"Angesichts der Arbeitslosenzahlen werden Tarifverhandlungen in Zukunft deutlich härter"
"Unternehmen müssen sich über Bewerber:innenmangel keine Gedanken mehr machen"
bin irritiert- dachte, wir hätten Fachkräftemangel? Kann man sich bitte mal entscheiden...
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"Doch die meisten Kunden schreckt das nicht ab." würde es wahrscheinlich schon, wenn es denn eine Alternative für sie gäbe
Aber nur für Arbeitnehmer- Bahn fahren aber sehr viel mehr Menschen
Die BVG sollte die Beiden doch lieber damit ehren, in Ihrem Job ebenso gute Leistungen abzuliefern wie sie.
So, wie es jetzt mit Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Sauberkeit bei der BVG bestellt ist, würde ich an deren Stelle ungern mit der BVG in Verbindung gebracht werden.
So wie seit Jahrzehnten: die Jungen zahlen für die Alten (die das früher ja auch gemacht haben- teilw. übrigens mit höheren Beiträgen als heute).
Sichergestellt werden muss dabei natürlich, die die Renten der Jungen genauso sicher sind, die bei den jetzt Alten.
So geht #Generationengerechtigkeit
Bringt aber nicht viel, sich Dinge zu wünschen. Wenn man etwas von Anderen haben möchte, sollte man sich an deren Bedürfnissen orientieren und Angebote niedrigschwellig organisieren. Sonst führt das dazu, dass die einfach nicht kommen und andere darunter leiden.
mmh, und was genau davon tust Du hier gerade?
Klar- aber Du hast hier ja gerade angefangen an genau solch einer sinnvollen Maßnahme Kritik zu üben.
Übrigens wird es auch bei Dir nicht bei jeder Fahrt um das Leben eines Patienten gehen- fahr halt nur dann PKW, wenn Du nachts dorthin gerufen wirst und ansonsten Öffi für die tgl. Fahrt zur Arbeit
Klar macht es Sinn, in einigen Fällen das Auto zu wählen. Wenn das dann jeder nur dann macht, wenn es wie hier notwendigerweise der Fall ist und nicht nur der Bequemlichkeit dient, wäre der Operateur mit dem PKW dann auch schneller im OP als jetzt, wenn die Straßen verstopft sind.
Aber natürlich meinst Du natürlich trotzdem zu wissen, dass die meisten Autos fahren 🤣😂🤣
www.berlin.de/sen/uvk/mobi...
Und am teuersten ist es jetzt schon. Für den Fahrer selbst und für alle Nichtautofahrer auch. Und das sowohl monetär, gesundheitlich, flächenmäßig, umweltmäßig und bei der Gefahr für Leib und Leben- als Beschäftigter in der Unfallchirurgie solltest Du das eigentlich wissen.
Aussagen getätigt hat.
Und nein, auch Deine Zeitangaben stimmen so nicht. Mag sein, dass es die eine oder andere Strecke zu einem bestimmten Zeitpunkt gibt, an der das zutrifft. Im Schnitt aber nicht. Und bei einer fairen Verteilung der Ressourcen wäre das Auto allermeistens chancenlos.
Die Zahlen kannste an diversen Stellen nachlesen. Ist ja das Ergebnis einer Studie. Übrigens wäre konservativ eher ein Hinweis, auf beschönigende Werte pro Auto.
Klar soll sich jeder bewegen, wie es für ihn am besten ist. Du warst es, der das bisher anders ausgedrückt hat. Und eben falsche...
Dass in Berlin wesentlich mehr Menschen mit dem ÖPNV fahren hast Du schon mitbekommen?
Und selbstverständlich ist das Auto nicht alternativlos- ganz im Gegenteil. Wenn alle mit dem PKW fahren würden, würden alle nur noch stehen.
Und billiger? Echt jetzt?
www.tagesspiegel.de/berlin/gross...
Eben: genau deshalb wird hier ja die mangelnde Räumung der Straßen angemahnt.
Den Leuten zu raten, sich nicht mehr aus den Häusern zu wagen und nicht mehr zu laufen ist hier ganz sicher nicht
zielführend
Und genau deshalb ist ein Räumen der Straßen, nicht nur der Fahrbahnen so wichtig. Mit geräumten Straßen hättest Du schon immer sehr viel weniger Arbeit gehabt.
Nicht zielführend ist es, den Leuten zu raten, bei Schnee & Eis nicht mehr zu laufen- das geht nämlich gar nicht.
Mit dieser Logik käme zuallerst der Fußverkehr und danach dann der Bahnverkehr. Erst sehr viel später der Autoverkehr.
Tatsächlich aber kommt beim Räumen immer zuerst der Autoverkehr dran.
Außerdem war Radverkehr hier gerade gar nicht mehr das Thema- also nicht ablenken bitte
Da steht was von "2 Beinen" und nichts vom Radfahren.
Ansonsten steigen jedes Jahr die Unfallzahlen durch Schnee und Eis auch bei Autos ganz erheblich an. Ganz davon ab, dass auch Autofahrer notwendigerweise streckenweise zu Fuß unterwegs sein müssen- sah gestern einen Stürzen beim Einsteigen
Auch wenn der Winterdienst seine Arbeit getan hat, ist es auf 2 Beinen gefährlich das Haus zu verlassen. Die vermehrten Frakturen und deren Versorgung bei Wintereinbruch sind signifikant jedes Jahr in die höhe gestiegen. Man sollte das Risiko nicht herausfordern. Auch wenn es minimiert wurde
Gut- und was soll es dann heißen?
Heißt, man sollte das Haus nicht mehr verlassen?
Na so, wie Radfahrer, Rollstuhlfahrer und Fußgänger auch. Und notfalls aus dem Weg räumen. Klar ist das aufwendig- aber wenn der Aufwand Bürger betrifft, ist der ja auch zumutbar.
Und im Besten Fall ändert sich dann an der Situation ja generell etwas
glatt= Grund, weshalb es eine Räumungspflicht überhaupt gibt
Ist ansonsten extrem selten, dass man mit vier Rädern vom- und bis zum Hauseingang (weg) kommt
Mein Hausarzt ist telefonisch so gut wie gar nicht zu erreichen und verabreicht immer nur eine Impfung gleichzeitig. Alleine dadurch musste ich dreimal öfters in die Praxis als es nötig gewesen wäre.
Gehwege gehören, wie Radwege übrigens auch, zu den Straßen. Was sie meinen, nennt sich Fahrbahn.
Könnte Krümelkackerei sein, wenn nicht im Kontext der Vorfahrts/Vorrangregelungen viele meinen, wenn von Straßen die Rede ist, nur die Fahrbahn betroffen wäre und die Regeln nur dort gelten würden
OK, muss zugeben, dass ich bei Luftfahrt nicht als Erstes an Kofferlogistik gedacht hatte. Mea culpa
Das ist doch fast immer der Fall- wobei die Luftfahrt hier sicher nochmal einen draufsetzt. Aber es geht hier ja nicht um die Steuerung des ÖPNV, sondern nur die Abbildung für die Kunden. Da stürzt also kein Flugzeug ab, wenn mal etwas schief läuft...
Trivial ist SW selten- aber es ist auch keine Quantenphysik. Und auch Migrationsstategien zu entwickeln ist nicht, was neu wäre für die IT.
Was wohl der tatsächliche Grund ist, ist Dein letzter: es fehl an Geld. Sonst wären ja auch genügend Leute da, die händischen Ergänzungen zeitnah zu machen.
Eine Beschreibung des reale existierenden Pfusches. Leider kein Wort dazu, wieso man nicht einfach richtig macht.
So geht das auch ganz easy als Realsatire durch.
Wie überraschend, dass in der Singlehauptstadt Berlin so viele in Einpersonenhaushalten leben...