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Posts by Señor Admin 🎗️

Ach ja, und ich darf mir vielleicht bald einen schlechtbezahlten Scheißjob suchen, wenn die kostenlose Mitversicherung für Ehepartner wegfällt. Das kann mein Mann unmöglich auch noch allein stemmen. 🤩

3 weeks ago 2 1 2 1

Mich zu ärgern war sicher nicht das Hauptmotiv, das habe ich auch nicht behauptet. Und natürlich lief das viel subtiler als eine offensichtliche Selbstkündigung.

3 weeks ago 0 0 0 0

Na also, doch nichts mit NutznieĂźer nach Scheidung. Frau muss nur die Stelle kĂĽndigen -> Mann zahlt. Zumindest eine Zeit lang.

3 weeks ago 0 0 1 0

Nein, der Kindesunterhalt kam natĂĽrlich noch oben drauf (auf das Konto der Ex, also auch unter ihrer Kontrolle). Ich zahle bis heute noch, jedoch inzwischen direkt an ein Kind, da dieses sich noch in Ausbildung befindet.

3 weeks ago 0 0 0 0

Da war das Gericht anderer Meinung. Die Teilzeit-Stelle die sie voher hatte, hat sie während der Scheidung geschmissen, denn ich zahlte ja, war also nicht mehr nötig

3 weeks ago 0 0 1 0

Erstaunlich wie viele dafür plädieren, dass Frauen nach der Kindererziehung putzen gehen sollen. Denn was anderes ist nach jahrelanger Abwesenheit aus dem Berufsleben nicht realistisch.

3 weeks ago 0 0 1 0

Das ist so nicht richtig. Ich wurde 2010 geschieden und musste eine Zeit lang nachehelichen Unterhalt zahle, obwohl die Kinder schon älter waren und obwohl bereits ein anderer Mann mit im Haushalt wohnte (ohne Trauschein natürlich).

3 weeks ago 0 0 2 0

Ein versicherungspflichtiger Midijob schützt aber nicht vor Altersarmut. Feminismus wäre, jedwede Arbeit von Frauen rententechnisch anzuerkennen, nicht nur Erwerbsarbeit. Finanzierung dadurch, dass endlich alle in die Rentenkasse einzahlen.

3 weeks ago 2 0 1 0

Wem als Antwort auf weibliche Altersarmut nur einfällt, dass die Frauen gefälligst Vollzeit schuften gehen sollen ist neoliberal und marktradikal, aber sicher nicht feministisch.

3 weeks ago 1 0 1 0

Die "Hausfrauen" arbeiten doch. Care-Arbeit, Sozialarbeit, Ehrenamt, etc. Ich bin immer wieder erstaunt, dass "Arbeiten" ausschließlich als Erwerbsarbeit verstanden wird. Dazu kommen Fälle, in denen arbeiten nicht möglich ist, z.B. wegen Krankheit. Naja, aber Krankheit muss man sich leisten können.

3 weeks ago 0 0 0 0
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In einer anderen Diskussion wurde richtigerweise bemerkt, dass bei einem Minijob der AG einen Pauschalbetrag von 13% an die KV zahlt. Die Frage ist, ob es dann rechtlich überhaupt zulässig ist, pauschal zusätzlich 225 EUR zu zahlen.

3 weeks ago 0 0 0 0

Es wird auch nicht daran gedacht, dass viele, die sich auf die Mitversicherung verlassen haben, schon seit Jahrzehnten aus dem Beruf raus sind. Damit bleiben diesen, vor allem älteren Frauen, nur noch Knochenjobs wie Putzstellen anzunehmen.

3 weeks ago 0 0 0 0

Für Betreuung von Kindern unter 6 soll es Ausnahmen geben. Danach sollen die faulen Frauen gefälligst arbeiten gehen. Wenn diese aber schon seit Jahrzehnten aus dem Job raus sind, bleiben wohl nur noch Putzstellen und McDonalds.

3 weeks ago 1 0 1 0

Artikel lesen, die Grünen kritisieren im wesentlichen, dass der Vorschlag nicht weit genug geht und dass er nicht ernst gemeint wäre. Die Mitversicherung der Ehepartner abzuschaffen finden sie aber grundsätzlich gut. Die Grünen sind halt keine soziale Partei, sondern Neoliberale mit grünem Anstrich

3 weeks ago 0 0 2 0
Preview
Gesundheitsreform: Koalition will Mitversicherung von Ehepartnern abschaffen Millionen gesetzlich Versicherte profitieren von der kostenlosen Mitversicherung. Die Regierung will sie offenbar streichen, um Haushaltslöcher der Krankenkassen zu stopfen. Was geplant ist.

"... warnen Sozialverbände, ein pauschaler Beitrag belaste vor allem Haushalte mit geringem Einkommen. In der Koalition rechnet man nach Handelsblatt-Informationen damit, dass etwa die Hälfte der betroffenen Haushalte in diese Einkommensgruppe fällt."
www.handelsblatt.com/politik/deut... (Paywall)

3 weeks ago 1 0 1 0

Mit anderen Worten: Ihr wollt Frauen, die Kinder erzogen haben und nun Ăś50 sind (also nach der Care-Arbeit), zwingen sich eine Vollzeit-Putzstelle zu suchen. Denn nach Jahrzehnten ohne Berufserfahrung ist wohl nichts anderes realistisch. Vollkorn-CDU.

3 weeks ago 0 0 0 0

Boomergeneration = Ăś50, Ăś60. Viele dieser Frauen haben nicht mal eine Berufsausbildung oder sind seit Jahrzehnten raus. Denen blieben dann nur Putzstellen oder andere Hilfsjobs, wenn es diese ĂĽberhaupt als Vollzeit gibt.

3 weeks ago 1 0 0 0
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Spanien kennt diese Regelung auch und die Gesundheitskosten sind dort wesentlich niedriger als in Deutschland (was auch an geringeren Personalkosten liegt, klar).

3 weeks ago 0 0 0 0

Nicht nur CDU. Einige GrĂĽne hier finden die Idee auch ganz toll.

3 weeks ago 0 0 3 0

Laut Sozialverbänden sind die Hälfe der von der Regelung betroffenen Haushalte solche mit niedrigem Einkommen. Ich halte die Zahl für plausibel.

3 weeks ago 2 0 1 0

Wo zieht man dann die Grenze? In der Schule nicht gut zu sein, kein Studium anzufangen, keinen hoch bezahlten Job zu haben ist ja auch weitestgehend eine private Entscheidung. Am Ende landet man dann beim Mantra der "Selbstverantwortung" und kann jegliches Sozialsystem abschaffen.

3 weeks ago 1 0 1 0

Wie gesagt, das ist das Prinzip der solidarischen Sozialversicherung. Als nächstes kommt sonst die Diskussion: Raucher zu sein und Übergewicht zu haben ist auch eine private Entscheidung. Sollen dafür andere zahlen?

3 weeks ago 1 0 1 0

Wie soll ein Haushalt, bei dem der Einzelverdiener den Mindestlohn bekommt 225€ mehr im Monat aufbringen? Das wird einen rasanten Anstieg bei den Aufstockern geben.

3 weeks ago 0 0 0 0

Wer die Abschaffung der Familienversicherung (GKV) unterstützt, muss zwangsläufig Sonderbeiträge von Rauchern, Risikosportlern, etc. einfordern.

Nur Privilegierte sehen in der Mitversicherung faule, arbeitsscheue Personen.

In der Realität sind es, chron. Kranke, Pflegende usw....

3 weeks ago 58 13 1 1
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Oder auch Krankheit unterhalb der AU-Schwelle. Will man nun tatsächlich Ü50 Ehefrauen mit kaputten Knochen nun dazu zwingen, sich eine Vollzeit-Putzstelle zu suchen (sofern es solche überhaupt gibt)?

3 weeks ago 2 0 1 0

"Der sehr gut verdienende"? LOL. Sozialverbände rechnen damit, dass die Hälfte der betroffenen Haushalte solche mit geringem Einkommen sind. Wo sollen da 225€ mehr im Monat herkommen? Die dürfen dann demnächst zum Sozialamt zum aufstocken.

3 weeks ago 1 0 1 0

Ja, so werden Menschen in die Armut getrieben. Wie soll ein Haushalt, bei dem der Einzelverdiener den Mindestlohn bekommt 225€ mehr im Monat aufbringen? Das wird einen rasanten Anstieg bei den Aufstockern geben.

3 weeks ago 3 0 1 0

"Ausgaben wachsen wegen der alternden Bevölkerung deutlich schneller als die Einnahmen." Das bedeutet, dass durch die Abschaffung der Mitversicherung das Problem nur aufgeschoben wird. Wir brauchen mehr Beitragszahler - d.h. mehr Migration. Aber das Land ist ja eher in "Ausländer raus" Stimmung.

3 weeks ago 0 0 0 0

Das nennt sich solidarisches Sozialsystem. Wie schon oft geschrieben, Erwerbsarbeit ist nicht die einzige Beschäftigung. Wenn das bisherige System Altersarmut fördert muss man dafür sorgen, dass die Nicht-Erwerbsarbeit (Care-Arbeit, soziales und ehrenamtliches Engagement) berücksichtigt wird.

3 weeks ago 2 1 1 0

Klar, sollen die faulen Rentnerinnen mit Minirente und kaputten Knochen sich doch eine Vollzeit-Putzstelle suchen. Oh Mann ....

3 weeks ago 1 0 1 0