@theoriesektiondgs.bsky.social
Posts by Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS
Wie werden die unterschiedlichen Dimensionen von Gender in Gesellschaftstheorien thematisiert? Mechthild Bereswill und Gudrun Ehlert berichten von der Tagung „Geschlechter des Sozialen“ der DGS-Sektionen @gender4dgs.bsky.social und „Soziologische Theorie“.
www.soziopolis.de/wechselseiti...
📣 Call: LAGEN-Doktorand_innentag 2026
🗓️ 28.09.2026
📍 Hildesheim
📝 Bewerbungsschluss: 15.4.26
Bewerbungshinweise und der gesamte Call:
đź”— www.nds-lagen.de/veranstaltun...
📣 CfP: interdisziplinäre Konferenz "Ethics of queer in/visibility"
🗓️ 30.09.–02.10.26
📍 Heidelberg
📝 Abstracts bis 15.4.26, 23:59 Uhr
Mehr Infos und der gesamte Call:
đź”— queer-in-visibility.de/conference/
Vom 18.-19.06.26 findet in München die von ForGeREX organisierte Fachtagung "Demokratie und Gleichstellung unter Druck – emanzipatorische Perspektiven und Strategien" statt, die feministische, intersektionale und demokratietheoretische Perspektiven zusammenbringt.
👉 www.forgerex.de/dialog-press...
Call für die LAGEN-Jahrestagung „Arbeits- und Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen. Intersektionale Analysen“ der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN).
Zum Call: www.nds-lagen.de/fileadmin/me...
@justlena.bsky.social , Teamleiterin des #CEWS @gesis.org, nimmt bis 📅 31.5.26 die Nominierungen entgegen, Selbstnominierung möglich.
📣Ausschreibung des Dissertationspreises 🏆
Gibt uns was zu lesen 🤓 Die Sektion Frauen- und #Geschlechterforschung in der @dgsoziologie.bsky.social vergibt den Preis für eine herausragende Dissertation 2026 auf dem 43. Soziologie-Kongress in Mainz.
Alle Infos hier: 👉 sociohub-fid.de/s/frauen-und...
Mona Motakef und Katharina Hoppe hinter dem Rednerpult. Das Publikum klatscht.
👤 Organisator:innen waren die Sektionsräte beider Sektionen: Mona Motakef, Katharina Hoppe, Fabian Anicker, Katharina Block, Ulf Bohmann, Folke Brodersen, Nina Hossain, Tina Spies [8/8]
📊 15 Vorträge, Debatten und Impulse wurden in der Veranstaltung an der TU Dortmund (12.-13.3.2026) formuliert: zu Plastizität von Geschlecht, Stand der Männlichkeitsforschung, systemtheoretischen und materialistischen Relektüren und die Kontroverse zwischen Essentialismus und Konstruktivismus.[7/8]
Zugleich wäre der jeweilige Kanon, die Vorgehensweisen und konzeptuellen Grenzziehungen zu prüfenn. Was sind die institutionellen, förderlogischen und lebensweltlichen Annahmen, die weiterhin zu einer Positionierung als Allgemeines oder Besonderes führen? [6/8]
Angesichts frappierender Ungleichheiten der Corona-Krise, autoritärer Landnahmen und neuer Tech- und KI-Männlichkeiten zeigt sich ein Bedarf soziologischer Perspektive. Öffentlich wie innerwissenschaftlich werden Theorien und Geschlechteranalysen abgefragt und aktualisiert. [5/8]
Die Reflexion von Differenz erscheint so als Grundvoraussetzung, um den Anspruch der allgemeiner WĂĽrde und Rechte zu realisieren.
🎤 Im Gespräch entwickelten Paula-Irene Villa Braslavsky, Lars Gertenbach und Katharina Hoppe eine Gegenwartsbestimmung: [4/8]
Die gelebte Erfahrung und diskursive Verhandlung des Begriffs des 'Menschen' ist durch Ein- und Ausblendungen auch entlang von Geschlechterdimensionen geprägt. Gleichzeitig lässt sich der universalistische Anspruch der Menschenrechte nicht durch eine Gleichheit aller einlösen. [3/8]
Wie stehen also Allgemeine soziologische Theorie und Ergebnisse der GeschlechterÂforschung zueinander? Wo und wie ist ein produktiver, kritischer, kontroverser Dialog möglich?
💡 Angelika Poferl eröffnet in ihrer Key-Note den theoretischen Horizont der Menschenrechte. [2/8]
Angelika Poferl hinter dem Rednerpult. Auf der Leinwand die Deckfolie ihrer Präsentation mit dem Titel "Menschenrechte und Geschlecht. Eine kosmopolitische Perspektive"
Paula-Irene Villa Braslavsky, Katharina Hoppe und Lars Gertenbach auf dem Podium beim Key-Note Dialog "Wissenschaft, Gesellschaft, Geschlecht"
Programm der FrĂĽhjahrstagung
⚧️ Geschlechter des Sozialen. Dialoge zu Verortungen und Perspektiven soziologischer Theorien
❓ Sonderkonzept oder Kernthema? In der Tagung diskutieren die Sektionen 'Frauen- und Geschlechterforschung' und 'Soziologische Theorie' der Deutschen Gesellschaft für Soziologie dieses Verhältnis. [1/8]
tu technische universität dortmund Sowi Fakultät Sozialwissenschaften Frühjahrstagung der Sektionen „Frauen- und Geschlechterforschung“ und „Soziologische Theorie“ in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) Geschlechter des Sozialen Dialoge zu Verortungen und Perspektiven soziologischer Theorien 12.03.2026 Ort: Rudolf-Chaudoire-Pavillon Campus der TU Dortmund 11:00–11:15 Begrüßung und Einführung Katharina Hoppe (Frankfurt/M.) und Mona Motakef (Dortmund) 11:15–12:45 Geschlechterverhältnisse in Gesellschafts- und Zeitdiagnosen Moderation: Tina Spies (Kiel) Imke Schmincke (München): Feministische Theorie als Zeitdiagnose Laura Rademacher (Münster): Interferenzen der Gleichstellung Julian Höffner (Würzburg): Geschlecht als Semantik und die Stellung des Individuums in der funktional differenzierten Gesellschaft 12:45–14:00 Mittagspause 14:00–15:30 Männlichkeiten – brüchige Hegemonien Moderation: Nina Hossain (Wiesbaden) Sylka Scholz und Aaron Korn (Jena): Soldatische Körperpanzer im Anmarsch? Theweleits Männerphantasien geschlechtertheoretisch weiterentwickeln Jana Fritsche (München): Zwischen Geschlechtsblindheit und Gender-Brille: Zum Problem des "Sonderhorizonts Männlichkeit" in der Theorie Diana Lengsdorf, Jannis Ruhnau (Bielefeld): Subjektivierung und Hegemonialisierung: „Der Mann“ als Herausforderung soziologischer Theoriebildung 15:30–16:00 Kaffeepause 16:00–17:00 Geschlecht in sozialen Feldern Moderation: Katharina Block (Rostock) Sarah Mühlbacher (Frankfurt/M.): Alleinsein. Eine heteronormativitätskritische Perspektive Dörte Negnal (Siegen): Geschlechter der Kriminologischen Sozialforschung. Innovationen, Zurückweisungen und aktuelle Verortung in einer Intersektional Criminology 17:00–17:30 Kaffeepause 17:30–18:30 Keynote Moderation: Mona Motakef (Dortmund) Angelika Pohl (Dortmund): Menschenrechte und Geschlecht. Eine kosmopolitische Perspektive [..]
💡Programm unserer gemeinsamen Frühjahrstagung zusammen mit der @theoriesektiondgs.bsky.social. Nächste Woche an der TU Dortmund!
đź”— soziologie.de/sektionen/fr...
Für umfassende und differenzierte historische sowie politische Hintergründe und aktuelle Ausblicke: Informationsveranstaltung zur aktuellen Lage in Nordostsyrien organisiert von Cênî e.V. – Kurdisches Frauenbüro für Frieden mit Meral Çiçek:
deutsch.anf-news.com/frauen/berli...
Die humanitäre Situation in Nord- und Ostsyrien/Rojava ist weiterhin von extremer Unsicherheit und Mangel an grundlegender Versorgung bestimmt. Anfang Januar griffen Truppen der selbsternannten syrischen „Übergangsregierung“ sowie mit ihnen verbündete islamistische Milizen Gebiete der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) an. Dabei kam es zu gezielten Ermordungen, Menschenrechtsverletzungen und Vertreibungen, deren erschreckende Dimension erst nach und nach bekannt wird. Die Menschen flohen vor allem nach Dérik, Qamislo und Hesekê, wo sie nun in Schulen, Moscheen und leerstehenden Gebäuden untergebracht sind. Die Stiftung der freien Frau in Syrien (WJAS) leistet weiterhin dringend benötigte Nothilfe. Ihre Mitarbeiterinnen besuchen die Geflüchteten in ihren temporären Unterkünften, erfassen ihre dringendsten Bedürfnisse und leisten direkte Unterstützung vor Ort. Dazu gehören medizinische Versorgung und die Ausgabe von Medikamenten, psychologische Betreuung sowie das Kochen und Verteilen von warmen Mahlzeiten. Darüber hinaus sammelt und verteilt die Stiftung lebensnotwendige Güter des täglichen Bedarfs. Die Menschen mussten oft alles, was sie besaßen, zurücklassen und kamen völlig mittellos an. Viele von ihnen waren in ihrem Leben bereits mehrfach gezwungen zu fliehen. Eine Mitarbeiterin von WJAS berichtet von einer Geflüchteten, die sie in Qamislo versorgte: „Die Frau selbst stammte aus Afrin, entband ihr erstes Kind in Sheba, ihr zweites Kind in Tabqa und ihr drittes nun in Qamislo. Die ständige Suche nach und Verlust von Zufluchtsorten ist mit starker psychischer Belastung und (Re-)Traumatisierung verbunden.“ Die zukünftige Situation in der Region bleibt ungewiss. Nach zähen Verhandlungen schloss die Demokratische Selbstverwaltung Anfang Februar eine Vereinbarung mit der „Übergangsregierung“ über die Eingliederung der bislang autonom verwalteten Region in ein zentral verwaltetes Syrien. [..]
Nothilfe fĂĽr Nord- und Ostsyrien
UnterstĂĽtzen Sie die Arbeiten der Stiftung der freien Frau in Syrien (WJAS)!
SPENDENKONTO:
Kurdistanhilfe e.V.
Stichwort: NOTHILFE
Hamburger Sparkasse
IBAN DE40 2005 0550 1049 2227 04
BIC HASPDEHHXXX
đź’ˇ Solche Lehrangebote sind super, um Studierende frĂĽh an die Forschung heranzufĂĽhren, methodisch auszubilden und nicht zuletzt ihnen auch eine geschlechtertheoretisch angeleitete Perspektive in der Forschung ganz praktisch zu vermitteln.
[3/3]
💡 Es ist sehr schön zu sehen, dass die Studierenden viele spannende Forschungsideen entwickelt haben und ich freue mich schon auf das kommende Semester, in dem wir uns dann der Auswertung und Ergebnisdiskussion widmen.
[2/3]
👩🏻‍🏫 Was macht die Lehre, Corinna Schmechel?
💡 In diesem Semester hatte ich die Gelegenheit, im Lehrtandem mit meiner Kollegin Ina Alber-Armenat ein zweisemestriges Lehrforschungsprojekt durchzuführen zum Thema „Gesundheitsprävention als Feld (geschlechter-)soziologischer qualitativer Forschung“.
[1/3]
📣 Der Band zeigt, u.a. wie sich die Diskurse der Thematik im Zeitverlauf geändert haben, Ursula Müller, welche Präventionsmaßnahmen helfen, Anke Lipinsky, und wie sich das Phänomen im Hochschulalltag zeigt und begegnet werden kann, Lina Knorr, Inga Nüthen, Heike Pantelmann und Tanja Wälty. [3/3]
👉 Geschlechtsbasierte und sexualisierte Gewalt ist nach wie vor „normalisiert“ in der Wissenschaft, weit verbreitet, gelten oft leider als selbstverständlich, sind jedoch soziale Mechanismen, die v.a. Frauen und Nichtbinäre ausgrenzen, herabwürdigen und verletzen. [2/3]
đź“– "Was lieĂźt du, Lena W.?"
Miquel, Beate von/Mahs, Claudia/Langer, Antje/Riegraf, Birgit/Sabisch, Katja/Pilgrim, Irmgard (Hrsg.) (2025): #MeToo in Science. Wiesbaden.
[1/3]
🔗 „Zukünfte von Arbeits- und Geschlechterverhältnissen im Spätkapitalismus“. (kongress2026.soziologie.de/fileadmin/us...)
🗓️ Deadline ist am 31.3.2026.
👉 Mehr Informationen zum DGS-Kongress „Zukünfte der Gesellschaft“ in Mainz 2026 finden Sie hier: kongress2026.soziologie.de/aktuelles [2/2]
📢 Die Sektion Frauen- und GeschlechterÂforschung hat zwei cfp fĂĽr den Mainzer DGS-Kongress „ZukĂĽnfte der Gesellschaft“ ausgeschrieben:
đź”— “ZukĂĽnfte der GeschlechterÂforschung – Aktuelle Herausforderungen” (kongress2026.soziologie.de/fileadmin/us...)
und
[1/2]
Forschungspreis Ethnographie soziologie.de/sektionen/news/forschung... Die Sektion Wissenssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie lobt 2026 den zum sechsten Mal zu vergebenden „Forschungspreis Ethnographie“ für innovative und herausragende Arbeiten auf dem […]
Call for Papers: Ethnographie der Dinge #cfp #soziologie