgabe) vom 13. April 2026. Schlagzeile: „Orbáns Ära ist Geschichte“, darüber kleiner: „Ungarn an den Urnen: Péter Magyar deutlich vorne“. Links Foto von Péter Magyar mit gefalteten Händen, rechts Viktor Orbán nachdenklich. Unten ein großes Bild zum Wiener Derby.

Die heutige Vorarlberg-Ausgabe der Kronen Zeitung titelt einen Wahlsieg Orbáns, den es nicht gegeben hat. Offenbar war das die Titelseite, die man bis Redaktionsschluss vorbereitet hatte.

In anderen Krone-Ausgaben wurde das rechtzeitig korrigiert:
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6 days ago 19 0 2 0
Titelseite der Kronen Zeitung (Vorarlberg-Ausgabe) vom 13. April 2026. Schlagzeile: „Ungarn glaubt an Orbán“, darüber kleiner: „Herausforderer Magyar nicht stark genug“. Links Foto von Péter Magyar, rechts Viktor Orbán lächelnd. Unten ein großes Bild einer Messe mit Blumenbeeten und Besuchern.

Titelseite der Kronen Zeitung (Vorarlberg-Ausgabe) vom 13. April 2026. Schlagzeile: „Ungarn glaubt an Orbán“, darüber kleiner: „Herausforderer Magyar nicht stark genug“. Links Foto von Péter Magyar, rechts Viktor Orbán lächelnd. Unten ein großes Bild einer Messe mit Blumenbeeten und Besuchern.

Wer sagt der Krone Vorarlberg, dass Magyar die Wahl deutlich gewonnen hat?
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6 days ago 70 13 3 4
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1 week ago 8 0 0 0
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Zudem bebildert die „Krone“ den Artikel zum Femizid in Niederösterreich mit einem Foto vom Haus des Opfers. Das verletzt ihre Privatsphäre – sowie die ihrer vier minderjährigen Kinder.
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1 week ago 8 0 1 0

Mit dramatischen Schilderungen will das Blatt außerdem so bildlich wie möglich beschreiben, wie die Frauen ermordet wurden. Damit wird der Tod der Frauen sensationalisiert und der Brutalität der Täter eine Bühne geboten.
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1 week ago 8 0 1 0
Grafik von Kobuk mit dem Titel „Täter-Perspektive". Darunter Zeitungsausschnitte der Krone mit dem entsprechenden Artikel.

Grafik von Kobuk mit dem Titel „Täter-Perspektive". Darunter Zeitungsausschnitte der Krone mit dem entsprechenden Artikel.

Auch im Fall der vor kurzem in Niederösterreich getöteten vierfachen Mutter dominieren die Erklärungen des Mannes und seines Anwalts die Geschichte.
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1 week ago 8 0 1 0

Die Gerichtspsychiaterin verglich den Täter einmal mit einem „Dampfkochtopf, der explodieren muss“. Es ist ausgerechnet diese Passage, die im Teaser landet und dort wie eine Rechtfertigung wirkt.
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1 week ago 8 1 1 0
Grafik von Kobuk mit dem Titel „Täter-Perspektive". Darunter Zeitungsausschnitte der Krone mit dem entsprechenden Artikel.

Grafik von Kobuk mit dem Titel „Täter-Perspektive". Darunter Zeitungsausschnitte der Krone mit dem entsprechenden Artikel.

Im Fall eines Doppelfemizids aus dem Jahr 2022 stilisiert die Krone den Täter zum „Frauenkiller“ und erwähnt mehrmals, wie „durchtrainiert“ er sei – dabei ist sein nackter Oberkörper für die Tat irrelevant.
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1 week ago 9 1 1 0
Grafik von Kobuk mit dem Titel „Diese Krone-Doppelseite zeigt, wie man nicht über Femizide berichten sollte." Darunter ein Foto der vollständigen Doppelseite der Kronen Zeitung vom 8. April 2026 mit zwei Berichten über Femizide, mit großen Schlagzeilen, Täterfotos und detaillierten Tatbeschreibungen.

Grafik von Kobuk mit dem Titel „Diese Krone-Doppelseite zeigt, wie man nicht über Femizide berichten sollte." Darunter ein Foto der vollständigen Doppelseite der Kronen Zeitung vom 8. April 2026 mit zwei Berichten über Femizide, mit großen Schlagzeilen, Täterfotos und detaillierten Tatbeschreibungen.

Täterperspektive, voyeuristische Details und ein Eingriff in die Privatsphäre, oder: Wie man nicht über Femizide berichten sollte.
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1 week ago 45 15 1 0
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1 week ago 7 0 0 0
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Unfallvoyeurimus in österreichischen Medien In österreichischen Medien – insbesondere im Boulevard – wird fast jedes Unglück mit Fotos vom Unfallort zum Spektakel.

Die ganze Analyse lest ihr jetzt auf unserer Website: kobuk.at/2026/04/unf...
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1 week ago 9 1 1 0
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Es gäbe auch respektvollere Möglichkeiten, Unfälle zu bebildern. Symbolfotos wären eine naheliegende Lösung, auf die viele Qualitätsmedien zurückgreifen. Auch im Boulevard werden immer wieder solche Stockbilder, beispielsweise von Einsatzfahrzeugen, verwendet.
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1 week ago 4 0 1 0
Balkendiagramm mit dem Titel „Unfallfotos in der Berichterstattung – Anzahl der Artikel zwischen Jänner und März 2026“. Dargestellt ist die Anzahl von Artikeln mit Unfallfotos in sechs österreichischen Medien: Kronen Zeitung (165), Heute (109), Oe24 (71), Kurier (26), Die Presse (16) und Der Standard (10). Die höchsten Werte haben Boulevardmedien, während Qualitätsmedien deutlich weniger solcher Artikel veröffentlichen.

Balkendiagramm mit dem Titel „Unfallfotos in der Berichterstattung – Anzahl der Artikel zwischen Jänner und März 2026“. Dargestellt ist die Anzahl von Artikeln mit Unfallfotos in sechs österreichischen Medien: Kronen Zeitung (165), Heute (109), Oe24 (71), Kurier (26), Die Presse (16) und Der Standard (10). Die höchsten Werte haben Boulevardmedien, während Qualitätsmedien deutlich weniger solcher Artikel veröffentlichen.

Um zu verstehen, wie oft das vorkommt, haben wir alle Unfallberichte der größten österreichischen Tageszeitungen ausgewertet. Das Ergebnis: Zwischen 1. Jänner und 31. März erschienen fast täglich Artikel, die Fotos unmittelbar nach einem Unfall zeigten.
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1 week ago 4 0 1 0

Das Problem: Die Opfer der Unfälle bleiben dabei oft identifizierbar – durch mangelhaft verpixelte Fotos von ihnen selbst, Nahaufnahmen der zerstörten Fahrzeuge oder durch Details zum Leben der Betroffenen und ihrer Familien. Das verletzt die Intimsphäre der Opfer und ihrer Angehörigen.
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1 week ago 5 0 1 0
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Unfallvoyeurimus in österreichischen Medien In österreichischen Medien – insbesondere im Boulevard – wird fast jedes Unglück mit Fotos vom Unfallort zum Spektakel.

In der österreichischen Berichterstattung werden Unfälle oft zum Spektakel: Medien veröffentlichen unzensierte Fotos von Autowracks, Rettungseinsätzen oder sogar Leichenboxen.

Dieses Muster hat einen Namen: Unfallvoyeurismus.

kobuk.at/2026/04/unf...
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1 week ago 27 3 1 0