"Man muss möglichst viel Zeit mit einem Datensatz verbringen und ihn händisch erschließen. Das sind Dinge, die sich auch mit der heutigen Technologie nicht automatisieren lassen."
Als Assad floh, gelangten Dokumente über die Verbrechen seines Regimes in die Hände von Journalist*innen.
Wie destilliert man Geschichten aus so viel Material – und schützt dabei die eigene Psyche? Das erklärt Antonius Kempmann (NDR) im Online-Recherche Newsletter.
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