Meine pessimistische Prognose ist: Der Konsument wird seine Langeweile mit allen Mitteln verteidigen, sogar dann noch, wenn er längst keine Chance mehr hat sie zu genießen.
Posts by Alfred Testa
Wenn man gegen Geschwurbel nichts machen kann, muss man es optimieren.
Mein Gott, wie lächerlich das ist.
Ja, aber ein wahrscheinlicher Fall, also eine empirische Tatsache, die man ernst nehmen muss. Disqualifizierung reicht nicht aus. Man muss auch noch erklären können, für welches Problem solche empirischen Tatsachen eine Lösung sind.
Verstehen kommt aus der Zukunft, inkl. aller möglichen Bedeutungen, Unterstellungen, Zurechnungen und alldem, was sonst geeignet ist, Kommunikation für eine Zukunft zu ermöglichen, allgemein: für Konsistenz zu sorgen.
Die Dümmlichkeit: Die Herkunft der Zurechmung von Mitteilung auf eine Mitteilungsinstanz müsse kennzeichnungsfähig sein. Tatsächlich aber wird nur die Anschlussfähigkeit über Konsistenz entscheiden, also nicht Herkunft, sondern Zukunft: >
guckst du hier die Dummheit einer Vermeidungsstruktur, die Selbstbeeindruckung betreibt und glauben will, davon niemals lassen zu können @hansnoed.bsky.social
Ja, die Betonung dieser Künstlichkeit verdankt sich auch nur der Unerhörtheit. Allerdings basiert dieser Unerhörtheit halt auf einer falschen humanistischen Tradition, dass es Intelligenz nur auf humanoider Grundlage geben könne.
die nun in die Beeindruckungsstruktur transzendentaltheoretischer Reflexionen benutzt wird. Daher dieses kognitive Unvermögen der Gelehrsamkeit: die Beeindruckungsstruktur wird 'traumatisiert' - sie zeigt sich beleidigt, weil sie die Einsicht in ihren Irrtum nicht zugeben kann.
Und damit wurde eine Unterscheidung zurückgeholt, die bis dahin längst aus dem Bereich der Gelehrsamkeit verschwunden war, nämlich: Kunst/Natur. Dabei handelt es sich um eine Unterscheidung der mittelalterlichen Gelehrsamkeit, die sich als Fortsetzung einer aristotelischen Tradition auffasste und
einbrachte, die für die Anwendung von Messverfahren geeignet waren. Daher kommt der Intelligenzquotient. Aber noch bevor irgendwelche befriedigenden Ergebnisse damit erzielt wurden, kam im 20 Jh die Robotik auf, die meinte, dass man, könnte man Intelligenz messen, sie auch simulieren könne.
Nein, der Intelligenzbegriff ist erst spät in den Kanon der gelehrten Beschäftigung aufgenommen worden, nämlich ungefähr im späten 19 Jh. mit der Durchsetzung einer positivistischen Psychologie, die Kognitionsvermögen als messbare Leistung auffasste und entsprechend Intelligenzdefinitionen
"Dieses Ki-Ding kann Sinn anschlussfähig verarbeiten ohne ihn zu verstehen"
Das scheint mir eher eine Sprachregelung zu sein, also eine Sprachformel mit der man selbst als Anhänger der Humboldtschen Verstehensauffassung einigermaßen leben kann.
Die "Künstlichkeit" sollte aus jedem Intelligenzbegriff heraus gekürzt werden.
Verstehen ist eine sozial-funktionale Leistung, gewiss. Der Philosoph und die gesamte Gelehrsamkeit wird dies jedoch niemals begreifen können. Das macht aber nichts. Wichtig ist eher, dass diese soziale Leistung auf Intelligenz angewiesen ist, aber nicht auf ihre"Künstlichkeit".
Ich meine, es käme eher darauf an, dass Informatiker damit beginnen, ihre Bias in dieser Hinsicht zu prüfen.
angemessen zu begreifen. Dieses Ki-Ding kann Sinn anschlussfähig verarbeiten ohne ihn zu verstehen: das erfordert einiges Nachdenken über die Frage nach der Möglichkeit der psychosozialen Sinnproduktion. Dass der Philosoph dieses Nachdenken nicht erbringen kann, kann man ihm nachsehen.
Auch dann, wenn die Unfähigkeit des Philosophen mich nicht besonders überrascht, sondern sie im Gegenteil in der Vermeidungsstruktur der Gelehrsamkeit angelegt ist, so würde ich dem Philosophen immerhin noch zugute halten, dass er kaum bessere Chance hat, die apokalyptische Wirkung der KI >
haufenweise neuer Unsinn
youtu.be/pmPyaZu7Hy4?...
Sollte es jemals eine Kennzeichnungspflicht für Bilder geben, die nicht die Wirklichkeit zeigen, dann hat der Große Bruder auf ganzer Linie gewonnen.
Die Tatsächlichkeit der Wirklichkeit ist der Wahrnehmung nicht direkt zugänglich. Es hat alles nichts geholfen. Und auch die nächsten Versuche, es zu erklären, werden an der selben Naivität scheitern.
Alle Versuche zu erklären, dass Bilder keine Wirklichkeit abbilden, sind gescheitert. Die kindliche Naivität der Wahrnehmung von Bildern wird immer wieder zu einem metaphysischem Problem erhoben: Man könne Wirklichkeit sehen. Nein, kann man nicht.
Das Ding ist für Literaten ein Plapperautomat, der soviel kluges Zeug schreibt, wie man ihm gewährt. Die Intelligenz wäre, dem Ding mit Plapperei die Plapperei zu erschweren, also: Klugheit einzugrenzen.
"Liebe Tante Anna! Jetzt weiß ich wo du die besten Bilderbücher kaufen kannst. ..."
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Bücherschränke erobern Bürgersteige und Bahnhöfe. Ein Forschungsprojekt der Johannes-Gutenberg-Universität blickt tief in den Bücherschrank. #Bücherschrank #UniMainz #germanbooksky
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Herausgeber ist die Kraftfahrer-Vereinigung deutscher Beamter e.V.
Reisebroschüre von 1972
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