Sehr coole Aktion! Direkt dabei. ☺️🤗
Posts by Kai Hagen
Alles endet irgendwann. Nur das Universum nicht. Und niemals die Erinnerungen, die es schreibt.
#schreibsky #GermanBookSky
»Der längste Tunnel da drin soll zwei Tagesmärsche lang sein«, sagte Gabaral zu sich selbst, als er den Schubkarren entlud. Erz und Gestein wirbelte den Staub vom Boden auf. Gabaral hustete und fächerte mit den Händen vor seinem Gesicht. Die Sonne knallte ihm heiß ins Gesicht.
Was zeichnet Band 1 für Dich aus?
Für viele Fans. Oder einen ganz besonderen, der immer wiederkehrt. ☺️
Wer ein Puzzle löst, braucht alle Teile. Wer eine Geschichte liebt, feiert die fehlenden.
#schreibsky #GermanBookSky
Damit hätte ich einen Soundtrack für die Verfilmung😅
🎶Waffenschein bei ALDI 🎶 @sondaschule.bsky.social
Spannend, wie viele Szenarien in der Idee stecken: Die gemeinsame, verträumte Urlaubsfahrt im Auto; das öde Teammeeting um 9:00; die lange Aufzugfahrt mit Fremden; oder der Stille Moment im Café, wenn niemand was zu sagen weiß.
Wie viel Seiten peilst Du damit an?
Musen kennen keine Migräne. 😊
Pläne sind für mich nur zeitliche Checkpoints. Todo-Listen müssen deshalb nicht vollständig oder in Reihenfolge abgetickt werden.
Wenn es nicht mehr passt, darf ich alles über den Haufen werfen. Meistens weiß eh ich schon, was ich machen muss. Notizen sind nur da, damit ich nichts vergesse.
Ich würde nur hoffen, meiner stellt sich nicht vor mir an der SB-Kasse an. Persokontrolle wegen all des Alkohols. 🫠
»Zeit zum Schlafen, ich muss morgen früh raus.«
»Warum?«
Leon betrachtete die Holzfigur: eine in einer Kutte verhüllte Gestalt. »Hast du jemals herausgefunden, wozu sie gebraucht wird?«, fragte er.
Meister Randall schüttelte den Kopf. Der Schnitzer zeigte auf das Brett des arunesischen Schachspiels. »Lege sie behutsam zu den anderen Figuren.«
Hi, ich bin Kai. Ich schreibe Verlivion.
Auf Deutsch. Selbst veröffentlicht. Aus eigener Kraft.
Hier schreibe ich darüber, was ich dabei entdecke und lerne.
#GermanBookSky #schreibsky
Ein Königreich. Eine Wüste. Ein magisches Hochland. Und Verbannte hinter einem hohen Felsmassiv.
Fünf Menschen aus unserer Welt.
Gestrandet, ohne Rückweg.
Ich folge ihnen.
Eine Welt namens Verlivion.
Ich versuche seit Jahren aufzuschreiben, was dort passiert.
Bis jetzt: zwei Bücher. Noch lange nicht fertig.
Es dauerte ein Weilchen, bis die Antwort im Buch erschien. Kara runzelte die Stirn; sie verstand die Antwort nicht, Aber sie war sich sicher, dass es jemanden gab, der ihr den Weg zeigen konnte. Auf der Seite stand nur: »Finde den Glaspalast.«
13/13
»Du bist auch toll, Liebes. Möchtest du mich besuchen kommen?«
»Wie mache ich das?«, fragte Kara neugierig.
12/13
Kara nickte fest, als ob das völlig Sinn ergäbe. »Ich bin so froh, dass du mir hilfst. Du bist echt toll!«
Vor ihren Augen bildete sich hinter der letzten Seite eine neue und Karas Herzchen machte einen kleinen Sprung vor Freude. Aufgeregt blätterte sie um.
11/13
Die Erkenntnis machte sie stutzig, also schlug sie das Buch zu und fragte: »Warum kann ich deine Geschichten lesen?«
Als sie dann die letzte Seite aufschlug, antwortete das Buch: »Ich spreche in einer Sprache mit dir, die du verstehst, Liebes.«
10/13
Nach der Suppe – die ein wenig angebrannt war – setzte sich Kara auf die Bank draußen und blätterte in ihrem besten Freund. Dort fand sie alte Geschichten von Mama und Papa, die sie ihr früher vorgelesen hatten. Kara konnte sie aber selbst nicht lesen, weil sie das Lesen nie gelernt hatte.
9/13
Sie blinzelte den kleinen Topf über dem Feuer an. Das Buch hatte ihr erklärt, wie sie Feuer macht.
8/13
Kara summte ein Liedchen vor sich her, das ihre Mama ihr immer vorgesungen hatte, als sie noch kleiner war und nicht schlafen konnte. »Vielleicht sind Mama und Papa zurück, wenn die Suppe fertig ist?«
7/13
»Eine Karottensuppe klingt wunderbar, Liebes. Dafür brauchen wir Wasser aus dem Brunnen, das du aufkochen musst, und Karotten aus dem Garten, die du gründlich wäschst und klein schneidest. Pass auf, dass du dir nicht wieder in den Finger schneidest. Und dann …«
6/13
»Wollen wir heute eine Karottensuppe probieren? Wir haben so viele im Garten!«
Sie schlug das Buch auf und blätterte zur letzten Seite, wo in frisch geschriebener Tinte stand:
5/13
»Vielleicht kommen Mama und Papa ja heute zurück!«, sagte sie zu sich selbst und spürte ein leises Knurren in ihrem Magen. Sie ging in die Küche, aber erst, nachdem sie ihren besten Freund – das Buch – in den Händen hatte.
4/13
»Hallo, Göttin!«, flüsterte Kara freundlich in die Sterne, als ob diese ihren Gruß erwidern könnten. Für einen Augenblick schien die Stille der Nacht ihr zuzuhören. Dann drehte Kara sich um und schritt ins Haus zurück.
3/13
So viele Sterne, die wie schimmernde Augen auf das Königreich herabblickten. Ihr Vater hatte ihr einmal erzählt, dass die Göttin selbst dort oben wachte – eine stille Beschützerin, die selbst Kara auf ihrem kleinen Hof sah.
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#fantasy #bücher #buch #lesen #schreiben #geschichte #autor
Kind und Kosmos
Kara strich ihrem Huhn Frederik sanft über das weiche Gefieder, bevor sie leise den Stall verließ. Der Duft von feuchtem Gras lag in der Luft, und für einen Augenblick hob sie den Blick zum sternenübersäten Himmel.
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