Ich habe Journalist:innen gefragt, ob sie in ihren Arbeitsverhältnissen schon einmal Machtmissbrauch, unangemessenes Verhalten oder sexuelle Belästigung erlebt haben und ihre Antworten habe ich aufgeschrieben. Es ist noch viel zu tun.
www.wienerzeitung.at/a/machtmissb...
Posts by Simon Altorff
Unser neuer Podcast ist da 🎧🔥In "ZÜNDSTOFF" zerlegen Moment-Redakteur:innen Yasmin Maatouk und Max Leschanz gemeinsam mit Jean-Philippe Kindler politische Mythen, neoliberale Märchen und das ganz normale Elend des öffentlichen Diskurses. Hört rein, oder besser: Kommt live vorbei! Hier die Termine:
Die Massenproteste aus der breiten Bevölkerung gegen das islamistische Regime im Iran werden brutal niedergeschlagen. Eine Person, die in den vergangenen Wochen in der Hauptstadt Teheran ihre Familie besucht hat, spricht mit uns über die Proteste und was sie im Land beobachten musste.
Gestern fand in Wien der erste Frauen*Streik des Jahres statt. In ganz Österreich fanden mehrere Aktionen statt, wir waren bei einer davon in Wien vor Ort:
Ah.. und sich fragen, warum die musikalisch talentierte Person im Bekanntenkreis Musik eigentlich nicht zum Hauptberuf machen kann.
Favorite artists unterstützen!
Gerade kleinere artists auf Social Media taggen, um ihnen Reichweite zu geben, Platten & Merch kaufen (wenn finanziell möglich), Tracks in der selbst-kuratierten DJ-Playlist kaufen oder sich und den Liebsten Konzertkarten & damit wertvolle mental happy places schenken.
Wenn's den Aufwand nicht wert ist, zu einem anderen Streaminganbieter (zB Qobuz order Tidal) zu wechseln, mach ich niemanden einen Vorwurf. It took me long enough, vorallem wenn man bedenkt, wie einfach es geht.
Was man aber immer machen kann:
Aber Geld verdienen sie nicht durch Streaming.
Geld verdienen artists durch Konzerte, Platten und Merch.
Ebenfalls ihren Unterhalt verdienen sich damit Menschen die dafür sorgen, das Konzerte, Platten und Merch überhaupt entstehen.
Artists müssen mit ihrer Musik, mit der sie unzähligen Menschen durch allmögliche Lebensumstände begleiten, auch Anerkennung in Form von Geld verdienen.
Spotify scheißt auf seine artists und ballert das Geld lieber in Drohnen, denen wiederum komplett egal ist, wie alt das Leben ist, welches ihnen aufgetragen wird, auszulöschen.
Was ich zu dieser wunderbaren Algorithmuszeit immer wieder gerne sage:
Finds bemerkenswert, wie gut der Spotify wrapped "you're old" ragebait funktioniert. Musik und ihre artists sind damit in vielen Social Media Posts unwichtig geworden. Aber wen wunderts?
Was ich zu dieser wunderbaren Algorithmuszeit immer wieder gerne sage:
Artists müssen mit ihrer Musik, mit der sie unzähligen Menschen durch allmögliche Lebensumstände begleiten, auch Anerkennung in Form von Geld verdienen.
Spotify scheißt auf seine artists und ballert das Geld lieber in Drohnen, denen wiederum komplett egal ist, wie alt das Leben ist, welches ihnen aufgetragen wird, auszulöschen.
Tolle Initiative von Journalismus-Studierenden, die in einem offenen Brief an den Medienminister eine strengere Verknüpfung von staatlicher Förderung an medienethische Grundsätze fordern.
Hier kann man sie unterstützen: mein.aufstehn.at/petitions/et...
Heute wurden auf der „FH für Journalismus Wien“ die besten Nachwuchsjournalist:innen ausgezeichnet. In der vom @derstandard.at gesponserten Kategorie „Text“ durfte ich den Preis an @simonaltorff.bsky.social übergeben. Gratulation an alle Ausgezeichneten und Nominierten 👏👏
Hab gestern von @nanasiebert.bsky.social vom @derstandard.at den FH Journalismus Nachwuchspreis für meine Reportage "Schwarzer Schellack und Fischsuppe" überreicht bekommen! Ich freu mich sehr!
Den Text gibt's seit heute auch hier zum Nachlesen:
feuilleton.online
Schon morgen übergeben sie die Petition an Andreas Babler, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Bis dahin möchten sie möglichst viele Unterschriften sammeln – unterzeichnet jetzt die Petition: mein.aufstehn.at/petitions/et...
Die Frechheit, Krisper und Scherak spöttisch als "NGO-Fraktion" zu bezeichnen, weil sie ihren Prinzipien treu bleiben, lässt tief blicken.
NGOs kämpfen weltweit, teilweise unter Einsatz ihres Lebens, für Menschenrechte. Könnt 1:1 eine FPÖ-Aussage sein, ekelhaft.
Meldungen wie diese untergraben das Vertrauen in den Journalismus. Gerade Online Medien müssen sich die Zeit nehmen, Quellen zu verifizieren.
Ein weiteres Beispiel, warum wir diesen Brief verfasst haben:
www.ots.at/presseaussen...
@andibabler.at kündigt einen runden Tisch an, um die bedenkliche Berichterstattung zu Graz zu analysieren und weitere Schritte daraus abzuleiten.
Wir hätten da ein paar Ideen!
www.ots.at/presseaussen...
Erschütternde Taten wie in Graz – und die Berichterstattung & Reaktionen auf Social Media dazu – sind auch Momente, aus denen wir lernen können. Weil sich hier vieles deutlich zeigt, ua über besonders problematische Onlinekanäle
Bin gespannt, wie der Runde Tisch angelegt sein wird & was herauskommt
Wenn man sich (ernsthaft) mit dem unfassbaren Leid der NS-Opfer beschäftigt hat, dann passiert einem so eine Aussage nicht, auch nicht in einer Live-Sendung.
Untragbar für einen "Staatssekretär, wo man auch Verantwortung trägt"...
#dienstwagen #schellhorn auf @puls24.at
Dass #DeepSeek CCP-freundliche Antworten liefert, ist zwar berichtenswert, sollte aber nicht wirklich überraschen.
Spannend ist, dass China eine #KI gebaut hat, die bisherige #SiliconValley 'Wunderkinder' in den Schatten stellt. Das ganze #OpenSource und zur #Trump Ankündigung von #StargateProject
Dass #DeepSeek CCP-freundliche Antworten liefert, ist zwar berichtenswert, sollte aber nicht wirklich überraschen.
Spannend ist, dass China eine #KI gebaut hat, die bisherige #SiliconValley 'Wunderkinder' in den Schatten stellt. Das ganze #OpenSource und zur #Trump Ankündigung von #StargateProject
Dass #DeepSeek CCP-freundliche Antworten liefert, ist zwar berichtenswert, sollte aber nicht wirklich überraschen.
Spannend ist, dass China eine #KI gebaut hat, die bisherige #SiliconValley 'Wunderkinder' in den Schatten stellt. Das ganze #OpenSource und zur #Trump Ankündigung von #StargateProject
"Die #FPÖ würdigt Franz Dinghofer an dessen Todestag als großen Staatsmann"
Er war als NSDAP-Mitglied überzeugter Antisemit und Nationalsozialist.
Der #ÖVP dürfte das aber wurscht sein. Sie trägt, wie #Stocker sagt, "für ihre Aussagen, für ihre Haltungen und für ihr Personal keine Verantwortung“
Antwortmöglichkeiten an die Frage angepasst