"Wie sollen Jüdinnen*Juden auf eine Linke vertrauen, die nach Gewalttaten erstmal prüfen muss, ob es sich hier nicht um einen ungerechtfertigten Antisemitismusvorwurf handelt? Oder war das Opfer vielleicht Zionist*in?"
Große Leseempfehlung!
Ohne PW: archive.is/202603270732...
Posts by Monty Ott
In einem aktuellen Essay bei @bpb.de schreiben @rubengerczi.bsky.social und @montyo.bsky.social über die extreme Rechte, antisemitische Normalisierung und den damit zusammenhängenden (digitalen) Auswirkungen auf jüdische Communities. Dabei verweisen sie auf die Ergebnisse von CeMAS und democ:
Ein Ankündigungsbild für die Lesung von „Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen in Köln“. Im Vordergrund ist das blau-weiße Buchcover mit dem Titel sowie einer schwarz-weißen gezeichneten Fan mit Schal. Im Hintergrund ist ein schwarz-weiß Foto von Sitzschalen. Unterhalb auf rotem Grund sind die Logos/Wappen des Kölner Fanprojekts, der Initiative Nie Wieder sowie des 1. FC Köln. Oben stehen die Veranslatungsdaten wie der 22. Januar, um 19:30 Uhr und die Adresse: Gereonswall 112, 50670 Köln.
Für @montyo.bsky.social und mich geht es am 22. Januar in meine fußballerische Wahlheimat. Wir lesen in Köln aus „Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen“ vor und freuen uns auf tolle Menschen. Man muss kein auch kein FC-Fan sein 😉 #effzeh
Ein gelb-weißes Bild mit den Logos der oben genannten Organisation sowie dem Blau-weißen Buchcover. Dazu steht u.a.: Die beiden Herausgeber Ruben Gerczikow und Monty Ott lesen mit und für uns aus ihrem kürzlichen erschienenen Sammelband über den Deutschen Lieblingssport in all seinen Facetten. "Fußball ist politisch - und die Fankurven sind es auch" heißt es bereits im Vorwort. Solidarität und Freundschaft spielen hier ebenso sehr eine Rolle wie die Bedrohung durch Rechtsextremismus und Gewalt einnimmt. Im Anschluss an die Lesung wollen wir gemeinsam darüber sprechen, wie wir aktiv werden können und welche Rolle jeder und jede von uns auf dem Platz und in den Fankurven eigentlich einnimmt. Ab sofort habt Ihr die Möglichkeit, Euch über den Link in der Bio oder auf der Seite des BORUSSEUM für die Veranstaltung anzumelden. Anmeldefrist ist 25. November 2025, um 23:59 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos.
Am 3. Dezember kommen @montyo.bsky.social und ich nach Dortmund ins Borusseum. Auf Einladung vom @bvbofficial.bsky.social, dem Fanprojekt, @ballspielvereint.bsky.social und den Zweitzeugen lesen wir um 19:09 Uhr aus „Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen”. Kommt vorbei!
Auf einem orangenen Hintergrund steht: Jüdische Lebenswirklichkeiten und Antisemitismus im Fußball heute Lesung und Gespräch mit Ruben Gerczikow, Autor und Monty Ott, Politischer Schriftsteller Moderation: Nora Hespers, Journalistin 23.11.2025, 18:00 Uhr Eintracht Frankfurt Museum Mörfelder Landstr. 362, 60528 In Kooperation mit der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V. und dem Eintracht Frankfurt Museum
Am 23. November lesen @montyo.bsky.social und ich im Eintracht Frankfurt Museum aus „Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen“ vor. Moderiert wird die Lesung von @fraunora.bsky.social. Wir freuen uns!
Anmeldung per Mail bis zum 20.11.25 an theresa.gehring@freunde-jmf.de
Mit @ninveermagan.bsky.social habe ich über meinen gemeinsam mit @montyo.bsky.social herausgegebenen Sammelband „Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen“, über die Verantwortung des Fußballs sowie über die Reaktionen nach dem 7. Oktober gesprochen.
www.zdfheute.de/politik/deut...
Ruben Gerczikow, Monty Ott und Inga Hofmann (v.l.n.r.) sitzen bzw. stehen im Lila Salon im Mommsenstadion. Davor stehen Stehtische mit Mikrofonen.
Gestern hatten @montyo.bsky.social und ich Buchpremiere von „Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen” im Mommsenstadion. Moderiert wurde der Abend von @ingahofmann.bsky.social. Es gab viele Gespräche, Solidarität und Bier.
Ein Karton voller Bücher mit blauer Schrift auf weißem Hintergrund.
Ab Donnerstag im Buchladen Eures Vertrauens! 💙 @montyo.bsky.social
Auf der linken Bildhäfte steht das Zitat und rechts ist ein Porträtfoto von Rachel Goldberg-Polin. Mittig ist das Logo von Die Werkstatt und daneben das Buchcover.
Wir beide sind berührt und glücklich, dass Rachel Goldberg-Polin Teil von unserem Sammelband „Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen“ ist. Sie ist die Mutter von Hersh Goldberg-Polin, der am 7. Oktober 2023 von der islamistischen Terrororganisation Hamas gekidnappt wurde.
Das aufgeschlagene Kicker-Heft mit dem blau-weißen Buchcover.
Heute den @kicker.de aufgeschlagen und diese Empfehlung für @montyo.bsky.social und mein Buch entdeckt. Am 25. September ist es endlich soweit. 👀
Tuğba Tekkal trägt einen blauen Pullover und im Hintergrund sind die Tribünen sowie As Feld des Müngersdorfer Stadions zu sehen. Links ist das Buchcover, in de Mitte das Logo der Verlag Die Werkstatt und rechts das Zitat zu sehen.
Wir freuen uns über die Unterstützung der ehemaligen Profifußballerin Tuğba Tekkal. Fußball ist mehr ist als 90 Minuten. Als Menschenrechtsaktivistin und Gründerin der Scoring Girls* arbeitet sie dafür, die Liebe zum Fußball allen Menschen zu ermöglichen.
Ruben Gerczikow im Blauen Pullover mit Bring Them Home Kette und Monty Ott im dunklen Sweater (von links nach rechts). In der Mitte ist das Buch Cover sowie das Logo des Verlags die Werkstatt.
Am 25. September 2025 erscheint @montyo.bsky.social und mein neuer Sammelband „Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen. Jüdische Lebenswirklichkeiten und Antisemitismus im Fußball heute”. In den kommenden Tagen werden wir den Inhalt unseres Buches näher vorstellen.
In 20 Tagen ist das Release und hier gibt es erstmals das gesamte Inhaltsverzeichnis 👀
Eine Google Docs Seite in schwarz und weiß mit dem Titel unseres Buches „Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen - Jüdische Lebenswirklichkeiten und Antisemitismus im Fußball heute, Herausgegeben von Ruben Gerczikow und Monty Ott”
Das Manuskript von @montyo.bsky.social und mir ist fertig und ihr könnt das Buch auch schon vorbestellen: shop.delius-klasing.de/juden-auf-de...
Ich freue mich sehr gemeinsam mit Andrei Markovits ein Kapitel zu diesem wichtigen Buch beizusteuern! In unserem Beitrag reflektieren wir darüber, inwiefern der Sozialraum Fußball eine spezifische Gelegenheitsstruktur für Antisemitismus bietet.
Danke @rubengerczi.bsky.social & @montyo.bsky.social
Die Veranstaltungsdetails in weißer Schrift auf grünem Hintergrund.
Für Fans von Chemie bestimmt interessant, aber auch andere Fußballfans und Interessierte sind willkommen. Nächsten Dienstag mit @montyo.bsky.social in Leipzig!
Vor zwei Jahren war der 80. Gedenktag an den Aufstand im Warschauer Ghetto. Aus der damals stattfindenden Konferenz zu jüdischem Widerstand des @zentralratderjuden.bsky.social ist ein neuer Sammelband erschienen. @montyo.bsky.social und ich durften auch einen Text beisteuern.
Heute sollte wohl wieder daran erinnert werden, wie nah der Mörder Walter Lübckes der AfD stand.
Monty Ott: „Dass immer noch um Sichtbarkeit und Anerkennung für den historisch spezifischen Rassismus gegenüber Sinti*zze & Rom*nja gekämpft werden muss, zeigt, wie hart die gesellschaftlichen Widerstände sind. Aus dem Kampf für die Rechte von Sinti*zze & Rom*nja lässt sich für mich die Sinti Union Schleswig-Holstein nicht mehr wegdenken. Sie ist dabei eine der sichtbarsten Organisationen in sozialen Medien.
Besonders beeindruckend ist, dass sie dies durch ausschließlich ehrenamtliches Engagement erreicht haben und man kontinuierlich Einblicke in ihre Arbeit erhält. Sie ist ein wichtiges Beispiel dafür, wie Allianzen aussehen könnten – im Einsatz für die Erinnerung und für eine Gesellschaft, in der man ohne Angst verschieden sein kann.“
🎙️ Stimmen aus Zivilgesellschaft, Politik & Wissenschaft über die @sintiunionsh.bsky.social 🎙️
Das heutige Statement stammt von Monty Ott ( @montyo.bsky.social ), Politik-und Religionswissenschaftler sowie politischer Schriftsteller.
Flyer mit Ankündigung der Veranstaltung „Immer wieder 07.10. Antisemitismus, Solidarität und Fankultur“ mit Monty Ott am 26.11.24 um 19:00 im Lift Bremen. Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus, organisiert von den Fussballfans gegen Antisemitismus und Caillera
Veranstaltungshinweis: Vortrag mit @montyo.bsky.social
Welche Schneisen hat der Antisemitusmus nach dem 7.10. in der politischen Linken geschlagen? Wie hat sich Solidarität in Fanszenen geäußert?
📍 Dienstag, 26.11.24, 19 Uhr im Lift, Bremen
👉 Infos zu den Aktionswochen: aktionswochen.online/2024/
Für die Jüdische Allgemeine habe ich einen für mich sehr emotionalen Essay geschrieben. Über die Art, wie der 7. Oktober unser Zeitempfinden verändert hat, die Befreiungmissionen für die Geiseln und das mögliche Ende dieses Krieges.
www.juedische-allgemeine.de/politik/unse...
In Sachsen-Anhalt musste die Shoa-Gedenkveranstaltung des Landtags einem Bauernprotest weichen, in Freital wurde sie in Folge der versuchten Vereinnahmung durch die rechtsextreme AfD abgesagt. @montyo.bsky.social ordnet ein: www.volksverpetzer.de/aktuelles/sh... via @volksverpetzer.de
Es kursiert ein Aufruf zur Gewalt gegen Jüdinnen*Juden. Viele meiner Freund*innen haben bedenken, heute Abend jüdische Orte aufzusuchen. Solidarität ist so notwendig wie nie! Wer in den letzten Tagen laut war, setzt das jetzt hoffentlich in Handlungen um⬇️
Die Prognosen in Bayern und Hessen sehen die extrem rechte und von Antisemitismus durchsetzte AfD zwischen 16 und 18 Prozent. Für alle, die in den kommenden Tagen versuchen Antisemitismus zu externalisieren: Er ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen.
„Eskalationsspiralen“ und „Terror gegen Terror“ liest man häufig. Wer das Massaker eines Musikfestivals, Hinrichtungen und Verschleppungen von Kindern, jungen Menschen, Familien und Senior*innen indirekt oder direkt rechtfertigt, legt eine unfassbare Empathielosigkeit an den Tag.
Morgen, lieber FC Bayern München. Einen kurzen Hinweis meinerseits:
Das Land, der euch Millionen für Sportswashing bezahlt hat, unterstützt die Organisation, die für das bei weitem größte Massaker von Jüd*innen seit dem Holocaust verantwortlich ist.
Hoffe, das Geld war es wert.
Ich habe immer noch einen Kloß im Hals, andere offenbar nicht: Relativierung und Täter-Opfer-Umkehr greifen genauso um sich, wie symbolische Ausschlüsse. In Israel kämpfen Menschen um ihr Leben, während ihr Euren Antisemitismus und Rassismus auslebt.
Noch vor wenigen Tagen bemerkte man beruhigt, dass seit vier Jahren dieser Yom Kippur der erste ohne einen antisemitischen Übergriff war. Doch dieser Shabbat/Yom Tov wird nicht weniger einschneidend sein…
Hunderte Verletzte, Entführungen, viele Ermordete. Die volle Solidarität mit allen, die gerade in Israel um ihr Leben fürchten müssen. Der Krieg, den die Hamas heute morgen begonnen hat, wird nicht nur viele Israelis, sondern auch viele Palästinenser*innen das Leben kosten.