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Posts by Helene Schuberth

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Laut Fiskalrat müssen noch 4,4 Milliarden Euro im Budget eingespart werden Erst damit könne man das Budgetdefizit 2027 wie geplant auf 3,5 Prozent des BIP drücken. Das ergab eine Schnellschätzung des Fiskalratsbüros.

Im #Fiskalrat werden wir über die Ableitungen noch sprechen, aber meine persönlichen Schlüsse aus der Büroprognose:

1. gut, dass das Budgetziel 2026 neuerlich übertroffen werden könnte

2. selbst wenn man die aufgegleisten, aber noch nicht implementierten Maßnahmen, einrechnet, wird eine Lücke ...

1 week ago 14 6 1 0
ÖGB-Schuberth: „Spritpreise weiterhin viel zu hoch – Regierung muss sofort handeln!“ Menschen zahlen Tag für Tag drauf – Entlastung darf nicht weiter warten

Menschen zahlen an der Zapfsäule drauf, während Konzerne profitieren.

@heleneschuberth.bsky.social​​ fordert rasche Maßnahmen: Margen begrenzen, Preise überwachen und ungerechtfertigte Gewinne stoppen. Entlastung darf nicht länger warten.

1 month ago 14 8 1 1
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Die stille Umverteilung zugunsten der Banken Der Bankensektor profitiert von außergewöhnlichen geldpolitischen Rahmenbedingungen, während sein Beitrag zur Budgetkonsolidierung begrenzt bleibt. Eine Erhöhung der Bankenabgabe wäre das Gebot der St...

18,5 Mrd Übergewinne der Banken - und 344.000 armutsgefährdete Kinder in Ö, jedes 5. Kind😢😢😢😢💪💪💪
🙏 @heleneschuberth.bsky.social
www.derstandard.at/story/300000...

1 month ago 5 3 0 0
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Die stille Umverteilung zugunsten der Banken Der Bankensektor profitiert von außergewöhnlichen geldpolitischen Rahmenbedingungen, während sein Beitrag zur Budgetkonsolidierung begrenzt bleibt. Eine Erhöhung der Bankenabgabe wäre das Gebot der St...

Banken schreiben Rekordgewinne. Ein Teil entstand durch Krisen-Geldpolitik – als Umverteilung von der OeNB zu den Banken. Gleichzeitig wurden Zinsmargen zulasten der Kunden stark ausgeweitet. Eine höhere Bankenabgabe könnte einen Teil abschöpfen. Mein Kommentar👇

www.derstandard.at/story/300000...

1 month ago 5 1 0 1
ÖGB-Schuberth: Brauchen jetzt rasch Offensiven für Beschäftigung Angekündigte Investitionen der neuen Bundesregierung in AMS und Arbeitsmarkt sind wichtige erste Schritte – jetzt braucht es Tempo!

ÖGB-Bundesgeschäftsführerin @heleneschuberth.bsky.social: „Die angekündigten Investitionen der neuen Bundesregierung in AMS & Arbeitsmarkt sind wichtige Schritte – jetzt braucht es Tempo für Qualifizierung, Fachkräfteoffensive & soziale Sicherheit!“

1 year ago 11 4 0 0
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ÖGB-Schuberth: „Banken-Zufallsgewinne in Milliardenhöhe“ Helene Schuberth, Chefökonomin und Bundesgeschäftsführerin des ÖGB im Gespräch über das blau-schwarze Sparpaket.

Mein Interview zum Budget "Vor die Wahl gestellt, entweder den Mindestpensionisten etwas wegzunehmen oder die Ausschüttung von Dividenden an (internationale) Finanzinvestoren zu beschneiden, weiß doch jeder und jede, wie zu entscheiden ist"
@SelektivMedia
www.selektiv.at/schuberth-ba...

1 year ago 14 2 0 0
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Österreich hatte im März mit 4,2 Prozent die zweithöchsten Preissteigerungen im Vergleich zum Vormonat in der Eurozone. Auch seit Beginn der hohen Teuerung (seit Jänner 2021) hatten wir die höchsten Preissteigerungen der westlichen Eurozone. Warum ist das so? Ein Thread. 1/11 🔽

2 years ago 12 5 1 2
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Das Volkswirtschaftliche Referat im ÖGB ist jetzt auch auf der Website des @oegb.bsky.social zu finden.

Hier werden in Zukunft laufend unsere Kurz-Analysen veröffentlicht. Außerdem findet ihr unsere gesammelten Gastkommentare zum Nachlesen. 🔽

www.oegb.at/analysen-und...

2 years ago 11 7 0 1
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Auch kleine, aber stetige Abweichungen zum Eurozonen-Durchschnitt können große Auswirkungen haben. Der Anstieg des Preisniveaus war in Österreich in den letzten vier Jahren um 5,5 Prozentpunkte höher als im Eurozonen-Durchschnitt. 3/3

1 year ago 2 2 0 1
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Im Vergleich zum Dezember 2024 betrug der Anstieg 0,9 Prozent. Das ist der dritthöchste Wert in der Eurozone. In der Mehrheit der Länder und auch im Eurozonen-Durchschnitt sank das Preisniveau im Jänner. 2/3

1 year ago 5 2 1 0
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Die Preise stiegen im Jänner 2025 um 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (nationaler Index: +3,3 %). Damit belegen wir im Eurozonen-Vergleich wieder einen der obersten Plätze. Hauptverantwortlich ist das Auslaufen der preisdämpfenden Maßnahmen im Energiebereich. 1/3

1 year ago 9 4 1 1