Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus einem Artikel oder einer Nachrichtenseite mit folgender Überschrift und Text:
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Überschrift (in weiß und orange auf schwarzem Hintergrund):
„Anweisung der Verwaltung
Regenbogennetzwerk des Bundestags muss sich vom CSD zurückziehen“**
Text darunter (weiß):
„Anders als in den Vorjahren wird das queere Regenbogennetzwerk des Bundestags nicht am Berliner CSD teilnehmen. Die Verwaltung verweist auf Neutralitätspflicht – der Veranstalter spricht von einer »Absage an Grundrechte«.“
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Bildbeschreibung:
Das Bild ist ein Screenshot oder Ausschnitt eines Nachrichtenartikels mit schwarzem Hintergrund. Oben steht in oranger Schrift der Hinweis „Anweisung der Verwaltung“. Darunter folgt in großer weißer, fetter Schrift die Schlagzeile: „Regenbogennetzwerk des Bundestags muss sich vom CSD zurückziehen“. Der anschließende Text erklärt in weißer Normalschrift, dass das queere Netzwerk des Bundestags im Gegensatz zu den Vorjahren nicht mehr am Berliner CSD (Christopher Street Day) teilnehmen wird. Als Begründung wird eine Neutralitätspflicht durch die Verwaltung angegeben, während der Veranstalter dies als „Absage an Grundrechte“ kritisiert.
Das Bild vermittelt eine politische und gesellschaftliche Kontroverse rund um die Teilnahme staatlicher Institutionen an queeren Veranstaltungen.
Das ist skandalös, Julia Klöckner.
Wenn das Regenbogennetzwerk des Bundestags beim CSD für Vielfalt wirbt, ist das kein Verstoß gegen die Neutralität, sondern gelebtes Grundgesetz: Gleichheit, Würde, Freiheit.
Das darf Bundestagsmitarbeitenden und -Netzwerken nicht verboten werden.