Author @gilduran.com was just banned from “free speech absolutist” twitter for criticizing the Palantir CEO’s manifesto— so here’s his upcoming book: www.simonandschuster.com/books/The-Ne...
Posts by Kritzel Jo ❤️🇪🇺💚🌻
Im Gegensatz zur RAF vor 50 Jahren gibt es für die kruden und vermeintlich linksextremistischen Aktionen der sogenannten „Vulkangruppe” kein passendes subkulturelles Milieu, aus dem sie sich entwickeln könnten.
Deshalb sind die Täter nicht greifbar.
#falseflag
Die Wärmepumpe ist 2025 das meistverkaufte Heizungssystem: rund 300.000 Geräte wurden in Deutschland eingebaut.
Geht man von einem Verbrauch von rund 2.000 Liter Heizöl pro Einfamilienhaus pro Jahr aus entspräche das 600.000.000 Liter Heizöl, die *jährlich* eingespart werden.
#Russland wirft Deutschland Desinformationskampagne vor
Lustiger wirds heute nicht mehr
Folgende Unternehmen (Konzerne) sind im Lobbyverein der Familienunternehmen organisiert:
BMW
Dr.Oetker
Kärcher
Melitta
Miele
Villeroy & Boch
Claas Landtechnik
Thalia Buchhandel
Vorwerk
Bahlsen
Vitakraft
Bertelsmann
#AfDSindFaschisten
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Ein weiteres hervorragendes Argument, ein Print-Abo zu holen, sobald unsere Seite wieder erreichbar ist: www.der-postillon.com/p/postillon-...
8️⃣
Tipp: Mach einen Screenshot der Bestätigung.
So hast du im Zweifel einen Beleg.
7️⃣
✅ Fertig. Dein Abo läuft bis zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums, danach wird nichts mehr abgebucht.
6️⃣
❌ Disney+ zeigt dir ein paar Umleitungsseiten („Willst du nicht doch bleiben?“).
Ignoriere das und klick dich weiter bis „Kündigung bestätigen“.
5️⃣
📄 Unter „Abo“ steht deine aktuelle Zahlungsart.
Klick dort auf „Abo kündigen“.
4️⃣
➡️ Wähle „Konto“.
Hier findest du deine Abo-Übersicht.
3️⃣
🔑 Logge dich mit deinem Konto ein.
Klick oben rechts auf dein Profilbild.
2️⃣
👉 Öffne Disney+ im Browser (am besten am PC).
Handy-App erlaubt oft keine direkte Kündigung.
1️⃣
Du willst bei Disney+ kündigen, ich zeige dir hier wie es geht.
Die Anbieter machen es unnötig kompliziert, aber mit ein paar Klicks bist du raus.
Das war Sozialismus, ob Ihr es nun wahrhaben wollt oder nicht. Und zwar, weil die "Diktatur des Proletariats" - ob nun auf Zeit wie bei Marx oder auf Dauer wie Lenin angelegt - als Erziehungs- und Umerziehungsprogramm konzipiert war. Ihr könnt gern mit mir diskutieren.
Pathetic to see how Trump speaks like Putin's spokesman.
Isn't he supposed to be president of the US?
Klar kann man weiter Floskeln bemühen, ob die #USA noch eine Demokratie sind...
Oder man spricht aus, was offensichtlich ist. Trump ist ein Faschist, lässt nicht weiße Menschen von seiner ICE Gestapo deportieren, droht mit Militäreinsatz gegen die eigene Bevölkerung und verbreitet non-stop Lügen!
Fazit > Ja, triviales Prompting führt zu trivialem Output. Und ja, LLMs bestärken tendenziell bestehende Denkgewohnheiten – ob klug oder dumm.
Ich bin so alt, dass ich lernen musste, dass Social Media ein Dummheitsverstärker ist, weil es dummen Menschen Reichweite und Lautstärke verleiht. Jetzt lerne ich, dass KI alles noch viel schlimmer machen wird. Hier ein Auszug aus einem selbstreflektierenden Statement von ChatGPT:
Wenn selbst der vorsichtige Verfassungsschutz die AfD als gesichert rechtsextremistisch einstuft, wie radikal ist eigentlich die WDR-Intendantin, wenn sie AfD-Positionen für die eigene Glaubwürdigkeit abbilden will?
10/10
Fazit:
Wer Beamter ist, steht im Dienst des demokratischen Rechtsstaats.
Aktives Engagement in verfassungsfeindlichen Parteien ist damit unvereinbar – und kann den Job kosten.
Zurecht.
9/10
Mit der heutigen Einstufung der AfD als gesichert rechtsextrem ist die rechtliche Schwelle deutlich gesunken.
Für Beamte wird eine Parteimitgliedschaft nun erheblich risikoreicher.
8/10
Auch Bewerber auf Beamtenstellen können abgelehnt werden, wenn sie Mitglied einer verfassungsfeindlichen Partei sind.
Begründung: Fehlende Gewähr, jederzeit für die FDGO einzutreten.
7/10
Gerichte haben bereits Beamte aus dem Dienst entfernt, die in extremistischen Organisationen aktiv waren – besonders bei Polizisten, Lehrern oder Verwaltungsbeamten mit Einfluss auf junge Menschen.
6/10
Aber: Nicht jede Mitgliedschaft führt automatisch zur Entlassung.
Es braucht eine Einzelfallprüfung:
Wie aktiv ist das Mitglied?
Gab es politische Äußerungen im Amt?
Hat es dienstliche Pflichten verletzt?
5/10
Besonders kritisch ist es, wenn Beamte in der Partei aktiv mitwirken – etwa als Funktionär, Sprecher oder Mandatsträger.
Das gilt als bewusste Identifikation mit verfassungsfeindlichen Zielen.
4/10
Für Beamte heißt das: Mitgliedschaft in einer solchen Partei kann disziplinarische Folgen haben – von Versetzung über Degradierung bis zur Entfernung aus dem Dienst (§ 13 BDG).
3/10
Wird eine Partei als gesichert rechtsextrem eingestuft, gilt das als gesicherter Beweis, dass sie die Verfassung bekämpft.
Eine Mitgliedschaft kann dann als objektiver Verstoß gegen die Treuepflicht gewertet werden.
2/10
Beamte sind zur Verfassungstreue verpflichtet (§ 33 Abs. 5 GG).
Sie müssen die freiheitlich-demokratische Grundordnung aktiv achten – auch außerhalb ihres Dienstes. Das ist kein bloßer Anspruch, sondern bindendes Beamtenrecht.