Die Entscheidungen fallen, bevor Evaluationen vorliegen.
Du willst uns unterstützen und die Kürzung der Gelder verhindern? Unterzeichne die Petition „Kein Kahlschlag bei Demokratiearbeit”
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Posts by Gesicht Zeigen!
„Nahaufnahme einer Frau mit kurzen braunen Haaren und schwarzer Brille, die leicht lächelt. Über dem Bild liegt der Text: ‚Unsere Arbeit ist kein abstraktes Förderziel, sondern gelebte Praxis‘. Und ihr Name: Sophia Oppermann, Geschäftsführerin von Gesicht Zeigen!" Rechts ist ein Logo mit der Aufschrift ‚Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland‘ zu sehen.“
Demokratie ist kein Lichtschalter, den man an- und ausmachen kann: Über 140 Träger der Demokratiearbeit wenden sich mit deutlicher Kritik an Ministerin Prien: Die geplanten Umstrukturierungen von Demokratie leben! kommen faktisch Kürzungen gleich.
Solidarität trägt die Gemeinschaft, weil wir viele sind! Gemeinsam können wir zeigen: Unsere Liebe ist stärker als Hass und Hetze. Jede Stimme, jedes Gespräch, jede Solidaritätsbekundung ist wichtig!
#gesichtzeigen
👉 die Betroffene unterstützen, schützen und ihnen den Rücken stärken
👉 die ihre Stimme für demokratische Kandidat*innen abgeben, wann immer sie die Möglichkeit haben
Leute Leute, keine Ausrede zählt! Unsere Arbeit zeigt uns jeden Tag: Engagement inspiriert andere. Aufklärung wirkt.
Wir brauchen Menschen,
👉 die sich informieren über Auswirkungen rechtsextremer Wahlprogramme – und die ihr Wissen auch an andere weitergeben
👉 die couragiert menschenfeindlicher Propaganda widersprechen, sei es in der Kneipe oder auf Social Media
Nein, wir zucken natürlich nicht mit den Schultern, das war noch nie unsere Art! Wir krempeln die Ärmle hoch und engagieren uns. Und wir brauchen JETZT noch viel mehr Menschen, die Haltung zeigen, überall dort, wo es notwendig ist.
Grafik mit unscharfem Hintergrund aus vielen runden Ansteckbuttons mit bunten Herzsymbolen. Darüber liegt Text in großen weißen und orangefarbenen Schriftblöcken: ‘Unsere Arbeit zeigt uns jeden Tag: Engagement inspiriert andere. Aufklärung wirkt. Solidarität trägt die Gemeinschaft, weil wir viele sind.’ Unten rechts befindet sich ein schwarzes Logo mit der Aufschrift ‘Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland’.
Der fabelhafte Schauspieler, Komiker, Buchautor und Herzensmensch Hape Kerkeling fasst prima zusammen, was auch wir denken:
„Die Zeiten der gemütlichen Zuschauer-Demokratie ist vorbei. Das gleichgültige Schulterzucken der Mitte ist heute vermutlich der größte Feind der Freiheit.”
Ein schwarzes Schild mit der handgeschriebenen Aufschrift „Stop Racism“ lehnt vor einem bunt besprühten Hintergrund. Darüber steht in großen orangefarbenen Balken „Hättest du’s gewusst?“. Darunter folgt der Text „Kulturrassismus ist das neue Gewand des Rassismus“. Rechts unten ist das Logo „Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“ zu sehen.
👉🏾Kein Mensch ist weniger wert, weil er einer vermeintlich "anderen Kultur" angehört.
👉🏽Vielfalt ist kein Problem – sondern eine Bereicherung!
👉🏿Lass uns Vorurteile hinterfragen und echte Offenheit leben.
Kulturrassismus ist reines Gift für ein tolerantes, vielfältiges und weltoffenes Zusammenleben.
Wir können nicht riskieren, dass Mitglieder der LGBTQIA+ Community oder Unterstützer*innen ungeschützt bleiben, während sie für ihre Rechte einstehen.
Wir fordern deshalb ganz klar: Das Straßenfest des CSDs muss von der Polizei geschützt werden! Alles andere wäre ignorant und unverantwortlich!
Die Botschaft der Landesdirektion an die Queere Community ist klar: wir lassen euch im Stich, seht zu, wie ihr klarkommt, eure Rechte schützen wir nicht.
Wenn schon die Präsenz der Polizei Angreifer*innen nicht mehr abschreckt, wird ihre Abwesenheit beinahe zur offenen Einladung zur Gewalt.
Ausgerechnet dem CSD, einer Demonstration für die Rechte von LGBTQIA+ Menschen und Feier der Vielfalt, den politischen Kern abzusprechen, zeugt von einem unwissenden Blick auf die Gegenwart und Ignoranz gegenüber der Vergangenheit.
Diese Entscheidung stößt auf Widerstand der Stadt Dresden, die jahrelang gegen die Einstufung als Veranstaltung gekämpft hat.
Die Sächsische Landesdirektion stuft Teile des Dresdner Christopher Street Day (CSD) nicht mehr als Versammlung, sondern als Veranstaltung ein, da er nicht mehr „politisch” sei. Für den Demonstrationszug ändert sich nichts, aber das Straßenfest soll ohne polizeilichen Schutz stattfinden.
Menschenmenge bei einer Demonstration in einer Stadt, viele schwenken Regenbogenflaggen. Im Vordergrund ist eine große Pride-Flagge zu sehen. Darüber liegt ein auffälliger orangefarbener Text: „Geht’s noch?! Landesdirektion streicht Polizeischutz für CSD Veranstaltung in Dresden.“ Unten rechts befindet sich ein schwarzes Logo mit der Aufschrift „Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“.
Das ist ein dramatischer Rückschritt für all jene, die von Queerfeindlichkeit betroffen sind.
Denn selbst mit polizeilichem Schutz werden jedes Jahr auch in Dresden CSD-Demonstrant*innen angegriffen.
Gedenkstein im ehemaligen Konzentrationslager Bergen-Belsen mit eingraviertem Davidstern und englischer Inschrift zum Gedenken an ermordete Jüdinnen und Juden. Daneben eingeblendeter deutscher Text: „Wir gedenken der Opfer und mahnen: Nie wieder! Heute vor 81 Jahren befreiten britische Truppen das Konzentrationslager Bergen-Belsen.“ Unten rechts Logo der Kampagne „Gesicht Zeigen!“.
Unsere Vergangenheit mahnt uns: Faschismus, Antisemitismus und Rassismus verschwinden nicht von selbst. Wir müssen wachsam bleiben und uns entschlossen dagegenstellen.
Nie wieder ist jetzt!
Wenn auch ihr etwas tun wollt, dann zeigt Gesicht wo immer ihr könnt.
Porträt von Sophia Oppermann vor einer bergigen Landschaft im Freien. Über dem Bild steht groß „Danke, Ungarn!“. Darunter ein Text in orangefarbenen Kästen: „Bei den Parlamentswahlen in Ungarn hat der Diktatoren-Freund Viktor Orbán eine deutliche Niederlage erlitten.“ Unten steht: „Sophia Oppermann, Geschäftsführerin von Gesicht Zeigen!“ Rechts unten ist das Logo der Organisation „Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“.
Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit: autoritäre Strukturen zurückzubauen und das Vertrauen in demokratische Prozesse zu festigen. Denn 16 Jahre Orbán lassen sich nicht über Nacht ungeschehen machen.
#Flächenbrand
🛑 Ob bei der Arbeit, in der Freizeit, in der Familie, im Freundeskreis oder auf der Straße – wir dürfen rechtsextreme Gewalt, die mit Worten beginnt, nicht tolerieren.
🛑 @gesichtzeigen.bsky.social bietet Zivilcourage-Trainings an.
📢 Mainz: Am Gutenbergplatz – 14 Uhr
📢 München: Geschwister-Scholl-Platz – 14 Uhr
📢 Saarbrücken: Landwehrplatz – 14 Uhr
📢 Stuttgart: Schlossplatz – 12 Uhr
📢 Potsdam: Alter Markt vor dem Landtag – 14 Uhr
#Demokratie #HaltungZeigen #PRÜF #NieWieder #LiebeStattHass #gesichtzeigen
Am 11. April finden die Demonstrationen in zehn Landeshauptstädten statt, in Saarbrücken zum ersten Mal:
📢 Berlin: Brandenburger Tor – 14 Uhr
📢 Düsseldorf: Wiese vor dem Landtag – 14 Uhr
📢 Hamburg: Rathausmarkt – 14 Uhr
📢 Hannover: Am Küchengarten – 14 Uhr
📢 Magdeburg: Alter Markt – 14 Uhr
Organisiert werden die Demonstrationen von PRÜF (Prüfung rettet übrigens Freiheit!). Die einzige Forderung: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, müssen vom Bundesverfassungsgericht überprüft werden.”
Schwarzer Hintergrund mit Text „AfD-Prüfverfahren? Auf geht’s!“ sowie Hinweis auf Demo am 11.4. Ein Flyer fordert die Prüfung rechtsextremer Parteien durch das Bundesverfassungsgericht, inklusive QR-Codes und Website „pruef-demos.de“. Slogan: „Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“.
Zeigt Gesicht und kommt mit uns auf die Straße. Wir wollen, dass das Bundesverfassungsgericht prüfen kann, ob die AfD verfassungskonform ist.
📢 Dafür demonstrieren am Samstag viele Menschen in mehreren Städten auf die Straße – es werden jeden Monat mehr ✊🏼
Rede mal!!
Ab heute Abend feiern Jüdinnen und Juden für 8 Tage Pessach, bis zum 09. April. Das Fest erinnert an den Auszug des jüdischen Volkes aus Ägypten und damit der Befreiung aus der Sklaverei der Pharaonen. Als ein Fest der Freiheit ist es für die jüdische Gemeinde das wichtigste Familienfest im Jahr.
Grafik mit orangefarbenem Hintergrund und dem Slogan „Demokratie leben! darf nicht sterben!“. Text erklärt Auswirkungen geplanter Änderungen am Förderprogramm „Demokratie leben!“ und ruft zum Weiterklicken („Swipe“) auf.
Infografik mit Aufzählung möglicher Folgen fehlender Förderung: Wegfall von Projekten gegen Rechtsextremismus, Materialversand für Bildungseinrichtungen, Infoplattform, Newsletter und Studien. Hinweis auf weitere Angebote und „Swipe“-Aufforderung.
Spendenaufruf der Initiative „Gesicht zeigen!“: Bitte um Unterstützung zur Fortführung von Angeboten für Demokratiearbeit. Enthält Spendenlink und Aufruf „Jeder Euro hilft!“.
Wir wollen natürlich weiterhin für dich (und unsere Demokratie) da sein und dafür brauchen wir deine Unterstützung! Spende über diesen Link und sag es weiter: Jedes Bisschen hilft! www.gesichtzeigen.de/spenden
Gedenken ist Verantwortung und Auftrag. Heute findet um 17 Uhr am Neumarkt in #Solingen eine Demonstration statt, gefolgt von einer Kundgebung um 17:30 Uhr vor dem Haus in der Grünewalder Straße 69. Solidarität zeigt sich im gemeinsamen Erinnern. #gesichtzeigen
Im Juli 2025 wurde der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt. Doch das Landgericht Wuppertal sah keine rassistischen Motive – obwohl in seiner Wohnung NS-Literatur und Hasspropaganda gefunden wurden. Das macht die Aufarbeitung für die Angehörigen und Überlebenden noch schwerer.
Die Familie war lebt erst seit Kurzem in dem Haus, in dem Daniel S. nachts Feuer legte. Sie hatte keine Möglichkeit, aus dem im Dachgeschoss zu entkommen. 16 weitere Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt, das Haus zerstört.
Unsere Gedanken sind bei den Opfern und den Angehörigen.
Über einer Zeichnung einer Frau, die ein Baby im Arme hält, und daneben eines Mannes, der ein kleines Mädchen auf dem Arm hält, steht: "Wir trauern um die Familie Zhilow". Unter der Zeichnung steht: Am 25.03.2024 starb die vierköpfige Familie bei einem rassistisch motivierten Anschlag
Wir gedenken heute Ismail (Kancho) Emilov Zhilov, seiner Frau Kıymet (Katya) Todorova Zhilova sowie ihrer beiden Töchter Gizem (Galia) und der erst wenige Monate alten Elis (Emily). Die türkisch-bulgarische Familie wurde bei einem rassistischen Brandanschlag in #Solingen getötet.
Denn wenn junge Menschen das Vertrauen verlieren, verlieren wir mehr als Wahlen. Wir verlieren unsere gemeinsame Zukunft.
Jetzt ist die Zeit, hinzuschauen. Hinzuhören. Und zu handeln.
#gesichtzeigen
👉 Wir brauchen Schulen, die Demokratie nicht nur erklären, sondern leben.
👉 Wir brauchen politische Bildung, die die Menschen mitnimmt –– nicht belehrt.
👉 Wir brauchen echte Zukunftsperspektiven in einer demokratischen, gerechten, vielfältigen Gesellschaft, in der jede*r zählt.