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Posts by Leibniz_IOW

Teilnehmende des heutigen KOFI-Hashtag#KickOff (Foto: IOW, K. Beck)

Teilnehmende des heutigen KOFI-Hashtag#KickOff (Foto: IOW, K. Beck)

Grundberührende Hashtag#Schleppnetzfischerei ist seit November 2024 im Fehmarnbelt ausgeschlossen (Foto: S. Löschke)

Grundberührende Hashtag#Schleppnetzfischerei ist seit November 2024 im Fehmarnbelt ausgeschlossen (Foto: S. Löschke)

Insbesondere bewachsene Steinblöcke weisen im Fehmarnbelt eine sehr hohe benthische Biodiversität auf (Foto: IOW, K. Beisiegel)

Insbesondere bewachsene Steinblöcke weisen im Fehmarnbelt eine sehr hohe benthische Biodiversität auf (Foto: IOW, K. Beisiegel)

Was ändert sich durch #Fischereiausschluss am #Ostseegrund? Jetzt startet Projekt #KOFI @ostseeforschung.bsky.social und erfasst Änderungen im #Natura2000Gebiet #Fehmarnbelt bei #Bethos #Biodiversität und #Kohlenstoffspeicherung im Sediment; @bfn-de.bsky.social fördert bis 2030: tinyurl.com/522cn4rn

21 hours ago 3 2 0 0
Durchgeführt wird das Projekt in der IOW-Arbeitsgruppe „Ökologie benthischer Organismen“. Die wissenschaftliche und operative Umsetzung liegt maßgeblich bei Projektkoordinatorin Katharina Kniesz (hier im Bild), Die IOW-Forscherin, die klassische Benthos-Ökologie mit Expertise in modernster molekularbiologischer Biodiversitätsforschung verbindet, plant, um die fünf Mal pro Jahr vom Ufer aus und bei Forschungsfahrten Proben aus verschiedenen Regionen der Ostsee zu nehmen. 

Makrozoobenthos ist ein wichtiger Indikator für den Zustand mariner Ökosysteme. Veränderungen in diesen Lebensgemeinschaften geben frühzeitig Hinweise auf Umweltveränderungen. Langfristig soll BenthQual dazu beitragen, das Benthos-Monitoring grundlegend zu modernisieren und damit die Grundlage für den Schutz mariner Lebensräume und ein nachhaltiges Ostsee-Management zu verbessern.

Durchgeführt wird das Projekt in der IOW-Arbeitsgruppe „Ökologie benthischer Organismen“. Die wissenschaftliche und operative Umsetzung liegt maßgeblich bei Projektkoordinatorin Katharina Kniesz (hier im Bild), Die IOW-Forscherin, die klassische Benthos-Ökologie mit Expertise in modernster molekularbiologischer Biodiversitätsforschung verbindet, plant, um die fünf Mal pro Jahr vom Ufer aus und bei Forschungsfahrten Proben aus verschiedenen Regionen der Ostsee zu nehmen. Makrozoobenthos ist ein wichtiger Indikator für den Zustand mariner Ökosysteme. Veränderungen in diesen Lebensgemeinschaften geben frühzeitig Hinweise auf Umweltveränderungen. Langfristig soll BenthQual dazu beitragen, das Benthos-Monitoring grundlegend zu modernisieren und damit die Grundlage für den Schutz mariner Lebensräume und ein nachhaltiges Ostsee-Management zu verbessern.

Am @ostseeforschung.bsky.social startete jetzt das von @bfn-de.bsky.social geförderte Projekt #BenthQual in die praktische Phase. Ziel: Erstellung einer genetischen #Referenzbibliothek des #Ostsee #Makrozoobenthos & testen von #Metabarcoding als als #MonitoringMethode. Mehr: tinyurl.com/43f9zs66

2 weeks ago 5 1 0 0

📢Attention, #Master, #PhD students & #postdocs in #MarineSciences and related disciplines: The #ApplicationDeadline for the Coastal #SummerSchool by @ostseeforschung.bsky.social, @awi.de & @helmholtz.de Center #Hereon has been #extended! #ApplyNow by April 10‼️Further Info: See below.

3 weeks ago 1 2 0 0
Prof. Dr. Gregor Rehder leitet die IOW-Abteilung Meereschemie und ist Professor für Meereschemie mit den Schwerpunkten klimarelevante Gase und Kohlenstoffkreislauf an der Universität Rostock. Darüber hinaus ist er leitender Wissenschaftler des umfassend instrumentierten Fährschiffs Finnmaid, das im Rahmen von ICOS regelmäßig zentrale Daten zu Treibhausgasflüssen aus der Ostsee erhebt. Seit 2024 fungiert er als Sprecher der Ozeankomponente von ICOS, die 27 marine Messstationen in zehn europäischen Ländern umfasst. Zudem gehört er dem wissenschaftlichen Leitungsgremium des International Ocean Carbon Coordination Project (IOCCP) an und verantwortet dort die Harmonisierung der Messungen der Klimagase Lachgas und Methan im Ozean.

Prof. Dr. Gregor Rehder leitet die IOW-Abteilung Meereschemie und ist Professor für Meereschemie mit den Schwerpunkten klimarelevante Gase und Kohlenstoffkreislauf an der Universität Rostock. Darüber hinaus ist er leitender Wissenschaftler des umfassend instrumentierten Fährschiffs Finnmaid, das im Rahmen von ICOS regelmäßig zentrale Daten zu Treibhausgasflüssen aus der Ostsee erhebt. Seit 2024 fungiert er als Sprecher der Ozeankomponente von ICOS, die 27 marine Messstationen in zehn europäischen Ländern umfasst. Zudem gehört er dem wissenschaftlichen Leitungsgremium des International Ocean Carbon Coordination Project (IOCCP) an und verantwortet dort die Harmonisierung der Messungen der Klimagase Lachgas und Methan im Ozean.

Gregor Rehder, Experte für #KlimarelevanteGase & #Kohlenstoffkreislauf @ostseeforschung.bsky.social, hat auf Einladung des #DKK die aktuelle Kolumne "Zur Sache" verfasst. Sein Thema: "Trotz multipler Krisen: Grundlagen der Klimaforschung dürfen nicht ins Abseits geraten": tinyurl.com/44ds2m98

3 weeks ago 5 2 0 0
Schülerinnen sitzen auf einem Steg an der Ostsee zusammen mit einer jungen Meerestechnikerin, die ihnen eine Unterwasserdrohne erklärt.

Schülerinnen sitzen auf einem Steg an der Ostsee zusammen mit einer jungen Meerestechnikerin, die ihnen eine Unterwasserdrohne erklärt.

📢 #GirlsDay 2026 am @ostseeforschung.bsky.social am 23. April 2026, Motto: "Werde #Ostseeforscherin 🌊 für einen Tag!"

#Schülerinnen ab 11 können in die #Meeresforschung hineinschnuppern & selbst aktiv werden. Im Fokus: #Strandmüll und #Meerestechnik.

#SchnellBewerben unter: tinyurl.com/ycx2ep9a

1 month ago 8 5 1 0
Das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) bietet gemeinsam mit dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und dem Helmholtz-Zentrum Hereon die Coastal Summer School zum Thema "Environmental monitoring - a powerful tool for sustainable management of our seas" auf der Ostsee-Insel Hiddensee an - hier im Bild der bekannte Insel-Leuchtturm Dornbusch. 

Die Summer School dauert 10 Tage, vom 12. - 22.September 2026, und richtet sich an Master-Studierende, Promovierende und Postdocs der Meereswissenschaften und verwandter Disziplinen. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026. Alle weiteren Informationen hier: https://tinyurl.com/tzudfkjs

Das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) bietet gemeinsam mit dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und dem Helmholtz-Zentrum Hereon die Coastal Summer School zum Thema "Environmental monitoring - a powerful tool for sustainable management of our seas" auf der Ostsee-Insel Hiddensee an - hier im Bild der bekannte Insel-Leuchtturm Dornbusch. Die Summer School dauert 10 Tage, vom 12. - 22.September 2026, und richtet sich an Master-Studierende, Promovierende und Postdocs der Meereswissenschaften und verwandter Disziplinen. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026. Alle weiteren Informationen hier: https://tinyurl.com/tzudfkjs

#Master, #PhD students & #postdocs in #MarineSciences and related disciplines: #ApplyNow for the #SummerSchool “Environmental #Monitoring - a powerful tool for #SustainableManagement of our seas” on #Hiddensee island: tinyurl.com/tzudfkjs Deadline: March 31!
@awi.de, @helmholtz.de Center #Hereon

1 month ago 2 2 0 1
Rechts oben in der Ecke steht in einer weißen Blase "tonspur Wissen“. Am rechten Bildrand ist ein Foto des Wissenschaftlers Michael Naumann zu sehen. Das Bild der Person ist schwarz-weiß eingefärbt, um die Konturen der Person beschnitten und zusätzlich weiß umrandet. In einer großen weißen Blase, die mittig-links im Bild platziert ist, steht: "Was passiert gerade in der Ostsee?, Michael Naumann, Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde". Der Bildhintergrund ist ein blau-grün eingefärbtes Foto von Ostwellen zu sehen.

Rechts oben in der Ecke steht in einer weißen Blase "tonspur Wissen“. Am rechten Bildrand ist ein Foto des Wissenschaftlers Michael Naumann zu sehen. Das Bild der Person ist schwarz-weiß eingefärbt, um die Konturen der Person beschnitten und zusätzlich weiß umrandet. In einer großen weißen Blase, die mittig-links im Bild platziert ist, steht: "Was passiert gerade in der Ostsee?, Michael Naumann, Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde". Der Bildhintergrund ist ein blau-grün eingefärbtes Foto von Ostwellen zu sehen.

Was passiert gerade in der #Ostsee?
Darüber spricht Michael Naumann vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (@ostseeforschung.bsky.social) in der neuen Folge von #TonspurWissen, dem #Podcast von @leibniz-gemeinschaft.de und Rheinischer Post.
🌊 👉 pod.fo/e/397cf2
@allianz-meer.bsky.social

1 month ago 9 6 0 0
The research vessel Meteor (Photo: IOW/R. Prien)

The research vessel Meteor (Photo: IOW/R. Prien)

Moorings for the CTD measuring systems are installed. (Photo: IOW/V. Mohrholz)

Moorings for the CTD measuring systems are installed. (Photo: IOW/V. Mohrholz)

The IOW scientist Volker Mohrholz is part of the research team. (Photo: IOW/K. Beck)

The IOW scientist Volker Mohrholz is part of the research team. (Photo: IOW/K. Beck)

IOW researchers Volker Mohrholz and Toralf Heene carry out anchoring work for CTD measuring systems during an expedition with the research vessel Meteor to Namibia's #BenguelaUpwellingZone. The systems collect data on water temperature, salinity, and oxygen concentration. More: tinyurl.com/35vac28e

1 month ago 3 3 0 0
BRIESE-Preisträger Iason-Zois Gazis, hier im Kühllabor bei 4 °C an Bord des deutschen Forschungsschiffs SONNE bei der Vermessung von Manganknollen aus dem Pazifischen Ozean. (Foto: Iason-Zois Gazis)

BRIESE-Preisträger Iason-Zois Gazis, hier im Kühllabor bei 4 °C an Bord des deutschen Forschungsschiffs SONNE bei der Vermessung von Manganknollen aus dem Pazifischen Ozean. (Foto: Iason-Zois Gazis)

Bei der Preisverleihung heute am IOW (von links nach rechts): Prof. Dr. Jens Greinert, Doktorvater und heutiger Laudator, Kapitän Klaus Küper, Briese Research Forschungsschifffahrt, Dr. Svetlana Kresova, Iason Gazis' Frau, der Preisträger Iason Gazis, seine Eltern Anastasia und Sofoklis Gazis sowie Prof. Dr. Helge Arz, stellvertretender IOW-Direktor
(Foto: IOW / K. Beck)

Bei der Preisverleihung heute am IOW (von links nach rechts): Prof. Dr. Jens Greinert, Doktorvater und heutiger Laudator, Kapitän Klaus Küper, Briese Research Forschungsschifffahrt, Dr. Svetlana Kresova, Iason Gazis' Frau, der Preisträger Iason Gazis, seine Eltern Anastasia und Sofoklis Gazis sowie Prof. Dr. Helge Arz, stellvertretender IOW-Direktor (Foto: IOW / K. Beck)

Kapitän Klaus Küper von der Briese Reederei (links) übergibt den BRIESE-Preis für Meeresforschung an Iason Gazis (Mitte); stv. IOW-Direktor Helge Arz (rechts) übergibt Blumen. (Foto: IOW / K. Beck)

Kapitän Klaus Küper von der Briese Reederei (links) übergibt den BRIESE-Preis für Meeresforschung an Iason Gazis (Mitte); stv. IOW-Direktor Helge Arz (rechts) übergibt Blumen. (Foto: IOW / K. Beck)

Zur Preisübergabe am IOW waren rund 60 Gäste gekommen, unter ihnen auch Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (2. von rechts), Helge Heegewaldt, Päsident des Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (1. von rechts) und Expeditionsleiter und Publizist Arved Fuchs (2. Reihe hinter Iason). Foto: IOW / K. Beck

Zur Preisübergabe am IOW waren rund 60 Gäste gekommen, unter ihnen auch Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (2. von rechts), Helge Heegewaldt, Päsident des Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (1. von rechts) und Expeditionsleiter und Publizist Arved Fuchs (2. Reihe hinter Iason). Foto: IOW / K. Beck

Iason-Zois Gazis hat den #BRIESEPreis 2025 für #Meeresforschung erhalten für KI-gestütze Forschung zu #Tiefseebergbau ( #Manganknollen) und dessen #Umweltrisiken. Von der BRIESE-Reederei gestiftet, wird der Preis von @ostseeforschung.bsky.social wissenschaftlich betreut. Mehr: tinyurl.com/2umvac9v

2 months ago 4 2 0 0
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Hoffen auf den großen Salzwassereinbruch in die Ostsee Die Ostsee ist ein Binnenmeer und auf Salzwassereinbrüche aus der Nordsee angewiesen. Gerade sind die Chancen dafür außergewöhnlich gut. Michael Naumann vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnem...

Gutes #LiveInterview von @rbb24.de mit Michael Naumann @ostseeforschung.bsky.social: www.inforadio.de/rubriken/int...

2 months ago 2 0 0 0
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Why the eutrophicated Baltic Sea struggles with recovery – New IOW review highlights key processes and causes The Baltic Sea has been under pressure for decades: Although phosphorus and nitrogen river loads, the main cause for its eutrophication, have been significantly reduced, adverse effects such as algal ...

A team of authors @ostseeforschung.bsky.social has compiled findings from more than six decades of Baltic Sea research & #LongtermData to provide an overall picture of the changing Baltic Sea based on process knowledge and current models. More: tinyurl.com/2ej38had
@annualreviews.bsky.social

2 months ago 2 0 0 0
„Erfolgreicher Ostsee-Schutz braucht ein Management, das die internen Kreisläufe genauso ernst nimmt wie die äußeren Einträge“, kommentiert IOW-Forscher Joachim Kuss den Befund, dass sich die Ostsee nur so schwer vo. (Foto: R. Prien / IOW)

„Erfolgreicher Ostsee-Schutz braucht ein Management, das die internen Kreisläufe genauso ernst nimmt wie die äußeren Einträge“, kommentiert IOW-Forscher Joachim Kuss den Befund, dass sich die Ostsee nur so schwer vo. (Foto: R. Prien / IOW)

Warum erholt sich die #Ostsee so schwer? Ein Autorenteam @ostseeforschung.bsky.social bündelte Erkenntnisse aus mehr als 6 Jahrzehnten #Ostseeforschung & #Langzeitdaten, um durch Prozessverständnis und aktuelle Modelle ein Gesamtbild der sich wandelnden Ostsee zu zeichnen. Mehr: tinyurl.com/3n4v5nf9

2 months ago 7 2 1 0
The studied Australian corals. (Photo: MPI-MM/M. Godefroid)

The studied Australian corals. (Photo: MPI-MM/M. Godefroid)

The corals' ciliary currents are measured with a custom-made light-sheet microscope directly in the field. (Photo: MPI-MM/M. Godefroid)

The corals' ciliary currents are measured with a custom-made light-sheet microscope directly in the field. (Photo: MPI-MM/M. Godefroid)

Soeren Ahmerkamp from the IOW is leading the field study in Australia. (Photo: IOW/D. Amm)

Soeren Ahmerkamp from the IOW is leading the field study in Australia. (Photo: IOW/D. Amm)

IOW investigates the #physiology of #corals 🪸in #Australia using a custom-made light-sheet #microscope for measuring ciliary currents. The research aims to shed light on physiological adaptation mechanisms that corals potentially use to cope with environmental stress. More: tinyurl.com/3cmby5tw

2 months ago 3 2 0 0
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Underestimated wake: Shipping traffic causes more turmoil in the Baltic Sea than expected AI graphic illustrating the serious impact of shipping traffic on the Baltic Sea bed: propeller wash stirs up fine sediments, while erosion causes depressions to form around larger stones.

Underestimated wake: Shipping traffic causes more turmoil in the Baltic Sea than expected - @ostseeforschung.bsky.social

www.iow.de/message/item...

2 months ago 3 2 0 0
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Nordmagazin: Ostsee: Niedrigster Wasserstand seit 140 Jahren - hier anschauen Wochenlang haben Ostwinde das Wasser nach Westen gedrückt, wo es durch die Meerengen in die Nordsee geflossen ist.

www.ardmediathek.de/video/nordma...

2 months ago 4 1 1 0
The underestimated impact of large ships: In the shallow western Baltic Sea, container ships not only affect the surface, but also alter the water column and the seabed. (Photo: Ralf Prien / IOW)

The underestimated impact of large ships: In the shallow western Baltic Sea, container ships not only affect the surface, but also alter the water column and the seabed. (Photo: Ralf Prien / IOW)

Shipping traffic has a significant impact on the Baltic Sea floor. The AI graphic illustrates one of the findings of the current study: Wake turbulence stirs up fine sediments, while erosion around larger stones creates depressions. (Graphic: S. Ahmerkamp)

Shipping traffic has a significant impact on the Baltic Sea floor. The AI graphic illustrates one of the findings of the current study: Wake turbulence stirs up fine sediments, while erosion around larger stones creates depressions. (Graphic: S. Ahmerkamp)

Using echo sounder measurements, as shown here, researchers were able to demonstrate the extent to which large cargo ships alter the water column in the Baltic Sea: The turbulence of their wake disrupts the natural water stratification and often reaches all the way down to the seabed. (Graphic: Jens Schneider von Deimling, CAU)

Using echo sounder measurements, as shown here, researchers were able to demonstrate the extent to which large cargo ships alter the water column in the Baltic Sea: The turbulence of their wake disrupts the natural water stratification and often reaches all the way down to the seabed. (Graphic: Jens Schneider von Deimling, CAU)

Underestimated #wake 🌊🌊: #Shipping traffic causes more turmoil🌀in the #Baltic Sea than expected: Especially in heavily trafficked areas, it significantly alters the water stratification and leads to marked #erosion on the #seabed. More: tinyurl.com/mwureexy

2 months ago 3 0 0 0
Unterschätztes Kielwasser: In flachen Seegebieten reicht der Einfluss von Schiffen oft bis zum Ostseegrund. Dadurch werden Habitate verändert sowie Nährstoffe und Schadstoffe im Wasser vermischt – mit potenziellen Folgen für das Ökosystem Ostsee. (Foto: Ronja Strehlau / CAU)

Unterschätztes Kielwasser: In flachen Seegebieten reicht der Einfluss von Schiffen oft bis zum Ostseegrund. Dadurch werden Habitate verändert sowie Nährstoffe und Schadstoffe im Wasser vermischt – mit potenziellen Folgen für das Ökosystem Ostsee. (Foto: Ronja Strehlau / CAU)

Schiffsverkehr hat gravierende Auswirkungen auf den Ostseegrund. Die KI-Grafik verdeutlicht ein Ergebnis der aktuellen Studie: Schraubenwasser wirbelt feine Sedimente auf, während sich rund um größere Steine erosionsbedingte Vertiefungen bilden. (Grafik: Soeren Ahmerkamp, IOW / AI-assissted (Dall-E)

Schiffsverkehr hat gravierende Auswirkungen auf den Ostseegrund. Die KI-Grafik verdeutlicht ein Ergebnis der aktuellen Studie: Schraubenwasser wirbelt feine Sedimente auf, während sich rund um größere Steine erosionsbedingte Vertiefungen bilden. (Grafik: Soeren Ahmerkamp, IOW / AI-assissted (Dall-E)

Mittels Echolotmessung, wie hier gezeigt, konnten Forschende nachweisen, wie stark große Frachtschiffe die Wassersäule der Ostsee verändern: Die Turbulenzen ihres Kielwassers lösen die natürliche Schichtung auf und reichen oft bis zum Meeresgrund. (Grafik: Jens Schneider von Deimling, CAU)

Mittels Echolotmessung, wie hier gezeigt, konnten Forschende nachweisen, wie stark große Frachtschiffe die Wassersäule der Ostsee verändern: Die Turbulenzen ihres Kielwassers lösen die natürliche Schichtung auf und reichen oft bis zum Meeresgrund. (Grafik: Jens Schneider von Deimling, CAU)

Unterschätztes #Kielwasser 🌊🌊: #Schiffsverkehr sorgt für mehr Wirbel🌀in der #Ostsee als gedacht: Besonders in stark befahrenen Gebieten verändert er deutlich die Wasserschichtung und führt zu markanten #Erosionen am #Meeresgrund. Mehr: tinyurl.com/mr3jrudx
@uni-kiel.de | @kielunimarine.bsky.social

2 months ago 15 9 1 0
The Baltic Sea currently has its lowest average water level since records began 140 years ago: more than 67 centimetres (as of 5 February 2026) below the long-term average water level! According to current IOW calculations, the Baltic Sea is therefore lacking around 275 cubic kilometres of water compared to the long-term average. These are exceptionally good starting conditions for a large inflow of saltwater from the North Sea into the Baltic Sea. (Photo: Ralf Prien / IOW)

The Baltic Sea currently has its lowest average water level since records began 140 years ago: more than 67 centimetres (as of 5 February 2026) below the long-term average water level! According to current IOW calculations, the Baltic Sea is therefore lacking around 275 cubic kilometres of water compared to the long-term average. These are exceptionally good starting conditions for a large inflow of saltwater from the North Sea into the Baltic Sea. (Photo: Ralf Prien / IOW)

Record low sea levels in the #BalticSea – Will there be a major #inflow of saltwater from the #NorthSea? Read the English version of the press release from @ostseeforschung.bsky.social : tinyurl.com/bdzf54cw

2 months ago 9 4 0 1
Aufgewühltes Meer vor blauem Himmel mit Cumulus-Wolken. Foto: IO Warnemünde

Aufgewühltes Meer vor blauem Himmel mit Cumulus-Wolken. Foto: IO Warnemünde

Good news von @ostseeforschung.bsky.social: Das Frieren hier oben an der Ostsee hat sich gelohnt. Die beständigen Ostwinde der letzten Tage 🥶 haben den Pegelstand der Ostsee so tief sinken lassen, dass die Chancen für einen Einstrom von kaltem, salz- und sauerstoffreichem Nordseewasser

2 months ago 14 5 1 1
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Aktuell weist die Ostsee den niedrigsten mittleren Füllstand seit Beginn der Aufzeichnungen vor 140 Jahren auf: Mehr als 67 Zentimeter (Stand 5.2.2026) unter dem langjährigen mittleren Wasserstand! Nach aktuellen IOW-Berechnungen fehlen der Ostsee daher zurzeit rund 275 Kubikkilometer Wasser im Vergleich zum langjährigen Mittel. Dies sind außergewöhnlich gute Startbedingungen für einen großen Salzwassereinstrom aus der Nord- in die Ostsee. (Foto: Ralf Prien / IOW)

Aktuell weist die Ostsee den niedrigsten mittleren Füllstand seit Beginn der Aufzeichnungen vor 140 Jahren auf: Mehr als 67 Zentimeter (Stand 5.2.2026) unter dem langjährigen mittleren Wasserstand! Nach aktuellen IOW-Berechnungen fehlen der Ostsee daher zurzeit rund 275 Kubikkilometer Wasser im Vergleich zum langjährigen Mittel. Dies sind außergewöhnlich gute Startbedingungen für einen großen Salzwassereinstrom aus der Nord- in die Ostsee. (Foto: Ralf Prien / IOW)

Volker Mohrholz ist auf die Kopplung physikalischer und biogeochemischer Prozesse im Meer spezialisiert. Er gehört zu den IOW-Forschenden, die die aktuelle Situation in der Ostsee vor einem möglichen großen Salzwassereinstrom aus der Nordsee analysieren.
Foto: IOW / K. Beck

Volker Mohrholz ist auf die Kopplung physikalischer und biogeochemischer Prozesse im Meer spezialisiert. Er gehört zu den IOW-Forschenden, die die aktuelle Situation in der Ostsee vor einem möglichen großen Salzwassereinstrom aus der Nordsee analysieren. Foto: IOW / K. Beck

Michael Naumann ist einer der Koordinatoren des IOW-Langzeitbeobachtungsprogramms und seit Jahren auf große Salzwassereinstrom-Ereignisse aus der Nord- in die Ostsee spezialisiert. Foto: IOW / K. Beck

Michael Naumann ist einer der Koordinatoren des IOW-Langzeitbeobachtungsprogramms und seit Jahren auf große Salzwassereinstrom-Ereignisse aus der Nord- in die Ostsee spezialisiert. Foto: IOW / K. Beck

Historisch niedriger Wasserstand in der #Ostsee durch außergewöhnlich lange Ostwindlage – Steht ein großer #Salzwassereinbruch aus der Nordsee bevor? Forschende schätzen die Wahrscheinlichkeit dafür auf 80 - 90 %
Mehr: tinyurl.com/yvks9mz7

@helcominfo.bsky.social
@allianz-meer.bsky.social

2 months ago 30 11 3 2
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From Greenland to the deep sea via ocean express: North Atlantic Seaweed has potential as major carbon trap Greenlandic seaweed beds, such as the bladderwrack shown here, which is also found at more temperate European coastlines, can make a significant contribution to long-term carbon storage and thus help ...

#Greenland - #Seaweed contributes more to #CarbonStorage than previously thought. This is the result of a study led by @ostseeforschung.bsky.social & Helmholtz Centre #Hereon, which demonstrated rapid current transport of seaweed into the #deep sea: tinyurl.com/mpzwmwx9

2 months ago 3 4 0 0
Grönländische Seetang-Bestände, wie der hier gezeigte Blasentang, der auch an deutschen Meeresküsten zu Hause ist, können einen großen Beitrag zu dauerhafter Kohlenstoffspeicherung leisten und so beim Klimaschutz helfen. Foto: Daniel Carlson

Grönländische Seetang-Bestände, wie der hier gezeigte Blasentang, der auch an deutschen Meeresküsten zu Hause ist, können einen großen Beitrag zu dauerhafter Kohlenstoffspeicherung leisten und so beim Klimaschutz helfen. Foto: Daniel Carlson

Obwohl die Wissenschaft schon lange nachgewiesen hat, dass Seetang hochproduktiv ist, war es bisher schwierig, seinen Beitrag zur Kohlenstoffbindung zu quantifizieren. Im Gegensatz zu Seegras, Mangroven und Salzwiesen, wo Kohlenstoff direkt am Wuchsort im Boden oder in den Pflanzen selbst gespeichert wird, wächst Tang an felsigen Küsten, wie an dem hier gezeigten Beispiel an der Küste von Grönland. Dort ist keine dauerhafte Ablagerung organischen Materials möglich. Foto: Daniel Carlson

Obwohl die Wissenschaft schon lange nachgewiesen hat, dass Seetang hochproduktiv ist, war es bisher schwierig, seinen Beitrag zur Kohlenstoffbindung zu quantifizieren. Im Gegensatz zu Seegras, Mangroven und Salzwiesen, wo Kohlenstoff direkt am Wuchsort im Boden oder in den Pflanzen selbst gespeichert wird, wächst Tang an felsigen Küsten, wie an dem hier gezeigten Beispiel an der Küste von Grönland. Dort ist keine dauerhafte Ablagerung organischen Materials möglich. Foto: Daniel Carlson

Mithilfe von 305 mit GPS-Trackern ausgestatteten Oberflächen-Drivern, Auswertungen von Satellitenbildern und hochauflösenden Meeresströmungsmodellen widerlegten die an der aktuellen Studie beteiligten Forschenden bisherige Annahmen über die Verweildauer von treibenden Seetang in Westgrönländischen Küstengewässern. Während frühere Schätzungen von 91 bis 180 Tagen ausgingen, belegen die neuen Daten, dass eine superschnelle „Express“-Strömung die schwimmenden Tangteppiche - wie der hier im Bild gezeigte - in durchschnittlich nur 12,1 Tagen aufs offene Meer hinausträgt. Spezielle Turbulenzeffekte in der Labradorsee sorgen dafür, dass die Tangmatten einem starken Tiefensog ausgesetzt sind, der sie an den Meeresgrund befördert und den enthaltenen Kohlenstoff mit ihnen. Foto: D. Carlson.

Mithilfe von 305 mit GPS-Trackern ausgestatteten Oberflächen-Drivern, Auswertungen von Satellitenbildern und hochauflösenden Meeresströmungsmodellen widerlegten die an der aktuellen Studie beteiligten Forschenden bisherige Annahmen über die Verweildauer von treibenden Seetang in Westgrönländischen Küstengewässern. Während frühere Schätzungen von 91 bis 180 Tagen ausgingen, belegen die neuen Daten, dass eine superschnelle „Express“-Strömung die schwimmenden Tangteppiche - wie der hier im Bild gezeigte - in durchschnittlich nur 12,1 Tagen aufs offene Meer hinausträgt. Spezielle Turbulenzeffekte in der Labradorsee sorgen dafür, dass die Tangmatten einem starken Tiefensog ausgesetzt sind, der sie an den Meeresgrund befördert und den enthaltenen Kohlenstoff mit ihnen. Foto: D. Carlson.

IOW-Forscher Daniel Carlson, hier vor der grönländischen Küste, leitete das internationale Forschungsteam, das den „Ozean-Express“ für Seetang von der Felsküste in die Tiefsee entdeckte. Foto: Johnna Holding

IOW-Forscher Daniel Carlson, hier vor der grönländischen Küste, leitete das internationale Forschungsteam, das den „Ozean-Express“ für Seetang von der Felsküste in die Tiefsee entdeckte. Foto: Johnna Holding

#Grönland - #Seetang leistet einen größeren Beitrag zur #Kohlenstoffspeicherung als gedacht. Das ist das Ergebnis einer von @ostseeforschung.bsky.social & Helmholtz-Zentrum #Hereon geleiteten Studie, die einen schnellen Strömungstransport des Tangs in die #Tiefsee nachwies: tinyurl.com/2jw5pphw

2 months ago 5 5 1 0
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🌊 The European Commission is collecting feedback for the European Ocean Act — a big milestone for EU ocean policy.
🕒 Open until 9 Feb 2026.
If you're in the Ocean community, please participate 🤝
🔗 buff.ly/OveZXCX

2 months ago 5 5 0 0
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🌊 👏 Großer Schritt für die #Meeresforschung in DE: Die Mitglieder von Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM) & Deutsche Allianz Meeresforschung (DAM) haben heute einstimmig für die Satzungsneufassung zur Zusammenführung beider Vereine gestimmt. Danke an alle für die konstruktive Zusammenarbeit!

2 months ago 8 4 1 0
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New evidence reveals how Greenland’s seaweed locks away carbon in the deep ocean An interdisciplinary study confirms, for the first time, the oceanographic pathways that transport floating macroalgae from the coastal waters of Southwest Greenland to deep-sea carbon reservoirs, pot

A #NewStudy shows, for the first time, floating mats of #macroalgae (or #seaweeds - including #kelp) in Southwest #Greenland can travel 100s of kms offshore - and may ultimately sink into the deep ocean, locking away #carbon for the long term:
pml.ac.uk/news/new-evi...

@ostseeforschung.bsky.social

2 months ago 6 3 0 0
Under the fluorescence microscope: The filamentous blue-green algae Dolichospermum spec. (shown here in pink fluorescence) is infected by the parasitic fungus (stained green). (Photo: IOW / I. Klawonn)

Under the fluorescence microscope: The filamentous blue-green algae Dolichospermum spec. (shown here in pink fluorescence) is infected by the parasitic fungus (stained green). (Photo: IOW / I. Klawonn)

#Fungi infect nitrogen-fixing #cyanobacteria in the #BalticSea, affecting the #NitrogenCycle and the #FoodWeb. This was recently published by researchers under the lead of @ostseeforschung.bsky.social . More information: tinyurl.com/5yjud5tv

3 months ago 2 0 0 0
IOW-Wissenschaftlerin Isabell Klawonn und ihr Team untersuchten den Einfluss parasitärer Pilze auf Phytoplankton. (Foto: IOW / K. Beck)

IOW-Wissenschaftlerin Isabell Klawonn und ihr Team untersuchten den Einfluss parasitärer Pilze auf Phytoplankton. (Foto: IOW / K. Beck)

#Pilze infizieren Stickstoff-fixierende #Blaualgen in der #Ostsee – mit Effekten auf den #Stickstoffkreislauf und das #Nahrungsnetz. Das haben Forschende unter @ostseeforschung.bsky.social Federführung jetzt herausgefunden. Mehr Info: tinyurl.com/4zt48c75

3 months ago 3 1 1 0
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Eutrophication promotes algal blooms and alters the marine ecosystem. Changes are often noticed only through declining populations of affected species or the formation of vast hypoxic ‘dead zones.’ ⚠️

Read more in ‘Eutrophication: the Baltic Sea’s silent transformation’
buff.ly/PQZ2jNB

3 months ago 5 3 0 0
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🔭 Klima-Bilanz: Wo es in Deutschland hakt

91 % befürworten einen klimafreundlichen Umbau. Auch Energie- und Agrarpolitik sollen aus Sicht vieler stärker am Klimaschutz ausgerichtet sein (UBA).

Mehr im Klimawende-Ausblick von #CLICCS:
www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereich-...
@gklimawende.bsky.social

3 months ago 6 3 0 0
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ein Fischschwarm schwimmt ins tiefe Meer; Foto: Maria Tomorug | Kogia

ein Fischschwarm schwimmt ins tiefe Meer; Foto: Maria Tomorug | Kogia

🎉Historischer Durchbruch für den Schutz mariner #Biodiversität: Am 17.1.26 tritt das UN- #Hochseeschutzabkommen in Kraft, das die DAM gemäß ihres Leitmotivs "Wir stärken den nachhaltigen Umgang mit #Küsten, Meeren & Ozeanen" vollumfänglich unterstützt 👉 www.allianz-meeresforschung.de/news/un-hoch...

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