Few concepts have shaped German counterterrorism debates as much as that of the “dangerous person”. In our new open-access article, @reemahmed.bsky.social and I unpack the term’s inherent ambiguities and highlight it’s performative quality as a category of security governance.
tinyurl.com/3bev3xwa
Posts by Isabelle Stephanblome
Graphic with a blue background. Several names can be seen in transparent white. In the center above are two large stripes. These read "1 week - 58,000 names." At the top, in white, it says: "The Nazis persecuted millions of people." And at the bottom: "Help remember the victims - because #everynamecounts." The #everynamecounts logo is at the bottom left.
58,000 historical documents in one week. The #everynamecounts challenge to mark this year's Holocaust Remembrance Day starts today! Join in now – help us build the world’s largest digital memorial to the victims of Nazi persecution! arolsen-archives.org/en/news/the-...
Um Härte zu zeigen, bricht die deutsche Regierung ihr Versprechen, die schutzbedürftigen Afghanen aufzunehmen und liefert sie den Taliban aus. So viel Grausamkeit für bisschen Symbolpolitik. Es ist nicht zu fassen
www.zeit.de/politik/deut...
Foto einer brennenden Synagoge
Am Morgen des 10.11. brannten viele Synagogen noch. Straßen waren überzogen mit Glassplittern, Juden wurden durch Gassen getrieben, bespuckt, beschimpft, geschlagen - ermordet. Auch Kinder und Alte. Nicht nur in großen Städten. Es geschah nicht heimlich, sondern in aller Öffentlichkeit. (1)
Nach den Gewalttaten in Aschaffenburg, Mannheim und Magdeburg kreisten die Debatten um unklare Motivlagen und die psychische Verfasstheit der Täter. Einige politische Antworten darauf greifen aber zu kurz, wie @laurastritzke.bsky.social und ich hier anmerken:
blog.prif.org/2025/10/30/z...
Mit Abschluss des KURI Projekts sind die Ergebnisse unserer Langzeitstudien nun auch in dem Sammelband "Wie Deutschland mit Islamismus umgeht" erschienen: www.campus.de/buecher-camp... @prif.org @ifshhamburg.bsky.social @julianjunk.bsky.social @reemahmed.bsky.social @leabrost.bsky.social
Abschluss des #RADIS-Projekts #KURI @ifshhamburg.bsky.social & @prif.org: Ergebnisse aus der Langzeitstudie zu Umgang mit #Islamismus in D.
u.a. M. Kahl: "Es gibt eine deutliche Tendenz zur Verlagerung von Maßnahmen ins Vorfeld krimineller Handlungen."
Mehr Infos & Ergebnisse 👉 www.kuri-projekt.de
@maxczollek.bsky.social @hadijaho.bsky.social @gildasahebi.bsky.social für @zeit.de
"Erinnerungskultur bedeutet, die Gegenwart so einzurichten, dass sich die Vergangenheit nicht wiederholt. Dafür braucht es eine Erinnerung an die Gewalt, die mehr ist als eine Inszenierung nationaler Wiedergutwerdung bei harmonischen Gedenkfeierlichkeiten."
www.zeit.de/kultur/2025-...
Kleine Anfrageder Fraktion der CDU/CSU Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen Die Frage nach der politischen Neutralität staatlich geförderter Organisationen sorgt aktuell zunehmend für Debatten. Hintergrund sind Proteste gegen die CDU Deutschlands, die teils von gemeinnützigen Vereinen oder staatlich finan-zierten Organisationen organisiert oder unterstützt wurden. Dies wirft die Frage auf, inwiefern sich gemeinnützige Vereine, die zusätzlich noch mit Steuergel-dern gefördert werden, parteipolitisch betätigen dürfen, ohne ihren Gemeinnüt-zigkeitsstatus zu gefährden.
Die Union hat gestern eine kleine Anfrage in den Bundestag eingebracht, mit der sie zivilgesellschaftliche Organisationen wie Correctiv & Omas gegen Rechts delegitimieren will.
Die Überschrift weist den Weg für die kommenden 4 Jahre: Mit der Lüge, Zivilgesellschaft müsse "politisch neutral" sein,
"Für die Angehörigen ist seit fünf Jahren klar: „Die AfD hat mitgeschossen.“ Denn genau deren Framing – das Gerede von „kriminellen Ausländern“ und „kriminellen Shisha-Bars“ – hat den Boden bereitet, auf dem solche Taten überhaupt erst entstehen konnten."
taz.de/5-Jahre-nach...
+++ Stellungnahme für eine evidenzbasierte, rationale Kriminalpolitik +++
Die jüngsten Gewalttaten haben eine hitzige Debatte über Kriminalität und Migration entfacht. Über 60 renommierte Strafrechtswissenschaftler:innen mahnen nun zur
Besonnenheit und fordern eine evidenzbasierte Kriminalpolitik.
Was man heute im Kopf behalten muss: Es gab für die CDU und Friedrich Merz keine Notwendigkeit, so kurz vor der Wahl Anträge zur Migrationspolitik einzubringen und das erste Mal zu sagen, man nehme auch Stimmen von der extremen Rechten. Das war eine politische Entscheidung.
Am Vormittag den Opfern der Faschisten von gestern gedenken, um am Nachmittag den Faschisten von heute die Hand zu reichen. Ein zutiefst beschämender Tag für dieses Land und für eine Partei, die sich immer noch christlich nennt.
Narrative patterns known from counterterrorism discourses are reemerging in the debates sorrounding the group "Letzte Generation". Very happy to see my latest article published #openaccess in Studies in Peace and Conflict (ZeFKo): link.springer.com/article/10.1...
@prif.org @ifshhamburg.bsky.social