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Posts by rls_history

Sharepic mit einem Plakatbild mit der Überschrift: "In eins die Hände". Dazu das Zitat: „Die Elemente des Zwangs waren gravierend [...] Daneben aber existierte nach wie vor eine breite Einheitsströmung besonders in den Betrieben.“
Christoph Kleßmann (Historiker) zur Vereinigung von KPD und SPD 1946

Sharepic mit einem Plakatbild mit der Überschrift: "In eins die Hände". Dazu das Zitat: „Die Elemente des Zwangs waren gravierend [...] Daneben aber existierte nach wie vor eine breite Einheitsströmung besonders in den Betrieben.“ Christoph Kleßmann (Historiker) zur Vereinigung von KPD und SPD 1946

Der Einheitsdrang war groß, denn die Niederlage wirkte nach: Heute vor 80 Jahren vereinigten sich im Ost-Berliner Admiralspalast KPD und SPD zur „Sozialistischen Einheitspartei“.

#AnDiesemTag

9 hours ago 6 2 1 0
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Die Vereinigung KPD und SPD vor 80 Jahren: Wie einheitlich handeln linke Bewegungen heute? Der Zusammenschluss von SPD und KPD 1946 in der DDR sollte die Spaltung der Arbeiterbewegung beenden. Doch wie einheitlich agiert die linke Bewegung heute?

Zeitfragen für das Wochenende.
Ein Feature im Deutschlandfunk Kultur unter anderem mit Wolfgang Leonhard aus dem Archiv und Einschätzungen unseres Kollegen Jörn Schütrumpf - 80 Jahre nach dem Zusammenschluss von KPD und SPD:
www.deutschlandfunkkultur.de/arbeiterbewe...

3 days ago 4 4 0 1
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Die Vereinigung KPD und SPD vor 80 Jahren: Wie einheitlich handeln linke Bewegungen heute? Der Zusammenschluss von SPD und KPD 1946 in der DDR sollte die Spaltung der Arbeiterbewegung beenden. Doch wie einheitlich agiert die linke Bewegung heute?

Zeitfragen für das Wochenende.
Ein Feature im Deutschlandfunk Kultur unter anderem mit Wolfgang Leonhard aus dem Archiv und Einschätzungen unseres Kollegen Jörn Schütrumpf - 80 Jahre nach dem Zusammenschluss von KPD und SPD:
www.deutschlandfunkkultur.de/arbeiterbewe...

3 days ago 4 4 0 1
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CfP: Ein neuer Faschismus? Für die Ausgabe #41 rufen wir dazu auf, Texte zur Einschätzung des historischen und aktuellen Autoritarismus einzureichen. Redaktionsschluss ist der 1. November 2026.

AUFRUF
Die Redaktion der Zeitschrift "Sozial.Geschichte" ruft für ihr Heft 41 dazu auf, Texte zur Einschätzung des historischen und aktuellen #Autoritarismus einzureichen. Redaktionsschluss ist der 1. November 2026.
Der Call for Papers findet sich auf deren Blog unter:

5 days ago 7 4 0 0
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Die Schlacht um Athen - Rosa-Luxemburg-Stiftung Ein von der griechischen KP angeführter Aufstand im Dezember 1944 kämpfte nicht nur für ein Ende der Besatzung, sondern auch für grundlegende gesellschaftliche Umwälzungen.

Vgl. dazu auch den Beitrag von Menelaos Charalambidis zum Aufstand gegen die deutsche Besatzung im Dezember 1944:
www.rosalux.de/news/id/52810

5 days ago 1 0 0 0
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„Sie gingen mit erhobenen Fäusten in den Tod“ - Rosa-Luxemburg-Stiftung Am 1. Mai 1944 erschossen Wehrmachtssoldaten in Athen 200 Kommunisten – jetzt wurden erstmals Fotografien des Massakers gefunden.

Am 1. Mai 1944 erschossen Wehrmachtssoldaten in Athen 200 Kommunisten, die größte Massenhinrichtung in Athen während der Besatzungszeit - jetzt wurden erstmals Fotografien des Massakers gefunden. Ein Gespräch mit dem griechischen Historiker Menelaos Charalambidis:
www.rosalux.de/news/id/5468...

5 days ago 3 2 1 0
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Aufrüstung, Krieg, Faschismus Manfred Weißbecker / Mario Keßler / Christoph Kopke / Fabian Virchow Aufrüstung, Krieg, Faschismus Die Bedeutung der DDR-Faschismusforschung für heute 80 Seiten | Eine Veröffentlichung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen | April 2026 | im Warenkorb vorbestellen | EUR 12.00 ISBN 978-3-96488-261-5   Kurztext: Die Ergebnisse der DDR-Geschichtswissenschaft, insbesondere der Faschismusforschung werden hierzulande noch immer gern verdrängt. Dabei hat insbesondere die letzte für die Rechtsentwicklung heute noch immer Relevanz. Bereits nach dem Ersten Weltkrieg verlangten ­Sozialisten, Antimilitaristen, Pazifisten und ­andere, dass sich Krieg nie wiederholen dürfe. 1945 ergänzten befreite Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald diese Forderung mit den Worten »Nie wieder Faschismus«. Krieg und Faschismus gehörten für sie untrennbar zusammen. Für sie war das Geschehen zwischen 1933 und 1945 in seinen unerhörten Ausmaßen und Folgen geschichtlich einmalig. Inzwischen zeigt sich, dass es wieder Tendenzen zu neuen autoritären Entwicklungen gibt. Die Aufarbeitung der Ursachen für den Aufstieg des Nationalsozialismus gehörte zu den zentralen Anliegen der Faschismusforschung in der DDR. Grund genug, den 90. Geburtstag von Manfred ­Weißbecker, einem der einflussreichsten DDR-Geschichtswissenschaftler, zum Anlass zu nehmen, auf einer Tagung darüber zu diskutieren, welche Bedeutung diese Forschung für die Analyse heutiger Entwicklungen noch haben kann. Dieser Band enthält die überarbeiteten Beiträge der Tagung. Inhalt:Mario Keßler: Kardinalfragen des FaschismusChristoph Kopke: Die Bedeutung der Faschismusforschung in der DDR für heuteFabian Virchow: Faschismusforschung in der DDR als Reflexionsfolie für die aktuelle Analyse der extremen RechtenManfred Weißbecker: Unvereinbar: Krieg und Frieden! Verbunden hingegen: Aufrüstung, Kriegsvorbereitung und FaschismusDie AutorenMario Keßler ist Senior Fellow am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam, an dem er von 1996 bis 2021 u.a. als Professor lehrte.Christoph Kopke ist Professor für Politikwissenschaft und Soziologie an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.Fabian Virchow ist Professor für Politikwissenschaften an der Fachhochschule Düsseldorf.Manfred Weißbecker war bis 1992 Professor für Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.

Diesen Monat soll dann erscheinen:
Manfred Weißbecker / Mario Keßler / Christoph Kopke / Fabian Virchow
Aufrüstung, Krieg, Faschismus. Die Bedeutung der DDR-Faschismusforschung für heute
80 Seiten | Eine Veröffentlichung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen

6 days ago 1 1 0 0
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Neue Geschichtsbewegungen in Nordrhein-Westfalen; Geschichte im Westen, Band 40; Essen 2025 - Rosa-Luxemburg-Stiftung Ein Panorama dieser bunten «neuen Geschichtsbewegung»

«Rundum lesenswert».
Rezension zur «Neuen Geschichtsbewegung» in Nordrhein-Westfalen (der 1970er und 1980er Jahre). #GeschichteVonUnten #Geschichtswerkstätten #HERStory

1 week ago 3 2 0 0
Sharepic mit dem Text: „Man weigert sich, solange man im jugendlichen Drang den wechselvollen Alltag genießt, in den Greisen das eigene Schicksal zu sehen.“
Simone de Beauvoir
Starb am 14. April 1986 in Paris

Sharepic mit dem Text: „Man weigert sich, solange man im jugendlichen Drang den wechselvollen Alltag genießt, in den Greisen das eigene Schicksal zu sehen.“ Simone de Beauvoir Starb am 14. April 1986 in Paris

Simone de Beauvoir stirbt heute vor 40 Jahren in Paris.

#AnDiesemTag

1 week ago 19 10 2 0
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Stalinismus. Wissenschaftliche und politische Aspekte: DIE LINKE. Historische Kommission Ein Rückblick von Dr. Wladislaw Hedeler auf ausgewählte, seit März 2016 erschienene Publikationen - Beitrag für die Tagung der Historischen Kommission

Wladislaw Hedeler gibt einen ausführlichen Rückblick auf die Behandlung des Stalinismus in den vergangenen 10 Jahren - unter anderem mit einer Würdigung auch vieler durch die Geschichtsarbeit der @rosaluxstiftung.bsky.social beförderter Projekte:
historische-kommission.die-linke.de/diskussionsb...

1 week ago 4 2 0 0
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Twentieth Century Communism: Volume 2026 Issue 30 (2026) - Lawrence Wishart Twentieth Century Communism: a journal of international history - Issue contents for Volume 2026 Issue 30 (2026)

Check out the new issue of Twentieth Century Communism with new original research articles. (link contains also one free to download article) journals.lwbooks.co.uk/tcc/vol-2026...

3 weeks ago 10 7 0 0
Sharepic mit dem Zitat: „Ich habe genug Romane gelesen um zu wissen, wie viel Zeit und Energie es kostet sich zu verlieben. Und dafür habe ich einfach keine Zeit.“
Aleksandra Kollontaj, beboren am 31. März 1872

Sharepic mit dem Zitat: „Ich habe genug Romane gelesen um zu wissen, wie viel Zeit und Energie es kostet sich zu verlieben. Und dafür habe ich einfach keine Zeit.“ Aleksandra Kollontaj, beboren am 31. März 1872

Am 31. März 1872 wird Aleksandra Michajlovna Kollontaj in Sankt Petersburg geboren.

#AnDiesemTag 🧵

3 weeks ago 37 8 1 1
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Wilhelm Liebknecht als Antimilitarist - Rosa-Luxemburg-Stiftung Georg Fülberth über den Mitgründer der Sozialdemokratie, der vor 200 Jahren geboren wurde

Mehr zu #WilhelmLiebknecht in diesem Artikel von Georg Fülberth. 👇

3 weeks ago 9 3 0 1
Sharepic mit einem Schwarzweißfoto von Wilhelm Liebknecht und dem Zitat: „Der Militarismus ist der Kultus der rohen Gewalt.“
Wilhelm Liebknecht, 1826 – 1900

Sharepic mit einem Schwarzweißfoto von Wilhelm Liebknecht und dem Zitat: „Der Militarismus ist der Kultus der rohen Gewalt.“ Wilhelm Liebknecht, 1826 – 1900

Heute jährt sich der Geburtstag von Wilhelm Liebknecht zum 200. Mal.

#AnDiesemTag 🧵

3 weeks ago 40 14 1 1

Habt ihr schonmal was von den Wuppertaler Gewerkschaftsprozessen gehört? Nein? Und wusstet ihr, dass niederländische Intellektuelle sich in einem Offenen Brief an die Naziregierung wandten, um gegen die Massenverhaftungen von Gewerkschafter*innen zu protestieren? Eine davon war Selma Meyer.

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3 weeks ago 94 31 1 0
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Solidarische Hilfe – auf den Spuren des Wuppertal-Komitees - Rosa-Luxemburg-Stiftung 90 Jahre Wuppertaler Gewerkschaftsprozesse – Gewerkschaftlicher Widerstand und internationale Solidarität

Es sind noch Plätze frei!
Unser Bus fährt am 18. April entlang der Spuren gewerkschaftlichen Widerstands und internationaler Solidarität von Wuppertal nach Amsterdam:
nrw.rosalux.de/veranstaltun...

3 weeks ago 11 1 0 1
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Titelblatt der im Oktober 1926 als Ausgabe 2 unter Willi Münzenberg im Neuen Deutschen Verlag herausgegebenen Zeitschrift Der Arbeiter-Fotograf. Vereinigung der Arbeiter-Fotografen Deutschlands, die von 1926 bis zum Verbot nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 erschien. Das Titelblatt zeigt eine ältere, damals schon historische Aufnahme des bereits Ende des Ersten Weltkrieges verstorbenen Sozialdemokraten Friedrich Westmeyer; eine große Gruppe auf den Fotografen zulaufender lachender Kinder, die anhand ihrer in der Regel viel zu großen "Sporthosen" als zur Arbeiterklasse zugehörig zu erkennen sind. Das Bild ist untertitelt
„Stuttgarter Arbeiterkinder im Waldheim“

Titelblatt der im Oktober 1926 als Ausgabe 2 unter Willi Münzenberg im Neuen Deutschen Verlag herausgegebenen Zeitschrift Der Arbeiter-Fotograf. Vereinigung der Arbeiter-Fotografen Deutschlands, die von 1926 bis zum Verbot nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 erschien. Das Titelblatt zeigt eine ältere, damals schon historische Aufnahme des bereits Ende des Ersten Weltkrieges verstorbenen Sozialdemokraten Friedrich Westmeyer; eine große Gruppe auf den Fotografen zulaufender lachender Kinder, die anhand ihrer in der Regel viel zu großen "Sporthosen" als zur Arbeiterklasse zugehörig zu erkennen sind. Das Bild ist untertitelt „Stuttgarter Arbeiterkinder im Waldheim“

Die Arbeiter-Illustrierte-Zeitung rief vor genau 100 Jahren zu einem fotografischen Wettbewerb auf:

"Bilder aus dem Proletariat sind unbekannt und werden nicht hergestellt, weil ihre Verbreitung dem Interesse der kapitalistischen Auftraggeber nicht entspricht. Diese Lücke muss ausgefüllt werden." 🧵

3 weeks ago 111 36 1 1
Sharepic mit den Veranstaltungsdaten (als Text auf der verlinkten Webseite).

Sharepic mit den Veranstaltungsdaten (als Text auf der verlinkten Webseite).

🗓️ Berlin | 9.4.
Ausradiert?
Wie die Literatur der DDR verschwand. Literatursalon mit Carsten Gansel und Paul Werner Wagner. 👇
www.rosalux.de/veran...

3 weeks ago 8 1 0 0
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Der vergessene Arbeiter-Widerstand - Rosa-Luxemburg-Stiftung

Am 27.03. beschäftigen wir uns in Berlin mit den Biographien von Martha und Harry Naujoks und laden damit zu einer Veranstaltung über "vergessenen Arbeiter-Widerstand" ein. Ab 18Uhr - zusammen mit @hellepanke.bsky.social und der Galerie der abseitigen Künste:
www.rosalux.de/veranstaltun...

3 weeks ago 5 4 0 0
Sharepic mit dem Zitat: „Nicht Schauspieler, sondern die Masse ist der Held dieses Films.“
Sergej M. Eisenstein 
Am 24. März 1926 wird der Film „Panzerkreuzer Potemkin“ in Deutschland wegen „Staatsgefährdung“ verboten

Sharepic mit dem Zitat: „Nicht Schauspieler, sondern die Masse ist der Held dieses Films.“ Sergej M. Eisenstein Am 24. März 1926 wird der Film „Panzerkreuzer Potemkin“ in Deutschland wegen „Staatsgefährdung“ verboten

Heute vor 100 Jahren: Der 1925 uraufgeführte Film „Panzerkreuzer Potemkin“ des sowjetischen Regisseurs Sergej M. Eisenstein (1898-1948) wird von der Filmprüfstelle in Berlin wegen Staatsgefährdung verboten.

#AnDiesemTag 🧵

4 weeks ago 21 5 1 0
Sharepic mit dem Zitat: „Wir waren verrückt – verrückt vor Schmerz, vor Wut, vor Ohnmacht. Aber wir haben diese Wut in Liebe und einen friedlichen Kampf verwandelt.“
Taty Almeida, Madres de Plaza de Mayo 
Militärputsch in Argentinien am 24. März 1976

Sharepic mit dem Zitat: „Wir waren verrückt – verrückt vor Schmerz, vor Wut, vor Ohnmacht. Aber wir haben diese Wut in Liebe und einen friedlichen Kampf verwandelt.“ Taty Almeida, Madres de Plaza de Mayo Militärputsch in Argentinien am 24. März 1976

Zum 50. Mal jährt sich heute der Beginn der letzten argentinischen Militärdiktatur. Am 24. März 1976 verhaftete eine Gruppe von Militärs unter Führung des Generals Jorge Rafael Videla die argentinische Präsidentin María Estela Martínez de Perón.

#AnDiesemTag 🧵

4 weeks ago 14 12 1 0
Sharepic mit dem Zitat: „Die Macht, und zwar jede Macht, fürchtet nichts mehr als das Lachen, das Lächeln und den Spott.“
Dario Fo
Geboren am 24. März 1926

Sharepic mit dem Zitat: „Die Macht, und zwar jede Macht, fürchtet nichts mehr als das Lachen, das Lächeln und den Spott.“ Dario Fo Geboren am 24. März 1926

Heute vor 100 Jahren wurde der italienische Literatur-Nobelpreisträger Dario Fo geboren.

#AnDiesemTag 🧵

4 weeks ago 43 13 2 1

Für Kurzentschlossene: Rhena Stürmer wird heute auch in Berlin Lebenswege Weimarer Linkskommunisten "Jenseits des Bolschewismus" vorstellen.
19 Uhr in der Kultur- und Schankwirtschaft BAIZ:
www.rosalux.de/veranstaltun...
@wallsteinverlag.bsky.social
@hellepanke.bsky.social

4 weeks ago 2 1 0 0
Video

Börsenverein-Vorsitzender Sebastian Guggolz zu Weimer in der ersten Reihe: „Ich bin stolz auf die Buchbranche, weil wir Ihren fragwürdigen autokratischer Gestus nicht akzeptieren“.

1 month ago 3112 1001 64 86
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Sharepic mit einem Schwarzweißfoto von Christa Wolf mit dem Zitat: „Also träumen wir mit hellwacher Vernunft: Stell‘ Dir vor: Es ist Sozialismus, und keiner geht weg.“
Christa Wolf
Geboren am 18. März 1929

Sharepic mit einem Schwarzweißfoto von Christa Wolf mit dem Zitat: „Also träumen wir mit hellwacher Vernunft: Stell‘ Dir vor: Es ist Sozialismus, und keiner geht weg.“ Christa Wolf Geboren am 18. März 1929

So appellierte einst Christa Wolf an unsere Fantasie. Heute hat die berühmte Schriftstellerin Geburtstag. Am 18. März 1929 wurde Christa Wolf in Landsberg an der Warthe (heute Gorzów Wielkopolski) geboren.

#AnDiesemTag

1 month ago 24 6 1 0
Sharepic mit einem Schwarzweißfoto der Kommunard*innen und dem Text: „Die Himmelsstürmer von Paris“
Am 18. März 1871 bildet sich die Pariser Kommune

Sharepic mit einem Schwarzweißfoto der Kommunard*innen und dem Text: „Die Himmelsstürmer von Paris“ Am 18. März 1871 bildet sich die Pariser Kommune

Karl Marx nannte sie den „ruhmvollen Vorboten einer neuen Gesellschaft“: die Pariser Kommune vom 18. März bis 28. Mai 1871.

#AnDiesemTag

1 month ago 28 8 1 0
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Zwischen Exil, Rückkehr und politischer Kunst - Rosa-Luxemburg-Stiftung Lea Grundigs Leben im 20. Jahrhundert

Rezension zu einer neuen Publikation zu Lea Grundig (1906-1977), Malerin, Kommunistin, Jüdin, Kulturfunktionärin.

1 month ago 4 1 0 0
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Jenseits bekannter Erzählungen Unter »Making History« versteht die Rosa-Luxemburg-Stiftung nicht nur, Geschichte zu studieren und zu diskutieren, sondern auch mit solidem Wissen selbst zu gestalten für eine friedlichere, gerechtere...

Vielen Dank für die gründliche Lektüre unseres Bandes "MAKING History" im nd-aktuell!

www.nd-aktuell.de/artikel/1198...

1 month ago 6 5 1 0

Mit Beiträgen von Robert Kempf, Gisela Notz, Dominik Rigoll, Markus Mohr, Vera Bianchi, Yves Müller, Susanne Boehm, Jule Ehms, @berndhuettner.bsky.social, Uwe Sonnenberg, Rhena Stürmer, Jörn Schütrumpf, Stefan Berger, Sozialgeschichte Online, Anke Hoffstadt, Sebastian Bischoff & Fabian Bennewitz.

1 month ago 2 0 0 0