Im #Fiskalrat werden wir über die Ableitungen noch sprechen, aber meine persönlichen Schlüsse aus der Büroprognose:
1. gut, dass das Budgetziel 2026 neuerlich übertroffen werden könnte
2. selbst wenn man die aufgegleisten, aber noch nicht implementierten Maßnahmen, einrechnet, wird eine Lücke ...
Posts by Helene Schuberth
Menschen zahlen an der Zapfsäule drauf, während Konzerne profitieren.
@heleneschuberth.bsky.social fordert rasche Maßnahmen: Margen begrenzen, Preise überwachen und ungerechtfertigte Gewinne stoppen. Entlastung darf nicht länger warten.
18,5 Mrd Übergewinne der Banken - und 344.000 armutsgefährdete Kinder in Ö, jedes 5. Kind😢😢😢😢💪💪💪
🙏 @heleneschuberth.bsky.social
www.derstandard.at/story/300000...
Banken schreiben Rekordgewinne. Ein Teil entstand durch Krisen-Geldpolitik – als Umverteilung von der OeNB zu den Banken. Gleichzeitig wurden Zinsmargen zulasten der Kunden stark ausgeweitet. Eine höhere Bankenabgabe könnte einen Teil abschöpfen. Mein Kommentar👇
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ÖGB-Bundesgeschäftsführerin @heleneschuberth.bsky.social: „Die angekündigten Investitionen der neuen Bundesregierung in AMS & Arbeitsmarkt sind wichtige Schritte – jetzt braucht es Tempo für Qualifizierung, Fachkräfteoffensive & soziale Sicherheit!“
Mein Interview zum Budget "Vor die Wahl gestellt, entweder den Mindestpensionisten etwas wegzunehmen oder die Ausschüttung von Dividenden an (internationale) Finanzinvestoren zu beschneiden, weiß doch jeder und jede, wie zu entscheiden ist"
@SelektivMedia
www.selektiv.at/schuberth-ba...
Österreich hatte im März mit 4,2 Prozent die zweithöchsten Preissteigerungen im Vergleich zum Vormonat in der Eurozone. Auch seit Beginn der hohen Teuerung (seit Jänner 2021) hatten wir die höchsten Preissteigerungen der westlichen Eurozone. Warum ist das so? Ein Thread. 1/11 🔽
Das Volkswirtschaftliche Referat im ÖGB ist jetzt auch auf der Website des @oegb.bsky.social zu finden.
Hier werden in Zukunft laufend unsere Kurz-Analysen veröffentlicht. Außerdem findet ihr unsere gesammelten Gastkommentare zum Nachlesen. 🔽
www.oegb.at/analysen-und...
Auch kleine, aber stetige Abweichungen zum Eurozonen-Durchschnitt können große Auswirkungen haben. Der Anstieg des Preisniveaus war in Österreich in den letzten vier Jahren um 5,5 Prozentpunkte höher als im Eurozonen-Durchschnitt. 3/3
Im Vergleich zum Dezember 2024 betrug der Anstieg 0,9 Prozent. Das ist der dritthöchste Wert in der Eurozone. In der Mehrheit der Länder und auch im Eurozonen-Durchschnitt sank das Preisniveau im Jänner. 2/3
Die Preise stiegen im Jänner 2025 um 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (nationaler Index: +3,3 %). Damit belegen wir im Eurozonen-Vergleich wieder einen der obersten Plätze. Hauptverantwortlich ist das Auslaufen der preisdämpfenden Maßnahmen im Energiebereich. 1/3