Die klügsten Geistesgrößen unseres Volkes haben sich für das Christentum gestellt: Luther, Hegel, Schelling, Geilhufe, Bach, Cusanus wie auch der Zonk, Wickie und die Starken Männer, die Maus, Willi wills Wissen, Doktor Sommer und viele andere sprachen sich gegen den lebensfeindlichen Unglauben aus.
Posts by Herr Keuner
immerhin wirkt er ein bisschen fröhlicher
Und wie immer: Zeit für diesen Classic.
SW-Foto: Es zeigt ein voll gefülltes Bücherregal von unten.
Demütiger Blick durch meine Bücherregale. All die ungelesen Bücher in meiner Bibliothek erinnern mich daran, was ich alles nicht weiß.
#booksky #lesen
Die Domkapitulare ernennt allerdings der Erzbischof und das ist ja nun auch nicht gerade eine Garantie für gedankliche Unabhängigkeit.
„Ein Eintrittsgeld rückt das Gebäude aus der Sphäre des Religios-Spirituel-len weg, schiebt es ins Museale - und schafft zugleich ein Stück Distanz zu den Menschen.“
Joachim Frank im „Kölner Stadt-Anzeiger“ zum geplanten Eintrittsgeld für den Dom.
Woelkis Hochschule?
was denn eigentlich?
Sir John More, well into his 70s, lost in the thoughts of old age. Father of Sir Thomas More, and wonderfully drawn here by Hans Holbein. Love this drawing!
Unterdessen ist im Erzbistum anscheinend gerade eine Image-Kampagne für den Kardinal angelaufen, ist aber ein hoffnungsloser Fall.
In schwarz-weiß gehaltenes Porträt des Jesuiten mit Büchse bei der Caritassammlung.
Heute vor 150 Jahren wurde der sel. Rupert Mayer SJ (1876-1945) geboren, der dem NS-Regime in München öffentlich die Stirn bot, mehrfach interniert war und kurz nach Kriegsende entkräftet verstarb: „Ich werde Ihnen ganz klar sagen, dass ein deutscher Katholik niemals Nationalsozialist sein kann.“
Ein Betriebsrat vertritt die Interessen der Beschäftigten.
Wie viele Mitarbeitende braucht man dafür?
Hinweis: 60 oder 35 sind es nicht. 😉
Sogar prominente Kandidat:innen lagen bei dieser Frage kürzlich in einer Quizshow auf ProSieben falsch.
#Betriebsrat #Mitbestimmung #Arbeitswelt #Arbeitnehmer
Kommt vielleicht auch darauf an, wo und wie man die Böllerei erlebt, vor 10 Jahren klang dass nicht so krass aggressiv.
Die unbegrenzte Böllerfreiheit der Libertären setzt eine kostspielige staatliche Infrastruktur voraus: Feuerwehr, Polizei, Notärzte, Müllbeseitigung. All das kostet viel mehr als ein Feuerwerk der öffentlichen Hand ohne das Chaos auf den Straßen. Ein Beispiel für libertäre Illusionen generell.
Eine Frau, die den Finger auf dem Mund hält und „pst“ sagt.
In unsrer Familie war es aus Sparsamkeitsgründe üblich Pralinen hin und her zu schenken. Weihnachten 1973 öffnete ich mal eine Schachtel und blickte in völlig ausgetrocknete Hüllen, worauf meine Mutter sagte „Warum machst du die auch auf, die ist nur zum Verschenken da.“
Gute Nacht

nein, die passt nicht zum Gesamtensemble.
ach, die bleibt einfach im Karton.
Eine neue Geschichte in „Wolken und Kastanien“ von Renatus Deckert: Maria ohne Unterleib. Über die Krippenfiguren meiner Großeltern und das gerettete Weihnachtsfest 1945, über die Pfefferkuchenfrau und die halbe Muttergottes im Vogelhäuschen zu Bethlehem
Mein Vater hat unsere Krippe in Bautzen in einem Antik-Laden gekauft, sie stammte aus einem Düsseldorfer Kunsthaus, 1954 hat mein Vater die DDR verlassen, die Krippe ist in den 80ern nachgekommen. Heute ist sie wieder in Düsseldorf, Maria ist übrigens doppelt vertreten.
Da schließe ich mich gerne an.
Weil viele es nicht kennen: booklooker.de ist eine sehr gute Alternative, das ist eine Plattform, auf der sowohl Antiquariate als auch Privatpersonen ihre Bücher anbieten. Ich habe damit seit Jahren nur gute Erfahrungen gemacht, mit den unterschiedlichsten Händlern.
Ein Schaufenster, auf das ein Zitat von Georg Trakl geschrieben ist: "Mancher auf der Wanderschaft kommt ans Tor auf dunklen Pfaden"
'Schaufenster' #FotoVorschlag
In Salzburg.
Stadtbild in Brasilien. Merz hat Helmut Kohl an Fettnäpfchen-Frequenz längst überholt.
www.zdfheute.de/video/heute-...
Ein Auktionshaus in Neuss will am 17.11.2025 die Privatsammlung eines NS-Forschers versteigern. Sowas gehört nicht in eine Versteigerung. Sowas gehört in Archive. Auch, damit Angehörige diese Dokumente finden können. Sich an diesen Zeitzeugnissen zu bereichern ist absolut pietätlos.
Eine Eule mit großen Augen sitzt auf einem Ast. Aus einem ihrer Augen fällt eine riesige, gewölbte Glasplatte und erschlägt unter sich ein Eichhörnchen. Eule (denkt): "Shit! Meine Kontaktlinse!"
Aua.
Auf berechtigten Einwand hier noch ein edit:
„… wenn eine adäquate Überwachung nicht gewährleistet ist.“
Dieses Gedicht von Daniela Danz aus ihrem Band "Portolan" druckte die FAZ am 8.11. ab - Zeilen, die alle angehen, finde ich.
Memento mori passt doch zu Allerheiligen/Allerseelen.
Ich finde den massiven Gegenwind, den unser Stadtbild-Kanzler bekommt, erstaunlich und schön, vielleicht ist Deutschland ja doch noch nicht ganz verloren.
Thomas Mann in seinem Haus in Pacific Palisades, 1944.