Advertisement · 728 × 90

Posts by Katja Kipping

Preview
BUND und Paritätischer Gesamtverband fordern: Wärmewende absichern, Mietende schützen Bundesregierung muss Kurs beim Gebäudemodernisierungsgesetz korrigieren Menschen vor explodierenden Energiekosten schützen SPD darf bei wirksamem Mieterschutz nicht nachgeben Gesamtstrategie für sozi...

Was meint ihr, wird die SPD bei den Verhandlungen zum #GMG GebäudeModernisierungsgesetz standhaft bleiben und wie von ihr angekündigt, Mieterschutz verbindlich im Gesetz verankern? #sozialeWärmewende

www.pv-magazine.de/unternehmens...

1 day ago 10 4 4 0
Post image

Lesenswerter Artikel von 2006 (!)
Hinweis:
@michaelopielka.bsky.social hat gerade 2 Folgen mit @katjakipping.bsky.social und mit @bodoramelow.bsky.social für den ISÖ Podcast Fortschritt aufgenommen, die demnächst veröffentlicht werden.
Ich bin gespannt!

www.isoe.org/veroeffentli...

2 weeks ago 10 3 0 0
Preview
9 Hörtipps für die Ostertage Pünktlich zu den Feiertagen hat meta-IFiF eine Auswahl an Podcasts, Hörspielen und Vorträgen zusammengestellt, die Themen wie KI, Feminismus

🐰🎧meta-IFiF hat eine Auswahl an Podcasts, Hörspielen und Vorträgen zusammengestellt, die sich z.B. mit KI, Gleichstellung und innovativen Frauen befassen. U. a. ist eine Folge des Podcasts "Der Sprung ins kalte Wasser" mit @katjakipping.bsky.social und Jutta Allmendinger vertreten. Jetzt reinhören:

2 weeks ago 2 1 1 0
Post image Post image Post image Post image

In unseren Strukturen sind 138 Frauenhäuser und 191 Beratungsstellen. Gemeinsam mit AWO, Diakonie und Caritas/Sozialdienst katholischer Frauen gestalten wir als Mitglieder die Arbeit der Frauenhauskoordinierung.
[🧵3/5]

4 weeks ago 9 3 1 0
Post image Post image Post image Post image

Auch unsere Geschäftsführerin @katjakipping.bsky.social gehört zu den Unterzeichner*innen des Appells.
Wir als Paritätischer Gesamtverband setzen uns seit Jahrzehnten für einen besseren Gewaltschutz von Frauen ein.
[🧵2/5]

4 weeks ago 10 4 1 0
Preview
Spitzenverbände stehen für Unantastbarkeit der Menschenwürde Freie Wohlfahrtspflege stützt Absage des Bundeskanzlers an mögliche Koalition mit Rechtspopulisten

Gestern sprachen die Spitzen der Wohlfartsverbände über Umgang mit #NoAfd. Wir sind uns einige: Unsere Werte & unsere Arbeit stehen im Widerspruch zu deren ausgrenzenden Gesellschaftbildern. Wir verabredeten eine Solidaritäts-Garantie: #KeinWegducken
www.bagfw.de/veroeffentli...

3 weeks ago 12 7 0 0
Video

Wer arm ist, hat sein Recht auf freie Wohnortwahl verloren? Der Eindruck entsteht mit der Reform des Bürgergeldes, jetzt „neue Grundsicherung“. Dazu unsere Geschäftsführerin @katjakipping.bsky.social im MDR-Fernsehen in der Debatte mit Sepp Müller, stellv. Vorsitzender der CDU-Bundestagsfraktion.

1 month ago 56 22 5 1
Preview
Positionspapier: Vorrang für Kindeswohl und Gewaltschutz in Sorge- und Umgangsrechtstreitigkeiten bei häuslicher Gewalt Der Verbandsrat des Paritätischen Gesamtverbandes hat am 5. Dezember 2025 ein Positionspapier mit dem Titel "Vorrang für Kindeswohl und Gewaltschutz in Sorge- und Umgangsrechtstreitigkeiten bei häusli...

Stell dir vor, du erlebst häusliche Gewalt & da du das ansprichst, bekommt der gewalttätige Partner das Sorgerecht, du aber nicht. Dies basiert auf dem Konstrukt der #Entfremdung / #Bindungsintoleranz. @paritaet.bsky.social hat sich klar dagegen positioniert
www.der-paritaetische.de/alle-meldung...

1 month ago 29 11 0 2
Advertisement
Preview
Neues Bündnis gegen Abbau des Sozialstaats | MDR.DE In den vergangenen Monaten hat die Bundesregierung mehrfach über Kürzungen bei Sozialleistungen nachgedacht. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis hat sich nun im Kampf für den Sozialstaat formi...

#Sozialstaatsbündnis In dieser Gemeinschaft sind wir gut gerüstet für die Weiterentwicklung des Sozialen & die Abwehr all der Angriffe auf sozialen Schutz. Schon das Schmieden dieses Bündnisses war ein Fest. Freu mich auf die nächsten Schritte.
www.mdr.de/video/mdr-vi...

1 month ago 16 4 1 0
Preview
Frauen-Allianz in der Politik: Der lange Weg zum Stillraum im Bundestag Katja Kipping (Linke), Kristina Schröder (CDU) und Franziska Brantner (Grüne): Diese drei Frauen haben eine Allianz über Parteigrenzen hinweg geschmiedet.

Niemand sollte sich zw. aktiver Elternschaft & Politik entscheiden müssen. Deshalb starteten wir vor Jahren fraktionsübergreifend die Initiative Eltern in der Politik: Die Bams sprach darüber mit Kristina Schröder, @franziskabrantner.de & mir
m.bild.de/politik/inla...

1 month ago 4 1 1 0
Video

Ab heute wird aus dem Bürgergeld die neue Grundsicherung, dazu unsere Geschäftsführerin @katjakipping.bsky.social: "CDU/CSU und SPD haben sich entschieden, die sozialen Daumenschrauben anzuziehen. Mit der Abschaffung des Bürgergeldes werden die Regeln für Arbeitsuchende massiv verschärft."

1 month ago 38 13 3 0
Video

💐 Am 8. März ist Weltfrauentag. Und liebe Männer: Blumen sind natürlich immer schön! Noch viel schöner sind allerdings politische und wirtschaftliche Verbesserungen, sodass es irgendwann einmal vielleicht keinen Frauentag mehr braucht.

1 month ago 53 17 1 0
Ein Sharepic mit einem Porträtfoto von Katja Kipping auf der linken Seite und einem Zitat-Text rechts daneben. Der Text lautet eins zu eins: „'Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Menschen im Leistungsbezug brauchen Qualifizierung und Weiterbildung statt Schuldzuweisungen, Misstrauen und einem Leben in einer Spirale der Armut!' Katja Kipping, Geschäftsführerin. DER PARITÄTISCHE Gesamtverband.

Ein Sharepic mit einem Porträtfoto von Katja Kipping auf der linken Seite und einem Zitat-Text rechts daneben. Der Text lautet eins zu eins: „'Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Menschen im Leistungsbezug brauchen Qualifizierung und Weiterbildung statt Schuldzuweisungen, Misstrauen und einem Leben in einer Spirale der Armut!' Katja Kipping, Geschäftsführerin. DER PARITÄTISCHE Gesamtverband.

Mehr dazu:
www.der-paritaetische.de/alle-meldung...

1 month ago 15 2 0 0
Video

💞Candystorm für die Zivilgesellschaft🫶
Tausende Vereine, Stiftungen, Initiativen, Sportvereine, NGOs, Verbände und Ehrenamtliche in Deutschland sind mit ihrer wichtigen Arbeit das Fundament von gesellschaftlichem Zusammenhalt und Demokratie.
[🧵1/3]

1 month ago 50 17 2 1
Sharepic mit einem Foto eines Bauarbeiters und einer markanten Schlagzeile zum Thema Armutsrisiko. Im oberen Bildteil ist ein Mann mit Bart und blauem Schutzhelm zu sehen, der in hockender Position eine Wand verputzt. Darunter folgt auf schwarzem Grund ein roter Kasten mit der Aufschrift: Achmed Y. (31). Die Hauptüberschrift in großen, weiß-grauen Buchstaben lautet: NACH DEM UNFALL IST ER ARM!. In der unteren rechten Ecke steht in einem kleinen roten Kasten: ...und dann?!.

Sharepic mit einem Foto eines Bauarbeiters und einer markanten Schlagzeile zum Thema Armutsrisiko. Im oberen Bildteil ist ein Mann mit Bart und blauem Schutzhelm zu sehen, der in hockender Position eine Wand verputzt. Darunter folgt auf schwarzem Grund ein roter Kasten mit der Aufschrift: Achmed Y. (31). Die Hauptüberschrift in großen, weiß-grauen Buchstaben lautet: NACH DEM UNFALL IST ER ARM!. In der unteren rechten Ecke steht in einem kleinen roten Kasten: ...und dann?!.

Infografik auf dunklem, texturiertem Hintergrund mit erklärendem Text zur neuen Grundsicherung. Die weiße Überschrift oben lautet: NUR EINEN SCHICKSALSSCHLAG ENTFERNT: DIE ZUMUTUNGEN DER NEUEN GRUNDSICHERUNG KÖNNEN FAST ALLE TREFFEN. Darunter stehen zwei blaue Textblöcke mit weißer Schrift: In den öffentlichen Debatten um die die neue Grundsicherung entsteht oft der Eindruck, die Verschärfungen wären im Interesse der arbeitenden Menschen, die mitten im Leben stehen und den Laden am Laufen halten.. Der zweite Block lautet: Tatsache ist jedoch, es braucht manchmal nur einen Schicksalsschlag und die verschärften Regelungen der neuen Grundsicherung können in voller Härte jede*n treffen.. Ganz unten steht in weiß: Ein Beispiel:.

Infografik auf dunklem, texturiertem Hintergrund mit erklärendem Text zur neuen Grundsicherung. Die weiße Überschrift oben lautet: NUR EINEN SCHICKSALSSCHLAG ENTFERNT: DIE ZUMUTUNGEN DER NEUEN GRUNDSICHERUNG KÖNNEN FAST ALLE TREFFEN. Darunter stehen zwei blaue Textblöcke mit weißer Schrift: In den öffentlichen Debatten um die die neue Grundsicherung entsteht oft der Eindruck, die Verschärfungen wären im Interesse der arbeitenden Menschen, die mitten im Leben stehen und den Laden am Laufen halten.. Der zweite Block lautet: Tatsache ist jedoch, es braucht manchmal nur einen Schicksalsschlag und die verschärften Regelungen der neuen Grundsicherung können in voller Härte jede*n treffen.. Ganz unten steht in weiß: Ein Beispiel:.

Text-Sharepic, das das Fallbeispiel von Achmed Y. im Detail beschreibt. Oben steht linksbündig der Name: ACHMED Y. (31). Es folgen zwei große rote Textblöcke mit weißer Schrift auf schwarzem Grund: Achmed Y. arbeitet auf dem Bau als Facharbeiter. Infolge einer Sportverletzung verliert er seinen Job und ist nicht mehr in der Baubranche vermittelbar. Nach einem Jahr Arbeitslosengeld fällt er in Grundsicherung und unterliegt dem Vermittlungsvorrang.. Der zweite Block lautet: Anstatt durch Umschulung eine neue nachhaltige Perspektive zu bekommen, greift der Vermittlungsvorrang und er wird unter Sanktionsandrohung als Hilfskraft zu einer Leiharbeitsfirma vermittelt. Bei Ablehnung einer Anstellung droht ihm der Entzug der Leistungen in Höhe des Regelbedarfs..

Text-Sharepic, das das Fallbeispiel von Achmed Y. im Detail beschreibt. Oben steht linksbündig der Name: ACHMED Y. (31). Es folgen zwei große rote Textblöcke mit weißer Schrift auf schwarzem Grund: Achmed Y. arbeitet auf dem Bau als Facharbeiter. Infolge einer Sportverletzung verliert er seinen Job und ist nicht mehr in der Baubranche vermittelbar. Nach einem Jahr Arbeitslosengeld fällt er in Grundsicherung und unterliegt dem Vermittlungsvorrang.. Der zweite Block lautet: Anstatt durch Umschulung eine neue nachhaltige Perspektive zu bekommen, greift der Vermittlungsvorrang und er wird unter Sanktionsandrohung als Hilfskraft zu einer Leiharbeitsfirma vermittelt. Bei Ablehnung einer Anstellung droht ihm der Entzug der Leistungen in Höhe des Regelbedarfs..

Sharepic mit einem Porträtfoto von Katja Kipping und einem begleitenden Zitat. Links ist Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbands, in einem dunklen Blazer vor schwarzem Hintergrund zu sehen. Rechts daneben steht in weißer Schrift auf blauem, gestuftem Hintergrund das Zitat: „Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Menschen im Leistungsbezug brauchen Qualifizierung und Weiterbildung statt Schuldzuweisungen, Misstrauen und einem Leben in einer Spirale der Armut!“. Darunter steht ihr Name und Titel: Katja Kipping, Geschäftsführerin. Unten links ist das Logo des Paritätischen Gesamtverbands platziert.

Sharepic mit einem Porträtfoto von Katja Kipping und einem begleitenden Zitat. Links ist Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbands, in einem dunklen Blazer vor schwarzem Hintergrund zu sehen. Rechts daneben steht in weißer Schrift auf blauem, gestuftem Hintergrund das Zitat: „Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Menschen im Leistungsbezug brauchen Qualifizierung und Weiterbildung statt Schuldzuweisungen, Misstrauen und einem Leben in einer Spirale der Armut!“. Darunter steht ihr Name und Titel: Katja Kipping, Geschäftsführerin. Unten links ist das Logo des Paritätischen Gesamtverbands platziert.

Aus dem bisherigen Bürgergeld wird bald die neue Grundsicherung – die Reform ist in dieser Woche wieder Thema im Bundestag. Wird sie umgesetzt, reicht schon ein Schicksalsschlag, um in einer Spirale der Armut zu enden, wie unser (fiktives) Beispiel von Achmed Y. illustriert.

1 month ago 37 17 1 0
Advertisement
Ein zweigeteiltes Bild. Oben: Eine Frau um die 50 (Ariella) sitzt lächelnd an einem Tisch und nutzt ein Tablet. Im Hintergrund arbeitet ein Mann an einem PC in einem hellen Wohnraum. Unten: Auf schwarzem, strukturiertem Grund steht in großen weißen und roten Buchstaben: „Ariella A. (55). WENN ER WEG IST, IST SIE PLEITE! ...und dann?!“.

Ein zweigeteiltes Bild. Oben: Eine Frau um die 50 (Ariella) sitzt lächelnd an einem Tisch und nutzt ein Tablet. Im Hintergrund arbeitet ein Mann an einem PC in einem hellen Wohnraum. Unten: Auf schwarzem, strukturiertem Grund steht in großen weißen und roten Buchstaben: „Ariella A. (55). WENN ER WEG IST, IST SIE PLEITE! ...und dann?!“.

Textgrafik auf dunklem Sternenhintergrund. Die weiße Überschrift lautet: „NUR EINEN SCHICKSALSSCHLAG ENTFERNT: DIE ZUMUTUNGEN DER NEUEN GRUNDSICHERUNG KÖNNEN FAST ALLE TREFFEN“. In blauen Textfeldern wird erläutert, dass Verschärfungen der Grundsicherung oft als im Interesse der Arbeitenden dargestellt werden, faktisch aber jede*n durch einen Schicksalsschlag treffen können. Der Text endet mit: „Ein Beispiel:“.

Textgrafik auf dunklem Sternenhintergrund. Die weiße Überschrift lautet: „NUR EINEN SCHICKSALSSCHLAG ENTFERNT: DIE ZUMUTUNGEN DER NEUEN GRUNDSICHERUNG KÖNNEN FAST ALLE TREFFEN“. In blauen Textfeldern wird erläutert, dass Verschärfungen der Grundsicherung oft als im Interesse der Arbeitenden dargestellt werden, faktisch aber jede*n durch einen Schicksalsschlag treffen können. Der Text endet mit: „Ein Beispiel:“.

Textgrafik auf dunklem Grund mit der Überschrift „ARIELLA A. (55)“. In roten Textboxen wird ihr Schicksal beschrieben: Die selbstständige Grafikerin wird nach einer Trennung mittellos, da sie nicht verheiratet war und Aufträge wegbrechen. Sie muss Grundsicherung beantragen. Das Jobcenter fordert sie unter Sanktionsandrohung auf, ihre Selbstständigkeit aufzugeben und vermittelt sie als Reinigungskraft in Vollzeit.

Textgrafik auf dunklem Grund mit der Überschrift „ARIELLA A. (55)“. In roten Textboxen wird ihr Schicksal beschrieben: Die selbstständige Grafikerin wird nach einer Trennung mittellos, da sie nicht verheiratet war und Aufträge wegbrechen. Sie muss Grundsicherung beantragen. Das Jobcenter fordert sie unter Sanktionsandrohung auf, ihre Selbstständigkeit aufzugeben und vermittelt sie als Reinigungskraft in Vollzeit.

Porträt von Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes. Daneben steht in blauen Textboxen ein Zitat: „Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Die Vermittlung in Jobs um jeden Preis geht zu Lasten einer nachhaltigen Arbeitsförderung durch Qualifizierung und Weiterbildung. Wir brauchen einen Sozialstaat, der vor Armut schützt und echte Unterstützung bietet.“ Unten links ist das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“ zu sehen.

Porträt von Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes. Daneben steht in blauen Textboxen ein Zitat: „Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Die Vermittlung in Jobs um jeden Preis geht zu Lasten einer nachhaltigen Arbeitsförderung durch Qualifizierung und Weiterbildung. Wir brauchen einen Sozialstaat, der vor Armut schützt und echte Unterstützung bietet.“ Unten links ist das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“ zu sehen.

Aus dem bisherigen Bürgergeld wird bald die neue Grundsicherung – die Reform ist in dieser Woche wieder Thema im Bundestag. Wird sie umgesetzt, reicht schon ein Schicksalsschlag, um in einer Spirale der Armut zu enden, wie unser (fiktives) Beispiel von Ariella A. illustriert.

1 month ago 42 27 2 0
Video

Für den Kulturkampf-Wahlkampf der Union müssen jetzt alle teuer bezahlen.

Der DGB sagt nein, der Mieterbund sagt nein, der Paritätische sagt nein, die SPD warnt selber vor dem Gesetz. (s.u.)

Das Teuer-Heizen-Gesetz darf nicht kommen!

1 month ago 722 241 36 9

Was Union und #SPD da zum #GMG beschlossen haben, ist ein Geschenk für die Gaslobby und eine Kostenfalle für Verbraucher & Mieterinnen. #Gaslobbystoppen #sozialeWärmwende

1 month ago 278 75 15 0
Übersicht über die Liste der Sachverständigen

Übersicht über die Liste der Sachverständigen

Für mich steht heute eine Premiere an: bin zum 1. Mal als Sachverständige im Bundestagsausschuss für Arbeit & Soziales - auf Vorschlag von @gruene-bundestag.de. Es geht heute um die Regierungspläne zur Verschärfung bei #Grundsicherung #Bürgergeld

1 month ago 12 1 0 0
Video

🚨Warum die häusliche Gewalt in Deutschland massiv unterschätzt wird: Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes über neue Zahlen des Bundeskriminalamtes.

2 months ago 31 15 1 0
Preview
Sozialreformen: Der Blick der Sozial- und Wohlfahrtsverbände, mit Katja Kipping Katja Kipping ist Geschäftsführerin beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband und dort unter anderem zuständig für den Bereich Sozialpolitik.

Am Ende des Podcasts verrate ich, welche zentrale Bedeutung der CDU bei der Abwehr des Rechtspopulismus haben könnte, wenn sie sich richtig aufstellt. Davor geht es um die aktuellen Angriffe auf soziale Schutzrechte.
berlin-mitte-talk.podigee.io/27-sozialref...

2 months ago 8 1 0 1
Sally mit Katze im Arm

Sally mit Katze im Arm

Preisträger auf Rotem Teppich

Preisträger auf Rotem Teppich

"Leseförderung ist Ehrensache." Impressionen von #DeutscherLesepreis von #StiftungLesen.

2 months ago 2 0 0 0
Preview
Kunst der Freiheit Kunst der Freiheit ist der Podcast von Benjamin-Immanuel Hoff – gemeinsam mit Katrin Petermann. Die Psychotherapeutin und der ehemalige Minister sprechen im Dialog und mit wechselnden Gästen über Kuns...

Im Podcast Kunst der Freiheit sprach ich mit Benjamin Hoff über die aktuellen Debatten um den Sozialstaat
kunst-der-freiheit.letscast.fm

2 months ago 1 0 0 0
Advertisement
Grafik mit rotem Textfeld: ‚300.000 Menschen mehr in Armut – das ist eine ganze Großstadt!‘. Im Hintergrund sieht man Nahaufnahme einer geöffneten leeren Geldbörse in Händen. Darunter Text: ‚Was steckt hinter diesen Zahlen? Und wen trifft die wachsende Armut besonders?‘. Unten das Logo des Paritätischen Gesamtverbands.

Grafik mit rotem Textfeld: ‚300.000 Menschen mehr in Armut – das ist eine ganze Großstadt!‘. Im Hintergrund sieht man Nahaufnahme einer geöffneten leeren Geldbörse in Händen. Darunter Text: ‚Was steckt hinter diesen Zahlen? Und wen trifft die wachsende Armut besonders?‘. Unten das Logo des Paritätischen Gesamtverbands.

Grafik mit weißem Hintergrund und blauem Text über neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Überschrift: ‚Statistisches Bundesamt: 13,3 Mio. Armutsbetroffene‘. Erklärt wird, dass 13,3 Millionen Menschen in Deutschland armutsbetroffen sind – 300.000 mehr als im Vorjahr, vergleichbar mit der Einwohnerzahl von Karlsruhe oder Mannheim. Beschrieben werden Folgen von Armut wie fehlende Winterkleidung, Heizkostenersparnis, Existenzängste, Gefahr von Wohnungsverlust, Vereinsamung und gesundheitliche Probleme. Rechts ein rotes Gestaltungselement.

Grafik mit weißem Hintergrund und blauem Text über neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Überschrift: ‚Statistisches Bundesamt: 13,3 Mio. Armutsbetroffene‘. Erklärt wird, dass 13,3 Millionen Menschen in Deutschland armutsbetroffen sind – 300.000 mehr als im Vorjahr, vergleichbar mit der Einwohnerzahl von Karlsruhe oder Mannheim. Beschrieben werden Folgen von Armut wie fehlende Winterkleidung, Heizkostenersparnis, Existenzängste, Gefahr von Wohnungsverlust, Vereinsamung und gesundheitliche Probleme. Rechts ein rotes Gestaltungselement.

Grafik mit blauem Text vor unscharfem Hintergrund, der eine erwachsene Hand und eine Kinderhand zeigt. Überschrift: ‚Besonders betroffen: Alleinerziehende‘. Es wird erklärt, dass 28,7 % der Alleinerziehenden armutsgefährdet sind, also mehr als jede vierte Person. Betont wird die besondere Verletzlichkeit dieser Gruppe und die Verantwortung der Regierung, besseren Schutz vor Armut sicherzustellen.

Grafik mit blauem Text vor unscharfem Hintergrund, der eine erwachsene Hand und eine Kinderhand zeigt. Überschrift: ‚Besonders betroffen: Alleinerziehende‘. Es wird erklärt, dass 28,7 % der Alleinerziehenden armutsgefährdet sind, also mehr als jede vierte Person. Betont wird die besondere Verletzlichkeit dieser Gruppe und die Verantwortung der Regierung, besseren Schutz vor Armut sicherzustellen.

Grafik mit blauem Text auf weißem Hintergrund. Überschrift: ‚Was die Regierung tun muss‘. Beschrieben wird, dass die Sozialstaatskommission über Veränderungen im Sozialsystem diskutiert. Jede Reform müsse einem Armutsvermeidungs-Check unterzogen werden. Maßnahmen, die Armut verschärfen könnten, seien zu unterlassen; Sozialleistungen sollten armutsfest gestaltet werden. Rechts und links grafische Farbelemente.

Grafik mit blauem Text auf weißem Hintergrund. Überschrift: ‚Was die Regierung tun muss‘. Beschrieben wird, dass die Sozialstaatskommission über Veränderungen im Sozialsystem diskutiert. Jede Reform müsse einem Armutsvermeidungs-Check unterzogen werden. Maßnahmen, die Armut verschärfen könnten, seien zu unterlassen; Sozialleistungen sollten armutsfest gestaltet werden. Rechts und links grafische Farbelemente.

„Die gestiegenen Armutszahlen sind ein Handlungsauftrag für die Regierung. Sie steht in der Pflicht, Armut abzubauen und nicht weiter zu verschärfen!“ Unsere Geschäftsführerin @katjakipping.bsky.social, zu heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zu Armut in Deutschland.

2 months ago 43 26 2 2
Preview
16,1 % der Bevölkerung in Deutschland sind armutsgefährdet Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland hatten zuletzt ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze und galten deshalb als armutsgefährdet. Das waren 16,1 % der Bevölkerung, wie das Statist...

Innerhalb nur eines Jahres sind hierzulande 300.000 Menschen mehr von Armut betroffen. Das entspricht der Einwohnerzahl einer Stadt wie Karlsruhe oder Mannheim. Ich meine, die aktuellen Armutszahlen sind ein Handlungsauftrag für armutsfeste Sozialleistungen & Renten.
www.destatis.de/DE/Presse/Pr...

2 months ago 30 10 3 1
Bücherregal mit dem Buch von Marco wir abnickern

Bücherregal mit dem Buch von Marco wir abnickern

Rest in Peace, lieber Marco #Bülow.

2 months ago 219 19 4 1
In der Rubrik Nachttisch empfiehlt Orkan Belikli dem Podcast

In der Rubrik Nachttisch empfiehlt Orkan Belikli dem Podcast

Unser Podcast #DerSprunginskalteWasser hat es in die Nachttisch-Rubrik von @table.media geschafft. Das motiviert für die nächsten Folgen.

2 months ago 1 0 0 0
Warum ausgerechnet zwei Männer über Gleichstellung sprechen
Warum ausgerechnet zwei Männer über Gleichstellung sprechen YouTube video by Der Sprung ins kalte Wasser

Sollten in Unternehmen Schulungen zur Geschlechtergerechtigkeit so selbstverständlich sein wie Sicherheitsschulungen? @vincentimmanuel.bsky.social & Martin Speer sagen: Ja. Im Podcast #DerSprunginskalteWasser sprechen #JuttaAllmendinger & ich mit ihnen über #maleallyship:
youtu.be/x8k6CSzvAVo?...

2 months ago 1 0 0 0
„E‑Mobilität nur für Reiche?“
Darunter steht:
„Wie die geplante Förderung der E‑Mobilität die soziale Spaltung vertieft.“
Im Hintergrund ist die Front eines weißen Elektroautos zu sehen, das an einer Ladestation angeschlossen ist.

„E‑Mobilität nur für Reiche?“ Darunter steht: „Wie die geplante Förderung der E‑Mobilität die soziale Spaltung vertieft.“ Im Hintergrund ist die Front eines weißen Elektroautos zu sehen, das an einer Ladestation angeschlossen ist.

„Geplante E‑Mobilitätsförderung des Bundesministeriums für Umwelt, Klima und nukleare Sicherheit (BMUKN).“
Darunter steht:
„Die neue E‑Mobilitätsförderung des BMUKN fördert den Kauf von Neuwagen und erreicht trotz sogenannter sozialer Staffelung gerade die Menschen nicht, die auf bezahlbare Mobilität angewiesen sind: Wer sich keinen Neuwagen leisten kann, bleibt außen vor.“

„Geplante E‑Mobilitätsförderung des Bundesministeriums für Umwelt, Klima und nukleare Sicherheit (BMUKN).“ Darunter steht: „Die neue E‑Mobilitätsförderung des BMUKN fördert den Kauf von Neuwagen und erreicht trotz sogenannter sozialer Staffelung gerade die Menschen nicht, die auf bezahlbare Mobilität angewiesen sind: Wer sich keinen Neuwagen leisten kann, bleibt außen vor.“

„Was es für eine ökosoziale Förderung der E‑Mobilität stattdessen bräuchte:“
• „E‑Gebrauchtwagen und E‑Lastenräder fördern“
• „Flächendeckende öffentliche Ladeinfrastruktur – auch in Mietwohnbereichen“
Darunter steht:
„Stattdessen werden vor allem Haushalte mit Einkommen nahe der 80.000‑Euro‑Grenze subventioniert und sogar klimaschädliche Plug‑in‑Hybride.“

„Was es für eine ökosoziale Förderung der E‑Mobilität stattdessen bräuchte:“ • „E‑Gebrauchtwagen und E‑Lastenräder fördern“ • „Flächendeckende öffentliche Ladeinfrastruktur – auch in Mietwohnbereichen“ Darunter steht: „Stattdessen werden vor allem Haushalte mit Einkommen nahe der 80.000‑Euro‑Grenze subventioniert und sogar klimaschädliche Plug‑in‑Hybride.“

„Eine echte soziale Mobilitätswende braucht Förderung von E‑Gebrauchtwagen, E‑Lastenrädern und flächendeckender öffentlicher Ladeinfrastruktur – nicht weitere Anreize für den Neuwagenkauf.“
Darunter steht:
„Katja Kipping, Geschäftsführerin.“
Unten befindet sich das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“.

„Eine echte soziale Mobilitätswende braucht Förderung von E‑Gebrauchtwagen, E‑Lastenrädern und flächendeckender öffentlicher Ladeinfrastruktur – nicht weitere Anreize für den Neuwagenkauf.“ Darunter steht: „Katja Kipping, Geschäftsführerin.“ Unten befindet sich das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“.

🚗🔌 "Eine echte soziale Mobilitätswende braucht Förderung von E-Gebrauchtwagen, E-Lastenrädern & flächendeckender öffentlicher Ladeinfrastruktur – nicht weitere Anreize für den Neuwagenkauf."
@katjakipping.bsky.social, unsere Geschäftsführerin & Abteilungsleiterin Sozialpolitik, Europa & Klima.

2 months ago 17 6 1 0
Frankfurter Arbeitslosenzentrum Die Beratungen sind kostenlos und unabhängig. Wir stehen Ihnen nach Terminabsprache in unseren Büros in der Friedberger Anlage 24 für eine Beratung gerne zur Verfügung.

SGBII - 13 Änderungsgesetze in 2 Jahrzehnten. Am 26.1. laden die Erwerbslosenini FALZ & das @IfSFrankfurt.bsky.social ab 19 Uhr in Frankfurt (Gabriel-Riesser-Weg 3) zur Diskussion mit #StephanLessenich & mir ein.
www.falz.org

2 months ago 2 1 0 0