Posts by Wienschauen
Vom Fabriksgebäude in der Augasse 17 (9. Bezirk) ist nicht einmal die Fassade geblieben. Es wurde 2024 abgerissen.
Fotos: 2026 (Georg Scherer), 2008 (Stadt Wien)
Das Wohnhaus in der Embelgasse 25 (5. Bezirk) sticht zwischen den Altbauten hervor. Die Fassade ist leicht verschachtelt. Positiv wirkt sich das vergleichsweise schmale Grundstück auf die Wirkung aus.
Baujahr: 2018
Architektur: BWM Architekten
Foto: 2026
Blick nach Barcelona: Wo heute zwei Grünachsen aufeinandertreffen, war früher eine normale Straßenkreuzung. Beim Umbau wurden die Straßen verkehrsberuhigt und begrünt.
Details im Artikel auf der Webseite.
Foto 1: 2025
Foto 2: 2022 (toni-serra, via kartaview.org)
Das auf der Hinweistafel abgebildete Rendering unterscheidet sich von der Zeichnung auf der Webseite.
Fotos: privat (2026)
Der schlichte Altbau in der Lacknergasse 41 (17. Bezirk) mit der etwas unglücklichen Farbe wird trotz Schutzzone stark umgebaut. Offenbar wird die alte Fassade teilweise erhalten (siehe Webseite der Firma Piment).
Foto 1: 2025
Foto 2: 2022 (toni-serra, via kartaview.org)
Details im Artikel auf der Webseite: www.wienschauen.at/carrer-del-c...
Barcelona baut an einem Netz von verkehrsberuhigten und begrünten Straßen und Plätzen. Eine zum Teil schon fertiggestellte Grünachse ist der Carrer del Consell de Cent im dicht bebauten Bezirk Eixample. Die beiden Aufnahmen zeigen dieselbe Straße an demselben Standort.
... eine Paraphrase auf den Fachwerksbau. Der Kinosaal gehörte zu den schönsten öffentlichen Räumen dieser Art. Die Ausgestaltung des Saales ist jedoch zerstört und die Fassade durch eine „laute“ (F. Achleitner) Renovierung entstellt."
Aus dem Architektenlexikon des AZW:
"Das Wohn- und Theatergebäude in der Lerchenfelderstraße 35, Wien 7, geht weit über den Formenschatz des Neubiedermeier hinaus und zeigt ein Formenspiel, das im Art-deco-Stil gipfelt. In der Flächenstruktur ist die Fassade ...
Das Wohnhaus in der Lerchenfelder Straße 35 (7. Bezirk) mit seiner wellenförmigen Fassade und dem hohen Sockel fällt auf. Es wurde 1912 erbaut. Architekt: Hans Prutscher, Foto: 2021.
In der Zehenthofgasse 20-22 (19. Bezirk) steht eine ehem. Fabrik. Laut einem Plakat auf der Fassade ist ein Um-/Ausbau zu Wohnungen geplant. Die Firma GCA Wohnbau findet sich im Internet als "in Liquidation" begriffen. Was wird aus dem Gebäude?
Fotos: Dezember 2025 (privat)
Floridsdorfer Pfarrkirche hl. Josef, 21. Bezirk, Pius-Parsch-Platz 3; Pfarrkirche Dreimal wunderbare Mutter Gottes, 10. Bezirk, Buchengasse 108. Er war in der Zwischen- und Nachkriegszeit als Architekt tätig.
Fotos: 2025 (privat)
Errichtet wurde die Kapelle Königin der Apostel im Pallottihaus von 1959-1960 nach Plänen von Robert Kramreiter, der u.a. folgende Kirchen geplant hat: Don Bosco-Kirche (Neuerdberger Pfarrkirche) im 3. Bezirk, Hagenmüllergasse 31;
In der Auhofstraße 10 in Hietzing steht ein bedeutender Kirchenbau der Nachkriegszeit. Die denkmalgeschützte Kapelle wird aber bald keine Kapelle mehr sein. Die Profanisierung ist in Planung.
Das kleine Gebäude in der Nußdorferstraße 58 (9. Bezirk) wirkt leer. Im Sommer 2025 war ein Transparent auf der Fassade angebracht, mit dem für den Verkauf geworben wurde.
Foto: privat (2025)
Alte WU: Umstrittener Abriss für das Megaprojekt?
www.moment.at/story/alte-wu-abriss-bestandserhalt/
In der Werkbundsiedlung in Wien-Hietzing stehen etliche Höhepunkte des Neuen Bauens in Österreich. So auch das von Oswald Haerdtl geplante Doppelhaus Veitingergasse 115 und 117. Erbaut wurde es von 1931-1932. Haerdtl ist auch bekannt als Architekt des in der Nachkriegszeit errichteten Wien Museums.
Häufig auch ein Problem: Viele Grundstücke sind so hoch gewidmet, dass Abriss und Neubau für Entwickler interessanter sind als Sanierung mit Dachausbau.
Altbauten sind in Wien immer noch nicht sicher vor Abrissen. Für neuere Gebäude - also nach 1945 erbaute - gibt es nach wie vor meist gar keinen Schutz (im Sinne des Ortsbildschutzes, den die Bundesländer einrichten können).
Das Gründerzeithaus in der Linzer Straße 83 (14. Bezirk) wurde kürzlich abgerissen. In dem Gebäude hatte sich bis in die 1970er ein Kino befunden.
www.wienschauen.at/linzer-stras...
Die Wohnhausanlage in der Münichreiterstraße 21 (13. Bezirk) fällt durch ihre charakteristischen Details auf (Dachform, Gaupen, Fassadendekor, Geländer, Fenster mit Sprossen). Die Architektur der 1980er ist schon merklich von den 1970ern entfernt.
Foto: 2022
Das große Gebäude in der Mariahilfer Straße 164 an der Ecke zur Karmeliterhofgasse (15. Bezirk) wirkt zumindest teilweise leer. Was ist dort geplant? Kommt eine Sanierung? Weiß jemand etwas?
Fotos: Februar 2026 (Peter Schneider)
Das schlichte Vorstadthaus in der Blumengasse 31 (17. Bezirk) wird bald zum großen Teil einem Neubau weichen. Laut Renderings könnte ein Teil der Fassade stehen bleiben.
Fotos: 2025 (privat)
Das 1971 erbaute Umspannwerk in der Hütteldorfer Straße 25 (15. Bezirk) hat eine interessante Fassade, die vom Bildhauer Kurt Ingerl gestaltet wurde.
Foto: 2025
Seit Jahren setzt die Stadt Wien Maßnahmen, um historische Gebäude besser vor Abrissen zu schützen. Doch der Schutz ist lückenhaft geblieben. www.derstandard.at/story/3000000309136/ortsbildschutz-in-wien-an-den-grenzen-der-schutzzone
Beispiel für die Gestaltung einer Straße und die Aufteilung der Flächen. Eine Seitengasse der Meidlinger Hauptstraße (12. Bezirk).
Das historische Gebäude in der Beckgasse 14 / Elßlergasse 5 im 13. Bezirk steht augenscheinlich schon lange leer. Von einer Sanierung ist nach wie vor nichts zu sehen. " Die Baupolizei ist seit Jahren mit dem Fall beschäftigt.
Fotos: privat
Eine Aufnahme aus besseren Zeiten. 2020 war das Haus in der Schönbrunner Straße 276 (2. v. links) im 12. Bezirk noch vollständig. Nun fehlt seit Jahren schon das Dach, der Dekor wurde abgeschlagen.
www.wienschauen.at/schoenbrunne...
Beim öffentlichen Raum sind Begrünung und Details besonders wichtig. Hier zwei Beispiele von verkehrsberuhigten bzw. -reduzierten Straßen außerhalb von Stadtzentren.
www.wienschauen.at/kleine-dinge...