Zu viel? 🙃
Posts by s.
Raub mir die Sinne, die Freiheit, die Stimme, das Recht auf Orgasmen und mache mich zum Toyboy deiner teuflischen Dominanz.
Manchmal schäme ich mich indirekt für die Neigungen, die in mir stecken.
Seit Ewigkeiten baden (eigentlich hasse ich es) und dabei die neuste die drei ??? Folge hören. Nennt mich kindisch, für mich ist das heute notwendige Me-Time.
Kann ich dir den Schlüssel zu meinem Schloss anvertrauen? #need
Gehen wir uns Eck, deine nassen Finger in meinen Hintern schieben?
Flache Hand, ein Handabdruck auf meiner Wange, den Gürtel schon in der anderen Hand erblickend kann ich ahnen, was nun folgen wird. Ich drehe mich herum….bitte zeichne mich.
Lust, mir vorgeben zu lassen, was mein drunter sein soll.
Ich knie dort, wo ich hingehöre. Still, wartend, und bereit. Jeder Blick ist Befehl genug, jede Entscheidung wird zu meiner Wahrheit.
Auf der Suche, die Kontrolle abzugeben.
Nimm mich. Forme mich. Teste meine Grenzen. Ich bin nicht hier, um zu führen, sondern um zu folgen.
Manchmal tut es unfassbar gut, an etwas Ungreifbarem zu reifen.
Du bist der Grund, warum mir täglich Lusttropfen am Bein kleben.
Zaubere dein schönstes Gemälde auf meinen Hintern.
Nimm mir die Verantwortung, führe und kontrolliere mich. Sei gut zu mir, bestrafe mich, lass meinen Körper brennen und zeig mir, dass es in Ordnung ist, zu sein, wie ich bin.
Holst du in der Küche den Kochlöffel und bearbeitest meinen Hintern solange, bis ich vor Erschöpfung einschlafe?
Der heutige Arbeitstag wird euch von kaltem Metall präsentiert.
Kommst du noch mit hoch, meine Kehle mit deinem StrapOn massieren?
Kaltes Metall umschließt mich, ein leises Klicken folgt. Du ziehst den Schlüssel ab, ergänzt ihm an die Kette um deinen Hals. Ein kurzer, prüfend knetender Griff, ein Stöhnen meinerseits, ein hämisches Grinsen deinerseits. Wir gehen zur Tür und verabschieden uns.
Tu mir weh, schlag mich, male Handabdrücke auf meinen Wangen, auf meinem Hintern und halt mich, wenn jegliche Anspannung von mir weicht.
Wann wurde es eigentlich normal, oberflächliche Ideale als Maßstab zu betrachten?!
Lust, dein Spucknapf zu sein.
Fordere mich, bis der Schmerz, der bleibt, nur noch ein Echo ist, das Gedanken zerschlägt und in mir nur noch angenehme Stille übrig bleibt.
Bilder von in der Sonne schimmernden, nackten Oberschenkeln im Kopf. Wie eine stille Einladung zu diesem goldenen, noch in Stoff gehüllten Dreieck. Ein leidenschaftlicher Anblick aus Anmut und Verführung.
Bei all der Dunkelheit wäre es angebracht, meinen Hintern zu bearbeiten, bis er rot glühend aus der Dunkelheit hervorsticht.
Ihre von Lust getränkten Finger tief in meinem Rachen, hallende Ohrfeigen und eine würgende Hand an meinem Hals überzeugen mich, jede Pore zu säubern.
Wenn Lärm verstummt, begreift man, wie viel Gewicht Stille tragen kann.
Spiel mit meiner Angst, bis sie dir gehört.
Gib dem Leiden deine Stimme. Führe mich über den Rand der Verzweiflung, wo Reiz zu Dunkelheit wird und Dunkelheit zu bedingungslosem Gehorsam.
Zeig mir, wie klein ich sein darf. Erst, wenn meine Augen dunkel werden, kann ich loslassen. Geh so weit, bis ich nicht mehr alleine stehen kann. Doch hilf mir danach beim Zusammensetzen des gebrochenen Willens.
Spuren auf der Haut, tiefe Unterwerfung. Fordere mich, bis das Sitzen quält und mich tagelang daran erinnert, wo mein Platz ist.
Richte den Blick auf deine Hand, bringe meine Augen zum Glitzern und meine Haut im stillen Verlangen zum Glühen. Wissend, dass genau dies die Sehnsucht meines Innersten braucht, um sich frei zu fühlen.
Nicht jede Verbindung braucht ein Kabel.