Öffentliche Förderung bedeutet nicht, dass Kultur in öffentlichem, gar staatlichem Auftrag spricht. Die Einrichtungen, die der Staatsminister bevormunden will, sind frei. Ihre Vielfalt schützen und nicht beschränken - das ist Aufgabe freiheitlicher Kulturpolitik.
www.tagesschau.de/inland/gesel...
Posts by Daniel Deppe
Es ist mal wieder Zeit daran zu erinnern, dass Kulturpolitik keine Aufgabe des Bundes ist. Die Länder sind in der Verantwortung - und wir werden sie jetzt auch wahrnehmen müssen. Inhaltlich und strategisch. Neokonservative Parolen sind das letzte, was unsere Kultur jetzt gebrauchen kann.
Falsch:
Kriminelle sollen bestraft werden, es sei denn, sie sind Faschisten.
Auch falsch:
Wenn wir uns gegen Faschisten wehren, nützt das nur den Faschisten!
Richtig:
Wenn wir die Faschisten bekämpfen, erhalten wir die Demokratie.
Eigentlich ganz einfach.
Nur noch heute Miteigentümer*in vom Millerntor-Stadion werden. Wer kann, unterstützt diese gute Sache. Infos unter www.fcspeg.com
Die FCSP-Genossenschaft hat die 25-Millionen-Euro-Marke geknackt. Schlicht fantastisch. Danke dafür!
Wer noch dabei sein kann und möchte - nur noch bis Montag läuft die Zeichnungsphase, um einen Anteil zu zeichnen und Miteigentümerin des Millerntors zu werden.
#fcsp #fcspeg
"Wie ganz Deutschland geriet auch Duisburg in den Strudel der NS-Zeit" Infotafel in der Duisburger U-Bahn Station
Deutschland ganz unschuldig in den "Strudel der NS-Zeit" geraten, da kann es schon mal vorkommen, dass "jüdische Gebetshäuser in Flammen" aufgehen - wie fast von selbst, ohne Täter.
Und evtl. waren die vier Gewerkschafter nicht die einzigen Ermordeten während der NS-Zeit, aber was weiß ich schon.
To me this is a work of art.
@nytimes.com
@lukashermsmeier.bsky.social
💛
(aus: economist.com/graphic-deta...)
Die AfD scheint ja bei der ARD schon fest eingezogen zu sein, so wie man die da im Studio einfach wohnen und zu allem was dazuquatschen lässt, obwohl die gar keine nennenswerten Ergebnisse haben.
Marco Buschmann Initiative Musik Antrag incoming
Oke Göttlich sitzt im Stadion, lehnt sich auf ein mit Aufklebern beklebtes Geländer und schaut in die Kamera. Im Hintergrund sind die Tribünen und das Spielfeld zu sehen.
"Das Wahlergebnis ist Ausdruck von Konfrontation und gesellschaftlicher Polarisierung. Wir wollen als #FCSP für einen anderen Weg stehen: Gemeinsam nach Lösungen suchen, miteinander statt übereinander reden, Schutzräume bieten und auch klare Kante zu zeigen gegen menschenfeindliche Einstellungen.
#noafd bekämpfen heißt Armut bekämpfen, heißt Arbeit wertschätzen, heißt Kommunen entlasten.
Wenn man politische Gegner zu Feinden erklärt, verrät man Grundprinzipien des Demokratischen und befindet sich auf dem Weg zum Autoritären. Sowas lässt sich nicht auf Worte reduzieren, damit werden Realitäten geschaffen.
Die Dämonisierung von zivilem Engagement nimmt wirklich gespenstische Züge an. Mir macht es Angst, wie Einspruch gegen rechtsradikale, autoritäre Positionen angefeindet wird. Einspruch gegen Menschenverachtung ist nicht nur ein grundgesetzliches Recht - es ist unsere demokratische Pflicht.
Absurd: Merz fragt hier ernsthaft ab Minute 40:20 mit höhnischem Unterton: "Wo war Antifa und Gegen Rechts als Walter Lübcke in Kassel ermordet wurde"?
Er hat keine Ahnung. Ein Faktencheck.
Nun, tatsächlich demonstrierten 10.000 Menschen in Kassel wegen des Mords, auch in anderen Städten 1/*
Fast jeder vierte Wahlberechtigte bei dieser Bundestagswahl ist über 70 Jahre alt.
Wie können demokratische Lösungen aussehen, die Interessen von Kindern, Jugendlichen, jungen Menschen angemessen und zukunftsorientiert zu repräsentieren?
Marian Turski, Auschwitz-Überlebender, Journalist und Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees, am 18.2.2025 im Alter von 98 Jahren in Warschau gestorben. Foto: Eva Oertwig, SCHROEWIG News & Images für IAK Berlin Marian Turski, 1926 geboren, wurde als Jugendlicher gemeinsam mit seiner Familie im Ghetto von Lodz inhaftiert und von dort nach Auschwitz deportiert. Er war 20 Jahre alt, als er - mehr tot als lebendig - nach dem Todesmarsch aus Auschwitz in Theresienstadt befreit wurde. Zu seinem Tod betonte in Berlin Christoph Heubner, der Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees: "Auschwitz-Überlebende in vielen Ländern verabschieden sich mit großem Schmerz und unendlicher Dankbarkeit von ihrem Freund, Bruder und Leidensgefährten Marian Turski, der in aller Welt als wirkmächtiger Vertreter ihrer Erinnerungen und als Stimme ihrer ermordeten Angehörigen gehört wurde. Bis in seine letzten Lebenstage hinein hat Marian Turski als Journalist und Zeitzeuge die politischen Entwicklungen mit zunehmender Sorge verfolgt. Er war bestürzt angesichts des europaweiten Aufflammens antisemitischer und rechtsextremer Ideologien und der rhetorischen Gewalt, mit der die Repräsentantinnen und Repräsentanten dieser Ideologien besonders junge Menschen zu radikalisieren versuchten. Nichts hat Marian Turski in den letzten Monaten seines Lebens so sehr umgetrieben wie der Satz des Auschwitz- Überlebenden Primo Levi: "Es ist geschehen und es kann wieder geschehen." Und dennoch gehörte auch in diesen Tagen die Hoffnung zu seinem Lebensprinzip. Er vertraute trotz seiner Ängste darauf, dass auch seine Mitmenschen jenseits aller Angst und Hetze Wege zueinander finden würden. Eine seiner letzten Botschaften, die er in seiner Rede anläßlich des 80. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz formulierte: "Unsere Tage, die der Überlebenden, sind gezählt: Aber wir werden nicht verstummen, wenn Sie, Sie Alle nicht schweigen." https://www.auschwitz.info/index.php?id=6
Marian Turski, Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees, ist im Alter von 98 Jahren gestorben.
Auschwitz-Überlebende in vielen Ländern verabschieden sich mit großem Schmerz und unendlicher Dankbarkeit von ihrem Freund, Bruder und Leidensgefährten Marian Turski. Ohne ihn sind wir sehr allein.
Wie ein neuer Krieg in Europa noch zu verhindern ist:
Europa und🇺🇦stehen am Abgrund. Ein Sofortprogramm muss her, das die USA entlastet, 🇺🇦stärkt – und die Ausweitung des Krieges abwendet.
@carlomasala1.bsky.social @cemoll.bsky.social @jpuglierin.bsky.social & ich👇
www.spiegel.de/ausland/ukra...
Das ist ein wirklich anrührendes Porträt der Bundestagsabgeordneten und einstigen Pflegekraft Claudia Moll.
Ich finde nicht, dass Bildungsaufstieg etwas ist, wofür sich die SPD schämen sollte. Aber es ist gut, dass es auch Genoss*innen wie Moll in der Fraktion gibt.
(Geschenklink:)
Die Welt ist grau, aber es gibt Hoffnung, denn morgen übernehmen @tocotronicofficial.bsky.social das Regiment.
Pro tip: don’t invite Hitler to Yalta.
Heidi und Alm-Öhi aus der Anime-Serie „Heidi“
Gonna tell my kids this is @heidireichinnek.de und Karl Marx.
ELON IS ALLOWED IN THE DEPARTMENT OF EDUCATION. NOT YOUR ELECTED REPRESENTATIVES OR STUDENTS & PARENTS. I WILL BE BACK.
Heidi Reichinnek, 36, ist Spitzenkandidatin der Linken bei der Bundestagswahl. In den sozialen Medien sammelt sie Millionen Klicks, wo sie auftritt, drängen sich ihre Fans. Was macht sie anders?
Ein Monat 2025 und so viele gute neue Musik von Frauen* schon jetzt:
Sarah Klang, Sharon Van Etten, Annie-Rose Maloney, jasmine.4.t, Waxahatchee, Ruby Gill and many many more.
Liebe das alles sehr.
open.spotify.com/track/0nrBYM...
#NewMusic
Die einzige Reunion, die ich mir wünsche, ist die der Missfits.
Habe ich sehr gerne gesehen. Über einen spitzen Menschen aus dem Ruhrgebiet. Herzlichen Glückwunsch, Gerburg Jahnke! www.ardmediathek.de/video/comedy... #GerburgJahnke #Oberhausen #Ruhrgebiet