In Russland wird der Putinismus immer offener kritisiert. Selbst die Propaganda ist in eine Art trübe Zone eingetreten und erzielt häufig die gegenteilige Wirkung, die beabsichtigt war, da sich die Diskrepanz zwischen Wirklichkeit und Ideologie immer weniger verdecken lässt./1
Posts by Teresa will angeln
Und wir wollen doch nicht vergessen, dass Merz 14,8 Krankheitstage im Durchschnitt als "fast drei Wochen" betitelt hat.
Wenn man die WELT und Maschmeyer verloren hat. Und die Wählerschaft. Friedrich, du hast abgeliefert. 🔥
Merz geht auf die Deutschen los. Wir sind ein bisschen zu bequem geworden
Er beleidigt mal wieder alle. Das hilft bestimmt.🙄
1,4 Mrd. Überstunden pro Jahr, davon 700 Mio. unbezahlt. Dazu zig Milliarden Stunden unbezahlter Care-Arbeit. Aber wir sind alle faul und bequem 🤷🏼♂️
Screenshot of a tweet by Leading Report (@LeadingReport) briefly noting that the BBC is alleging the Trump administration may be engaging in insider trading. No image or video is embedded.
Ya think?
Kann ich Scholz ohne FDP bitte noch einmal sehen.
Nicht zu vergessen:
"Mitarbeiter in Bundesbehörden, einschließlich des Bundestages, verzeichneten 2024 mit durchschnittlich 22,3 Tagen einen überdurchschnittlich hohen Krankenstand."
Kanzler Merz geht auf die Deutschen los : „Wir sind ein bisschen zu bequem geworden“
Weißt Du, was bequem ist, Friedrich? Sich dreist, satt und selbstgefällig hinstellen, die Leute beschimpfen und gleichzeitig den Sozialstaat samt Gesundheitssystem und Rente schleifen, weil man weder den Mut noch den Willen hat, Vermögende zu besteuern. DAS ist bequem, Friedrich.
Donald says we would have won the Vietnam War if he'd been president.
Maybe he should have just served.
🤔
JD Vance is at the White House, and the NYT is reporting that his trip for peace talks in Islamabad, Pakistan has been put on hold.
Israel and the U.S. are coordinating for a resumption of the war.
Donny No Deals is looking likely to commit more war crimes.
🧵
Ein Buch mit Paperback Cover liegt leicht schräg auf einer braunen Holzoberfläche mit sichtbarer Maserung. Das Cover ist überwiegend in dunklen Grün- und Schwarztönen gehalten und zeigt eine mystische Szene: Aus einer leuchtend grünen, nebelartigen Öffnung ragt eine Hand nach oben, die von einer anderen Hand fest umklammert wird. Die Umgebung wirkt wie ein steinerner Schacht oder Brunnen mit groben, gemauerten Wänden, auf denen schwach leuchtende, stilisierte Pflanzen- oder Wappensymbole zu sehen sind. Oben auf dem Cover steht in kleiner weißer Schrift der Name „Andreas Koch“. Darunter dominiert der Titel „ZEHN JAHRE IM OKTOBER“ in großen, auffälligen Buchstaben mit einem Farbverlauf von Weiß zu Grün. Am unteren Rand befindet sich der Untertitel „Der Erste Fantastische Schwarzwald-Roman“ in kleiner, weißer Schrift. Die gesamte Gestaltung erzeugt eine düstere, geheimnisvolle Fantasy-Atmosphäre.
Die Rückseite eines Taschenbuchs liegt flach auf einer braunen Holzoberfläche mit deutlich sichtbarer Maserung. Der Buchrücken ist nicht sichtbar, stattdessen füllt die schwarze Rückseite nahezu das gesamte Bild. Oben steht der Titel „ZEHN JAHRE IM OKTOBER“ in großen, leicht verlaufenden Buchstaben in Gelb- und Grüntönen. Darunter folgt ein mehrzeiliger Klappentext in weißer Schrift auf Deutsch. Er beschreibt die Geschichte einer Frau, die durch ein unerwartetes Erbe aus der Großstadt in ein kleines Dorf im Schwarzwald zieht, wo sich ihr Leben drastisch verändert und sie mit unheimlichen Ereignissen sowie einer wichtigen Entscheidung konfrontiert wird. Der Text endet mit den Sätzen, dass die Antwort darauf, wer und was sie ist, in allem steckt. Im unteren Drittel befindet sich eine leuchtend grüne, stilisierte Illustration: Zwei nackte, geschlechtsneutrale menschliche Figuren stehen sich gegenüber und halten sich an den Händen. Über ihnen schwebt eine geflügelte, weiblich wirkende Figur mit ausgebreiteten Flügeln. Zu beiden Seiten wachsen symmetrisch stilisierte Pflanzen oder Bäume. Die gesamte Grafik wirkt wie ein symbolisches Emblem und leuchtet in einem neonartigen Grün. Ganz unten ist ein weißer Barcode mit der Nummer „9783696374501“ abgebildet.
Ein aufgeschlagenes Buch liegt auf einer Holzoberfläche. Die rechte Seite zeigt die Überschrift „PROLOG“ in Großbuchstaben. Darunter beginnt ein deutschsprachiger Fließtext, dessen erster Absatz mit einem verzierten, ornamental gestalteten Initialbuchstaben „D“ eingeleitet wird. Der Text handelt offenbar von einem kühlen Oktober, kürzer werdenden Tagen und der Annäherung an Halloween. Mehrere Absätze sind sauber gesetzt, mit gleichmäßigem Rand und klassischem Buchlayout. Am unteren rechten Rand der Seite steht die Seitenzahl „9“. Links ist die gegenüberliegende Buchseite sichtbar, die jedoch weitgehend leer erscheint, vermutlich die Rückseite des vorherigen Blattes. Zwei Hände halten das Buch offen: links eine Hand am Rand der linken Seite, rechts eine Hand, die die rechte Seite stabilisiert. Das Licht ist warm und gleichmäßig, wodurch Papierstruktur und Druck gut erkennbar sind.
Es ist endlich soweit! 🥳
Der Probedruck ist da und es sieht noch besser aus als erhofft.🥰
Seid ihr neugierig?
Dann notiert euch den Veröffentlichungstermin:
Am 2. Mai kommt ZEHN JAHRE IM OKTOBER in den Buchhandel 🤩
#GuardianSchreibt
#ZehnSaga
#ZehnJahreImOktober
#BuchSky
#Bücherliebe
#Buchbubble
INSA-Umfrage bei BIld Plötzlich FDP-Politiker vorne mit dabei Weniger zum Video anzeigen Die Farbe Gelb war schon länger nicht mehr in der Grafik vertreten. Doch jetzt erobert ein Politiker einen Spitzenplatz.
Da hat jemand vergessen zu erwähnen, dass bei der INSA Umfrage die FDP bei 3,5 Prozent herumdümpelt. 😬
Ich plädiere dafür, eine Überprüfung der Verfassungskonformität aller aktuell in Bundes- und Landtagen befindlichen Parteien durchführen zu lassen. Selbstverständlich beginnen wir bei A und enden bei Z.
Es sind immer dieselben Menschenfeind*Innen des Post-Faschismus an den größten Sauereien beteiligt.
Ingo Behnel war als Chef-Maskenbeschaffer mitverantwortlich für Milliardenschäden an den Steuerzahlern und einen beispiellosen Vertrauensverlust in die Politik. Die Konsequenz? Eine Beförderung. Zum Staatssekretär im Familienministerium, wo er jetzt Demokratieprojekten die Gelder streicht. 8/
So zum Beispiel im Fall Emix. Das Unternehmen erhielt Maskenaufträge in Höhe von 750 Millionen Euro. Die durchschnittlichen Kosten pro Maske: 5,58 Euro – ein Wucherpreis zulasten der Steuerzahler.
Auf Seite des Ministeriums zentral beteiligt: Chef-Maskenbeschaffer Ingo Behnel 2/
Lesenswerte Recherche des @spiegel.de zu Karin Priens Umbau des Förderprogramms „Demokratie Leben.“
Brisantes Detail: Zuständig ist Staatssekretär Ingo Behnel. Der war unter Jens Spahn für die Maskenbeschaffung zuständig und persönlich an einigen der umstrittensten Vergaben beteiligt. 1/
Ups.
Liebe @spdfraktion.de, Ihr habt Arbeit.
This.
Es gibt eine längere Version. Darauf scheint Aiwanger mit dem Text Schwierigkeiten zu haben. Ich war so frei, Euch dies zu ersparen.
Mit vier Worten gescheitert. 😂
Ich hatte in meinen jungen, naiven Jahren mal den Verdacht, dass an Wahltagen viele Menschen betrunken oder stark verkatert ihr Kreuzchen setzten. 😬
Anton würde jetzt wohl nicken.
Kommentar auf Insta Das glaubt mir mein Therapeut niemals omg
Es wird noch wilder: Anton meint jetzt, das Problem seien die Medien und durch Frau Fernandes würden diese noch weiter aufgeheizt. Kann man sich nicht ausdenken.