und ich habe solche angst, dass ich in sprachlosigkeit falle, wie vor 21 jahren, als ich das erste mal mit dem tod konfrontiert wurde und ich keinen emotionalen support hatte.
Posts by elf tage
ich bereite mich langsam darauf vor, dass die person stirbt, die sich ein foto meines tattoos auf ihren nachttisch neben ihrem toten mann gestellt hat, weil sie so stolz war, wie ich meinen körper dekorieren lassen habe.
1. Urlaubstag oder meine Psyche entscheidet einfach mal komplett den Bach runterzugehen. Danke.
ich war letzte woche bei meiner oma, die dement ist. ich habe 2/3 der zeit nur geweint, weil ich ihre hilflosigkeit so stark gespürt habe.
😭❤️🩹
nehmt kinder ernst. nicht alle eltern erfüllen ihre fürsorgepflicht. und du bist als kind & jugendliche dem gesundheitssystem so ausgeliefert, wenn du keine menschen hast, die dich supporten.
es macht mich traurig und wütend und hilflos und verzweifelt. erst war ich ein kind, dann eine jugendliche und als meine eltern gesetzlich keine verantwortung mehr hatten, war eh schon alles viel zu spät.
ich habe viel zu lange medical gaslighting erfahren und als würden die physischen probleme nicht schon reichen, habe ich eine ptbs entwickelt, die ebenso jahrelang nicht erkannt wurde.
fjørt laut.
und ich hoffe so sehr, dass dieser trend nicht nächstes jahr mit 2017 kommt.
denn dieses jahr ist eins der schlimmsten jahre, was trauma angeht bei mir.
dieser 2016 fotodump trend auf social media macht mich fertig. ich habe keinerlei fotos aus dieser zeit und ich habe so unfassbar viele erinnerungslücken.
meine haare sind wieder auf 6mm und ich liebe alles daran.
in mir ist eine solche unruhe.
keine meiner friends ist irgendwie erreichbar und ich wünschte, dass mein kopf an andere dinge denken würde
esc songs sind mein emotional support
ich bin doch nicht die einzige, die das cover von der neuauflage von „die therapie“ von fitzek problematisch findet oder?
mich macht das so wütend. psychische erkrankungen sind eh schon so stigmatisiert.
es ist 2025 und manchmal frage ich mich, wo die ganze zeit hin ist.
mein leben ist so ruhig wie noch nie zuvor und ich merke sehr stark, wie viele jahre ich in permanenter anspannung gelebt habe.
ich weiss, dass ich meinen alltag meistern kann.
heute ist der tag, an dem ich zu meiner thera gesagt habe „bis in zwei wochen“ und das ich sie jetzt nicht mehr wöchentlich sehen werde ist so ein fortschritt für mich.
meine beste freundin und ich haben keinen Kontakt mehr, eine andere sehr gute freundin zieht weg in einen anderen Ort und meine Oma, baut sehr stark ab.
Mein Kopf macht daraus = ich werde alleine gelassen und ich hasse nichts mehr als dieses Gefühl.
vermissen tut so sehr weh.
doomscrolling ist unendlich anstrengend aber ich komme nicht davon weg aktuell
ich bin so traurig das meine beste freundin und ich nicht mehr befreundet sind.
ich dachte, ich hätte es aus dem depressivem sumpf geschafft.
da lag ich wohl falsch.
so pretty!!
sollte mir dringend mal noise cancelling in ears holen
ich hasse lautstärke so, so sehr. bin in hamburg und höre die bässe vom scooter konzert und möchte nur ruhe.
und vier jahre später passierten luxationen bei dem anderen knie.
weitere OP.
bin so traumatisiert nach diesen ganzen jahren.
end of story.
mit 23 jahren wurde dann festgestellt, dass mein oberschenkel eine fehlstellung hat und die luxationen deshalb passieren. eine oberschenkelumstellung wurde vorgenommen.
psychiatrie aufenthalte begannen, weil ich nicht mehr klar kam.
warum? konnte mir verschiedenste orthopäden nicht sagen