In dieser Folge spricht Medizinhistoriker Prof. Heiner Fangerau @hhu.de darüber, wie Gesellschaft und Medizin mit Verrücktheit umgehen, wo die Grenzen zwischen krank & gesund verlaufen – und warum diese Fragen noch immer relevant sind. Jetzt reinhören - überall, wo es Podcasts gibt! 👉 h7.cl/1ipEP
Posts by Centre for Health and Society
Das ist doch verrückt! – Über Normalität, Wahnsinn und den schmalen Grat dazwischen. Was ist noch normal und ab wann gilt etwas als verrückt? Gibt es dafür klare Grenzen? Und wie hat sich unser Blick auf das „Normale" im Laufe der Geschichte verändert?
@danielkotz.bsky.social 👍
Jugendliche gesucht!
Für Interviews im Rahmen der CanG-Evaluation sucht die Uni Düsseldorf 14-17jährige, die in den letzten 12 Monaten mindestens einmal Cannabis konsumiert haben.
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www.uke.de/landingpage/...
Highlight zum Beginn des 2. Kongresstages #DEGAM2025: Die Key Note „Das geht! Gelebte Familienmedizin in der hausärztlichen Praxis“ von Prof. Stefan Wilm & Dr. Vera Kalitzkus. Sehr berührend, wie die beiden immer wieder ganz persönliche Erfahrungen einbringen. 1000 Dank! #DEGAM #Familienmedizin
Heute ist #Welternährungstag 🍽️ Seit 1979 wird am 16. Oktober auf das globale Hungerproblem aufmerksam gemacht. Weltweit ist rund jeder 11. Mensch von Hunger betroffen. Die Ursachen für die global steigende Mangelernährung und Ernährungsunsicherheit sind vielschichtig ⬇️
@hhu.de
Über den Link in unserer Bio kommt man zur Anmeldung für die Studie😊
Die Videointerviews sind Teil der EKOCAN-Studie, einer wissenschaftlichen Untersuchung zur Evaluation des Konsumcannabisgesetzes gefördert vom @bmg-bund.bsky.social 👩🏻🔬
Für 60 Minuten Videointerview einen 20€ Wunschgutschein erhalten: Alles was du dafür tun musst ist zwischen 14 und 24 Jahre alt und Cannabiskonsument sein sowie dich über den Link in unserer Bio registrieren 🔗🥦
Zum Zwischenbericht: doi.org/10.25592/uhh...
Mehr zu EKOCAN: www.uke.de/landingpage/...
Einige Auswirkungen des Konsumcannabisgesetzes können erst mit größerem Zeitabstand beurteilt werden, z.B. wie sich die Gesetzesänderung im Detail auf die (Organisierte) Kriminalität und auf die Praxis von Polizei und Justiz auswirkt. Der Abschlussbericht von EKOCAN wird im April 2028 erwartet.
Die Teillegalisierung hat zu einem starken Rückgang der im Zusammenhang mit Cannabis registrierten Straftaten geführt – es gab 100.000 Strafverfahren weniger für Cannabisdelikte im Jahr 2024 als im Vorjahr.
Der Zwischenbericht des EKOCAN Projekts ergab: Das Konsumcannabisgesetz hat sich kurzfristig nicht auf die Anzahl der jugendlichen oder erwachsenen Konsumierenden ausgewirkt.
Die Auswirkungen des Konsumcannabisgesetzes: Seit 2024 ist der Besitz und Anbau von #Cannabis für Erwachsene unter bestimmten Vorgaben in Deutschland legal. Die von der #Bundesregierung beauftragte Evaluation des Konsumcannabisgesetzes (EKOCAN) erfolgt u.a. durch Wissenschaftler*innen am chs @hhu.de
Zum Zwischenbericht: doi.org/10.25592/uhh...
Mehr zu EKOCAN: www.uke.de/landingpage/...
Die Teillegalisierung hat zu einem starken Rückgang der im Zusammenhang mit Cannabis registrierten Straftaten geführt – es gab 100.000 Strafverfahren weniger für Cannabisdelikte im Jahr 2024 als im Vorjahr.
Der Zwischenbericht des EKOCAN Projekts ergab: Das Konsumcannabisgesetz hat sich kurzfristig nicht auf die Anzahl der jugendlichen oder erwachsenen Konsumierenden ausgewirkt.
Außerdem gab es die Möglichkeit, zu testen, wie gut die eigene Lunge wirklich funktioniert 🫁
Vielen Dank für die tolle Organisation an das Gesundheitsamt und an die vielen Besucher*innen für die Möglichkeit mit euch ins Gespräch zu kommen.
Was wünscht ihr euch für den nächsten #Gesundheitstag 2026?
Am Samstag waren wir beim Düsseldorfer #Gesundheitstag 2025. Vor Ort konnten wir mit vielen von euch über zwei unserer aktuellen Forschungsprojekte #UNITY und #EKOCAN sprechen. Bei unseren Wissenschaftler*innen konntet ihr euer Wissen über die Gefahren von Cannabis- und E-Zigaretten-Konsum testen 🥦
Gezahlt werden 250€ für die Absolvierung von vier Fahrten💸
🔗 Anmeldung hier: forms.gle/DsQcgUEzP5ea...
Forschende des chs führen aktuell ein Forschungsprojekt zur Förderung von Radmobilität, Gesundheit und Nachhaltigkeit im Rahmen der Stadtentwicklung Düsseldorf (UNITY) durch. Für ein Teilprojekt werden aktuell noch 18-65 Jahre alte Teilnehmende mit eigenem Fahrrad gesucht 🚲
Die Medikamentenversuche und Misshandlungen der Kinder werden erst seit wenigen Jahren aufgearbeitet. Die Betroffenen leiden bis heute unter den körperlichen und psychologischen Folgen. Betroffenenorganisationen fordern Aufklärung und die Einrichtung eines Fonds für psychosoziale Angebote.
Die Medikamentenversuche verursachten langfristige Schäden: Ruhigstellende Medikamente beeinträchtigen die Gehirnentwicklung und kognitiven Fähigkeiten. Besonders Neuroleptika können die Gehirne von Kindern nachhaltig schädigen und somit Lebensqualität und -dauer der Betroffenen einschränken.
Den Kindern wurden meist ohne medizinische Notwendigkeit und das Wissen der Eltern starke Medikamente verabreicht. Durch die Ruhigstellung der Kinder sollte Betreuungspersonal eingespart werden und neue Medikamente getestet werden.
Ab den 50er Jahren wurden vermehrt Kinder in Kuren geschickt, um sich von der Kriegszeit zu erholen. Allerdings wurden dabei viele schwer misshandelt, traumatisiert und Medikamentenversuchen unterzogen.
@danielkotz.bsky.social @hhu.de ist Suchtforscher und sagt zur Prävention von Lungenkrebs: "Maßnahmen der Nikotin- und Tabakkontrolle wie erhöhte Steuern, Werbeeinschränkungen, rauchfreie Lebenswelten, und effektive Programme zur Entwöhnung sind entscheidend, um Lungenkrebs wirksam vorzubeugen."
In den letzten 10 Jahren hat sich die #Lebenserwartung und -qualität von Erkrankten durch neue Behandlungs- und Diagnosekriterien deutlich verbessert. Trotzdem wird Lungenkrebs häufig erst spät diagnostiziert, da er meist lange Zeit keine Beschwerden verursacht.
Der 01. August ist Weltlungenkrebstag 🫁 Er soll daran erinnern, wie wichtig die #Prävention und Aufklärung über #Lungenkrebs, eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Männern und Frauen, ist. Mehr als 50.000 Menschen in Deutschland erhalten jedes Jahr die Diagnose Lungenkrebs.
„Wissenschaftliche Evidenz dafür, wie die Umwelt und der Klimawandel die #Gesundheit beeinflussen, werden für viele kommende Entscheidungen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene dringend benötigt!"
„Toll für uns als Universität ist, dass es Studierende waren, die mit ihrer Hartnäckigkeit durchgesetzt haben, dass es überhaupt zu diesem Gutachten kommen konnte. Das zeigt, dass wir als akademische Gemeinschaft eine wichtige Rolle spielen können."