Perplexity’s CEO is just the latest tech leader to tell the public their jobs will be sacrificed on the altar of the glorious AI future.
It’s a compelling narrative, but it distracts us from the real impact of AI: not to take the human out of the loop, but to take away their power and cut their pay
Posts by Min Li Marti
Gil Duran tweet: TLDR: Fascism in response to Palantir's long fascists screed on X.
"Your Account is Suspended" Message on X
The CEO of Palantir posted a fascist manifesto on X.
I pointed out that it was fascist—which resulted in a permanent suspension from X (my second time!).
So, when you hear the tweeters complaining that BlueSky is intolerant, remember why many of us came here in the first place.
Was ist denn das für ein Flugblatt?
“One report (found) that only 8 percent of users actually double checked an AI’s answer. Another experiment found that users still listened to AI when it gave them the wrong answer nearly 80 percent of the time — a grim trend the researchers dubbed “cognitive surrender.”
Um die NZZ auch mal zu loben: Dank ihnen habe ich endlich begriffen, worum es bei den Kirchenpflegewahlen geht.
www.nzz.ch/zuerich/refo...
Eigentlich müsste das Thema ganz oben auf der Agenda stehen. Durch die häusliche Gewalt sterben hierzulande mehr Menschen als durch alle anderen Tötungsdelikte.
www.tagesanzeiger.ch/jacqueline-f...
Trotz ernstem Thema ist es eine muntere Folge geworden. Im zweiten Teil des Podcasts sprechen wir noch über Kulturpolitik: Was läuft falsch und was muss der neue Stadtpräsident aus FDP-Sicht hier besser machen.
Wir machen weiter mit #InsideBullingerplatz. In der neusten Folge reden wir über etwas, über was man nicht so gerne redet in der Politik: Übers Verlieren. Mit bald alt FDP-Gemeinderat @flurin-capaul.bsky.social.
open.spotify.com/episode/6x8X...
Die Leute müssen offenbar die Herdplatte erst selber berühren....
Aber die zentristischen und rechten Parteien tragen das ihre dazu bei, Rechtsaussen zu legitimieren.
Leider sehen das offensichtlich viele Leute in Europa (inklusive Schweiz..) nicht.
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Im P.S. von heute: das P.S. von morgen.
Es ist eine bewegte Zeit. Die Zukunft des P.S. ist existenziell bedroht – und wir haben ab heute eine neue Verlagsleitung.
www.pszeitung.ch/p-sos/
Möglicherweise ist es als Teenie nicht mehr lustig, aber es könnte auch genauso gut sein, dass das Kind / Jugendliche dann gekränkt ist, wenn es kein Osternäschli gibt. Im Zweifelsfall die Kids einfach fragen.
Die Sozialdemokratie war früher ein Bündnis von Arbeitermilieus und liberaler Intelligenz, sogar von Zornigen und Träumern. Ihr eigentliches Dilemma ist, dass dieses große Bündnis heute nur mehr schwer auszubalancieren ist - und sogar zu Wischi-Waschi führt. 👇Kolumne: zackzack.at/2026/03/26/d...
Es geht wohl in erster Linie darum, Kosten zu sparen. Und der Journalismus ist ihnen egal.
Der Punkt ist auch: Wenn man die KI als Tool nutzt und nicht als Ersatz, dann ist die Zeitersparnis nicht so gross, bis kaum vorhanden.
Wer glaubt, mit zum Grossteil durch KI generierten Texten könne man die Zukunft des Journalismus retten, versteht weder KI noch Journalismus. Und schon gar nicht die Leser:innen.
Look, sometimes when people say they hate “liberals,” they mean “women.”
Ja, Osterhase sitzend oder Osterhase stehend wäre vielleicht besser.
Ich dachte, es gäbe dazu eine Kontroverse, so im Sinne von Migros getraut sich nicht "Osterhase" zu schreiben.
Dazu kommt: Tobias Langenegger hat zwei Kinder, die im Quartier in die Primarschule gehen. Im Quartier eine Wohnung zu finden ist nicht ganz trivial, auch mit gutem Verdienst.
Ist "Osterhase" nicht der Oberbegriff und "Stehhase oder Sitzhase" die Unterform (wie Pasta -> Spaghetti)? Sprich: Ist da gar kein Kulturkampf drin? Weil, mir schiene, wer ein Problem mit Osterhasen hat, kauft auch keine Sitzhasen.
Niemand ist immer konsequent, das ist Teil des Mensch-Seins. Und wer es trotzdem ist, wäre dann für die NZZ ein übler Moralist. Wir sollten aufhören, Politiker:innen an ihrem Lebensstil zu messen. Wir messen sie gescheiter an ihrer Politik, dazu wurden sie gewählt. 6/6.
Im Übrigen könnte er machen, was er will, es wäre immer eine Angriffsfläche: Hätte er Wohneigentum oder würde er in einer teuren Wohnung wohnen, kämen ähnliche Vorwürfe. Im Übrigen halte ich diese Versuche, jemanden in seiner Lebensweise einer Inkonsequenz zu überführen für schwierig. 5/
Tobias Langenegger hat im Wahlkampf auch nie verschwiegen, dass er in einer Genossenschaft wohnt - im Gegenteil: Er hat immer gesagt, dass das zu seiner Politisierung gehört. Man versucht hier eine Heuchelei zu konstruieren, die es nicht gibt. 4/
Das Problem ist nicht, dass Tobi Langenegger in einer Genossenschaftswohnung wohnt, sondern dass viele andere darauf angewiesen sind, überrissene Mieten zu zahlen. Das Problem ist, dass man mit einem Grundbedürfnis Profit macht und man das nur mit einer Neidkampagne rechtfertigen kann. 3/
Genossenschaft ist kollektives Eigentum und Hilfe zur Selbsthilfe. Das wären eigentlichliberale Prinzipien, aber das interessiert die NZZ ganz offensichtlich nicht. Es ist offenbar grundsätzlich unanständig, wenn es eine Wohnform gibt, die nicht den maximalen Profit zieht, obwohl sie es könnte. 2/
Genossenschaftswohnung ist nicht gleich subventionierte Wohnung. Das weiss die NZZ vermutlich, kocht aber trotzdem lieber ein populistisches Süppchen. Ein Thread.: .www.nzz.ch/meinung/sp-stadtrat-tobi... 1 /
Wir werden dich vermissen!