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Posts by Markus Schenk

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Der erste AfD-Ministerpräsident? Ulrich Siegmund im Interview Die AfD könnte von September an Sachsen-Anhalt regieren. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland spricht ihr Spitzenkandidat über seine möglichen ersten Amtshandlungen, sein Verhältnis zum Holocaust und zum...

Dieses Interview von Simon Strauß mit dem AfD-Spitzenkandidaten für Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, im FAZ Podcast für Deutschland ist ein weiteres Beispiel dafür, wie auch die Standardtechniken des kritischen Journalismus bei der AfD an ihre Grenzen stoßen - und ihre Normalisierung befördern. 🧵

1 week ago 70 24 1 2

🎯

„Das ist kein Fehler im System, das IST das System.“

2 weeks ago 1 2 0 0
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Neue Diskussion um Preis des Deutschlandtickets durch EVG-Chef EVG-Chef Martin Burkert bringt Rabatte für das Deutschlandticket und den Fernverkehr ins Spiel. Was das für Bahnkunden und die Finanzierung bedeuten könnte.

So!
www.heise.de/news/Hohe-Sp...

2 weeks ago 473 105 1 4

Ich habe das Buch "Kurzschluss" ebenfals gelesen und kann es sehr empfehlen. Habe es dann weutergegeben (Bücheschrank) auf dass es auch Menschen außerhalb der Energie/Klimaschutz Blase erreicht!

#Kurzschluss #Kemfert #FossileLobby

2 weeks ago 1 0 0 0
Peter Glaser

18 Std.

In 10 Tagen erreichen die letzten Gastanker aus dem Persischen Golf ihre Häfen. Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Eine einzige Ladung davon geht nach Asien. Einen Kontinent, der 90 Prozent des katarischen Gases abnimmt. Sechs Ladungen gehen nach Europa.

Wenn diese Schiffe entladen sind, ist Schluss. Kein nächster Konvoi. Kein Nachschub. Die Uhr tickt.

Katar produziert ein Fünftel des weltweit gehandelten Flüssiggases. Seit der Blockade der Straße von Hormuz steht der Export still. Seit den iranischen Raketenangriffen auf Ras Laffan, die größte Gasanlage der Welt, ist ein Teil der Infrastruktur physisch zerstört. Was jetzt noch auf dem Wasser schwimmt, sind Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Letzte Reste eines Systems, das nicht mehr existiert.

Was danach kommt, zeigt Pakistan.

Im Januar hatte Pakistan einen Gas-Überschuss. Die Terminals waren unterausgelastet. Die Regierung bat Katar, 24 geplante Ladungen umzuleiten. Eni aus Italien sollte weitere 11 Ladungen verschieben. Pakistan brauchte das Gas nicht.

Acht Wochen später brach der Krieg aus. Pakistan versuchte sofort, die Eni-Ladungen zurückzubekommen. Eni lehnte ab. Pakistan kontaktierte Händler in Europa, den USA, Oman, Aserbaidschan und Afrika. Alle boten Preise an, die Pakistan nicht bezahlen konnte. Der Spotmarkt für asiatisches Flüssiggas hat sich seit Kriegsbeginn verdoppelt, auf rund 23 Dollar pro Million BTU.

Peter Glaser 18 Std. In 10 Tagen erreichen die letzten Gastanker aus dem Persischen Golf ihre Häfen. Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Eine einzige Ladung davon geht nach Asien. Einen Kontinent, der 90 Prozent des katarischen Gases abnimmt. Sechs Ladungen gehen nach Europa. Wenn diese Schiffe entladen sind, ist Schluss. Kein nächster Konvoi. Kein Nachschub. Die Uhr tickt. Katar produziert ein Fünftel des weltweit gehandelten Flüssiggases. Seit der Blockade der Straße von Hormuz steht der Export still. Seit den iranischen Raketenangriffen auf Ras Laffan, die größte Gasanlage der Welt, ist ein Teil der Infrastruktur physisch zerstört. Was jetzt noch auf dem Wasser schwimmt, sind Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Letzte Reste eines Systems, das nicht mehr existiert. Was danach kommt, zeigt Pakistan. Im Januar hatte Pakistan einen Gas-Überschuss. Die Terminals waren unterausgelastet. Die Regierung bat Katar, 24 geplante Ladungen umzuleiten. Eni aus Italien sollte weitere 11 Ladungen verschieben. Pakistan brauchte das Gas nicht. Acht Wochen später brach der Krieg aus. Pakistan versuchte sofort, die Eni-Ladungen zurückzubekommen. Eni lehnte ab. Pakistan kontaktierte Händler in Europa, den USA, Oman, Aserbaidschan und Afrika. Alle boten Preise an, die Pakistan nicht bezahlen konnte. Der Spotmarkt für asiatisches Flüssiggas hat sich seit Kriegsbeginn verdoppelt, auf rund 23 Dollar pro Million BTU.

Im März kamen 2 von 8 geplanten LNG-Ladungen an. Die anderen sechs wurden nie geliefert. Für April erwartet die Regierung, dass 3 von 6 Ladungen ausfallen. Beide LNG-Terminals des Landes laufen auf einem Sechstel ihrer normalen Kapazität. Die letzten Reste der beiden Schiffe, die vor dem Krieg ankamen, werden gestreckt bis Ende März.

Der Chef eines der beiden Terminals, Iqbal Ahmed, sagt: "Danach sind wir trocken. Wir wissen nicht, wann die nächste Ladung kommt."

Pakistan zahlt trotzdem weiter. 538.000 Dollar pro Tag an die privaten Terminalbetreiber. Rund 16 Millionen Dollar im Monat. Für Anlagen, die kein Gas verarbeiten. Die Verträge laufen auf Take-or-Pay-Basis. Kein Gas, aber volle Rechnung.

Gas aus Aserbaidschan wäre eine Alternative. Der Preis: dreimal so hoch wie der bisherige Import. Für ein Land mit einer Armutsrate von 29 Prozent und einem Pro-Kopf-Einkommen von 1.800 Dollar ist das keine Option. Pakistan wird stattdessen auf Schweröl umsteigen. Dreckiger. Teurer. Die einzige Wahl, die bleibt.

Der CEO des Terminals fasst es zusammen: "Ich sehe ein sehr schwieriges Jahr vor uns, gefolgt von zwei bis drei weiteren schwierigen Jahren."

Pakistan ist der extremste Fall. Aber nicht der einzige.

Bangladesch importiert 95 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land hat Universitäten geschlossen, Treibstoff rationiert, Klimaanlagen in Regierungsgebäuden abgeschaltet. Vier von fünf staatlichen Düngemittelfabriken stehen still. Das Gas, das noch da ist, wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, im Dunkeln.

Im März kamen 2 von 8 geplanten LNG-Ladungen an. Die anderen sechs wurden nie geliefert. Für April erwartet die Regierung, dass 3 von 6 Ladungen ausfallen. Beide LNG-Terminals des Landes laufen auf einem Sechstel ihrer normalen Kapazität. Die letzten Reste der beiden Schiffe, die vor dem Krieg ankamen, werden gestreckt bis Ende März. Der Chef eines der beiden Terminals, Iqbal Ahmed, sagt: "Danach sind wir trocken. Wir wissen nicht, wann die nächste Ladung kommt." Pakistan zahlt trotzdem weiter. 538.000 Dollar pro Tag an die privaten Terminalbetreiber. Rund 16 Millionen Dollar im Monat. Für Anlagen, die kein Gas verarbeiten. Die Verträge laufen auf Take-or-Pay-Basis. Kein Gas, aber volle Rechnung. Gas aus Aserbaidschan wäre eine Alternative. Der Preis: dreimal so hoch wie der bisherige Import. Für ein Land mit einer Armutsrate von 29 Prozent und einem Pro-Kopf-Einkommen von 1.800 Dollar ist das keine Option. Pakistan wird stattdessen auf Schweröl umsteigen. Dreckiger. Teurer. Die einzige Wahl, die bleibt. Der CEO des Terminals fasst es zusammen: "Ich sehe ein sehr schwieriges Jahr vor uns, gefolgt von zwei bis drei weiteren schwierigen Jahren." Pakistan ist der extremste Fall. Aber nicht der einzige. Bangladesch importiert 95 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land hat Universitäten geschlossen, Treibstoff rationiert, Klimaanlagen in Regierungsgebäuden abgeschaltet. Vier von fünf staatlichen Düngemittelfabriken stehen still. Das Gas, das noch da ist, wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, im Dunkeln.

Und die reichen Länder? Kaufen sich Zeit. Aber nicht viel.

Taiwan bezieht ein Drittel seines Gases aus Katar. Die Regierung hat 22 Ersatzladungen gesichert, genug bis Ende April. Klingt beruhigend. Bis man eine Zahl kennt: Taiwan hat Gasreserven für elf Tage. Im Juli liegt der Stromverbrauch 40 Prozent über dem Februarniveau. Der Atlantic Council warnt vor "schweren Energieengpässen", wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Und Taiwan produziert über 90 Prozent der weltweit fortschrittlichsten Halbleiter. Wenn dort der Strom knapp wird, betrifft das jedes Smartphone und jeden Server auf dem Planeten.

Japan hält sich bei Spot-Käufen zurück. Nur wenige Versorger erwägen überhaupt, auf dem freien Markt zu kaufen. Stattdessen plant Japan die Rückkehr zu Kohle und Atom. Im Januar hat das Land das größte Kernkraftwerk der Welt in Niigata teilweise wieder hochgefahren. Die Energiewende läuft rückwärts.

Aber selbst wenn die Straße von Hormuz morgen wieder öffnet, bleibt ein Schaden, der nicht reparierbar ist.

Diese Woche hat Katars Energieminister Saad al-Kaabi bestätigt: Zwei der 14 Produktionslinien von Ras Laffan sind zerstört. 12,8 Millionen Tonnen pro Jahr. 17 Prozent der gesamten katarischen Exportkapazität. Reparatur: drei bis fünf Jahre.

Die Anlagen haben 26 Milliarden Dollar gekostet. Der jährliche Umsatzverlust liegt bei 20 Milliarden Dollar.

Katar wird Force Majeure erklären auf Langzeitverträge mit Italien, Belgien, Südkorea und China. Für bis zu fünf Jahre. Das sind keine kurzfristigen Ausfälle. Das ist ein struktureller Verlust für den Rest dieses Jahrzehnts.

Und die reichen Länder? Kaufen sich Zeit. Aber nicht viel. Taiwan bezieht ein Drittel seines Gases aus Katar. Die Regierung hat 22 Ersatzladungen gesichert, genug bis Ende April. Klingt beruhigend. Bis man eine Zahl kennt: Taiwan hat Gasreserven für elf Tage. Im Juli liegt der Stromverbrauch 40 Prozent über dem Februarniveau. Der Atlantic Council warnt vor "schweren Energieengpässen", wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Und Taiwan produziert über 90 Prozent der weltweit fortschrittlichsten Halbleiter. Wenn dort der Strom knapp wird, betrifft das jedes Smartphone und jeden Server auf dem Planeten. Japan hält sich bei Spot-Käufen zurück. Nur wenige Versorger erwägen überhaupt, auf dem freien Markt zu kaufen. Stattdessen plant Japan die Rückkehr zu Kohle und Atom. Im Januar hat das Land das größte Kernkraftwerk der Welt in Niigata teilweise wieder hochgefahren. Die Energiewende läuft rückwärts. Aber selbst wenn die Straße von Hormuz morgen wieder öffnet, bleibt ein Schaden, der nicht reparierbar ist. Diese Woche hat Katars Energieminister Saad al-Kaabi bestätigt: Zwei der 14 Produktionslinien von Ras Laffan sind zerstört. 12,8 Millionen Tonnen pro Jahr. 17 Prozent der gesamten katarischen Exportkapazität. Reparatur: drei bis fünf Jahre. Die Anlagen haben 26 Milliarden Dollar gekostet. Der jährliche Umsatzverlust liegt bei 20 Milliarden Dollar. Katar wird Force Majeure erklären auf Langzeitverträge mit Italien, Belgien, Südkorea und China. Für bis zu fünf Jahre. Das sind keine kurzfristigen Ausfälle. Das ist ein struktureller Verlust für den Rest dieses Jahrzehnts.

Al-Kaabi sagte gegenüber Reuters: Er hätte sich "nie in seinen kühnsten Träumen" vorstellen können, dass Katar so angegriffen würde. Von einem muslimischen Bruderland. Im Ramadan.

Die Schiffe, die jetzt noch unterwegs sind, werden in zehn Tagen ihre Häfen erreichen. Die Tanks werden entladen. Das Gas wird verbraucht.

Und dann beginnt die eigentliche Krise.

In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen:

Kontakt

Furkan Yildirim

https://x.com/FurkanCCTV

Quelle

https://x.com/FurkanCCTV/status/2035709107022229897

Al-Kaabi sagte gegenüber Reuters: Er hätte sich "nie in seinen kühnsten Träumen" vorstellen können, dass Katar so angegriffen würde. Von einem muslimischen Bruderland. Im Ramadan. Die Schiffe, die jetzt noch unterwegs sind, werden in zehn Tagen ihre Häfen erreichen. Die Tanks werden entladen. Das Gas wird verbraucht. Und dann beginnt die eigentliche Krise. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen: Kontakt Furkan Yildirim https://x.com/FurkanCCTV Quelle https://x.com/FurkanCCTV/status/2035709107022229897

Ein super informativer und lehrreicher Thread von @peterglaser.bsky.social drüben auf Facebook. Die Öl- und Gaskrise, die uns erst noch droht, findet in vielen Ländern bereits statt - mit dramatischen Folgen.

4 weeks ago 256 118 13 19
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The world energy shock is coming — it will deepen inequality in ways we've seen before. Our new
@newstatesman1913.bsky.social piece argues that without urgent government action, the Strait of Hormuz crisis will ripple through our economies and rip apart our societies. Here's why. 1/

1 month ago 765 442 9 47

I miss:
- Car speed limit on highways (looking at Germany)
- Mobility payment per person to incentivize using fossile-free alternatives as public transportation, using e-Bike, etc. (instead of "Tankrabatt)

And the mentioned points are too abstract: margin caps...how can that work in reality?

1 month ago 0 0 0 0

Vielleicht unterkomplexe Frage, aber:
- Der Speicher hängt zwischen Balkon-PV und Wechselrichter und wird DC geladen?
- Welcher Speicher kann das?
- Wie wird das gesteuert?
--> gibt es dazu irgendwelche Hintergrund-Infos oder Beschreibungen?

1 month ago 0 0 2 0
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Europäischer wissenschaftlicher Beirat für Klimawandel fordert EU auf, sich auf 2,8°C bis 3,3°C Erhitzung vorzubereiten - Celsius - der Blog von Scientists for Future Österreich Zunehmende Auswirkungen des Klimawandels erfordern dringende, koordinierte Klimaanpassung in der gesamten EU Angesichts zunehmend schwerwiegender Klimaauswirkungen in Europa, darunter steigende Verlus...

EU wissenschaftlicher Beirat fordert #Anpassungsstrategie: EU soll sich auf 2,8°C bis 3,3°C vorbereiten. #Klimawandelanpassung und #Klimawandelminderung müssen Hand in Hand gehen. 24.000 Todesfälle durch Hitze 2025, 45 Mrd. EUR Schäden jährlich.

1 month ago 11 7 0 0
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Erstaunlich: Als Reaktion auf die jüngste Berichterstattung des @tagesspiegel.de erklärt die Kanzlei Schertz im Auftrag von Kai Wegner, dass dieser nie gesagt habe, wann er mit der Bundesregierung telefoniert hat. (1/3)

1 month ago 237 61 11 6
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REACTION: Germany’s latest projections

Germany’s latest emissions projections, presented on March 12, raise serious concerns about the country’s climate trajectory. The findings suggest that the #EnergyTransition is slowing down, with Germany moving further away from its legally binding targets.
🔗 climateactiontracker.org/press/reacti...

1 month ago 14 11 2 3

Warum war Osteuropa so günstig?

1 month ago 1 1 0 0
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EU new Emissions Trading System (ETS2) and Social Climate Fund: Mechanisms, challenges and conditions for a fair decarbonisation in road transport This briefing analyses the opportunities and challenges arising from the introduction of the European Union’s (EU’s) new Emissions Trading System (ETS2) in road transport. It underscores the critical role of carbon pricing as a driver of the transiti

.
EU new Emissions Trading System (ETS2) and Social Climate Fund - European Environment Agency

Find out more: www.eea.europa.eu/en/analys...

#ClimateAction

1 month ago 4 2 0 1
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Fake-Protagonist in Ronzheimer-Reportage bei Sat.1 Ein Protagonist der SAT.1-Reportage „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ soll seine Bürgergeld-Geschichte erfunden haben. Der Sender entfernte den Beitrag und prüft rechtliche Schritte.

„In der Sat.1-Reportage „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ prahlte ein Bürgergeld-Bezieher mit seinem Leben auf Staatskosten. Nun stellt sich heraus: Die Geschichte war offenbar erfunden. Der Sender prüft rechtliche Schritte.“

Via @derlukas.bsky.social.

1 month ago 711 272 13 4
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Klimaschutzprogramm der Regierung: Entwurf mit großen Leerstellen. Sie können besser entscheiden, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Mit dem Informationsvorsprung zum Wettbewerbsvorteil.

Prognose: CxUSPD präsentiert im März ein lächerliches Klimaprogramm, dem jede*r ansieht, damit kommen wir den Zielen keinen Millimeter näher. Denn die Regierung weiß: Wenn @umwelthilfe.bsky.social erneut dagegen klagt, dauert es Jahre bis zu einem Urteil, und dann passiert einfach wieder nichts.🤷🏻‍♂️

2 months ago 196 60 5 2
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»Bonus-Wunder« im VW-Vorstand Weil überraschend mehr Geld da sein soll, bekommen die Vorstände bei Volkswagen nun doch den vollen Jahresbonus. Möglich wurde das Rechenwunder wohl innerhalb kürzester Zeit. Der Betriebsrat fordert A...

Aber die bösen Klimaschutzvorgaben haben es den Autokonzernen doch so schwer gemacht, wie kann das sein.
www.spiegel.de/wirtschaft/v...

2 months ago 678 207 1 10
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Klimaschutzprogramm der Regierung: Entwurf mit großen Leerstellen. Sie können besser entscheiden, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Mit dem Informationsvorsprung zum Wettbewerbsvorteil.

Der Entwurf für das #Klimaschutzprogramm 2026 enthält noch viele Leerstellen, analysiert Kollege Bernhard Pötter für @table.media.
- Kurzfassung hier: table.media/berlin/news/...
- Ausführlich hier (€): table.media/climate/anal...
- Entwurf hier: table.media/assets/entwu...

2 months ago 125 39 4 2

Whowww!

2 months ago 0 0 0 0

📣Abschwächen der Klimaziele schadet den zukunftsorientierten Unternehmen

2 months ago 0 0 0 0
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Ein Paukenschlag:
Bekämpfung schädlicher Algorithmen; striktere Strafverfolgung bei Grok, TikTok, Instagram; uvm.

Und das alles schon ab nächster Woche.

Spanien macht vor, wie aus den Sonntagsreden über digitale Souveränität Taten folgen. 🇩🇪 & 🇪🇺 sollten sich ein Beispiel nehmen.

2 months ago 2918 1050 100 130
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Climate risk becomes a matter of security The destabilisation of the #AMOC is no longer a distant scenario - it’s a national and global security risk. Iceland’s Climate Minister Jóhann Páll Jóhannsson and I outline actions to tackle this thre...

The destabilisation of the Atlantic Ocean circulation #AMOC is no longer a distant scenario - it’s a national and global security risk. In this article, PIK director Johan Rockström and Iceland’s Climate Minister Jóhann Páll Jóhannsson explain what to do about it. www.linkedin.com/pulse/climat...

2 months ago 233 122 7 7

Deutschland soll 2045 klimaneutral sein. Das ist in 19 Jahren.
In 19 Jahren wäre Friedrich Merz ungefähr 90 Jahre alt. Die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer seines Jahrgangs dürfte deutlich niedriger liegen. Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass er das Jahr 2045 nicht mehr erlebt,
1/2

2 months ago 11 3 1 0

Mai 2026: Den Film muss ich sehen!

2 months ago 3 1 0 0
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Kommentar zu Gasspeichern: Nicht Füllstand, sondern Abhängigkeit ist das Problem

Der Füllstand der Gasspeicher ist aus meiner Sicht nicht das Problem, wird zu Unrecht gerade skandalisiert. Viel problematischer ist unsere Abhängigkeit vom Erdgas. Wir könnten weiter sein.
Kommentar für den DLF
www.deutschlandfunk.de/kommentar-zu...

2 months ago 755 201 0 14

Windstrom incoming 👌

2 months ago 0 0 0 0
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Wie verteilen sich negative Börsenstrompreise auf #Solar und #Wind?

Bis 2022 dominierten Windstunden, ab 2024 klarer Shift Richtung Solar. 2025: starkes PV-Jahr, schwacher Wind.

Entscheidend für die nächsten Jahre: Speicher und Entwicklung in den Nchbarländern

2 months ago 9 1 1 0
Day-Ahead Strompreis und Grenzkosten der Stromerzeugung aus Gas - Monate im Jahr 2025

Day-Ahead Strompreis und Grenzkosten der Stromerzeugung aus Gas - Monate im Jahr 2025

#Entkopplung von #Strom- und #Gaspreis

2025 folgten Börsenstrompreise erstmals über längere Zeit nicht mehr den Grenzkosten von Erdgaskraftwerken.

Analyse basiert auf EGSI Day (THE) & volumengewichteten Strompreisen.

energy-charts.info/downloads/Stromerzeugung_2025.pdf

3 months ago 3 1 0 0
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#Solar & #Wind im #Bundesländer-Vergleich (2025, MWh pro km²):

PV: Bayern 352 vor Saarland & BaWü.
Wind: SH 939 deutlich vorn vor Brandenburg & Saarland.
Gesamt: SH 1115 Spitze.

Ausgewogen wären ~2/3 Wind, 1/3 PV - Süddeutschland hat Winterstrom-Lücke.

energy-charts.info/charts/energ...

3 months ago 8 2 1 0
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Droht wegen viel #Solar ein #Blackout?

Nein. 2025 lag die minimale Mittagslast bei 38,6 GW, die max. PV-Einspeisung bei 50,4 GW.

Aber: Nur 20,3 GW stammen aus nicht fernsteuerbaren Anlagen. Der Rest kann durch Netzbetreiber/Direktvermarkter geregelt werden.

3 months ago 10 2 1 0
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Mein Fazit aus dem ntv Klima-Labor: Langsamer steigender #Stromverbrauch ist ein #Warnsignal.

- 2025 waren Wind und Solar erstmals die wichtigsten Stromquellen in DE
- CO₂ im Stromsektor −55 % seit 1990, -27% seit 2022

plus.rtl.de/podcast/das-...

3 months ago 2 1 0 0