Ihr möchtet mehr zu dem Thema erfahren? Dann schaut euch unseren Beitrag in der ARD-Mediathek an: „‚Hate Aid‘ im Visier: US-Sanktionen und politische Angriffe“. 1.ard.de/kontraste-ha...
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Hilft „HateAid“ nur Menschen, die politisch links eingestellt sind? Und warum legt die Organisation nicht offen, wem sie eigentlich hilft? Der CDU-Abgeordnete Christoph Ploß kritisiert die NGO scharf.
Mehr zu dem Thema in unserem Beitrag: „‚Hate Aid‘ im Visier: US-Sanktionen und politische Angriffe“ in der ARD Mediathek:
Die Organisation „HateAid“ steht derzeit in der öffentlichen Kritik. Einer der Vorwürfe: „HateAid“ betreibe linken Aktivismus. Die Debatte fällt in eine Zeit, in der noch nicht klar ist, ob „HateAid“ auch in Zukunft über das Programm „Demokratie leben“ der Bundesregierung gefördert wird.
„Hate Aid“ verweigere Menschen, die nicht aus dem politisch linken Lager kommen, Hilfe und schränke die Meinungsfreiheit ein, so lauten die Vorwürfe gegen die NGO. Was ist dran an der Kritik?
„Das hat mit Rechtsstaat, nichts zu tun“, der ehemalige Bundestagsabgeordnete Heribert Hirte erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen Kölner CDU-Kreisverband. Bei einer Kandidatenaufstellung soll es nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Die Klagen vor Parteigerichten zogen sich über Jahre.
Schmutziger Wahlkampf in Ungarn: Wird Viktor Orban nach 16 Jahren abgewählt? In unabhängigen Umfragen führt Herausforderer Péter Magyar teils deutlich – doch der Ausgang der Wahl bleibt ungewiss. Orbán erhält prominente Unterstützung der internationalen Rechten.
+ Schicksalswahl für Europa: Wird #Orbán nach 16 Jahren abgewählt?
+ #HateAid im Visier: Was ist dran an der Kritik?
+ Ärger in der CDU Köln: Parteigerichte auf dem Prüfstand
Das sind unsere Themen heute 21:45 Uhr im Ersten und live in der ARD Mediathek!
Ungarn-Wahl am 12.4.: In aktuellen unabhängigen Umfragen liegt die Partei des Herausforderers Péter Magyar deutlich vor der regierenden Fidesz Partei von Viktor Orbán – je nach Umfragen zwischen sieben und 20 Prozentpunkten. Selbst wenn die Opposition gewinnt, wäre ein echter Machtwechsel schwierig.
Sie sind jung, gewaltbereit und inszenieren ihre Taten in den sozialen Medien: In Deutschland breitet sich die neue Generation der türkischen Mafia aus. Kontraste-Recherchen zeigen: Einer der Mafiabosse agiert offenbar aus Russland.
Die AfD wollte den "schmierigsten Filz" der so genannten "Altparteien" auskehren. Doch seit der Affäre um die Vetternwirtschaft bröckelt dieses Selbstbild. Und hinter den Kulissen tobt ein Machtkampf um die Führung. Die große Frage: Bleibt die Doppelspitze?
Mord, Waffenhandel und Social-Media-PR: Das Mafia-Syndikat „Daltons“ ist in der Türkei berüchtigt und breitet sich nun auch in Deutschland aus. Kontraste-Recherchen zeigen: Die Spur der "Daltons" führt nach Russland, wo deren Boss inzwischen unbehelligt lebt – und die Gruppe steuert.
Krieg in Nahost: Öl- und Gaspreisschock. Ausgerechnet in diesen Zeiten hat Katherina Reiche (CDU) auf ein Energiepaket gesetzt, das Öl- und Gasheizungen pusht. Doch wie sinnvoll ist diese Politik? Schon der Nordstream-Anschlag hat gezeigt, wie verwundbar wir bei diesem Thema sind.
+ Die Spur der türkischen Mafia in Deutschland führt nach Russland
+ Der Öl- und Gaspreisschock zeigt die Schwächen von Reiches Energiepolitik
+ AfD: Auf die Affäre um die Vetternwirtschaft folgt ein Machtkampf um die Parteispitze
Unsere Themen heute 21:45 im Ersten und live in der ARD Mediathek!
Um soziale Gerechtigkeit damals und heute geht es auch in unserer Doku „Waren die 80er besser? Die Sehnsucht nach der guten alten Bundesrepublik“. Ihr findet sie in der ARD Mediathek: 1.ard.de/80er
Ging es früher gerechter zu?
Die Schere zwischen Gering- und Topverdienern war in der Bundesrepublik in den 80er Jahren in jedem Fall kleiner als heute. Damals gab es für Spitzenverdiener noch einen Steuersatz von bis zu 56 % - und eine Vermögenssteuer.
War das Leben in der Bundesrepublik der 1980er-Jahre besser oder schlechter als heute? – 68 % der AfD-Anhänger antworteten „besser“ – mehr als bei allen anderen Parteien. Mehr dazu in unserer Doku „Waren die 80er besser? - Die Sehnsucht nach der guten alten Bundesrepublik“: 1.ard.de/80er
Für unsere Doku „Waren die 80er besser? Die Sehnsucht nach der guten alten Bundesrepublik“ haben wir uns u.a. die Umweltbewegung in den 1980ern angeschaut: 1.ard.de/80er
Waldsterben in den 1980er Jahren: „Ich habe Menschen erlebt, die geweint haben, die das psychisch nicht mehr aushalten konnten, da kilometerlange Fahrten durch abgestorbene Wälder zu haben“, sagt uns Hubert Weiger, Ehrenvorsitzender des BUND im Interview.
Lust auf mehr Geschichten aus den 80ern? Dann schaut unsere Doku: „Waren die 80er besser? Die Sehnsucht nach der guten alten Bundesrepublik“ in der ARD-Mediathek: 1.ard.de/80er
Sexismus in der BRD der 80er: Als Vergewaltigung in der Ehe noch keine Straftat war - und altväterliches Anfassen weit verbreitet. Es waren Grüne Abgeordnete wie Waltraud Schoppe, die das Thema verstärkt auf die politische Tagesordnung brachten. Mehr dazu in unserer Doku: 1.ard.de/80er
Das Bild zeigt ein Balkendiagramm mit zwei Werten für "besser" (52%) und "schlechter" (24%) bezüglich dem Schutz vor Kriminalität und Verbrechen in der Bundesrepublik der 80er Jahre im Vergleich zu heute.
Eine Mehrheit der Deutschen glaubt, dass der Schutz vor Kriminalität in der Bundesrepublik der 80er besser war als heute. Was ist dran an diesem Gefühl? Einordnungen und Umfrageergebnisse in unserer Doku „Waren die 80er besser? Die Sehnsucht nach der guten alten Bundesrepublik“: 1.ard.de/80er
Mehr dazu in unserer Doku „Waren die 80er besser? Die Sehnsucht nach der guten alten Bundesrepublik“ in der ARD Mediathek: 1.ard.de/80er
Die Grafik zeigt Umfrageergebnisse zu den Möglichkeiten, in den 1980er Jahren frei seine Meinung zu äußern, wobei 45% dies als besser und 29% als schlechter im Vergleich zu heute bewerten.
Laut einer aktuellen Umfrage glauben 52 Prozent der Deutschen, dass das Leben in der Bundesrepublik der 80er besser war als das Leben heute. Auch in Hinblick auf die Meinungsfreiheit schneiden die 80er demnach deutlich besser ab als die heutige Zeit.
Unsere Doku: „Waren die 80er besser? Die Sehnsucht nach der guten alten Bundesrepublik“ findet ihr in der ARD-Mediathek über den Link: https://1.ard.de/80er
Laut einer aktuellen Umfrage sehnt sich die Mehrheit der Deutschen zurück in die alte Bundesrepublik. Sie sagt: Straßen, Brücken, soziale Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit – alles war besser. Aber stimmt das wirklich?
Mehr dazu in unserer Doku „Waren die 80er besser? Die Sehnsucht nach der guten alten Bundesrepublik“ heute Abend 21.45 Uhr im Ersten und jetzt in der ARD Mediathek: 1.ard.de/80er
Waren die 80er besser? Die Mehrheit der Deutschen denkt, dass das Leben in der Bundesrepublik der 1980er-Jahre besser war als heute. Besonders stark ausgeprägt ist die Sehnsucht nach den 1980ern bei Menschen mit einem eher niedrigen Bildungsstand und bei älteren Menschen.
„Waren die 80er besser? Die Sehnsucht nach der guten alten Bundesrepublik“ 👉 Schaut unsere Doku jetzt in der ARD Mediathek oder heute Abend 21.45 Uhr im Ersten. 1.ard.de/80er
„Seine alte Bundesrepublik“ wolle er zurück, sagte der Thüringer AfD-Fraktionschef Björn Höcke, bei einer Rede in Arnstadt 2019. Dahinter stecke auch Strategie, sagt uns Politikpsychologe Prof. Thomas Kliche: Über die Nostalgie kämen Rechte auch an „nicht so aggressive Zeitgenossen“ heran.