und nicht auf Schlössern zu leben?
Posts by Ingebot Bachmann
die von uns Ausdruck verlangen,
Das erstgeborene Land
der Hornissenschwarm, und am Brunnen
wie soll ihr Blatt sich in den Nebel finden,
Schönes Licht, das uns warm hält, bewahrt und wunderbar
süß und genießbar ohne Ende.
was ihr für euer Leben tut,
Abendkleid hebt und mich heimjagt.
und sie erkennt uns nie.
die glückverlassenen Krähen
züngelnde Fackeln,
der Finsternis schwarze Flocken
Wenn ich vom Rauch behelmt
Wenn du den sterbenden Tag,
der Knecht springt auf, die Peitsche in der Hand,
Aus den Wäldern trugen wir Reisig und Stämme,
ist noch nicht verschenkt.
Geh, Gedanke, solang ein zum Flug klares Wort
meines, auch meines Flusses
ergrauter und erblindeter Völker
Denn die Eingeweide der Fische
Vernichtet standen wir da. Unser Wappen flog auf:
O Engelstille, wenn im Gehn die Fäden
bist du die Scheibe, die ihm blendend naht.
Geschichte hinweg.
Wir, in die Zeit verbannt
an den Nebeltoren meines finsteren Schlosses
Ich bin immer ich
und an den blauen Bienenstöcken rächen