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Bezugnehmend darauf habe ich argumentiert, dass es nichts ist was die CDU zu eigen hat, sondern wir bei allen Parteien sehen können, wie sie um Posten und Gedtaltungsmacht ringen, teils auch relativ gesehen mehr als sie prozentual erhalten würden.
Dann lass mich nochmal nachfragen, wie du deinen Einwurf mit der CDU BW gemeint hast.
Denn ich hatte diesen so verstanden, dass sie mit Bezug auf ihre Mandate mehr Posten eingefordert haben, als viele Außenstehende ihnen zugerechnet hätten, nachdem sie verloren hatten.
Man könnte auch auf die SPD verweisen, die sich in der aktuellen Bundesregierung sehr viele führende Positionen gesichert hat, oder die Grünen in der Ampel.
Gestaltungsspielraum haben zu wollen, teilen alle Parteien und sollte in einer gesunden Koalition einander zugestanden werden.
Meine Rechnung basiert auf den Mandaten, aber ja, man kann natürlich verschiedenste Maßstäbe anlegen, keine Frage.
Wir setzen uns für die Entkriminalisierung ein und haben entsprechend in vielen Städten, in denen wir in den Räten vertreten sind, Anträge gestellt um Modellregion zu werden und um das Thema voranzutreiben
Also laut Artikel des Merkur wurden inhaltliche Zugeständnisse anstelle der Posten gefordert.
Auch erkannt das weiter unten auf der Seite Einschränkungen sind?
Zumal es letztendlich nur ein Beispiel war um zu unterstreichen das Digitalisierung von Prozessen zielführend ist
Wenn die Grünen lieber mit der CSU koalieren, die deutlich mehr fordern werden als Volt, anstatt Volt bei einem unkontroversen Thema oder der Postenvergabe entgegen zu kommen, ist das eher kein Grund für einen Rücktritt.
Warum wird eigentlich nur Volt vorgeworfen, das sie Posten haben wollen mit denen sie in der Koalition mitgestalten können, nicht aber den Grünen oder der SPD, die nicht dazu bereit sind diese fair aufzuteilen?
Ging um mehr, aber da wollten sie auch nicht
Im Hintergrund war zu erfahren, Volt sei durchaus bereit gewesen, auf die ein oder andere Personalie zu verzichten – wenn Grüne und SPD inhaltlich Entgegenkommen gezeigt hätten. [...] Aber auch da hätten sich Grüne und SPD nicht bewegt.
Zu sagen es gibt kein Personal und geht halt nicht ist immer eine einfache Lösung, sagt letztendlich aber nur zu Stillstand.
Wenn Verwaltungsprozesse integriert abläuft, Datenabgleich mit wenigen Klicks oder teilautomatisiert ablaufen, Unterlagen nicht ausgedruckt und wieder eingescannt werden müssen etc, spart das tatsächlich Resourcen ein.
Sehen wir in den Bereichen auch deutlich, in denen das bereits umgesetzt wurde
Dem ist nicht so und wir drehen uns langsam endgültig im Kreis, wenn ich erneut auf die Berichterstattung verweise, in der auch hervorgehoben wird das über Zugeständnisse bei inhaltliche Forderungen diskutiert wurde, als Alternative zu Posten.
Siehe halbsatz davor. Dass das im Gespräch war habe ich selbst vorhin eingeordnet, als du davon gesprochen hast Volt hätte 4 Posten gefordert.
Eine von diversen Optionen die diskutieren wurden.
0,3 Posten, wobei alternative Vorschläge gemacht wurden🤷♂️
Oder man setzt sich bspw. mit Estland zusammen & schaut sich an wie die ihre Verwaltung erfolgreich entsprechend umgebaut haben.
Die Modernisierung unserer Verwaltung ist wichtig, schon weil die kommenden Jahre viele Beamte in Rente gehen & nicht einfach ersetzt werden können
Die Digitalisierung der Verwaltung ist seit Beginn von Volt eine zentrale Forderung. Wobei so mittelfristig auch Geld eingespart werden müsste.
Wenn man in einer Koalition weder Posten teilen, noch inhaltlich die anderen mitreden lassen will, funktioniert es eben nicht.
Wenn mehr Priorität für die Digitalisierung der Verwaltung oder eine Verteilung der Posten nach Verhältnis der Mandate unverhältnismäßig ist, sagt das auch einiges aus.
Wenn du der Meinung bist, als jemand der hier mehrfach falsche Dinge geteilt hat, von oben herab mit mir zu sprechen, brauchen wir diese Diskussion nicht mehr fortzuführen.
Nochmal, überbrückbar bedeutet nicht das man sich in allem einig war.
Den Absatz davor vergessen?
"Im Hintergrund war zu erfahren, Volt sei durchaus bereit gewesen, auf die ein oder andere Personalie zu verzichten – wenn Grüne und SPD inhaltlich Entgegenkommen gezeigt hätten. [...] Aber auch da hätten sich Grüne und SPD nicht bewegt."
In dem Screenshot den du eben geteilt hast ging es um zwei Mandate. Was denn nun?
Mit so einer verkürzten Verdrehung kommen wir nicht weiter
Und das ein kurzes Pressestatement nicht die Gesamtheit der Verhandlungen nachzeichnen kann sollte auch klar sein, zumal ich bei meiner Einschränkung bleibe, dass überbrückbar nicht bedeutet das man sich geeinigt hat.
Spannend das der Merkur hier weniger recht haben soll als die Süddeutsche, die nichtmal weiß wie viele Referate es in München gibt oder der BR.
Ja, ich kenne das Statement von München, wobei es auch abseits dessen von allen Seiten Gespräche mit der Presse gab
Das die Grünen ihre eigene Darstellung haben sollte nicht überraschen. So wie es auch für Volt und die SPD gilt.
Der zentrale Punkt bleibt letztendlich, dass die Postenforderung nicht völlig unverhältnismäßig war und es Kompromissvorschläge gab
Zudem überbrückbar ≠ zusammengefunden
Ich beziehe mich auf die Berichterstattung des Merkur, auf die ich bereits zuvor verwiesen habe und der das zu entnehmen ist.
www.merkur.de/lokales/muen...
Wir haben für den Grünen OB Wahlkampf gemacht. Die Entscheidung die Sondierungsgespräche vorerst abzubrechen ist für Volt sicher keine leichte gewesen.
Soweit ich weiß vorallem IT, Digitalisierung letztendlich.
Inhaltlich gab es keine unüberwindbaren Hindernisse. Es hackt daran das Volt mitgestalten will, entweder durch Besetzung von Posten oder eben Inhaltlich und Grüne/SPD nur einen Stimmbeschaffer suchen.