„Es braucht schnelle und umfassende Entscheidungen, damit die Beitragssätze nicht weiter steigen“, so Bundesgesundheitsministerin Nina Warken im Gespräch mit Pinar Atalay zur GKV-Finanzreform.
Zum Interview: www.n-tv.de/mediathek/vi...
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Nina Warken im Bericht aus Berlin: „Ganz klar ist: Die Familienmitversicherung wird nicht gestrichen, sie wird verändert.“ Zum ganzen Interview:
www.ardmediathek.de/video/berich...
🌍 Mehr Resilienz im Gesundheitswesen: Bundesgesundheitsministerin Warken tauschte sich diese Woche in Berlin mit Tedros Adhanom Ghebreyesus aus, dem WHO-Generaldirektor. Im Fokus stand dabei die Frage, wie man sich international besser auf künftige Gesundheitskrisen vorbereitet.
Die Grafik informiert über wichtige gesundheitspolitische Themen aus der vergangenen Woche. 1. GKV-Finanzreform: Warken stellt Paket vor 2. Globale Gesundheit: Treffen mit WHO-Chef
ℹ️ Wochenupdate
✅ Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV): Nina Warken betonte bei der Vorstellung ihrer Maßnahmen: „Nur ein finanziell stabiles System ist zukunftsfähig und kann eine gute Versorgung garantieren!“ Das Gesetz befindet sich nun in der Ressortabstimmung.
Worum es bei dem Gesetzentwurf zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung genau geht und welche Maßnahmen geplant sind, erklärt Nina Warken im RND-Interview.
Zum Gespräch: www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/inter...
Auf der Grafik sieht man Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und dazu steht ein Zitat von ihr zur Finanzreform der gesetzlichen Krankenversicherung: „Diese Reform ist das Gegenteil von einseitig.“
Die GKV-Reform ist nun in der Ressortabstimmung: Heißt: Die Ministerien der Regierung und das Kanzleramt tauschen sich zu den Vorschlägen des Bundesgesundheitsministeriums aus.
Die Kassen der gesetzlichen Krankenversicherung sind beinahe leer – und deshalb müssen wir jetzt alle gemeinsam anpacken. Für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen und eine gute Versorgung für alle!
Mehr dazu im Video mit Nina Warken: youtube.com/shorts/hbsTK...
3⃣ Kosten für medizinische Behandlungen sollen nur noch bei einem nachgewiesenen Nutzen für Patientinnen und Patienten erstattet werden!
2⃣ Es soll nicht mehr ausgegeben werden als eingenommen wird! Die Schere von Ausgaben und Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung geht stark auseinander. Das müssen wir ändern, um das solidarische Gesundheitssystem auch in Zukunft zu erhalten.
In dem Karussell geht es um die Finanzen der gesetzlichen Krankenkassen. Dort steht: „Maßnahmenpaket zur GKV-Stabilisierung: Was sind die Ziele?
Zu sehen ist ein „Stopp“-Zeichen, daneben steht: „Ungebremste Beitragssteigerungen stoppen!“ Darunter sieht man eine Waage: „Ausgaben müssen in Einklang mit Einnahmen gebracht werden!“ Als letzter Punkt ist zu lesen: „Kostenübernahme von Leistungen nur bei wissenschaftlich nachgewiesenem Nutzen!“
Die gesetzliche Krankenversicherung muss reformiert werden. Welche Ziele werden dabei verfolgt?
1⃣ Die ungebremsten Beitragssteigerungen müssen gestoppt werden! Seit Jahren steigen diese an. Das muss aufhören, damit Bürgerinnen und Bürger sowie die Wirtschaft entlastet werden.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus lächeln bei ihrem Treffen im Bundesgesundheitsministerium in die Kamera.
Nina Warken sitzt während des Gesprächs an einem Tisch und blickt leicht zur Seite.
Tedros Adhanom Ghebreyesus und der Leiter des WHO Hubs Berlin, Oliver Morgan, im Gespräch mit Nina Warken
🇩🇪 hat als größte Gebernation eine Führungsrolle in der WHO. Bei ihrem Treffen mit Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus betonte Nina Warken die Bedeutung multilateraler Beziehungen, um die Resilienz für künftige Gesundheitskrisen und damit globale Gesundheit zu stärken.
Fotos: BMG/Jan Pauls
Ziel der geplanten Strukturreformen sei es, das Gesundheitssystem in Zukunft verlässlicher, digitaler und effizienter zu machen, so Warken. Die Ministerin stellte klar: „Unsere Vision für das Gesundheitswesen besteht nicht nur aus Sparen.“
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken stellte am Dienstag ihre Vorschläge für Maßnahmen und Strukturreformen zur Stabilisierung des deutschen Gesundheitswesens vor.
youtu.be/0SSCVG_12CY
Warken abschließend: „Nur ein finanziell stabiles System ist zukunftsfähig und kann eine gute Versorgung garantieren!“
Klar sei auch: Ohne diese Reform würden die Belastungen für Versicherte und Arbeitgeber um ein Vielfaches höher ausfallen als mit der Reform. Die Beiträge werden so planbarer, sozialverträglich und über die kommenden Jahre nahezu konstant bleiben, so die Ministerin.
„Mein Vorschlag orientiert sich an zwei Leitlinien.
1⃣ Wir können schlicht nicht mehr ausgeben als wir einnehmen.
2⃣ Die Ausgaben müssen für die Versicherten einen nachweisbaren Nutzen haben. Leistungen, die diesem Anspruch nicht gerecht werden, können nicht mehr finanziert werden.“
Aus den Vorschlägen der FinanzKommission Gesundheit habe das BMG ein ausgewogenes Maßnahmenpaket erarbeitet, das die Bundesregierung nun berate, so Warken.
„Es besteht großer Handlungsbedarf. Ohne entschiedenes Gegensteuern wird sich die Schieflage bei den GKV-Finanzen weiter verschlimmern“, so Nina Warken bei der Vorstellung ihres geplanten Maßnahmenpakets zur Stabilisierung der Krankenkassenfinanzen.
Jetzt live: Bundesgesundheitsministerin Nina Warken stellt ihre Pläne zur Stabilisierung der Krankenkassenfinanzen sowie Strukturmaßnahmen für das deutsche Gesundheitswesen vor.
www.youtube.com/watch?v=yDtv...
Alle sind sich einig: Ohne Reform der gesetzlichen Krankenversicherung wird es nicht gehen. Es droht eine Finanzlücke von bis zu 40 Mrd. €. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken erarbeitet nun ein ausgewogenes Maßnahmenpaket.
Aber warum braucht es überhaupt eine Reform?
🤝 Im ARD-Morgenmagazin betonte Nina Warken, dass sie bald ein ausgewogenes und sozial verträgliches Maßnahmenpaket vorstellen werde. Die Ausgaben, so Warken, müssten sich künftig wieder an den Ausgaben orientieren.
Nina Warken im ARD-Morgenmagazin zum geplanten Maßnahmenpaket für die gesetzliche Krankenversicherung:
„Mir ist wichtig, dass alle mit im Boot sind. Und: Die Ausgaben müssen sich an den Einnahmen orientieren. Wir werden ein ausgewogenes und sozial verträgliches Paket schnüren.“
Wie können wir uns gemeinsam mit anderen Ländern gut auf künftige Pandemien vorbereiten? Und wie können wir Krankheiten früh erkennen und entschlossen bekämpfen?
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken nach dem One Health Summit in Lyon 👇
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Warken: „Um Pandemien wirksamer vorzubeugen, brauchen wir handlungsfähige Institutionen, klare Verantwortlichkeiten und ein gemeinsames Vorgehen der Mitgliedstaaten.“ Deutschland werde diesen Prozess mit der WHO aktiv gestalten, so die Bundesgesundheitsministerin.
Fotos: BMG/Xander Heinl
In Vertretung von Bundeskanzler Friedrich Merz tauschte sich Nina Warken u. a. mit dem französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron zu möglichen Reformen aus.
Weltgesundheitsgipfel in Lyon: Gruppenfoto des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron, des Präsidenten der Weltgesundheitsorganisation, Bundesgesundheitsministerin Nina Warken sowie zahlreiche weitere Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister aus verschiedenen Ländern.
Nina Warken tauscht sich mit ihrer französischen Amtskollegin Stéphanie Rist aus, neben beiden Frauen sitzen Mitarbeiterinnen. Über den Gesundheitsministerinnen sieht man die Flaggen von Deutschland und Frankreich.
Frankreichs Präsident Macron steht an einem Rednerpult und spricht im Rahmen des World Health Summits in Lyon. Im Hintergrund sieht man eine französische Flagge.
Die Bundesgesundheitsministerin sitzt im Plenum des World Health Summit in Lyon und hört einer Rede zu.
Gipfeltreffen am Weltgesundheitstag, um Pandemien wirksamer vorzubeugen und die Resilienz zu stärken: Rund 1000 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft sowie Zivilgesellschaft trafen sich am Dienstag beim One Health Summit im französischen Lyon.
Warken: „Um Pandemien wirksamer vorzubeugen, brauchen wir handlungsfähige Institutionen, klare Verantwortlichkeiten und ein gemeinsames Vorgehen der Mitgliedstaaten.“ Deutschland werde diesen Prozess mit der WHO aktiv gestalten, so die Bundesgesundheitsministerin.
Fotos: BMG/Xander Heinl
In Vertretung von Bundeskanzler Friedrich Merz tauschte sich Bundesgesundheitsministerin Nina Warken u. a. mit dem französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron zu möglichen Reformen aus.
💊 Long / Post COVID: Künftig stehen Betroffenen vier Wirkstoffe zur Behandlung zur Verfügung, die als Kassenleistung abgerechnet werden können. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Anwendung im Off-Label-Use – also außerhalb der eigentlichen Zulassung des Medikaments – geregelt.
Die Grafik informiert über wichtige gesundheitspolitische Themen aus der vergangenen Woche. 1. Kommisson empfiehlt GKV-Reformmaßnahmen 2. Long COVID: Bald mehr Optionen für Behandlungen
🔎 Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV): Die FinanzKommission Gesundheit hat einen Bericht mit Reformvorschlägen an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken übergeben. Das Ziel: eine nachhaltige Stabilisierung der Beitragssätze.