Do you have any information about Singapore's system? A nodal pricing scheme there is surprising to me. It's a small country, isn't it?
Posts by Rüdiger Deilke
I wonder if a decentralized dispatch would work in a nodal market or why actually nodal markets seem to be always centrally dispatched.
Full support
Du meinst wohl 900 kWh Strom. 900 kW/h würde auf den ganzen Monat gerechnet 31*24*900 kWh ergeben, also 699600 kWh. Das bekommst du nicht für 11,20 Euro.
...hinterfrage die Notwendigkeit zur staatlichen Förderung. Wenn man Wasserstoff möchte kann man Wasserstoff fördern.
Die flexible Regelbarkeit können ja Batterien liefern. Für die Dunkelflaute sind diese Kraftwerke aber geeignet und wir brauchen auch bezahlbare Energie. Ein Kraftwerk einfach zu schließen, dass noch Jahre laufen könnte, lässt die Stromkosten steigen. Gas-Kraftwerke werden kommen, aber ich...
Genau. Aber warum kümmert es die Politik wenn die Preise mal eine Woche im Jahr sehr hoch sind? Das betrifft die Konsumenten kaum. Das ist was völlig anderes als die Gaspreiskrise 2022. Und deckelt die Subventionierung die Börsenpreise? Da verdienen Betreiber wahrscheinlich trotzdem. Doppelt teuer.
Aber die Leistung hat man ja durch Braun- und Steinkohlekraftwerke
Das Zweifel ich etwas an. Die Preise am 11., 12., 13. Dezember 2024 müssten sich gar nicht so häufig wiederholen, um ein Gaskraftwerk zu finanzieren. Auch Anfang November gab es heftige Preise. Und die abendlichen Preisspitzen werden auch immer extremer.
Das ist mir klar. Aber man sollte die technische Entwicklung nicht unterschätzen. Wenn sich die Preise nochmal auf ein Zehntel reduzieren, käme man in die Region von Langzeitspeichern. Dann wäre es ärgerlich wenn man so viele neue Gas-Kraftwerke gebaut hätte.
Mir wäre es lieber man würde gezielt Wasserstoffelektrolyse und vor allem Batteriespeicher fördern statt die Abhängigkeit von ausländischem Gas staatlich zu unterstützen.
Aber müssen diese Kraftwerke subventioniert werden oder reichen die Marktpreise aus zur Finanzierung? Wäre es für das Klima wirklich schlechter Braunkohle etwas länger laufen zu lassen? LNG Gas soll nicht wirklich besser sein. Und die Braunkohlekraftwerke sind schon abgeschrieben.
How do they transport it from Tasmania to Buenos Aires?
And then came the Spanish blackout...
The two images that could shape tomorrow as European mainlands present a study whether splitting up Germany and France's bidding zone is worth it.
Die 9% Wasserstoff als emissionsfrei zu bezeichnen, ist aber mutig. Der kommt doch vollständig aus Erdgas.
Prinzipiell machen die Entschädigungen Speicher attraktiv, weil man das System austricksen kann: zunächst kauft man bei viel Wind im Norden sehr viel Strom im Süden um den Speicher vollzuladen. Dann wird man runtergeregelt und entschädigt. Bei getrennten Strompreis-Zonen würde man gar nicht kaufen.
Aber wie soll der Markt es mit Batterien regeln, wenn es keinen Marktpreis gibt, der Netzengpässe wiedergibt?
Ja, war bei mir auch so. Es ist nur alles schwerer, wenn man nicht vor Ort wohnt und auch nicht Eigentümer ist. 😅
Das ist sehr cool. Ich habe Heishamon auch eingerichtet, aber es noch nicht geschafft, Rules einzuprogrammieren. Wohne leider 200 km von dem Haus weg, habe die Pana für meine Mutter installiert. Ist das die einzige "Rule", die du nutzt?
Die Linke ist doch so ein bisschen die FDP für Menschen ohne Geld. Eine Klientelpartei zur Durchsetzung eigener wirtschaftlicher Interessen.
Die Eskalation war doch offensichtlich gestaget und ging von Vance aus.
Die Übertragungsnetzbetreiber sind die einzigen (neben der Wissenschaft), die sich klar öffentlich für Strompreis-Zonen aussprechen könnten, halten sich aber höflich zurück. Leider machen die Lobby-Verbände (BDI, BDEW, etc.) umso lauter Stimmung dagegen, zum Schaden von Deutschland.
Wir treiben aber die Energiewende nicht voran, wenn es die Mieter nicht auch in ihrer Stromrechnung sehen. In Freiflächen zu investieren ist ja ein ganz anderes Thema. Da hat nicht jeder Mieter Lust drauf. Aber jeder hat eine Stromrechnung.
Trotzdem ist der Netzbezug in den Sonnenstunden geringer als bei Nicht-PV-Besitzern. Deshalb müssten PV-Anlagenbesitzer mehr zahlen für ihren Strombezug als andere. Was sie bei dynamischen Tarifen auch tun, aber bei anderen Verträgen nicht. Und das ist ein Problem. Da sind sie Trittbrettfahrer.
Sie machen das ja alles super. Ich meine nur, dass die Masse der PV-Anlagenbesitzer keine dynamischen Stromtarife hat und auch die Einspeisung nicht netzdienlich macht. Damit sinkt der Strompreis aktuell eben nicht mehr für den Rest.
Nein, der Strombezug von PV Anlagenbesitzern ist eben nicht netzdienlicher. Sie beziehen gerade in Zeiten hoher PV-Einspeisung keinen Strom.
Strom kann auch von PV- oder Windfreiflächenanlagen zu viel niedrigeren Preisen kommen.
Weil sie auf Grund der Sanktionen auch nicht anders mehr können. Richtig sind Sanktionen gegen den Gas- und Ölexport. Und unser Gasverbrauch ist leider viel zu hoch.
Ich denke ehrlich gesagt, das Gegenteil wäre richtig gewesen: die Oligarchen nicht zu sanktionieren. Dann wären sie nämlich mit ihrem Kapital aus Russland geflohen. Das hätte Putin viel mehr getroffen. So mussten sie sich zwangsweise mit Putin verbünden.
Der Punkt ist, dass der Strom mit dem aktuellen Modell eben nicht günstiger für alle wird. PV-Besitzer sparen Netz- und Stromnbezugskosten, die auf andere umgelegt werden: Lösung wäre Netzgebühren und Steuern vom Strompreis runterzunehmen. Dann wäre es deutlich fairer.