Leider können Grüne und Linke im Bundestag keinen Untersuchungsausschuss einsetzen. Sie bräuchten dafür die AFD.
Posts by Michael Gwosdz
Keine guten Ergebnisse aus dem #Koalitionsausschuss: Jetzt die Steuer auf Benzin und Diesel senken und die Steuer auf Strom hoch halten entlastet nicht alle und bremst die Energiewende!
Fehlanzeige bei Übergewinnsteuer zur Finanzierung echter Entlastung wie Stromsteuersenkung und 9-€-Ticket.
„Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Johannes 3,16/LU17
Allen Christ*innen, die heute des Leidens und Sterbens Christi gedenken wünsche ich einen gesegneten #Karfreitag.
Wir verkaufen unsere Stadt nicht ans IOC, wenn wir für drei Wochen die Olympischen Spiele zu Gast haben.
Ein Abend über Mut, Macht und Veränderung.
1. April, 19:30 Uhr, (Einlass ab 19 Uhr), Hamburger Rathaus (Kaisersaal)
Der Eintritt ist frei.
Und auch der Blick in den Iran verbindet die Geschichten: Während Spechts Roman von iranischen Frauen erzählt, die Ende der 70er-Jahre gegen das Schah-Regime auf die Straße gehen, engagiert sich Maryam Blumenthal auf besondere Weise für Iranerinnen, die heute gegen das Mullah-Regime demonstrieren.
Im Gespräch mit Michael Gwosdz diskutieren Maryam Blumenthal und Dr. Heike Specht über
Frauen in der Politik damals und heute, über Widerstände und Wendepunkte, über gläserne Decken und den Mut, neue Türen aufzustoßen – und darüber, was es bedeutet, plötzlich selbst Vorbild zu sein.
In eine Bonner Republik, in der eine Frau plötzlich Außenministerin und Vizekanzlerin wird und damit eine politische Männerdomäne erschüttert. Knapp 50 Jahre später schreibt die Geschichte: Seit 2025 ist sie die erste Senatorin mit Migrationsgeschichte in Hamburg.
Starke Frauen. Starke Stimmen. Lesung & Gespräch mit Autorin Heike Specht und Senatorin Maryam Blumenthal 1. April, 19:30 Uhr, (Einlass ab 19 Uhr), Hamburger Rathaus (Kaisersaal) Der Eintritt ist frei.
Starke Frauen. Starke Stimmen.
Lesung & Gespräch mit Autorin Heike Specht und Senatorin Maryam Blumenthal
Zwei Pionierinnen. Zwei Generationen. Ein Abend zwischen Fiktion und Realität. Heike Specht liest aus ihrem Roman „Die Frau der Stunde“und entführt uns in die späten 1970er-Jahre.
Meine Rede aus dem letzten November zum Thema Gewalt an Frauen passt leider auch jetzt wieder. Genau die selben Muster sind nun in der Debatte zu dem, was Collien Ulmen angetan wurde, zu beobachten. Abwehr, Unterstellungen, Umdeutungen, Täter-Opfer-Umkehr.
Ich sehe jedenfalls eine sehr reelle Gefahr, dass wir uns mit einem Nein mehr Möglichkeiten, gerade auch finanzielle, verbauen als schaffen. Die Handlungsspielräume in künftigen Haushalten werden durch ein Nein nicht größer werden.
Und für andere wichtige Infrastrukturprojekte wie die komplette Ertüchtigung des Hauptbahnhofes als Beispiel gilt, dass wir da nur eine Chance haben, wenn Bundesmittel dafür nach Hamburg fließen wegen der Spiele und nicht nach München.
Die „teuren Infrastrukturprojekte“ sind der Bau der Wohnungen in der Science City, die als olympisches Dorf dienen soll, und der Anschluss der Arenen durch den Bau der U-Bahn bis Lurup/Osdorf. Dinge, die wir so oder so machen wollen.
Deshalb stabil, keine Euphorie.
Zu den Spielen:
In den 4,8 Milliarden Kosten für die Durchführung der Spiele ist kein Geld aus dem Hamburger Haushalt vorgesehen. Der erwartete Gewinn flösse aber in den Hamburger Sport.
Endlich ein greifbarer Vorschlag für die Stabilisierung der Krankenkassenfinanzen, der mehrere Effekte hat: Eine deutliche Stabilisierung der Beiträge zur Krankenversicherung für alle Zahler*innen, mehr Beitragsgerechtigkeit und mehr Unabhängigkeit vor allem für Frauen:
www.faz.net/aktuell/wirt...
Der neueste Hamburg-Trend des NDR ist da, mit Umfrage zur Olympiabewerbung sowie zur Sonntagsfrage. Bei der Olympiabewerbung gibt es noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten, aber ansonsten ist Hamburg weiterhin stabil. 20 Prozent für uns GRÜNE sind ein guter Wert!
www.ndr.de/nachrichten/...
Ja, das stimmt natürlich. Da fehlt das „scheinbar“ in meinem Text.
Ich weiß gerade einfach nicht weiter. Und hab deshalb bis eben nix geschrieben. Und muss weiter grübeln. Oder will einfach nur laut schreien.
Es macht mich verzweifelt, weil ich gerade nicht weiß, ob wir im Kampf gegen toxische Männlichkeit je erfolgreich sein werden, wenn so ein normaler durchschnittlicher irgendwie liberaler aufgeklärter Mann wie Christian Ulmen zu so etwas fähig ist. Und das mit „Besitzansprüchen“ begründet.
Ich ringe mit Worten, mit der Frage, ob es mir als Mann überhaupt zusteht, Collien Fernandes zu wünschen, dass es ihr gut geht, ihr für ihren Gang an die Öffentlichkeit zu danken. Nichts, kein Wort, kann das wieder gut machen.
Was mir zu Christian Ulmen und dem, was er Collien Fernandes angetan hat, gerade durch den Kopf geht:
Aus einer Partei, einer Kirche, einem Verein könnte ich jetzt austreten. Ich wünschte, ich könnte aus meinem Geschlecht austreten.
Da muss man ja nicht gleich Christus anrufen …
Wie Männer mit #Sexismus umgehen, wie toxische Männlichkeit gepflegt wird, das hab ich in einer Parlamentsdebatte thematisiert und es passt zur aktuellen Umdeutungskampagne der CDU leider nur zu gut:
In der Tat skurril. Vor allem weil Weidel es schafft, erst zu sagen, sie kenne Tim Klüssendorf nicht, ihm dann aber vorwirft, keine ordentliche Ausbildung zu haben.
Pointe: Klüssendorf hat einen Master in BWL, Weidel ein Diplom in VWL. Viel ähnlicher geht es kaum im Abschluss.
Großartig: In Niedersachsen haben evangelische und katholische Kirche beschlossen, künftig gemeinsamen #Religionsunterricht zu geben. Es ist gut, wenn Kinder in Zeiten wachsender religiöser Vielfalt das Verbindende erleben und nicht das Trennende.
www.landeskirche-hannovers.de/presse/press...
Leere Versprechungen statt mutiger Lösungen: #Bildung, #Migration, #Klima, Löhne – überall fehlt es an konkreten Plänen. Und bei der #AfD? Keine klare Haltung. Warum dieser Vertrag #Brandenburg nicht weiterbringt:
„Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ aus 2. Timotheus ist ein gutes Wort, das Freiburgs Erzbischof Stefan zum Thema „Christ*innen in Verantwortung“ in einer Zeit schwieriger Debatte mitgibt. #badischerdialog
Ab sofort können sich Bands und Artists aus Hamburg und Umgebung für den Hamburg Music Award KRACH+GETÖSE bewerben – von heute bis zum 25. März läuft die Bewerbungsphase. Fünf Mal 2.500 € stiften RockCity Hamburg e.V. und die Haspa Musik Stiftung bewerben. Mehr Infos: www.krachundgetoese.de
Danke für die klaren Worte dazu!
Die CDU will, dass ihr für eine Solaranlage auf dem Dach kein Geld mehr bekommt. Für Einfamilienhaus, Scheunendach oder Werkshalle soll es in Zukunft keine Vergütung mehr geben. Reiche zerstört so den beliebtesten Teil der Energiewende und macht nur Politik für die Gaslobby.
#Solar #Klimaschutz