Bert Papenfuß-Gorek Athen, London, Dublin, Wien, Berlin, Stettin usw. Prostituierte Sportler, postkoloniale Kapitalisten ehedem kaiserlicher und königlicher Einzugsgebiete, postrealsozialistische Hedonisten des Hinterlandes loben noch den am Trog, der sie dort hinunterzog. Algen an die Galgen, Tiere in die Geschirre, convention. aber Menschen; Menschen in die Arme reiche Menschen in Anzügen und Kostümen, randvoll alienation, die sich nicht mal mehr schämen, stolzieren auf dem Keks, gehn eingefahrnen Wegs. Mit dem Schalk im Nacken sind auch die zu knacken. Algen an die Galgen, Tiere in die Geschirre, convention. aber Menschen; Menschen in die Ich allein in europäischen Städten, die einander gleichen, mache keinen Unterschied, zwar noch keinen Unterschied. Ich bin vorerst das I-Tüpfelchen im Bekennerschreiben, bin der stete Tropfen - die Vorhut jener, die abweichen. Algen an die Galgen, Tiere in die Geschirre, convention. aber Menschen; Menschen in die
Posts by Clemens Kurek
Das Foto zeigt eine kleine Konzert‑ oder Clubbühne kurz vor Beginn eines Auftritts, aufgenommen aus dem Publikum heraus. Im unteren Bildbereich sind als dunkle Silhouetten die Köpfe und Schultern dicht gedrängter Zuschauer zu erkennen, darüber öffnet sich der Blick auf die leere Bühne. Zentral stehen drei Mikrofonständer in einem leichten Bogen, im Hintergrund mittig ein Schlagzeug mit leuchtendem Bassdrum‑Logo, links vorne ein Keyboard auf einem Ständer, rechts am Bühnenrand zwei Gitarren auf Stativen. Die Bühne ist in intensives, zweifarbiges Licht getaucht: von links und rechts strahlen kräftige rote und blaue Scheinwerfer, die sich in der Mitte zu violetten Übergängen mischen; hinter den Instrumenten hängt ein schwerer Vorhang, der die Farben weich aufnimmt. Links und rechts stehen vertikale Lichtleisten mit vielen kleinen, punktförmigen LEDs, die wie leuchtende Säulen wirken, dazu ist etwas Bühnennebel in der Luft, der das Licht diffus macht. Über der Szene verläuft unter der Decke ein schwarzes Traversen‑Gestänge mit mehreren montierten Spots und Technikboxen; die Decke selbst ist in warmes Rot getaucht, wodurch ein konzentrierter, leicht geheimnisvoller Erwartungsmoment direkt vor Konzertbeginn entsteht.
Kreisky, Kantine am Berghain, Berlin, 21. April 2026.
#obligatoryconcertphoto
Ja, knapp vor den Nerven!
Ich wusste es vorher schon, aber nach dem Auftritt sage ich es Euch auch, #Kreisky sind die beste zeitgenössische deutschsprachige Band. Was die hier in der Kantine am Berghain abgeliefert haben, sucht seinesgleichen.
#ICE147 verließ Hannover mit sechs Minuten Verspätung und erreicht Berlin Hbf. neun Minuten früher.
Das Foto zeigt eine Person, die in einem Zug auf einem E‑Book‑Reader liest. Im Vordergrund dominiert der Reader im Querformat, der in der rechten Hand gehalten und leicht nach oben angewinkelt ist; auf dem Bildschirm ist in schwarzer Schrift auf hellgrauem Hintergrund eine Buchseite mit Kapitelüberschrift „10“ und niederländischem Fließtext zu erkennen. Das Gerät hat einen dunklen Rahmen mit abgerundeten Ecken, unten ist schemenhaft der Schriftzug des Herstellers zu sehen. Die Person trägt einen hellen, leicht melierten Pullover; man sieht den Unterarm und einen Teil des Oberkörpers, der Rücken lehnt vermutlich an der Sitzlehne. Im Hintergrund oben verläuft ein heller Zugtisch, auf dem eine halbvolle Plastikflasche „Mineral Water“ mit blauem Etikett steht, an der außen noch Wassertropfen haften. Das Licht fällt weich von links oben ein, vermutlich durch ein Fenster außerhalb des Bildes, und taucht die Szene in eine ruhige, leicht goldene Atmosphäre, die gut zu einem konzentrierten Lesemoment unterwegs passt.
#Reiselektüre im #ICE147 nach Berlin Hbf.:
„Gebroken engelen“ von Karin Slaughter.
Das Foto zeigt eine typische Reiseszene im Zug, aufgenommen aus Sitzhöhe leicht schräg von oben. Links steht auf einem hellen, ausklappbaren Zugtisch ein geöffnetes schwarzes Laptop; darauf liegt quer ein Smartphone mit transparenter Hülle und mehreren Aufklebern oder Karten darunter, an dessen Unterseite ein weißes Ladekabel angeschlossen ist, das nach unten aus dem Bild führt. Rechts daneben, auf dem Polster oder der Armlehne, liegt ein Taschenbuch von Ian McEwan mit dem niederländischen Titel „Wat we kunnen weten“, dessen Cover eine farbig illustrierte Unterwasser‑ oder Naturlandschaft zeigt. Daneben sieht man den rechten Unterarm einer Person in einem dunklen Hoodie, die leicht angewinkelt sitzt; vorne unten ragt ein Teil einer beigefarbenen Hose ins Bild. Im Hintergrund verläuft das Zugfenster mit breiter Fensterbank, durch das unscharf die vorbeiziehende Landschaft und etwas Grün zu erkennen sind, was den Eindruck von unterwegs‑Sein und konzentrierter, aber entspannter Reisearbeit oder Lesezeit vermittelt.
#Reiselektüre im #ICE147 nach Berlin Hbf.:
„Wat we kunnen weten“ von Ian McEwan.
Wien macht mich immer glücklich, aber die Situation jetzt war schon noch einmal besonders.
Ich bin immer noch erstaunt, wie 58 Stunden Wien meinen Trübsinn der letzten vier Monate hinfortgespült haben.
Golden My Albatross On the mountain coast, Grass & arctic wings. You clicked in my ear. A three-meter hug. A bobble of gay song & battle grass. You fell Like a lily. Timid We would never match. Fifty years is a lifeTime I'd ask for again. Just to see you bow, Our anchor on the prairie Lands. Remembering the ice, How you licked our lonely away.
Ursprünglicher Beitrag: mastodontech.de/@hopet/11643...
Wale walle
manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Wasser fließe –
Und im reichen vollen Schwalle,
Über Timmy sich ergieße.
Der Blunznring vom Wirtshaus Am Nordpol 3 in der Leopoldstadt hat mir heute noch einmal ein köstliches Abendessen beschert.
Ich begebe mich morgen nach Berlin, um Kreisky live zu erleben.
Kam mit dem Nachtzug aus Wien zurück, bin direkt um 7 Uhr ins Büro. Den Kolleg:innen von Wien vorgeschwärmt. Mit dem neuen Kollegen beim Chinesen gewesen und zum Feierabend Bücher aus Bücherschränken befreit. Und auf Instagram Wienimpressionen gepostet.
Das erste Foto zeigt einen modernen Hotelflur in strenger Zentralperspektive. Der Boden besteht aus einem dunklen, gesprenkelten Teppich, auf dem in gleichmäßigen Abständen rechteckige, kräftig rote Teppichinseln liegen, die wie Läufer den Gang strukturieren. Links und rechts reihen sich graue Zimmertüren mit dunklen Rahmen, daneben hängen helle, längliche Wandleuchten, die ein gleichmäßiges, eher kühles Licht spenden. Die Wände sind zweifarbig gestaltet: unten mittelgrau, oben hell, voneinander durch eine horizontale Linie getrennt. Am Ende des Gangs ist eine helle Tür zu sehen, darüber leuchten blaue und grüne Orientierungsschilder; ganz hinten steht an der rechten Seite ein roter Feuerlöscher.
Das Foto zeigt denselben Hotelflur wie Bild 1, allerdings aus einer etwas näheren, seitlicheren Perspektive. Im Vordergrund unten liegt wieder eine rechteckige, rote Teppichfläche auf dem dunklen, gesprenkelten Teppichboden; der Flur führt nach hinten, wo weitere rote Rechtecke in gleichmäßigen Abständen sichtbar sind. Links und rechts stehen die hellgrauen Türen mit dunklen Rahmen dicht aneinander, auf der rechten Seite ist im Vordergrund eine helle, quadratische Wandleuchte prominent zu sehen. Am Ende des Gangs erkennt man erneut die helle Abschlusswand mit Türen und das leuchtende grüne Notausgangsschild; rechts hinten steht wieder ein roter Feuerlöscher, wodurch ein klarer, funktionaler Hotel‑ oder Hostelcharakter entsteht.
Auf dem Foto sieht man eine lange Wand in einem Innenraum, die vollständig mit einem farbigen Wandbild bemalt ist. Der Boden ist mit dunklem, feinkörnigem Teppich belegt, darüber erstreckt sich eine blaue Wand, an deren unterem Rand gelb‑ockerfarbene Wolkenformen entlangziehen. Aus diesen Wolken ragt rechts der Kopf einer Frau im Profil mit schwarzem Haar; auf ihrem Kopf sitzt wie ein Hut ein braunes Schiff, aus dem eine gelbe Rauchfahne in den Himmel zieht und auf dem kleine Figuren in historischer Kleidung (mit Hut und Schwert) stehen. Die Frau hält vor sich ein hellblaues Buch, auf dessen Cover „CONNECT YOURSELF“ zu lesen ist, aus dem pinker Dampf oder eine gedachte Linie aufsteigt und sich mit den Wolken verbindet. Links im Bild hängen zusätzlich mehrere gerahmte Zeichnungen an der Wand; von der Decke darüber verlaufen Schienen mit kleinen Spot‑Leuchten, die das Wandbild gezielt anstrahlen.
Das Bild zeigt eine große, bunt lackierte Roboterfigur, die unter einer hohen Glasglocke auf einem runden, dunklen Sockel steht. Die Figur hat einen klaren Retro‑Anime‑Look: ein kantiger Oberkörper mit schwarzer Brustpanzerung und großem roten V‑Symbol, silberne Arme und Beine mit roten Zierstreifen sowie ein markanter Kopf mit goldenen Hörnern und einer roten Stirnpartie. Die Glasglocke steht auf einem hellen Holztisch in einem modern eingerichteten Raum; im Hintergrund erkennt man unscharf ein blaues Sofa, große Fenster mit Blick auf eine Straße mit Autos und Bäumen sowie gerahmte Bilder an der Wand. Reflektionen im Glas spiegeln Teile des Raums und des Fensters, wodurch die Figur etwas eingebettet und zugleich museal präsentiert wirkt.
Gastbeitrag von @match21071969 für #Hotelflure dieser Welt. Heute, das ibis Styles Geneve Carouge, Carouge.
Ein paar Gedanken zu Richard Linklaters #NouvelleVague. boxd.it/e3mPBF
Du bist auf den sozialen Medien, da ist das mit Intelligenz ein wenig schwierig.
Verzeih...
Cigercis drittes Tor gestern ist ein heißer Kandidat für das #TordesMonats April.
Grauseliges Wetter in Hannover!
Danke sehr!
Ich habe nur die fünfminütige Zusammenfassung gesehen und allein das hat mich schon fix und fertig gemacht.
Liv Thastum über unseren köpfen ziehen die vögel auf ihren vorbestimmten fluglinien vorbei. wir legen uns flach auf den stein und versuchen ihre flugbahnen mit dem finger nachzuzeichnen.
Zum Glück nicht. Wir brauchen Dich in der zweiten Bundesliga.
Das Foto zeigt einen länglichen Hotel‑ oder Galerieflur in Zentralperspektive, mit einem warm rötlich‑braunen Teppichboden, der von kleinen, regelmäßigen schwarzen Quadraten im Rastermuster übersät ist. Links und rechts verlaufen schlichte, hell cremefarbene Wände mit dezenten Sockelleisten; in die linke Wand sind bündig einige Türen oder Schranktüren eingelassen, deren Konturen nur schwach zu erkennen sind. An der Decke zieht sich mittig eine Reihe von Einbau‑Spots und runden Deckenleuchten in die Tiefe, die ein weiches, gelblich‑weißes Licht auf den Teppich werfen. Rechts lehnt an der Wand ein sehr großes, hochformatiges Gemälde: Es zeigt einen Hintergrund aus senkrechten, schwarz‑beigen Streifen, davor abstrakt‑verspielte Formen und Kugeln in Blau‑, Rot‑ und Gelbtönen, die an Früchte oder Fantasieobjekte erinnern. Am Ende des Flurs öffnet sich ein heller Bereich mit Glasfront und Türen; dort stehen ein Sessel und eine Stehlampe, und eine Person im dunklen Jackett ist halb sichtbar, was dem Bild einen leichten Eindruck von belebter, aber ruhiger Hotelatmosphäre gibt.
Gastbeitrag von @derbadenser.bsky.social für #Hotelflure dieser Welt. Heute, das Privathotel Lindtner Hamburg, Hamburg.
Im Stadion und vor dem Bildschirm wäre ich tausende Tode gestorben.
Danke!
In Regensburg kommt noch jemand ins Abteil.
Danke sehr!